Beth Hart

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Beth Hart (2008)
Beth Hart (2013)

Beth Hart (* 24. Januar 1972 in Los Angeles) ist eine US-amerikanische Rockmusikerin und Sängerin.

Werdegang[Bearbeiten]

Hart studierte Cello und Gesang an der Los Angeles High School Of Performing Arts, schloss das Studium aber nicht ab. 1993 trat sie bei der Castingshow Star Search auf und veröffentlichte im gleichen Jahr ihr erstes Album. Die 1996 erschienene CD Immortal brachte sie als Beth Hart Band mit Jimmy Khoury, Sergio Gonzalez und Tal Herzberg heraus. Mit dem dritten Album Screamin’ for My Supper und dem darauf enthaltenen Track L. A. Song erlangte sie in den USA einen größeren Bekanntheitsgrad. Gleichzeitig spielte sie in dem Musical Love, Janis die Rolle der Janis Joplin. Das vierte Album Leave the Light On, auf dem sie ihre Drogensucht und den Entzug thematisiert, kam in Deutschland in einer veränderten Version heraus. 2007 erschien 37 Days und 2010 das Album My California. Bei Eric Claptons viertem Crossroads Guitar Festival 2013 im Madison Square Garden trat Beth Hart zusammen mit Jeff Beck und dessen neuer Gruppe auf.[1] Ebenfalls 2013 ging sie gemeinsam mit dem Gitarristen Joe Bonamassa auf Tournee.[2] Beth Hart ist verheiratet mit Scott Guetzkow[3] und lebt in Los Angeles.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1999 Screamin' for My Supper 143
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. August 1999
2012 Bang Bang Boom Boom 39
(2 Wo.)
50
(1 Wo.)
34
(2 Wo.)
52
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Oktober 2012
2015 Better Than Home 11
(… Wo.)
11
(… Wo.)
5
(… Wo.)
33
(… Wo.)
133
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. April 2015

Kollaborationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkung
DE AT CH UK US
2011 Don’t Explain 17
(5 Wo.)
32
(2 Wo.)
50
(3 Wo.)
22
(3 Wo.)
120
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2011
(mit Joe Bonamassa)
2013 SeeSaw 19
(3 Wo.)
20
(3 Wo.)
28
(2 Wo.)
27
(2 Wo.)
47
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Mai 2013
(mit Joe Bonamassa)
2014 Live in Amsterdam 8
(7 Wo.)
27
(2 Wo.)
40
(3 Wo.)
49
(1 Wo.)
87
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. März 2014
(mit Joe Bonamassa)

Weitere Alben:

  • 1996: Immortal
  • 2003: Leave the Light On
  • 2005: Live at Paradiso
  • 2007: 37 Days
  • 2009: Beth Hart and the Oceans of Soul
  • 2010: My California

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[4] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1999 L. A. Song (Out of This Town)
Screamin’ for My Supper
90
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1999
2003 Leave the Light On
Leave the Light On
89
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2003

Quellen[Bearbeiten]

  1. Artikel über das Festival bei hollywoodreporter.com
  2. Beth Hart & Joe Bonamassa. Live in Amsterdam. 3sat, Mai 2015, abgerufen am 14. Mai 2015.
  3. Der Sonntag, 29. März 2015, S. 6.
  4. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Beth Hart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien