Bergamasker Alpen
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Bergamasker Alpen | |
|---|---|
|
Lage der Bergamasker Alpen innerhalb der Ostalpen |
|
| Höchster Gipfel | Pizzo di Coca (3.052 m s.l.m.) |
| Lage | Lombardei, Italien |
| Einteilung nach | AVE 68 |
| Koordinaten | 46° 5′ N, 9° 59′ O46.0801599.9799523052Koordinaten: 46° 5′ N, 9° 59′ O |
Die Bergamasker Alpen (ital. Alpi Orobie) sind ein etwa 80 km langer Gebirgszug der Südalpen in Norditalien. Sie erstrecken sich zwischen dem Comer See im Westen und dem Iseosee bzw. der Val Camonica im Osten. Im Norden grenzen sie an die Tallandschaft des Veltlin. Ein erheblicher Teil der Bergamasker Alpen, insbesondere der Süden, ist aus Kalkstein, weshalb sie auch den Südlichen Kalkalpen zugerechnet werden.
Politisch gehören sie zu den Provinzen Lecco, Bergamo und Sondrio der Region Lombardei.
Höchster Gipfel des Gebirges ist mit 3.052 Metern der Pizzo di Coca.
[Bearbeiten] Weblinks
- Wanderungen in den Bergamasker Alpen auf mountainzones.com (abgerufen am 31. Oktober 2011)