Berlin-Adlershof

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Adlershof
Ortsteil von Berlin
Alt-Treptow Plänterwald Baumschulenweg Oberschöneweide Niederschöneweide Johannisthal Altglienicke Bohnsdorf Grünau Schmöckwitz Friedrichshagen Müggelheim Rahnsdorf Köpenick Adlershof Brandenburg BerlinAdlershof auf der Karte von Treptow-Köpenick
Über dieses Bild
Koordinaten 52° 26′ 16″ N, 13° 32′ 51″ O52.437913.547634Koordinaten: 52° 26′ 16″ N, 13° 32′ 51″ O
Höhe 34 m ü. NN
Fläche 6,11 km²
Einwohner 16.442 (31. Dez. 2014)
Bevölkerungsdichte 2691 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Okt. 1920
Postleitzahl 12489
Ortsteilnummer 0907
Gliederung
Verwaltungsbezirk Treptow-Köpenick
Ortslagen

Adlershof [-ˈhoːf] (Aussprache: endbetont, damit ungleich zum nahegelegenen Adlergestell) ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick. Bis zur Verwaltungsreform 2001 war es ein Ortsteil des ehemaligen Bezirks Treptow.

Auf der südwestlichen Seite von Adlershof entsteht seit den späten 1990er Jahren die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (WISTA) auf dem Gelände der früheren Akademie der Wissenschaften der DDR. Das WISTA-Management bemüht sich, den Begriff Adlershof als Synonym für dieses Gelände zu etablieren, ohne dabei Rücksicht auf das wesentlich ältere Zentrum von Adlershof zu nehmen.[1][2][3]

Die historisch gewachsenen Wohnviertel und Siedlungen liegen auf der nordöstlichen Seite. Neue Wohnviertel entstehen seit den 2010er Jahren auf dem nordwestlich angrenzenden ehemaligen Flugplatz Johannisthal, sie sollen den WISTA-Standort zur Wissenschaftsstadt komplettieren.

Geografie[Bearbeiten]

Adlershof liegt zu beiden Seiten des S-Bahnhofs Adlershof an der Görlitzer Bahn, die vom nordwestlichen Schöneweide weiter ins südöstliche Grünau verläuft. Die Wohngebiete liegen nordöstlich des hochliegenden Bahndamms, das Entwicklungsgebiet der Wissenschaftsstadt südwestlich. Der Haltepunkt Adlershof wurde an der historischen Straßenverbindung vom westlichen Rudow (Rudower Chaussee) zum nordöstlichen Köpenick (Dörpfeldstraße) angelegt, letztere bildet die Hauptstraße der Siedlungen.

Das Südende des Ortsteils wird durch den Teltowkanal markiert, an dem entlang ältere Wege (von Köpenick ins südwestliche Altglienicke) zu einem leistungsfähigen Straßenzug ausgebaut werden (Glienicker Straße, Glienicker Weg, Köpenicker Straße, Ernst-Ruska-Ufer). Das Nordende reicht bis zum Stadtwald Köllnische Heide.

Ortslagen

Alter Ortsteil Adlershof:

  • Nordöstlich der Bahntrasse
  • Rund um die Dörpfeldstraße (Einkaufsstraße)
  • Der wesentliche Teil aller Wohnungen, Handel und Gewerbe sowie medizinischer Einrichtungen von Adlershof befindet sich hier.

Neuer Ortsteil Adlershof:

  • Südwestlich der Bahntrasse
  • Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien (WISTA)
  • Der wesentliche Teil aller Wissenschafts- und Technologieunternehmen von Adlershof hat hier seinen Sitz.

Geschichte[Bearbeiten]

Fernsehzentrum Adlershof mit seinem charakteristischen Turm
Adlershof Marktplatz

Die Besiedlung des Adlershofer Fleckens geht auf Büdner zurück, Kleinstbauern mit eigenem Haus und angeschlossenen Feldern. Im 16. Jahrhundert verstärkte sich das Phänomen der Büdnerkolonien, deren Hausbesitzer nicht von der Feldarbeit allein leben konnten, sondern in anliegenden Dörfern und Städten als Tagelöhner weiteres Einkommen fanden. Der Verbindungsweg in der Nähe der wachsenden Stadt Köpenick und dem bis ins 12. Jahrhundert nachweisbaren Rudow bot hierfür einen guten Siedlungsgrund.

Außerdem boten die landschaftlichen Gegebenheiten einen guten Platz für Kleinstbauern – parallel zum Verlauf von Spree und Dahme zog sich eine Kette von Feuchtwiesen und Heidelandschaften, die einen fruchtbaren Grund abgeben – historisch belegt sind Namen wie Köllnische Heide, Krachtfenn, Rudower Wiesen und Vollkropfgraben, aber auch der Name Johannisthal weist auf die tiefere Lage (Tal) hin. Die Lage des Bruchtals ist auf Landkarten noch immer abzulesen, da Anfang des 20. Jahrhunderts am südwestlichen Rand dieser Rinne der Teltowkanal angelegt wurde, der somit ebenfalls die topographischen Verhältnisse nutzt.

Mit der Peuplierung Preußens holte Friedrich II. neue Bewohner nach Preußen und siedelte sie gezielt an, wofür die Gemarkungen ab 1749 neu inspiziert wurden. Auf der Fläche des späteren Adlershof existierte zu der Zeit eine Büdnerkolonie Am Suszen Grundt, deren Name auf die günstige Lage verweist. Hier hatten acht Büdner je einen Morgen Gartenland und einen Morgen Wiese sowie das Recht zur Haltung einer Kuh.[4] Nordöstlich der Büdnerkolonie lag der bewirtschaftete Gutshof Adlershof. Im Bruchtal wurden im Jahr 1753 Johannisthal, 1754 Adlershof und Altglienicke gegründet.

Ein am 14. April 1754 abgeschlossener Zinsvertrag für den Gutshof Adlershof gilt somit als Gründungsdatum des Ortes (seit 2001 Ortsteil). Vorher gab es bereits eine Maulbeerplantage von 75 Morgen, die durch die Domäne Köpenick auf einer Lichtung auf dem Suessen Grunde angelegt war. Johann Friedrich von Pfeiffer ordnete die Rodung von Wald an, um ein Etablissement von 406 Morgen mit 320 Morgen Ackerland zu erhalten. Der Erbpächter Siwicke wurde verpflichtet, neben der Errichtung des Guths Adlers Hoff noch acht Büdner anzusiedeln. Der Gutshof entstand auf Höhe der späteren Waldstraße und Zinsgutstraße am Ostrand der neuen Gemarkung, die vier Doppelhäuser der Büdner als Vorwerk am Westrand der Gemarkung, zwischen Adler Stell und Hoffmanstraße, alle Gebäude verbunden durch die schon bestehende Dorfstraße (eigentlich die Heerstraße zwischen Rudow und Köpenick).[5]

Der Gutsbetrieb erlebte eine schwierige wirtschaftliche Geschichte, mehrfach wechselnde Eigner, Unterverpachtungen des Vorwerks und Bittschriften der Büdner – aus einem Brief von 1780 ist ersichtlich, dass nur noch eine Familie am Süssengrund wohnte.[5] Am 24. April 1789 wurden schließlich die Büdnerkolonie Süszengrundt und das Zinsgut Adlershoff zu einem eigenständigen Gutsbezirk zusammengefasst. Aus dieser Zeit ist ein Gerichtssiegel mit der Umschrift Suezengrundt-Adlershof belegt, das als Wappenbild den Preußischen Adler zeigt. Der Name des Zinsgutes Adlershof setzte sich später als alleinige Bezeichnung durch.

Glienicker Weg, 1894

Lange Zeit blieben die drei neugegründeten Dörfer im Bruchtal Erholungsgebiete vor den Toren Berlins, das sich im 19. Jahrhundert so stark vergrößerte, dass 1860 die Berliner Zollmauer aufgehoben wurde und sich das Stadtgebiet 1861 fast verdoppelte. Mit dem Bau der Berlin-Görlitzer Eisenbahn 1866/1867 erreichte der Aufschwung auch Adlershof – die Gemeinden Adlershof und Altglienicke erhielten jeweils eine Haltestelle an der Görlitzer Bahn: die Haltestelle Adlershof an der Rudower Chaussee, der Weg zwischen Köpenick und Rudow sowie eine Meile südlich die Haltestelle Glienicke am Glienicker Weg, die 1701 angelegte Verbindung von Köpenick zum damaligen Alt- und Neu-Glienicke.

Dies bot die Voraussetzung, dass Adlershof zum Industriestandort heranwachsen konnte. Im Jahr 1879 wurde das Landgut aufgelöst, und Adlershof erhielt den Status einer städtischen Gemeinde. Auf der östlichen Seite der Görlitzer Bahn und entlang des Adlergestells wurden zwischen dem nördlichen Adlershof am Rudower Weg und dem südlichen Glienicker Weg große Baugrundstücke ausgewiesen. Die Einwohnerzahl wuchs rasch von 344 im Jahr 1880 auf 8006 Bewohner im Jahr 1900. Mit dem Bau des Bahnhofs Adlershof gab die Bahnverwaltung die Haltestelle Glienicke auf. Mit der Errichtung des Teltowkanals 1906, der das Südende der Gemeinde markiert, kam es in Adlershof zur großflächigen Industrialisierung südlich und westlich der ursprünglichen Siedlungsgebiete.

Im Jahr 1909 eröffnete der erste deutsche Motorflugplatz in Johannisthal-Adlershof, der schnell international bekannt wurde. Um den Flugplatz Johannisthal bildete sich ein Zentrum mit Unterkünften, Produktionshallen, Fliegerschulen und vielen namhaften Konstrukteuren und bekannten Fliegern. Im Jahr 1912 gründete sich die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL), der Vorgänger des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), in Adlershof. Im gleichen Jahr eröffnete die Städtische Straßenbahn Cöpenick ihre Linie vom Köllnischen Platz bis zum Bahnhof Adlershof. Bereits drei Jahre zuvor bestand mit einer Straßenbahnlinie der Teltower Kreisbahnen Anschluss ins benachbarte Altglienicke. 1920/1921 wurden diese beiden Strecken vereint und fortan von der Berliner Straßenbahn betrieben. Am 17. Mai 1920 eröffnete in der Radickestraße 43 die Weltliche Schule, die erste nichtkonfessionelle Schule Preußens.[6] Mit der Eingemeindung umliegender Ortschaften nach Groß-Berlin wurde Adlershof ein Ort im Verwaltungsbezirk Treptow.[7]

Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs wuchs die Bevölkerung in Adlershof auf etwa die doppelte Zahl Familien und die Handel- und Gewerbetreibenden nahmen auch rasch zu: 1922 füllte die Aufzählung der Straßen mit den Bewohnern und Firmen in Adlershof gerade einmal sieben Seiten im Adressbuch[8], im Jahr 1940 waren es genau 16 Seiten, ihre Zahl hatte sich somit mehr als verdoppelt[9], wie auch aus der unten stehenden Übersicht erkennbar ist.

In Berlin-Adlershof befand sich seit Einführung des Richtfunks die zentrale Polizeifunkstelle des Deutschen Reiches mit zwei 120 Meter hohen, selbststrahlenden Sendemasten.

Nach der Gründung der DDR wurde in Adlershof die Akademie der Wissenschaften der DDR angesiedelt, die viele Institute der angewandten Forschung (Chemie, Elektronik, Kosmosforschung) beherbergte. Ein Radioteleskop mit 36 Meter Durchmesser fand hier ebenfalls einen Standort.

Auch das Fernsehen wurde am Standort platziert – von 1950 bis 1952 entstand das Fernsehzentrum Adlershof nach Plänen von Wolfgang Wunsch. In den neuen Studios ging am 21. Dezember 1952 erstmals der Deutsche Fernsehfunk (DFF) auf Sendung. Bis Anfang 1990 war in Adlershof auch ein Teil des Wachregiments Feliks Dzierzynski der DDR-Staatssicherheit (Gesamtstärke 12.000 Mann) stationiert. Das Regiment nutzte den ehemaligen Flugplatz als Munitionslagerplatz, für die „militärische Körperertüchtigung“ und als Paradeübungsstrecke. Auch das Akademie- und das Fernsehgelände waren in dieser Zeit eingezäunt, sodass diese Flächen faktisch losgelöst von den Wohngebieten auf der nordöstlichen Seite des Bahndamms existierten.

Mit der Wende und friedlichen Revolution in der DDR wurden die Betriebe fast vollständig abgewickelt, und die Betriebsgelände waren plötzlich weithin ungenutzt. So entstand der Plan, die bestehenden Einrichtungen und verbliebenen Institute in eine neue integrierte Landschaft aus Wissenschaft und Wirtschaft einzubinden. Ein markantes Symbol dieser neuen Landschaft ist das BESSY-II Elektronensynchrotron, errichtet zwischen 1993 und 1997.

Gemäß den Entwicklungsplänen für die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, abgekürzt WISTA, wurde vor allem das südliche Adlershof weiter ausgebaut. Besonders günstig erwies sich dafür die Herstellung eines direkten Autobahnanschlusses an die A 113, die 2005 (Richtung Berliner Südring) und 2008 (Richtung Schönefeld) eingeweiht werden konnten. Die ursprünglich bis 2015 reichenden Entwicklungspläne (einschließlich einer neuen lockeren Wohnbebauung für bis zu 8000 Einwohner) wurden Ende 2007 auf dem bis dahin erreichten Stand beendet. Zur Verbesserung der Verkehrsanbindung wurde noch der Glienicker Weg ausgebaut und die Straßenbahn über die Rudower Chaussee verlängert. Dabei entstand eine schnelle und sichere Umsteigemöglichkeit zum über die Straße verlegten S-Bahnhof Adlershof.

Einwohnerentwicklung
BESSY- und FIRST-Gebäude
Jahr Einwohner
1772 081
1801 065
1817 056
1840 086
1858 107
1871 198
1875 322
Jahr Einwohner
1880 00344
1885 00743
1890 03.346
1895 05.591
1900 08.006
1905 09.114
1910 10.645
Jahr Einwohner
1919 12.655
1925 14.440
1935 20.845
1945 19.816
1948 20.000
1971 21.497
1981 18.229
Jahr Einwohner
1985 17.601
1991 14.179
1995 13.746
2000 14.237
2004 15.251
2009 15.098
31. Dezember 2014 16.442

Lage und Bebauung[Bearbeiten]

WISTA-Technologiepark aus der Vogelperspektive
WISTA-Gelände in Berlin-Adlershof

Der Ortsteil Adlershof ist relativ scharf abgegrenzt von umliegenden Ortsteilen, es gibt nur sieben Zufahrten. Er wird durch einen breiten hochliegenden Bahndamm geteilt, der mehrere Eisenbahnen und die S-Bahn führt (Trasse nach Schönefeld und Königs Wusterhausen; S-Bahnlinien S8, S9, S45, S46, S85). Es führen nur zwei Straßen unter diesem Bahndamm hindurch, zu dem parallel die sechsspurige Bundesstraße 96a, deren Abschnitt hier Adlergestell heißt, verläuft. Nördlich vom Adlergestell liegt der historisch gewachsene Siedlungskern.

Der südwestliche Bereich wird durch die WISTA-Entwicklungsgesellschaft verwaltet. Zu DDR-Zeiten befanden sich dort größere eingezäunte Betriebsgelände mit eigenen Straßennetzen, die Zufahrten von der Rudower Chaussee und der Agastraße (seit 2005 Am Studio) besaßen. Die umfassende Entwicklung des Geländes führte zur Anlage eines neuen, öffentlich nutzbaren Straßennetzes, wie dem Ernst-Ruska-Ufer am Teltowkanal entlang, dessen Trasse auf ehemaligen Gleisanlagen verläuft. Die Gleise waren über den heute noch existierenden Kohlebahnhof am Glienicker Weg mit der Bahnstrecke verbunden, die nach Norden in einen Rangierbahnhof mündet.

Das ehemalige Akademiegelände ist weitestgehend ausgebaut. Am Südende findet sich das BESSY-Elektronensynchrotron, weitere alte Gebäude sind erneuert, oder abgerissen und neugebaut. Der Bereich nördlich der Rudower Chaussee, der frühere Flugplatz und spätere Kasernenstandort, befindet sich in der Entwicklung. In einem breiten Streifen sind dort schon Neubauten der Humboldt-Universität zu Berlin zu finden. Der ehemalige Flugplatz soll zum großen Teil Erholungsgebiet werden. Außerdem sollen neue Wohngebiete entstehen, angebunden an die Wohngebiete in Johannisthal.

Die Wohngebiete im nordöstlichen Bereich, zusammenfassend als Siedlung Adlershof bezeichnet, werden durch die Dörpfeldstraße erschlossen und in einen nordwestlichen und einen südöstlichen Bereich geteilt. Etwa in der Mitte liegt der kleine Marktplatz, der durch ungesteuerte Entwicklung seinen ursprünglichen Piazza-Charakter verloren hat. Da die Wohnbauten Adlershofs auf Feuchtwiesen errichtet wurden, musste ihre Traufhöhe gering gehalten werden, statt der in vielen anderen alten Ortsteilen Berlins geltenden 22 Meter waren es hier zwölf Meter. So prägen zu großen Teilen noch immer zwei- bis viergeschossige Gebäude diesen Siedlungsbereich. Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurden Gebäude um ein bis zwei Stockwerke erhöht. Die einzigen höheren Gebäude sind die beiden Kirchen südöstlich des Marktplatzes: die Verklärungs- und die Christus König-Kirche.

Der Friedhof findet sich südlich der Köllnischen Heide, einem Waldstück zwischen Adlershof und Oberspree. Dies ist das eigentliche Naherholungsgebiet des Ortes. Der neue Landschaftspark auf der Westseite wird weniger genutzt. Beliebt sind dort die Skaterbahnen und die – für Inlineskates geeigneten – gepflasterten langen Wege.

Bauwerke und Anlagen (Auswahl)[Bearbeiten]

Isothermische Kugellabore, im Berliner Volksmund Akademiebusen genannt wegen des Standortes auf dem ehemaligen Akademiegelände

Die Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Adlershof enthält alle denkmalgeschützten Bauten des Ortsteils (Stand 2014).

Weitere bemerkenswerte Gebäude und Anlagen sind:

Persönlichkeiten, die mit Adlershof verbunden sind[Bearbeiten]

Die folgende Aufzählung nennt in alphabetischer Sortierung alle bekannten Personen, die in Adlershof geboren sind, hier wohnten oder hier wirkten:

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Adlershof gestern und heute. 1754–2004. Geschichten – Gedichte – Bilder. Aphaia Verlag, Berlin, ISBN 3-926677-42-2.
  •  Rudi Hinte: Adlershof; Teil II Ab 1920. Vom Colonistendorf Sueszen Grundt zum Zentrum für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien. Medienbüro Ebner, Berlin 2003.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Berlin-Adlershof – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Adlershof – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Adlershofer Zeitung 1/2009, S. 3. (PDF; 5,4 MB)
  2. Adlershofer-Zeitung 5/2010, S. 16. (PDF; 7,7 MB)
  3. Adlershofer-Zeitung 10/2010, S. 12. (PDF; 10,7 MB)
  4. Süßer Grund. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
  5. a b Rudi Hinte: Adlershof – Teil I – 1754–1920. Medienbüro Ebner, Berlin 2000.
  6. Pascale Hugues: Marthe & Mathilde. rororo TB, ISBN 978-3-499-62415-5, S. 153. Gedenktafel
  7. Verwaltungsbezirk Treptow > Adlershof. In: Berliner Adreßbuch, 1922, IV, S. 1615.
  8. Adressbuch 1922 > Adlershof
  9. Adressbuch 1940 > Adlershof
  10. Anna-Seghers-Gedenkstätte auf www.berlin.de
  11. a b Adlershof gestern und heute....S. 31.
  12. Adlershof gestern und heute....S. 69.