Benutzer Diskussion:W!B:

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Antiquitäten · Unerledigt

ich pflege konkret artikel- und kategorienbezogene diskussionen oder solche mit projekt/portal-bezug, die mir von allgemeinem interesse erscheinen, auf den jeweiligen diskussionsseiten zu archivieren. hier bei mir verbleibt ein kurzeintrag.
NEU 8/2014: Grundlagendiskussionen getrennt archiviert, siehe Antiquitäten

LUSITANA WLM 2011 d.svg
Bundesdenkmalamt logo.svg
Dieser Benutzer macht wie viele andere beim Projekt österreichische Denkmäler mit. Distinctive emblem for cultural property.svg
Kollegen · Dankmal-Navis · Fehlerlisten · {{BDA Objekt Ref|nr|liste}}|text=oid

Und weil putzen und staubsaugen auch sein muss:

WP:KWS

Hallo --Schwalbe 14:41, 2. Sep 2005 (CEST)

Hiermit verleihen wir Benutzer
W!B:
die Auszeichnung
Gb1b.jpg
Held der Wikipedia
in Gold, für
deinen tollen Einsatz auf unserem Fließband
und das Lösen unlösbarer Fälle
im Dienste der Verbesserung
unserer Enzyklopädie.
gez. Knopfkind und Aktionsheld

Archivierung[Bearbeiten]

Hei W!B, ich bin eben über deine Unterseite Benutzer Diskussion:W!B:/Knacknüsse gestolpert und habe mich über die Art der Archivierung gewundert, die dazu führt, dass die Seite immer größer wird und nun bereits nahezu 1 MB beträgt. Das mag bei einer Archivseite, wie es sie zu sein scheint, noch gehen, allerdings muss ja mit jeder zu speichernden neuen Version jeweils 1 MB neu auf den Servern gespeichert werden und große Seiten werden schlecht bearbeitbar. Die Seitengröße kommt nun in die Nähe von FritzGs Galaktischer Klasse. Da du dort auch keine Erledigts setzt, wird sie nur immer größer und unterscheidet ja dabei auch nicht nach Jahr. Bei Erledigt würden Abschnitte in einer Archivübersicht landen, alles sehr mysteriös. Vielleicht magst du da mal etwas räumen, so was fällt bei der alltäglichen Werkelei hier ja erst mal nicht auf, deshalb der Hinweis. :-) Viele Grüße --Geitost 21:25, 13. Nov. 2010 (CET)

danke ja Dir, sehr nett, denk ich mir seit monaten (da müsst man..) - ich glaub, jetzt wirds wirklich peinlich, nehm mir mal zeit und setz mich auf den hosenboden.. --W!B: 22:37, 13. Nov. 2010 (CET)
Jau, ingenting å takke for. (= nichts zu danken) :-) --Geitost 00:18, 14. Nov. 2010 (CET)
Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Ortsnamen[Bearbeiten]

zk..[Bearbeiten]

zk[Bearbeiten]

[1]

bks vand[Bearbeiten]

217.227.201.64 | 217.227.207.45 | 217.227.195.25

ToDo Tour[Bearbeiten]


nv juni[Bearbeiten]

EMRK ^ str ^ Iphi 800px emmi rotu buddh

nv jul[Bearbeiten]

stat

nv aug[Bearbeiten]

CETAJa • STAT + Lebensdaten • Kat:Bauwerk/Org • Planungsregion in Europa • NASA und Satelliten • Brauerei • Gasthaus ff

???[Bearbeiten]

Dies ist jetzt nicht wirklich dein ernst, oder? Es braucht doch eine Kat, welche die unterschiedlichen Stränge zusammenführt. Du hast selber an anderer Stelle bezüglich "Ort" darüber geschrieben. Jetzt ohne Not und Gegenvorschlag hier ein weiteres Schlachtfeld zu eröffnen ergibt doch nun wirklich keinen Sinn... ---- Radschläger sprich mit mir 10:27, 15. Aug. 2014 (CEST) Ach ja: die wilde befüllung mit Artikeln stammt übrigens von benutzer:wheeke. ---- Radschläger sprich mit mir 10:32, 15. Aug. 2014 (CEST)

@Radschläger: natürlich brauchts eine kategorie, die die stränge zusammenführt. aber nicht die. wir lösen das problem nicht mit solchen pseudokategorien, es ist nämlich nicht die endgültige kategorie, „die die stränge zusammenführt“, sie wird noch überbau brauchen. so wie sie ist, ist sie jetzt und fürderhin nutzlos.
wir haben die trennungen in bauliches und funktion eingeführt
  • für bauliches haben wir Kategorie:Bauwerk, die die stränge zusammenführt (mit dem noch immer known bug bezüglich "Gebäude‎ ", die bedarf weiterhin eines neuen sauberen mittelbaus im sinne buildings & stuctures)
  • und für funktionelles haben wir vorerst zumindest Kategorie:Humangeographisches Objekt, die die stränge zusammenführt – soferne die geoobteilung nicht ebenso wie wir bauler einen wurm drin finden
aber Kategorie:Stätte bleibt in beiden strängen, bauliches wie funktion, ein reiner assoziationsblaster (dass kollege:wheeke sie freudig befüllt hat, beweist das imho nur, derselbe liebt bekanntlich solchen schrott – ohne seine sonstige arbeit zu diskreditieren). also können:
  • diese da vorerst zwanglos unsortiert in zweitere (die geoobjekt-kategorien sind absichtlich breit angelegt)
  • und sollte kollege:SDB mit seinem Kategorie:Werk einen eigenen ast brauchen, muss er sich einen werkbegriff überlegen, den er klassieren will
  • oder wir überlegen uns einen fachlich sauberen begriff zum aspekt "nutzung von baulichen und verwandten dingen", mit dem alle beteiligten leben können – was ich bezweifle. Kategorie:Ort von Interesse, der genau das leisten würde, hat ja nicht goutiert. welche optionen hätten wir noch?
es nervt mich gewaltig, dass die kollgen allesamt völlig unwillig (unfähig?) sind, in diesen diskussionen:
  1. ein anfoprderungsprofil zu erstellen
  2. die quellen und fachgebiete nach einen fachbegriff zu durchforsten
  3. konstruktive vorschläge zu machen und alternativen anzubieten
  4. das für und wieder der vorschläge abzuwägen
  5. und dann einfach zu sagen, einigen wir uns auf diesenjenn, und probierens aus: umbauen können wir in ein paar jahren auch, wenn es nicht klappt, hauptsache alle tun mal eine zeitlang dasselbe
nein, dummes hickhack, stures verharren auf argumente, mitten in diskussionen vollende tatsachen schaffen (eine kategorie ist schnell angelegt, und schwer wegzukriegen, wer das begriffen hat, hat in der diskussion gewonnen, in der kategorienarbeit aber verloren: das ist nurmehr wie in der tagespolitik draussen, kurzsichtige machtarbebeit), und wenn einem die argumente ausgehen, fersengeld zu geben und die disk vergammeln zu lassen, statt mal zu sagen "ok, probieren wirs so, bin nicht überzeugt, aber ist ja egal": wann wurde in einer diesbezüglichen kategoriendisk das letzte mal die quellenlage gesichtet? ist monate, wenn nicht jahre her. wan wurde zuletzt etwa abgestimmt? die sogenannten kategorienfachleute sind zunehmend nurmehr ein unkonstruktives quärulantenpack (ich fürchte, mich mit eingeschlossen)
also, sag mir was genau eine „stätte“ ist, was genau nicht eine stätte ist (anforderungsprofil), sag mir, wo das steht (quellenarbeit), sag mir, welche alternativen es gibt, und was deren pros&cons sind (intelligente kategorienarbeit), sag mir, was davon du bevorzugst und warum og. varianten d.m.n. nicht so gut ist (fachkundige meinungsäusserung), und wenn die anderen bekannten kategorienspezialisten daselbe tun, dann bekommt die katdisk auch eine saubere lösung: ich hab nächlich die quellen gesichtet, eine alternative schon genannt, meine gegenargumente und meinung dargelegt, und erwarte, dass jemand konstruktiv beträgt, der an einer lösung interessiert ist, und freue mich, wenn mich jemand überzeugt, dass sie doch sinnvoll ist, oder wir einen besseren anderen weg finden --W!B: (Diskussion) 05:23, 16. Aug. 2014 (CEST)
danke für deine ausführliche Antwort. Ich werde heute Abend auch ausführlich Antworten. Jetzt nur schon einmal soviel:
  • Stätte ist für mich genau das was wir brauchen und was du oben auch beschreibst. Ein Ort unabhängig von baulichen. (Quelle: [13]). Eine Fläche auf dem Wasser oder eine wiese ist eine Sportstätte aber eben kein Bauwerk. Im Moment sehe ich in der Kat nur die Kat Sportstätte als die von dir beschriebene Überschneidung. Die können wir aber bei uns rausnehmen und nur die "echten" Bauwerke sammeln. Alles weitere nachher. -- Radschläger sprich mit mir 09:13, 16. Aug. 2014 (CEST)
klar, aber ein dudeneintrag ist auch nur wortverwendung. ausserdem, nein, das soll ausserhalb des bauwerksastes liegen, für"echte" bauwerke haben wir kat:bauwerk, wozu nochmal? wir brauchens nicht gedoppelt, sondern anders (eben unabhängig vom baulichen). ich werd nochmal nachdenken, ob "alles ist stätte" für das funktionale klappt --W!B: (Diskussion) 10:04, 16. Aug. 2014 (CEST)
damit wir nicht aneinander vorbeireden: " wir brauchens nicht gedoppelt, sondern anders" => exakt das meinte ich oben mit meinen Worten. -- Radschläger sprich mit mir 11:42, 16. Aug. 2014 (CEST)
Bei der Grundstruktur sind wir uns völlig einig:
  • der Ast für die "Bauwerke" unabhängig von deren Nutzung. Hier bin ich an der Überarbeitung der Struktur dran. Ich lese mich da gerade quer durch einige Bücher und Fachlexikas um da auch begrifflich auf der richtigen Seite zu sein. => Hauptkategorie "Kategorie:Bauwerk"
  • für den Ast zum Thema der Nutzung (halte ich für treffender als den Begriff Funktion) haben wir ja bereits ein paar Sachen umgesetzt (bspw. "Kategorie:Sakrale Stätte") andere lassen sich dorthin wunderbar umhängen (bspw. die Kategorie:Sportstätte, welche dann bei den Bauwerken rauskommt). => Hauptkategorie "Kategorie:XY"
Getreu Deinem Motto "erst Inhalte definieren dann Namen geben" hätten wir damit doch die Aufgaben der beiden Stränge definiert, Ziel ist eine strikte Trennung und im Bereich der Bauwerke eine Konzentration auf die fachlichen Aspekte von Planen und Bauen.
Nun geht es eigentlich nur um eine Namensgebung. Es bezieht sich ja alles irgendwie auf (Brainstorming) Lokalitäten, Orte, Plätze, Stellen, Punkte u.ä. Wie oben ja schon bequellt sind dies eigtl. die Bedeutungen des Begriffes "Stätte". Alternativ würden "Platz", "Stelle", "Ort" etc. in Frage kommen.
  • der Begriff "Ort" Duden ist bereits belegt in der räumlichen Systematik. Eine Alternative hierzu ist mir nicht bekannt, die nationalen Lösungen mit verwaltungstechnischen Begriffen (gemeinde etc.) zu arbeiten habe ich mehrmals versucht zu verhindern, hier hat leider die Kurzsichtigkeit obsiegt. würde sich aber eigentlich gut eignen (Ausstellungsort, Veranstaltungsort, Spielort etc.).
  • der Begriff "Platz" Duden ist durch den städtebaulichen Platz bereits belegt, damit eine Verwendung mangels Unterscheidbarkeit ausgeschlossen.
  • der Begriff "Stelle" Duden erscheint mir zu umgangssprachlich, Verwendung findet er bswp. bei Arbeitsstelle, Lehrstelle etc., für unsere Zwecke aber ungeeignet.
  • der Begriff "Punkt" Duden greift eindeutig zu kurz. im verkehrsbereich (Knotenpunkt) geläufig, aber eine spielstätte ist kein punkt, daher m.M.n. ungeeignet.
  • der Begriff "Lokalität" Duden ist in der Kombination mit anderen begriffen eigtl. zu selten um einen wiedererkennungseffekt zu erzielen. aus meiner sicht ungeeignet.
nachdem ich die vorherigen begriffe abgewogen habe, komme ich immer noch zu dem schluss, dass der Begriff "Stätte" am besten geeignet scheint. er nimmt die Bedeutung der vorgenannten begriffe auf und ist zudem in unserem katsystem bereits präsent. eine Sport"stätte" kann eben ein hang, eine wiese oder ein see sein. dazu braucht es nichts bauliches. die sakrale "stätte" haben wir exakt mit dieser Begründung eingeführt. auch hier kann sie eben in kirchenbauten, auf Feldern oder in schiffen verortet werden. die Verwendung in anderen begriffen verdeutlicht die Eignung m.M. nach ebenfalls gut: Geburtsstätte, Wallfahrtsstätte, Wirkungsstätte, Betriebsstätte, Ausgrabungsstätte, Gedenkstätte, Fabrikationsstätte, Lagerstätte etc. Ich sehe deinen vorschlag mit "ort von Interesse" als gute und diskutable alternative, aber für mich steht die "stätte" hier auf der gleichen stufe. wenn wir in drei Wochen oder Monaten feststellen, dass es mit "ort von Interesse" besser funktioniert, können wir auch umziehen. nur sind die LDs leider eben immer von hitzigen Diskussionen geprägt und verlieren ihr ziel aus den augen. und genau deswegen finde ich den LA kontraproduktiv, da er uns in der jetzigen Situation nicht hilft. er befriedet weder die disk, noch macht er sie zielorientierter. -- Radschläger sprich mit mir 15:31, 18. Aug. 2014 (CEST)
@Radschläger: das ist sauber analysiert, und überzeugt mich sehr – nicht der begriff, aber deine argumentation: dass die später, wenn die stadt-land-bergi-fanten mit umfangreicher "räumlicher" und "zeitlicher" systematik bis ins letzte kaff drüber hergefallen sind, noch je umbenannt werden können würde, halte ich für illusorisch. aber wenn du mit dem namen leben kanst, und SDB sowieso (von dem kommt er ja), und wir MathiasB auch noch an bord holen, dann, wie gesagt: "ok, probieren wirs" ;) --W!B: (Diskussion) 16:22, 18. Aug. 2014 (CEST)
deswegen schrieb ich ja Wochen ;) in Monaten darf man da nicht rechnen, dann hat sich das Netz tatsächlich weit gesponnen. -- Radschläger sprich mit mir 13:51, 19. Aug. 2014 (CEST)
Hier läuft im Moment einiges schräg. Stätte oder englisch site ist durchaus ein Begriff im Denkmalschutz (für die USA beschrieben /abgegrenzt in National Register of Historic Places- --16:01, 18. Aug. 2014 (CEST))
im gegenteil, genau daran denken wir ja: der US-denkmalschutz mit seinen "stääten von bedeutung", was auch historische schlachtfelder sein können und dem pietätvollen konzept des schutzes von orten, an denen ein ehrsamer amerikaner zu tode gekommen ist (und noch dort ruhen könnte bis zu den fröhlichen urständ), ist ja exakt das, was wir betreiben. wie der US-denkmalschutz nicht an bauiliches gebunden ist (das ist übrigens keiner, denkmalschutz umfasst immer auch bewegliches gut), so wollen wir ebenfalls nicht dran gebunden sein. es ist exakt das konzept, das wir wollen: "Stätte/Ort von Interesse" (hier: des denkmalschutzes, wir: im allgemeineren): ähnliches ja auch in österreich, hier umfast die klasse Kategorie:Unbewegliches Denkmal unter Denkmalschutz in Österreich auch archäologische stätten, die keine bauwerke sind (etwa: Fundhoffnungsgebiete). daraus folgt zwingend auch, dass die denkmalschutzobjekte komplett aus dem bauast rauskommen, in die stätten (soferne nicht noch umfassender), und nur die echten Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk im bauast verbleiben (Kategorie:Bauwerk nach Status, nehm ich an): nur dort, wo eine bestimmte nationale klasse sowieso auf baulich eingeschränkt ist, kann man sie dann doppelt einhängen, sonst muss sich die bauabteilung halt, wenn die denkmalgeschütze bauwerke sammeln will, sie sich selbst zusammenstellen --W!B: (Diskussion) 16:22, 18. Aug. 2014 (CEST)
das ist eigentlich weitestgehend umgesetzt. Es mag Kategorien ganz unten im Geäst geben die noch fehlsortierungen sind. Die einzige Ausnahme bildet UK. Aber das kann man mit einer Ansprache beim pflegenden Benutzer sicherlich lösen. Ansonsten haben wir unseren Ast Kategorie:Denkmalgeschützes Bauwerk bereits, nur die Österreicher müßten sich in der Benennung noch anpassen ;) -- Radschläger sprich mit mir 13:56, 19. Aug. 2014 (CEST)
@Radschläger: eben, mit anpassen ist da nichts, denkmale muss man einmal rechtlich nach den landesüblichen klassen sortieren (sonst gibts chaos), und einmal kulturwissenschaftlich länderübergreifend nach der art (bauwerk, baufeste ausstattung, garten, skulptur, gemälde, schriftwerk, fundstätte, usw.): gibts die art national als klasse, hat man glück, sonst nicht: die bauabteilung hat in österreich kein glück: man könnte aber Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Österreich per bot in alle artikel reintun lassen, und dann manuell die nichtbauwerke raushauen: bis jetzt sind das nur ein paar, am ende so um die ein-/zweihundert, soweit ich informiert bin (auch einer dieser lästigen "unter 1% schnippsel-fälle", auf den ersten blick tolerabel, nicht aber bei 35000 objekten insgesamt). vermischen sollte man die rechtlichen und kunsthistorischen klassen aber nicht, unterkategorie ist da eher umgeeignet. ich werd das aber nochmal nachprüfen, das bundesdenkmalamt pflegt noch eine zweite systematik neben der rechtlichen, eben eine kunstgeschichtlichen
übrigens, ich hab SDB in der löschdisk nochmal um ein genaueres profil gebeten, was "stätte" jetzt sein soll, ich befürchte etwas, dass seine erwartungen da deutlich anders sind als unsere (lass aber mich machen, ihr zwei laufts zu schnell heiss ;) - ausser, du kannst dich explizit mit ihm gegen mich verbünden, dann bitte drauf los, das entspannt immer, wenn man sich plötzlich mit alten kriegsgegnern seite an seite sieht, das relativiert feindbilder effizient) --W!B: (Diskussion) 14:43, 19. Aug. 2014 (CEST)

Personenkategorien[Bearbeiten]

Hallo, bei der diesjährigen WikiCon in Köln will ich einen Vortrag zur Personenkategorisierung halten, der auch auf Besonderheiten und Probleme eingeht. Abgesehen von dem üblichen Kram, gibt es irgendwelche nennenswerten Besonderheiten und Problemfälle was Österreicher angeht. Die Debatte um die Nationalität/Staatsangehörigkeit Mozarts habe ich auf dem Radar, K.u.k. auch (da denke ich vor allem an Böhmer; letzteres wie schon letztes Jahr mal von uns beiden andiskutiert als Prototyp, warum (nicht nur) Personenkats zu historischen Gebieten, die Teilgebiete anderer historischer Gebiete waren, in der Regel nicht Unterkategorien der Personenkats jener anderer historischen Gebiete sein dürfen). Gibt es deines Wissens was, wo bei Österreichern nicht so kategorisiert wird, wie anderswo? --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:57, 18. Aug. 2014 (CEST)

@Matthiasb: muss ich nachdenken, bin dahingehend aus der übung. schreib die später was dazu. schade, dass köln so weit weg ist, würd micht interessieren: gut aber, dass du lehrmeisterst, wenige haben so viel übersicht wie du (wie war das mit "hans dampf in allen gassen auf hohem niveau"? re! ;) --W!B: (Diskussion) 16:36, 18. Aug. 2014 (CEST)
PS: bitte noch oberhalb senfen --W!B: (Diskussion) 09:58, 19. Aug. 2014 (CEST)

@Matthiasb: also, wie ich das seh, gilt für österreich folgendes:

  • Personen werden geschichtlich in drei unabhängingen strängen auf Bundesebene, Landesebene und Ortsebene klassiert
    • Bundesebene: das liegt daran, dass die bundesebene "groß" ist: habsburgermonarchie. eine saubere trennung ist nicht möglich, da auch die selbst seinerzeit keine saubere trennung zustandegebracht haben: ungarn erst 1867, böhmen nie, slowenien schon gar nicht: und selbst nach 1867 gehörte die bukowina zum österreichischen reichsteil: dieser ast reduziert sich also geschichtlich ebenso zukzessive: man könnte zwar nur die Kategorie:Person (Cisleithanien)‎ einstellen, was aber nicht passt, da in Kategorie:Person (Österreich-Ungarn) insbesondere auch die personen der seinerzeitigen gesamtstaatlichen ebene stehen, also gehört besser sowieso alles rein: auch ungarn vor 1918 betreffen das land österreich (und österreicher vor 1918 das heutige land ungarn)
      • die epochierung östereichs ist vor ca. 1500 (ende der babenberger, beginn der habsburger) lückenhaft, und wird allgemein als Kategorie:Österreichische Geschichte (Mittelalter)‎ tituliert, eine personen-kategorie dazu steht aus, vor dem mittelalter herrscht noch chaos, römische provinz zu heutigem staat geht nicht: für "österreich vor österreich" (Ötzi-Frage) wird man wohl weitergeführt allgemeine geschichtsepochen zuhilfe nehmen (im sinne:" was passierte ungefähr auf dem heutigen staatsgebiet"), und primär auf ortsebene zuordnen: es reicht, dass der ötzi ein "söldener" ist, um "irgendwie" österreicher" zu sein
      • die habsburgermonarchie unterscheidet österreich von deutschland, wo man, weil es so jung ist, wohl primär auf landesebene zusortiert, oder slowenien, das keine sonderliche landesgleiderung hat, wo man also auf staatsebene und orten sortiert, wohingegen die schweiz mit ihrer jahrhundertlangen territorialen intergrität viel einfacher zu handhaben ist, dafür ist dort die epochierung in handliche pakete problematisch: es dürfte also staaten geben, wo einer reinen jahrhunderteopchierung der vorzug zu geben ist
        daher ist bei der wahl der epochierung auf gewisse kompatibilität zu achten: natürlich kann man etwa 1789–1914 problemlos zum 19.jh stellen, geschichte darf man nie zu genau schnippslen, immer mit einschleifphasen („dämmern, ausklingen“), was bei personen aber sowieso einfach ist. aber unsere Kategorie:Habsburgermonarchie vor 1804, die ja um 1500 beginnt, ist noch zu groß: wie bekannt, favorisiere ich da – für österreich – simple herrscherepochierung: Kategorie:Zeitalter Maria Theresias oder so, was aber dann in der folgenden epochierung kaisertum/ö-u zu problemen führen kann, da müsste man also u.u. nochmal doppelt führen (franz bis 1838, ferdinand bis 1848 wär gut, aber franz war auch vor 1804, franzjosef war kaisertum ö und ö-u: dazu gibt es mw bisher keinerlei stimmiges konzept: in frankreich ist das einfacher, alle natürlichen epochen sind dynastisch oder republikanisch: und wie gesagt, man kann die geschichte auch feiner epochieren, ohne für jede auch gleich eine personen-kategorie anzulegen: Kategorie:Person (Österreich im Nationalsozialismus)‎ ist natürlich ein sonderfall, für jedes 7-jährige intermezzo der letzen jahrtausende dürfte zu aufwändig sein. dafür gehört die ö geschichte ab 45 sicherlich noch feiner gegliedert, nur gibts dahingehend keine wirklichen epochen ausser eu-beitritt oder ära kreisky, cf. auch Kategorie:Österreichische Geschichte (Besatzungszeit)‎ 45–55 ohne personenkategorie
    • Landesebene: da die vorfahren der heutigen bundesländer vor 1918 duchwegs souveräne staaten waren (der jew. herzog/fürst als reine personalunion), haben sie eine eigenständige geschichte, und insbesondere eine eigenständige epochierung: ihre eckdaten sind nicht die des gesamtstaates (1804, 1867, 1938/45), sondern die ihrer landesverfassungen (also des unabhängigwerdens und der "karriere", und die nazizeit hat die länder an sich gar nicht betroffen): daher wird dort völlig anders gruppiert. das dient dazu, die jeweiligen gebietsveränderungen abzubilden, und diese abschnitte anderen ländern zuzuordnen (burgenland vor 1921 ist ungarn, südtirol nach 1918 italen, innviertel vor 1779 bayern, also kann man die epochen davor und danach jeweils einfach woanders einhängen (so etwa die mailänder und venetier vor solferino bei uns: also muss man auch italiener nach region machen, und die epochieren: die landesepochierung steht und fällt mit der der nachbarländer)
      die epochierung der länder ist noch sehr unvollständig
    • Ortsebene: diesbezüglich halte ich Kategorie:Person (Österreich) nach Gemeinde für problematisch, denn die systematik lautet auf Kategorie:Österreichische Ortsgeschichte: gemeinden sind ein höchst ephemäres gebilde, das sich geschichtlich nicht darstellen lässt. orte sind verlässlich. in österreich wird es speziell auf ortschaften (im sinne der STAT, also gemeindegliederung zwischen gemeinde und echtem "ort") hinauslaufen:: das ist das historische siedlungsgehographische konzept, das sich durchwegs bis ins mittelalter sauber verfolgen lässt (während katastralgemeinde ja auch nur 200 jahre alt ist): da wird man noch an einer grundsystematik arbeiten müssen: du kennst meine meinung, ich würde den gemeindeast (ausser für geographie) komplett schmeissen, und nur ortssystematik pflegen: da es um themenkategorien geht, also unscharfe zuordnung "hat zu tun mit", ist jede gemeinde automatisch thematisch mit dem hauptort verbunden, der ihr den namen gibt: das heisst, wo man (noch) nicht auf subkommnaler ebene arbeitet (burkina faso, papua-neuguinea), kann man die gemeindegliederung getrost als "ort als thema" auffassen: dann erbt der hauptort halt die gemeindegeschichte, passt ja zu ihm
    • ausserdem gibt es mit der staatsbürger-kategorie eine dreieinhalbte schiene, die die bundesepochierung 1.Republik–2.Republik (am eckdatum 1928/45) unabhängig überspannt
  • ein "österreicher" kommt also entweder durch die bundesebene/staatsbürgerschaft, die landes- oder die ortgeschichte dazu (also auch kgl. ungarn, heutige slowenen, südtiroler .. vor 1918, fstezbschfl. salzburger vor 1803, innviertel-baiern vor 1867, burgenländer auch vor 1921, obschon sie vorher ungarn waren: Haydn bei den Esterhazys!, ff):
    • sie ist also allfällig eher zu dick als zu dünn besetzt – das dürfte so aber für alle staaten gelten: dabei ist aber die bundesebene sehr umfassend, die landesebene hingegen recht trennscharf: das ist die ebene, auf der man (zumindest für europa) am saubersten arbeiten muss, während das "heutig-nationale" ruhig schwammeliger sein darf: so ist allen gedient, denen die es umfassender haben wollen und denen, die es genau haben wollen (Mozartfrage: österreicher oder salzburger?)
    • durch diese dreifache einsortierung machen aber die og. lücken in der systematik nichts, durch einen der drei stränge kommt eine person schon irgendwie dazu. und durch einen anderen ist eine ausschluss-suche für spezialisten möglich, das braucht aber geschichtswissen, die richtige zu wählen
  • die Kategorie:Person (Österreichische Geschichte) ist aber blödsinn, da da auch zweite republik drin ist ((also auch unsere zeitgenossen), da diese ja eine epoche der österreichischen geschichte ist: diese kategorie setzt mein "alles ist geschichte" dann doch um, obschon sie von deren gegnern stammt (hihi, erfüllt mich mit diebischer freude). der ganze ast ist murks, es sollte Kategorie:Person (Österreich) nach Epoche oder so heissen: der überbau hat also noch gröbere schwächen, gerade, weil die epochierung für österreich im vergleich zu anderen staaten recht gut ausgebaut ist (frankreich oder USA sind ja auch gut). aber zumindest das staatsbürgerproblem ist halbwegs bereinigt, wenn auch permanente wartungsleiche.
  • ein weiterer möglicher ast, der og. "nach jahrhundert", ist für österreich weder angedacht noch konzipiert (weder für personen noch geschichte im allgemeinen), in die danebenliegende systematik altertum-mittelalter-neuzeit (frühe-/mittlere-/zeitgeschichte) hingegen sollten die staatsepochen einfügbar sein
  • jedenfalls, wie du siehst, personen nach geschichte kategorisieren ist keine frage des personenkategosierens, sondern eine des erabeitens einer schlüssigen geschichtlichen epochierung (und das immer in zusammenarbeit mit den landesnachbarn, und vorerstellen einens konzepts), der rest geht von selbst mit "allfällig personenkategorie unterdranstöpseln"): bottom-up ist falsch und führt zu später unzuordenbarem zeug (besonders, wenn es inzwischen einen nicht revertierbaren überbau bekommen hat): geschichtliches sortieren von personen sollte also unter landes-fachgruppen-"hoheit" stehen, nur dort findet man das fachwissen, mit der bedingung, sich den allgemeingeschichtlichen systematiken einzugliedern. alle anderen fachgruppen sind dann "nachgereiht"
  • der rest ist, wie du in Kategorie:Person (Österreich) siehst, unsortiertes kuddelmuddel. da kenn ich mich auch nicht so aus, personenkategorisieren ist eigentlich nicht meins, ich hab halt mal die geschichte etwas aufgeräumt: da fehlen wohl etlich dreifachverschneidungen „person nach staat und thema“, um die grundsystematiken der grundthematiken (sachgebiete) runterzuziehen und überblick zu bekommen, nach was man eigentlich kategorisieren soll: oberste "instanz" diesbezüglich wäre also Kategorie:Sachsystematik

soweit meine gedanken (und natürlich: ausnahmslos persönlichen meinungen), ich hoffe, es hilft dir, was herauszudestillieren, etwa drohende problemfelder oder lösungswege anderer known bugs --W!B: (Diskussion) 09:58, 19. Aug. 2014 (CEST)

Aber führt das nicht dazu, daß man das Mantra infragestellt, zeitliche und räumliche Systematik nicht zu verschneiden? Ist Kategorie:Habsburgermonarchie vor 1804 Bestandteil der räumlichen oder zeitlichen Systematik. Nur damit wir uns nicht falsch verstehen, ich bin gerade dabei mir eine überzeugende Argumentation herzulegen, ob Königreich Böhmen räumlich oder zeitlich abgegrenzt oder beides, und wenn letzteres der Fall ist, ob es sinnvoll ist, daß es Kategorien gibt, die sowohl in der zeitlichen Systematik als auch in der räumlichen Systematik hängen. Ich meine, Königreich Böhmen oder Österreich unter den Habsburgern hat sowohl zeitliche als auch räumliche Grenzen und, wir hatten das mal in Oberitalien diskutiert, wo ich die These vertrat, bei der du damals nicht begeistert warst, daß die Grenzen historischer Räume dynamisch zu sehen sind. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:58, 19. Aug. 2014 (CEST)
@Matthiasb: natürlich beides, historische epochen sind das immer: mittelalter gilt nur für europa, amtike nur für den mittelmeerraum, ming-dynastie nur für china (oder auf die spitze getrieben: "steinzeit auf dem mars" ist auch ohne sinn), und natürlich sind ihre grenzen dynamisch (die bronzezeit beginnt im nahen osten zu anderer zeit als bei uns). wieso ich seinerzeit nicht begeistert hätte sein sollen, ist mir unklar (müsste ich nachlesen, da gings vielleicht um was anderes). und: je länger das intervall, und je größer der raum, desto dynamischer – und damit unschärfer die grenzen (selbst die der erde, bis 1957 nur bis an die erdoberfläche, seit 1957 muss man den begriff "erde" für solche zwecke deutlich weiter stecken, nämlich etwa bis an die geostationäre umlaufbahn: in diesen grenzen finden seither die ereignisse statt, die die erde "betreffen"; sollte es mal eine "republik erde" geben, zu der die "sonderverwaltungszone mars" dazugehört, muss man halt nochmal erweitern - und sich denken: "wie eng war der erdbegriff der leute im 21. jh.") --W!B: (Diskussion) 06:42, 20. Aug. 2014 (CEST)

Darf ich auch dazusenfen: Kategorie:Person (Österreichische Geschichte) ist im Blick auf die Kategorie:Person (Zweite Republik Österreich) keineswegs Unsinn, solange die zugehörige Oberkatgorie Kategorie:Österreichische Geschichte (Zweite Republik) heißt ;-). Nach den "Alles ist Geschichte und Gegenwart gleichzeitig und überhaupt"-Vertretern muss die Kategorie:Zweite Republik Österreich heißen und als solche unmittelbar in Kategorie:Österreichische Geschichte stehen, denn morgen ist alles Vergangenheit! Und übermorgen kann sie dann in Kategorie:Historischer Staat. Sprich: Das Problem von Personen- und Geschichtskategorien krankt noch immer an der Fehlentscheitung bzgl. Kategorie:Geschichte nach historischem Staat. Sprich, die Kategorie:Person (Zweite Republik Österreich) macht bezüglich der Besatzungszeit und der Hingerichteten Personen viellleicht noch Sinn, aber darin auch die Politiker und die Militärpersonen schon nach der Gegenwart zu klassifizieren, die gehören IMHO alle direkt in Kategorie:Politiker (Österreich) und Kategorie:Militärperson (Österreich). Wenn wir das Österreichische Modell übernehmen haben wir alsbald Kategorie:Person (Bundesrepublik Deutschland) in Kategorie:Bundesrepublik Deutschland und Kategorie:Politiker (Bundesrepublik Deutschland) und Kategorie:Militärperson (Bundesrepublik Deutschland). Die Kategorie:Person (Österreichische Geschichte) ist also durchaus o.k., nicht aber die Personenkategorie zur Zweiten Republik. Da hat die Aufräumwut wohl übergeschäumt. - SDB (Diskussion) 01:57, 20. Aug. 2014 (CEST)

@SDB: klar, du darfst bei mir immer dazusenfen.
nein, die Kategorie:Österreichische Geschichte (Zweite Republik) heisst nicht so, weil sie "nur geschichte" ist, sondern weil „zweite republik 1945-heute“ kein staatsgeschichtlicher territorialbegriff, sondern eine rein historische zeitspanne, die sich in der fachwelt so eingebürgert hat (es gibt rechtlich keine "zweite republik" als solche, anders als in frankreich, 1945 wurde schlicht die republik wiederhergestellt): die schicht zwei davor heisst ja eben auch „Kategorie:Österreich-Ungarn 1867-1918“. wir haben einfach die schicht „Kategorie:Republik Österreich 1918-heute“ unter den tisch fallen lasen, weil sie eine unnütze sortierkategorie gewesen wäre: wir halten den baum schlank, statt ihn aufzublähen, um obskure ober-sortier-spassetteln zu bedienen (abgebildet wird die übrigens beispielsweise durch die Kat:Österreicher = staatsbürger, aber die ist auch noch zu wenig grund, nochmal eine sortierung einzufügen: wenig hasse ich so wie kategorien, die nur dafür da sind, zwei oder drei weitere kategorien aufzunehmen)
wie das für deutschland gehen soll, ist mir nicht klar, aber wie gesagt, da werden wír uns immer uneins sein: ich sag, man muss jedes einzelne sachgebiet zuallererst nach dem ihm innewohnenen fachschema klassieren, und es dann in ein allgemeines schema so einbetten, das man halbwegs den überblick bewahrt, und du sagts, man muss jedes einzelne sachgebiet in ein allgültiges schema einpressen, egal, ob es reinpasst oder nicht, notfalls stutzt man es zurecht: das unterscheidet den enzyklopädisten vom anthologen
also nochmal: nein, aus der form, wie die österreichische geschichte gegliedet ist, kann man in keinseter weise ableiten, wie die deutsch geschichte gegliedert ist, oder die schweizerische, oder die von burkina faso: wenn man ein schema für deutschland brauchst, schreibe man nicht blind von uns ab, sondern setze sich auf den hosenboden, lerne geschichte, und baue ein schema draus. und dann schaut man, wie man das unterkriegt, und schnippselt allenfalls etwas am schema, nicht aber am sachverhalt an sich: das "österreichische modell" ist keines der nomenklatur (sie folgt der fachwelt, und zwar der österreichkunde), sondern der methodologie (wie bastle ich eine generalenzyklopädie): wie unsere heissen, braucht niemanden ausserhalb zu interessieren, nur, wie sie funktioneren
wieso aber eine abgeschlossene historische epoche nur drum, weil man sie in eine nicht-abgeschlossene (bis in die gegenwart andauernde) einbetten könnte, zur „gegenwart“ gehören sollte (also Kreisky keine person der österreichischen geschichte sein sollte), ist mir unbegreifflich: österreich-ungarn gehört auch zur neuzeit, die bis heute andauert, und das Holozän geht auch bis heute (also ist auch Ötzi ein zeitgenosse)?? man kann jede beliebige abgeschlossene epoche in eine passend konstruierte nicht-abgeschlossene einbetten, das ist keinerlei methodologie, mit der man an das thema herangehen kann. insgesamt geht es da ja, wie wir ausführlich ausdiskutiert haben, nur um ein überkommenes altphilologisches geschichtsbild, dass "geschichte" irgendetwas sein müsste, das "lang her" ist, möglichst so lang, dass keiner mehr lebt, der es erlebt hat (aber auch nicht zu lang, drum ist "Holozän" auch nicht "Geschichte", viel zu kompliziert): ich versteh das ja, ich bin auch damit aufgewachsen, dass "geschichte" irgendwo im 19. jahrhundert endet, so war das nach dem krieg: ich hatte noch geschichtslehrer, die sich nicht über napoleon rausgetraut haben, um nicht über ihre (national-)sozialisierung zu stolpern (diese lehrer haben den lehrplan geschickt so gebogen, dass man den zerfall des Hl. Röm Reichs am vorletzten schultag erwähnen konnte: nach den sommerferien hat man eh wieder bei den griechen angefangen). dass es ein „leben nach 1914“ gibt, hab ich mir erst viel später selbst erarbeiten müssen. gut, dass wir dieses verkorkste geschichtsbild schön langsam hinter uns lassen --W!B: (Diskussion) 06:42, 20. Aug. 2014 (CEST)
Das Pendant zur Zweiten Republik sind in Deutschland die Artikel Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990) und Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (seit 1990) (auch Bonner und Berliner Republik genannt) bzw. von 1949 bis 1990 auch die Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik. Bei den Personenkategorien schlägt das jedoch nicht voll durch, nicht zuletzt wegen des rechtlichen Fortbestands des Deutschen Reiches, siehe Rechtslage Deutschlands nach 1945. So ist die Kategorie:Person (DDR) (und deren Unterkategorien) immer Unterkategorie von Kategorie:Person (Deutschland) bzw. der passenden Unterkategorien. Du wirst das ganze net so mitbekommen haben, aber SDB wird sich sicher ganz gut daran erinnern, wie der letzlich im Zusammenhang damit gesperrte Osika die Kategorie:Person (Deutschland) anlegte. Die Kategorisierung der DDR-Bürger war somit der unmittelbare Auslöser, warum Kategorie:Person nach Staat neben Kategorie:Person nach Staatsangehörigkeit überhaupt entstehen konnte. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 08:54, 20. Aug. 2014 (CEST)
ah, schön, es gibt das eckdatum 1990 für die deutschen endlich. gute sache. jetzt frägt sich, wie die personenkategorie dazu hiesse, Kategorie:Person (Geschichte der Bundesrepublik Deutschland seit 1990) oder Kategorie:Person (Bundesrepublik Deutschland seit 1990): aber wie gesagt, man kann sie auch vermeiden, um sich nicht im geschichtsbegriff zu verstricken, irgendwie kommen sie schon in Person (Deutschland), so über die staatsbürgerkat--W!B: (Diskussion) 09:09, 20. Aug. 2014 (CEST)
Wir vermeiden sie eben dadurch, daß wir die DDR-Personen als Teilmenge der Deutschland-Personen interpretieren. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 09:20, 20. Aug. 2014 (CEST)
verstehe. den artikel Rechtslage Deutschlands nach 1945 find ich aber enorm. das deutsche reich nicht beendet? ihr habt ja ordentliche identitätskrisen, da wundert mich nix mehr. da muss das Amtsgericht Duisburg 2006 klären, ob es nazideutschland noch gibt? 21. jh., und nicht genau wissen, wer man ist? wir haben wenigstens reinen tisch gemacht, unser saint-germain gelernt: zu wissen, dass man klein ist, ist besser, als nicht zu wissen, ob man groß ist. da stehen ja etlich hintertürchen fürs nächste mal offen.. ;) / :( - schön langsam versteh ich, warum "deutsche" kategoriseren so viel schwerer ist wie "östereicher": aber ich sag ja immer, deutschland ist nie ein gutes modellland: wir sollten mal die schweiz sauber aufräumen, dort ist alles einfacher (Kategorie:Person (Schweizerische Geschichte) ist ja eher magerlich bezüglich epochierung: Geschichte der Schweiz bietet da etlich saubere eckdaten, insb. zeitleiste am ende: 1291, 1481/1513, 1648, 1712, 1798, 1848 - das passt auch alles supersauber in mittelalter-neuzeit), oder Norwegen oder sowas, und das als modell zugrunde legen: man könnte ja auch irgendein obskures, kleines, einfaches land für deinen vortrag als modellland aufbauen. ich hätte da Antigua und Barbuda im angebot, überschaubar und trotzdem wegen 1493 und einbettung in england 1628-1981 höchst lehrreich ;) --W!B: (Diskussion) 09:36, 20. Aug. 2014 (CEST)
Didaktisch ist das als Beispiel insofern schlecht, weil hier die Staatsangehörigkeitskategorie nicht per Ableitung auf -er gebildet wird, obwohl, auch das muß ich ja erwähnen. Allerdings ist gerade im Bereich der Personenkategorien Deutschland ein günstiges Beispiel, weil wir hier quasi schon den Zustand des Vollausbaus erreicht haben. Ich muß bzw. ja auf den Aspekt des Fachbereichsvorbehaltes eingehen und daß dieser gelegentlich seltsame Blüten treibt. So ist inzwischen die Kategorisierung von Fußballspielern nach Verein quasi eine beschlossene Angelegenheit, das Basketballportal lehnt eine Kategorisierung der Basketballspieler ab. Dieser Koflikt führt zwangsläufig zu
(Expandiere dir die Sportlerkategorie) Und wo tragen wir die Basketballspieler des FC Bayern ein, wenn das Portal:Basketball die Kategorie:Basketballspieler (Deutschland) nach Verein ablehnt? Handballspieler des FC Bayern hätten wir dann irgendwann auch noch im Programm. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 19:27, 20. Aug. 2014 (CEST)
Witzig ist übrigens, daß die Kategorie:Person (Königreich Böhmen) bisher nur Sportlerkategorien als Unterkategorien hat, einmal mehr ein Hinweis darauf, welche Klientel einen Großteil von Wikipedia vorantreibt ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 23:56, 20. Aug. 2014 (CEST)
BTW: So weit weg ist Köln doch gar nicht, nach Yokohama isses weiter ;-) Nach Passau hast du es nicht weit. Fährst du Donnerstag mit ICE228/ICE 1226 (Umsteigen in Frankfurt), ab Passau 9:24, an Köln 16:05), zurück am Sonntag mit ICE 817/229, ab 14:20, an Passau 20:33 Uhr. (He ich träume eh' davon, die Kategorienmafia mal zusammenzubringen…) WMAT beteiligt sich wahrscheinlich an den Fahrkosten, und mit den Sparpreisen der Bahn läßt sich der Fahrpreis von regulär 248 Hin und Rück PA-K wahrscheinlich optimieren, da braucht man aber einen Abschluß in forensischer Mehdornologie ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 00:18, 21. Aug. 2014 (CEST)
interessant wärs natürlich, allein, mich scheuen massenaufläufe, auch wenn im freundschaftlichen kreise. "köln ist so weit weg" ist eher nur eine willkommene billige ausrede: danke jedenfalls für die routenplanung, äusserst zuvorkommend
jedenfalls, klar ist es günstig, ein beispiel zu nehmen, das man gut kennt, du kennst also die fallstricke. ich dachte nur, vielleicht für einen vortrag zu komplex: du willst ja über die gesamtkategorisierung reden, da könnten zu viele spitzfindigkeiten auftauchen. wenn man jemandem rechnen beibringen will, fängt man auch nicht mit relativistisch-kosmologischen effekten an, wo 1+1 nicht mehr genau 2 ist ;) -- die basics bereiten schion genug kopfzerbrechen --W!B: (Diskussion) 06:40, 21. Aug. 2014 (CEST)
Hehe, damit hast du natürlich recht. Wenn man mit vCat die Unterkategorien von Person (Tschechien) anzeigt, dann läßt sich das nimmer in vernünftiger Größe auf eine Vortragsleinwand bringen. Bei Antigua und Barbuda funktioniert das ganz gut, wenn man die Basketballer, Fußballtrainer und Botschafter rauslöscht ;-). Falls dir nicht geläufig, vCat ist auf Wmflabs der Nachfolger von CatGraph. Gut finde ich übrigens, daß man bei dem neuen Tool die Kategorien in den so erzeugten Grafiken klicken kann, also weiter durch den Baum navigieren, allerdings scheint mir vCat langsamer als das Tool vom guten alten Toolserver. Also werde ich wahrscheinlich doch erst einen Ausflug in die Karibik unternehmen, um das Schema F zu erläutern und dann von dort direkt an die neuralgischen Punkte. (Außerdem muß man ja die Uhr im Kopf behalten, denn pro Vortrag sind incl. Diskussion 45 Minuten vorgesehen, also muß ich mit 25 Minuten planen, um zwei oder drei Zwischenfraen beantworten zu könnenen und dann immer noch eine Viertelstunde zur Diskussion übrig zu haben, sodaß ich eh' nicht auf alle Spezialfälle eingehen kann. Und dabei kann man sicher mindestens ein halbes Semester mit 90-Minuten-Vorlesungen zur Personenkategorisierung füllen ;-). --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 10:03, 21. Aug. 2014 (CEST)
@Matthiasb: oder ein dutzend wikipedistenleben ;)
jedenfalls bin ich bei der ausarbeitung des modells gern zur hand: ich war ja vergangen winter drei wochen in antigua (leider nur virtuell), hab also ein bisserl überblick: hab auch einen kleinen narren dran gefressen, würd mir also auch spaß machen. jeder andere karibik- oder südseeinselstaat ging natürlich auch, Palau wär wegen deutscher geschichte auch ganz nett, und urlaub wo anders wär auch nett: kategorie:Person (Antigua und Barbuda) hat ca. 25 einträge, da kann man ja an kategorien nichtmal alles anlegen, was man anlegen sollte (man könnte die beim vortrag direkt online korrekt kategorisisieren, etwa per zuruf aus dem publikum :): man könnte also vorher schnell noch ein paar spezialpatienten auf bestellung schreiben (en:category:Antigua and Barbuda people), um sie bei der hand zu haben - dürfte für andere mikroinsulaner entsprechend gelten. wichtig ist nur, vorher schauen, ob zumindest der hauptartikel (staat/geschichte von) eine haltbare epochierung bietet: wie gesagt, die aufbauen ist die arbeit, sie sollte schon da sein --W!B: (Diskussion) 11:56, 21. Aug. 2014 (CEST)
und en zeigt auch den anderen geist dort: category:Antigua and Barbuda people with disabilities‎ → en:category:Antigua and Barbuda amputees‎ (1 S) und category:Paralympic competitors for Antigua and Barbuda‎ → en:category:Paralympic athletes of Antigua and Barbuda‎ (1 S) macht brutto 5(!) kategorien für 1(!) hansel. unfasslich, die hoffnung auf "mehr amputierte werden schon kommen" ist geradezu menschenverachtend - jedenfalls taugt als abschreckendes beispiel, was wir nicht wollen --W!B: (Diskussion) 12:03, 21. Aug. 2014 (CEST)
und danke für vCat: nur kommt bei mir keine eingabemaske, und https://tools.wmflabs.org/vcat/render ist down --W!B: (Diskussion) 12:06, 21. Aug. 2014 (CEST)
Es gibt da keine Eingabemaske, das Dingens funktioniert mit URL-Zeilen-Kommandos, so wie früher MS-DOS. Wenn du unter Einstellungen|Helferlein Zusätzliche Karteireiter für externe Werkzeuge aktiviert hast, solltest du auf Kategorienseiten oben zwei Links sehen, vCat-Super und vCat-Sub, die jeweils den Über- oder Unterkategorienbaum anzeigen. Kannst du den Dateinamen in der URL beliebig ändern (nur existieren muß er). Die Erklärung der Parameter hatte ich bereits verlinkt. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 12:44, 21. Aug. 2014 (CEST)

La Palma[Bearbeiten]

¡Hola W!B!

Darf ich dich als Experten für Lichtschutzgebiete und Lichtverschmutzung um deine Meinung in dieser Diskussion: Diskussion:Lichtschutzgebiet_auf_La_Palma#3M_erbeten_-_Welcher_ist_der_richtige_Artikeltitel.3F bitten? Ich hatte ja wegen des Themas vor einiger Zeit schon mal bei dir angefragt, bevor ich den Artikel erstellt habe: hier deine Antwort seinerzeit.

Vielen Dank im voraus.

Saludos

--Quique aka HeicoH discusión 02:09, 18. Aug. 2014 (CEST)

Kategorie:Earth Observing System[Bearbeiten]

Hallo W!B:! Hier --Asdert (Diskussion) 14:56, 21. Aug. 2014 (CEST)

archiviert nach Kategorie Diskussion:Earth Observing System --W!B: (Diskussion) 14:08, 24. Aug. 2014 (CEST)
siehe dazu Portal Diskussion:Raumfahrt #Kategorie:NASA: Facettenkategorie

Einbringung[Bearbeiten]

Hallo W!B:, danke für deine Mitarbeit am Artikel Einbringung auf diese Weise hast du mich auch davor bewahrt weiter unnötig Zeit für den Löschantrag zu opfern. Versehentlich hattest du sämtliche Änderungen an dem Artikel mit "K" für kleine Änderungen markiert. Da ich in meiner Beobachtungsliste gelegentlich kleine Änderungen ausblende, hätte ich deine Änderungen beinahe übersehen, Grüße --mundanus Disk. 21:44, 22. Aug. 2014 (CEST)

@Mundanus: danke, ja, durch das "auto-klein" (das sind ja 90 % meiner edits) vergess ich oft, es wegtun. ist also nur versehen.
ich hoffe, aus dem artikel wird noch was --W!B: (Diskussion) 13:34, 23. Aug. 2014 (CEST)

CLZ ist kein Einzelfall[Bearbeiten]

¡Hola W!B:!

Grundsätzlich unterstütze ich die Idee, falsche Schreibweisen nicht einfach weiterzuleiten, sondern den Leser quasi mit einem "Zwischenschritt" auf die falsche Schreibweise aufmerksam zu machen. Hierfür könnte man grundsätzlich eine FS-Seite verwenden. Es wurde aber offenbar in Meinungsbildern festgelegt, dass solche FS-Seiten gewisse Kriterien zu erfüllen haben, siehe Wikipedia:Häufige Falschschreibungen. Hier liegt ein Dilemma vor: einerseits scheint eine WL nicht erlaubt, andererseits scheint eine FS-Seite nicht erlaubt. Welchem nicht Erlaubten gibt man nun den Vorzug, um WP und vor allem dem Leser weiterzuhelfen? Es gab erst kürzlich einen ziemlich extremen Fall: Zentraler Omnibusbahnhof Zürich, bei dem ich auf der Diskussionsseite auf die sehr großzügige Auslegung von "Falschschreibung" hingewiesen habe. Im Grunde finde ich es aber richtig so, nur fehlt eine Richtlinie als Grundlage hierfür. Was tun? M. E. müssten die Richtlinien für falsche Schreibweisen gründlich überarbeitet werden, denn der unbestimmte Begriff "häufig" und die Hinweise, wie man "häufig" ermittelt, helfen nicht wirklich. Und Fälle wie "Landkreis Clausthal-Zellerfeld" oder gar "Zentraler Omnibusbahnhof Zürich" sind überhaupt nicht vorgesehen. Wie schließt man diese Regelungslücke? Muss man sie schließen oder sind das nur "Einzelfälle"? Mein "Bauchgefühl" sagt mir, dass solche Fälle nicht selten vorkommen (in der kurzen Zeit, in der ich bisher hier mitmache, mindestens schon vier mal).

Saludos --Quique aka HeicoH discusión 23:15, 26. Aug. 2014 (CEST)

PS. Ich pinge mal Jbergner hierher, weil auch er sich bei CLZ für eine FS-Seite ausgesprochen hat und ich die Erfahrung gemacht habe, dass er sich häufig für Lösungen im Sinne "für den Leser" einsetzt. --Quique aka HeicoH discusión 23:21, 26. Aug. 2014 (CEST)

WL heißt: alles OK. Totschweigen heißt: auf keinen Fall auch nur diskussionswürdig. FS heißt: es trifft definitiv zu, hat aber eine gewisse Öffentlichkeit. Letzteres sehe ich hier gegeben: der begriff wird in der Öffentlichkeit als sinnvoll begriffen und fälschlich verwendet, ist aber eine im amtlichen Umfeld definitiv nicht zutreffende Bezeichnung. Auch wenn die FS dafür nicht ausgedacht wurde, trifft sie vom Sinn her dafür am meisten zu. VG --Jbergner (Diskussion) 02:28, 27. Aug. 2014 (CEST)
Das trifft recht genau meine Auffassung. Sollte man dann vielleicht die Formulierung der begriff wird in der Öffentlichkeit als sinnvoll begriffen und fälschlich verwendet, ist aber eine im amtlichen Umfeld definitiv nicht zutreffende Bezeichnung (oder ähnlich) auf der Seite Wikipedia:Häufige Falschschreibungen einbauen? --Quique aka HeicoH discusión 02:34, 27. Aug. 2014 (CEST)
@HeicoH:@Jbergner: ganz meinerseits: ich der disk hat Gelli63 14:59, 25. Aug. 2014 explizit Die Bundesrepublik Deutschland Staatshandbuch: Teilausgabe Land Niedersachsen genannt: hier haben wir eine topquelle, die normalerweise sogar normative verbindliche erste instanz der benennung wäre: ein Staatshandbuch kann als amtliche verlautbarung gelten. wenn da aber dann ein fehler drin ist, liegt offenkundig hochgradige prominenz vor. einen tippfehler in einem gesetz (rechtsverbindlich verkündet) würde ich genauso sehen. selten, kommt aber vor. dann ist FS imho erfüllt (nicht im sinne häufig an sich, aber aus amtlichen verlautbarungen wird eben "häufig abgeschrieben": das ist ihr zweck. man kann den leuten nicht predigen, schauts in der bestmöglichen quelle nach, und sie dann bestrafen, wenn sie es tun).
wichtig wäre also, bei so einer topquelle nocheinmal ganz genau nachzurecherchieren, wie das teil jetzt wirklich heisst, und ob es nicht doch irgendwann einmal CLZ sic hiess. dann wäre es zulässige WL. ausserdem gehört das im zielartikel natürlich diskutiert (oder zumindest mit fußnote gegeben): das tun wir auch, wenn ein geoobjekt zwei „amtliche“ namen hat, je nach quelle, etwa ein berg in der amtlichen karte 1:50000 anders als in der 1:20000: irgendein lemma muss ja nehmen, das andere gehört aber behandelt. sollte aber eine AK 1:50000 edition 1963 tatsächlich einen tippfehler gehabt haben (etwa belegt durch explizite revision 1964), wärs auch FS (im wahrsten sinne des wortes)
kann man als regel formulieren, muss man nicht: einzelfallentscheidungen gibts immer. und gerade wenn belegen wichtig ist, ist das sogar besser als "nach vorschrift" --W!B: (Diskussion) 15:10, 27. Aug. 2014 (CEST)
Ich bin mir sicher, dass "Landkreis Clausthal-Zellerfeld" nie eine offizielle Bezeichnung war. Als Beleg kann ich aber leider nur eine "private" Website ([14]) und das sogenannte "Harzgesetz" anführen: [15]. Es ist etwas schwierig, etwa zu belegen, dass es nicht gab. --Quique aka HeicoH discusión 15:23, 27. Aug. 2014 (CEST)
@HeicoH: das ist (noch) etwas zu dünn für FS als ausnahme, immerhin wollen wir einem amtlichen werk unterstellen, es würde falschschreiben. durchsuch den rechtsserver des landes. sollte der begriff nicht vorkommen, gab es nie eine verordnung dazu, also wohl den namen nicht. alle gebietreformen zwischen 39 (name nachweislich entstanden) und 72 (nachweislich so namentlich aufgelöst) sollte sich ja auch auftreiben lassen. --W!B: (Diskussion) 16:08, 27. Aug. 2014 (CEST)
Das Durchsuchen der Server ist schon in NRW etwas schwierig, weil bei weitem nicht alle Gesetzte, Erlasse, Verordnungen usw. bereits online sind, und NRW ist da sehr fortschrittlich. Auf den entsprechenden niedersächsischen Servern kenne ich mich nicht aus. Ich werde es machen, wie ich es so oft mache: ich werde das niedersächsische Innenministerium per E-Mail anschreiben. --Quique aka HeicoH discusión 16:15, 27. Aug. 2014 (CEST)
sehr gute idee. sonst aber, ihr seit ein seltsames volk, was machts ihr die ganze zeit? bei uns stehen alle bundesgesetze seit 1740 online [16], und länder seit 1848 [17] - nur davor ists etwas schwierig --W!B: (Diskussion) 16:37, 27. Aug. 2014 (CEST)

Seltsame Völker; oder: Autobahnmaut und Tunnelbau[Bearbeiten]

Ihr seid schon ein seltsames Volk. Bei uns werden die Ressourcen auf's Regieren ver(sch)wendet, nicht auf Online-Dokumentationen, die außer WP niemand braucht. Hoffentlich muss Österreich nicht deshalb irgendwann unter den Rettungsschirm. zwinker  --Quique aka HeicoH discusión 16:44, 27. Aug. 2014 (CEST)
Irrtum! Bei uns werden die Ressource eben nicht auf's Regieren verwendet, sondern in aller Welt verschwendet. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 10:53, 28. Aug. 2014 (CEST)
@regieren, zb. das entwerfen einer straßenmaut, damit wir euch das marode wegenetz finanzieren: so bastelt man sich die rettungsschirme selbst. wir könnten uns das eh leisten, gehen aber wieder in österreich einkaufen, ist zwar teurer, aber mit maut nicht mehr. die geht dann aber nicht durch, oder klappt auch sonst nicht, weil das mautkontrollieren zu viel kostet, dann hat man zwar viel regiert, aber die straßen sind noch immer kaputt, und die grenznahen geschäfte dazu. bayerns wähler aber sind überzeugt, dass gut regiert wurde, nur die EU und österreich (wie bei der HypoAA) hats vermurkst: nur regieren ist langfristig auch nix  ;) --W!B: (Diskussion) 10:57, 28. Aug. 2014 (CEST)
Stimmt, manchmal sollten Politiker auch was konstruktives tun (als Aufsichtsräte von BER z. B.) zwinker  --Quique aka HeicoH discusión 11:04, 28. Aug. 2014 (CEST)
(hab dich ausgerückt)
Wobei, W!B:, ich mich gut erinnern kann an die Zeit vor etwa 15, 18 Jahren, wie die West Autobahn durch die Spikesfahrer sowas von kaputtgefahren war, aber dann innerhalb weniger Jahre hat man fast die komplette Strecke von Wien bis Salzburg breiter quasi neugebaut (und jetzt macht man mit der Innkreis Autobahn praktisch dasselbe). Was macht ihr denn anders? Dein Straßenmautrant hat allerdings einen Denkfehler. Österreichische Autofahrer fahren, mit Ausnahme des großen deutschen Ecks net so viel auf deutschen Autobahnen, das Ziel sind eher die gelben Nummernschilder in Westeuropa und die Touristen Nordeuropas, die wir auf ihrem Weg nach Ungarn und an die Adria genauso abkassieren wollen, wie ihr es schon seit Jahren tut. Hehe. (Wobei ich, wenn ich nach Italien muß, es ja eh als Mautpreller so mache, daß ich über den Fernpaß und das Sonnenplateau nach Imst fahre, weiter über Axams und dann fix die Brenner Straße, und wenn's schönes Wetter ist, dann gehe ich erst in Brixen-Nord auf die Autobahn, spart nochmal gut vier Euro in Italien ;-) summa sumarum spare ich gegenüber denjenigen, die in Innsbruck-Süd draufbleiben rund 13 Euro und bin etwa 25 Minuten langsamer, wenn Stau an den Mautstellen ist, dann weniger. Dafür kann ich in Gries am Brenner nochmal billig tanken, gut 50 Cent gegenüber Südtirol und 10 bis 15 Cent gegenüber Brennerraststätte. --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 11:36, 28. Aug. 2014 (CEST)
@Matthiasb: die in deutschland kunstvoll totgeschwiegende wichtigkeit ist, dass die geplante maut auf allen straßen gilt, sie ist eine generelle straßenbenützungsgebühr für ausländer, weltweit die erste ihrer art
was wir anders machen, ist klar: wie haben exakt vier fern-autobahnen in der ebene, der rest ist alpentransversale, der vorrangig dem europäischen gesamtverkehr dient. der österreichische autobahnkilometer, (der nur aus brücken, tunnels und hangverbauten besteht) kostet das 15-fache wie der deutsche und das 50-fache wie der niederländische. natürlich profitiert jedes land von seinen autobahnen, aber österreich war und ist ein transitland, das fürs allgemeinwohl die alpenquerung erleichtert (wie die schweiz), und drum was dafür haben will. darum haben wir immer gesagt: die autobahnen von transitanten mitzufinanzieren, ist ok (drum würde übrigens seinerzeit die alpenkonvention bis in OÖ/NÖ-flachland ausgedehnt: auch die beiden autobahnen entlang des alpenrands sind nicht billig, nur die von richtung ungarn/slowakei). natürlich ist deutschland inzwischen auch etwas zum transitland geworden, also wäre eine autobahnmaut auch ok.
sich aber alle straßen von ausländern mitfinanzieren zu lassen, ist nicht ok (moralisch): ziel sind nicht die ausländer, sondern das deutsche wahlvolk, das europa nicht verstanden hat (ich persönlich finde es nur peinlich, wenn ein staat zugibt, mit seinen ureigensten aufgaben, nämlich der infrastrukturerhaltung, nicht zurande zu kommen)
natürlich hat die autobahnmaut einen denkfehler (besser gesagt: eine seinerzeit unbedachte lücke), weil sie die mautflüchtlinge erst recht wieder auf die landstraßen verlagert, was nicht der sinn der autobahn ist: tatsächlich schiene für österreich auch eine maut für die parallelen landestraßen (ausweichrouten) zu bevorzugen, nur ist das mautkontrollieren nicht finanzierbar, da lässt mans lieber: gäbe es sie, müsste man -- wie im mittelalter -- an jeder ortseinfahrt eine raubritterstelle anlegen: nein, da sagt österreich, lieber ist uns, manche leut fahren doch durch die dörfer, freuen sich über die schöne landschaft und und bleiben doch einmal in österreich stehen. so denkt ein tourismusland. nur die LKW-mautflüchtlinge sind ein problenm: LKW-durchfahrtsverbote auf landstaßen, das könnte die lösung sein, leider muss man regionalverkehr zulassen, kann also erst recht wieder nicht kontrollieren: wo soll man auf landstraßen LKW-kontrollplätze anlegen, auf der straße kann man die ja nicht anhalten, und die örtlichen zusteller sind sauer, wenn sie reinfallen. auch nix. . also weiß man nicht genau, was man machen soll. dzt. geht der trend (nach den großen umfahrungen wichtiger orte der 1990/2000er) zu massig kreisverkehren, die die LKWs so nerven, dass es ihnen bald keinen spaß mehr macht, mautzuprellen: die zeit zählt, nicht das geld. den PKW-fahrer stören die nicht (das übrigens von franzosen und italienern gelernt: dort ist landstraße fahren witzig, über viele kilometer drei km exakt gradaus, ein schenker, und weit gehts: einen LKW koste das entsetzlich sprit, immer wiedr beschleunigen) also, Matthiasb, fahr weiter über den fernppass, und tank bei uns -- oder ein einziges mal am Sonnenplateau einen kaffee getrunken -- und das geld ist wieder herin (für uns), und du hast auch was davon gehabt: genau das ist politisch gewollt, wenn alle was davon haben. hauptsache man verteilt es.
drum klappt auch die deutsche straßenmaut nicht, ihr müsst im endeffekt alle alten grenzstationen bis zu den kleinsten gemeindestraßen wieder reaktivieren, kann doch keiner bezahlen. oder es bleibt tatsächlich bei planquadrat-raubritterei, vulgo, es kommt die order „heute polaken abzocken“ oder der örtliche bürgermeister geht zu polizei und sagt: „heute ist einkaufstag für die schweizer, bitte nicht kontrollieren“, oder „da und dort hat ein freund einen baumarkt, lasst die leut dort in ruh“ oder „die salzburger sind so gemein mit ihrem flughafen, schikanierts bitte S-Autos eine zeitlang“: das ist, was der bayer will, nicht geld, sondern macht, ein politisches druckmittel gegen unliebsame. und das ist, das EU-widrig dran ist (und auch nicht durch die ausrede mit kfz-steuer-gegenverechnung übertüncht werden kann): denn dass man das nie und nimmer fair kontrollieren kann, ist den bayern-zampanos eh von anfang an klar.
dafür tun wir aber auch was für die ausländer, die bei uns autobahnmaut zahlen, eben die alpentransversalen ausbauen, und die A8/A1 sind inzwischen auch schon lange keine route mehr, um wien an die welt anzubuinden, sondern die transitroute vom nordwesten europas in den südosten, wichtig vom engländer bis zum türken: bei uns sollen die fremnden geld ausgeben, dafür bekommt jeder, der zahlt, auch was dafür, damit er wiederkommt: so denkt ein tourismusland
dass übrigens A1 und dann Innkreis Autobahn so hopp-dropp neu gebaut wurden, ist, was wir aus der weltwirtschaftkrise der 30er gelernt haben: damals hat die glocknerstraße bauen die wirtschaft wieder in gang gebracht, nach den 2. weltkrig kaprun bauen: jeder österreichische bautenminister weiß, dass, wenn die wirtschaft schlecht ist, man öffentliche großprojekte anreissen muss. A1 war für 2001, den Tauern-/Katschbergtunnel haben wir ja auch grad gemacht (das war glück, der war schon vor 2007 geplant), aber die zweiten röhren auf der Pyhrn-Autobahn hat man gleich nachgeschoben: wenn die wirtschaft schlecht ist, werden in österreich straßen gebaut. uns gehen bald die straßen für wirtschaftkrisen aus: naja, nein, die richtung slowakei/tschechien kommen bei nächsten, und den brennerbasistunnel haben wir ja noch als as im ärmel, die schweizer haben ja gezeigt, wie es geht: ich vermute, wir warten nur, bis sie dort fertig sind, um die guten leute gleich übernehmen zu können ;) -- straßenbauen ist eine der sachen, die in österreich wirklich funktionieren --W!B: (Diskussion) 12:35, 28. Aug. 2014 (CEST)
Ach! Und ich dacht, die guten Tunnelbauer sind alle in Stuttgart und bauen einen Bahnhof! ;-) An der Strecke Reutte–Innsbruck könntet ihr euch auch noch verausgaben, mit den Bereichen Reutte–Heiterwang, Lermoos–Fernpaß und Nassereith–Mötz gäbe es genug Fels den man durchboren kann (aber ein Weiterbau der S 14 über den derzeitigen Rumpf zwischen Pinswang und Reutte-Süd wird in Tirol wohl politisch nicht mehr gewollt sein). Oder ihr baut den Brennerbasistunnel gleich durch bis Scharnitz. ;-) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 14:05, 28. Aug. 2014 (CEST)
PS: Was Kontrollen angeht, ich habe mal einen vom Schweizer Zoll gefragt, warum er gerade mich herausgezogen hat. Sagte er: „Schauens, montags stoppe ich alle Mercedes, dienstags alle BMW, mittwochs jedes siebte Auto, donnerstags alle blauen Fahrzeuge und freitags gar keine.“ Das 7,5-t-Verbot auf den Landesstraßen läßt sich an manchen Abschnitte relativ einfach kontrollieren, etwa am Fernpass und am Reschen. Vorarlberger und Tiroler läßt du fahren, Provinz Bozen ebenso, außerdem alle aus DE mit LI, OA, OAL (und noch ein paar weitere Landkreise in Bayern und BaWü, ich kenne die Verordnung aber net im Wortlaut) --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 14:13, 28. Aug. 2014 (CEST)
[18] - oder gleich bis rosenheim - wahrscheinlich wirds so enden wie mit der autobahn rosenheim-salzburg, die ist jetzt noch orginal von 43: bald stellt man sie unter denkmalschutz, und fährt ganz landstraße.. oder der innviertel-autobahn (über die haben wir eh schon geredet): hamburg--rosenheim mit 300 in 5 stunden, rosenheim--kiefersfelden 1½ stunden mit 40 km/h, und dann weiter rom 5 stunden -- ist aber unfair, italien will auch nicht mehr. vielleicht haben die schweizer also den fischzug eh schon gemacht (gerüchteküche) --W!B: (Diskussion) 17:12, 28. Aug. 2014 (CEST)
Fachkompetenz im Tunnelbau haben die Österreicher zweifellos. Geld scheint auch genug da zu sein. Wie wäre es mit einer kleinen Spende? Wir brauchen auf La Palma noch einen neuen Tunnel durch die Cumbre... zwinker  --Quique aka HeicoH discusión 14:08, 28. Aug. 2014 (CEST)
http://www.unileoben.ac.at/de/3133/?tx_ttnews%5Bpointer%5D=6 -- du fragst doch gern die profis ;) --W!B: (Diskussion) 17:12, 28. Aug. 2014 (CEST)

Edits von Zygenkor[Bearbeiten]

Ich habe das Gefühl, Edits wie diese sind so nicht richtig, das war offenbar ursprünglich anders gedacht; könntest du mal das Treiben des Kollegen überprüfen? Was ist mit Kategorie:Niederösterreich nach Bezirk und Co.? Das da erscheint mir auch unrichtig, oder soll es die Sortierung "nach Region" parallel auf beiden Ebenen (ganz Österreich und auf Länderebene) geben? --Matthiasb – Vandale am Werk™ Blue ribbon.svg (CallMyCenter) 14:39, 7. Sep. 2014 (CEST)

  • ad 1. eher keine ahnung, wie die geo-grundsystematik läuft, die ist ja international und nicht österreichspezifisch
  • das mit Bezirk ist aber irreführend, hier sollten objektkats stehen, nicht themenkats: ehrlich gesagt halte ich aber den ganzen blabla im kategorienheader für verzichtbar: es reicht zu sagen
    Wenn es hier eine spezielle Kategorie zur Geoobjektklasse gibt, da hinein, sonst in die entsprechechende Kategorie für Österreich und hier direkt: wir haben inzwischen hunderte objektklassen
  • und "nach Region" ist wie "nach Gebirge" noch immer known bug, es sollte "Region/Gebirge als Thema" heissen, XXX nach YYY postuliert vollständigkeit der gliederung -- dass man zufällig vorarlberg grad schon vollständig gliedern kann, sollte da nicht ausschlaggebend sein, beim burgenland wirkts schon deplaziert: ob man subnationale einheiten andernorts nach region aufschlüsselt, ist mir unbekannt: ich bevorzuge da sowieso fachliche gleiderungen, ausserdem sind gebirge auch nur regionen, sollte also spezieller unterkat sein
  • der rest ist imho korrekt (ausser dass die unterkats von Kategorie:Gebirgsgruppe auch so heissen sollten, nicht "Gebirge": da kann aber der spezielle kollege nichts dafür)
@Matthiasb:--W!B: (Diskussion) 16:59, 7. Sep. 2014 (CEST)

Lebenslauf-Vorlage[Bearbeiten]

Hallo W!B, war gerade bei deinem in Vorbereitung befindlichen MB Lebensdaten. ich finde deinen Vorschlag genial, so kann jeder einstellen was er/sie will - und fertig. lg --Hannes 24 (Diskussion) 20:37, 10. Sep. 2014 (CEST)

@Hannes 24: danke dir, so wars gedacht. trag dich bitte unter Wikipedia:Meinungsbilder/Vorlage für Lebensdaten #Initiatoren und Unterstützer ein, es braucht deren 10, damit da was weitergeht --W!B: (Diskussion) 06:29, 11. Sep. 2014 (CEST)
Hallo W!B, bei Text des MB bei Pro und Contra der beiden Varianten, unten steht: Die Ersetzung im Quelltext wird aufwändig. Bei der Gesamtvorlage sowieso, bei der nur für die Zeichen kann eine botunterstützte Ersetzung halbwegs effizient umgesetzt werden. Da fehlt im zweiten Satz nach dem Beistrich ein Wort, oder ist eines zu viel?. lg--Hannes 24 (Diskussion) 19:28, 12. Sep. 2014 (CEST)
danke: der = derjenigen (Ersetzung), habs präzisiert --W!B: (Diskussion) 19:58, 12. Sep. 2014 (CEST)
Ich versteh es immer noch nicht?!? Entweder steh ich auf der Leitung oder Du (ein Scherz). Vielleicht kannst du es einfacher/anders formulieren, für Leute wie mich ;-) Hoffe die Sache wird was, da wär ein großer Brocken aus dem Weg geräumt. --Hannes 24 (Diskussion) 20:16, 12. Sep. 2014 (CEST)
@Hannes 24: hast recht, hab den satz völlig entfernt, ist für das MB relativ belanglos. ich wollte nur zu bedenken geben, dass variante 2 weniger leistungsfähig ist, die ersetzung im quelltext aber auch weniger aufwändig (« » → «{{†}}» geht per bot mit abwinken, «* » → «{{*}}» muss man genauer hinschauen, «* » kann im quelltext vieles heissen). dass, und wie es viel arbeit wird, kann sich aber eh jeder selbst ausmalen, und es gibt sicherlich einen regulären ausdruck, der nur sternchen „in der nähe“ von kreuzchen herausfiltert. daten nicht gestrobener wird daher aber schon mühsam: das müssen sich dann die programmierer überlegen, und wie gesagt, sollte das andere MB was ergeben, muss es sowieso gemacht werden --W!B: (Diskussion) 21:15, 12. Sep. 2014 (CEST)

nv sep[Bearbeiten]

Alemannischer Separatismus