Bernadette Peters

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Bernadette Peters, 2009.

Bernadette Peters (* 28. Februar 1948 in New York City, New York als Bernadette Lazzara) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin.

Leben und Leistungen[Bearbeiten]

Bernadette Peters’ Vorfahren stammen aus Italien. Ihre Mutter Marguerite trat in Fernsehshows auf. Bernadette Peters besuchte die Quintano School for Young Professionals. Sie debütierte im Fernsehfilm George M! aus dem Jahr 1970. In der Fernsehkomödie Once Upon a Mattress (1972) spielte sie bereits eine größere Rolle, ähnlich wie im Filmdrama Ace Eli and Rodger of the Skies (1973).

Für ihre Rolle als Sängerin in der Stummfilm-Komödie Silent Movie (1976) sowie auch für ihre Rolle in der Fernsehserie Sag das nochmal Darling erhielt sie 1977 zwei Nominierungen für den Golden Globe Award. Für ihren Gastauftritt in der Muppet Show wurde sie im Jahr 1978 für den Emmy Award nominiert. In der Komödie Tanz in den Wolken (1981) spielte sie neben Steve Martin eine der Hauptrollen, für die sie im Jahr 1982 den Golden Globe Award erhielt. Für ihre Rolle im Musical Song and Dance gewann sie im Jahr 1985 den Tony Award.

Bernadette Peters auf einer Benefizveranstaltung im Juli 2006

Ihre wichtigsten Musical-Rollen in Broadway-Uraufführungen waren die Mable in Mack and Mable von Jerry Hermann 1974, die Doppelrolle Dot/Marie in Sunday in the Park with George 1984 von Stephen Sondheim sowie die Hexe in Into the Woods von Stephen Sondheim 1987.

Peters gab außerdem zahlreiche Konzerte, nahm Schallplatten auf und wirkte 1982 in der Verfilmung des Musicals Annie mit.

Im Jahr 1987 erhielt Peters ihren Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In der Actionkomödie Pink Cadillac (1989) spielte sie neben Clint Eastwood eine der Hauptrollen. Für die Rolle der Stiefmutter von Cinderella im Fantasyfilm Cinderella (1997) wurde sie 1998 für den Golden Satellite Award nominiert. Für die Rolle im Musical Annie Get Your Gun gewann sie 1999 erneut den Tony Award. Für die Rolle von Cassandra Lewis in der Fernsehserie Ally McBeal wurde sie 2001 erneut für einen Emmy Award nominiert.

Peters heiratete im Jahr 1996 Michael Wittenberg(* 1962), mit dem sie bis zu seinem Unfalltod im Jahr 2005 verheiratet war.[1]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Diskografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1980: Bernadette
  • 1981: Now Playing
  • 1996: I’ll Be Your Baby Tonight
  • 1997: Bernadette Peters at Carnegie Hall
  • 2002: Bernadette Peters Loves Rodgers and Hammerstein
  • 2005: Live at Carnegie Hall: The Rest of It

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bernadette Peters – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eintrag bei filmreference.com