Betriebliches Gesundheitsmanagement

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Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist die Gestaltung, Lenkung und Entwicklung[1] betrieblicher Strukturen und Prozesse, um Arbeit, Organisation und Verhalten am Arbeitsplatz gesundheitsförderlich zu gestalten. Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugutekommen.[2][3]

Ziele[Bearbeiten]

Ziel des BGM ist, die Belastungen der Beschäftigten zu optimieren und die persönlichen Ressourcen zu stärken. Durch gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz wird auf der einen Seite die Gesundheit und Motivation nachhaltig gefördert und auf der anderen Seite die Produktivität, Produkt- und Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens erhöht. Hier entsteht für Arbeitgeber und Arbeitnehmer eine Win-Win-Situation und das Unternehmensimage als guter Arbeitgeber im Sinne von Corporate Social Responsibility wird verbessert. Letzteres ist angesichts der demografischen Entwicklung und dem damit verbundenen Konkurrenzkampf um qualifizierte Nachwuchskräfte nicht zu unterschätzen.

Die Idee des Betrieblichen Gesundheitsmanagements geht zum einen auf die Ottawa-Charta von 1986 zurück, die als Ziel die Befähigung der Bevölkerung zu einem selbstbestimmten Umgang mit Gesundheit sowie die gesundheitsförderliche Gestaltung der Lebenswelt und der Gesundheitsdienste formuliert. Zum anderen wurzelt sie im betrieblichen Arbeitsschutz, der auf eine lange Tradition zurückblicken kann, im Rahmen europäischer Gesetzesinitiativen in den letzten Jahren gestärkt wurde und über eine weit fortgeschrittene Professionalisierung und Institutionalisierung verfügt.[2] Ein ganzheitlicher BGM-Ansatz sollte über den seit 1996 vorgeschriebenen ganzheitlichen Arbeitsschutz hinaus auch betriebliche Gesundheitsförderung, Verbesserung der Führungskultur, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf sowie Aufgaben der altersgerechten Arbeitsgestaltung berücksichtigen.

Analyse[Bearbeiten]

Die wichtigsten Analyse-Instrumente sind die Gefährdungsbeurteilung (Arbeitsschutz, psychische und physische Belastungen), Fehlzeiten-Analysen, Krankenkassenberichte, biometrische Daten, Gesundheitszirkel, Workshops zur strategischen sowie operativen Zielfindung und Mitarbeiter-Befragungen. Durch die Kombination verschiedener Analysemethoden werden Handlungsbedarf und Problemfelder im Betrieb ermittelt und Maßnahmen festgelegt.

Bestandsaufnahme[Bearbeiten]

Zu Beginn eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement steht eine Bestandsaufnahme. Diese dient dazu eine Übersicht aller bereits im Unternehmen bestehenden Maßnahmen und Prozesse zu erstellen. Dies können z. B. sein:

Das Aufgreifen dieser bereits bestehenden Einzelmaßnahmen, das Strukturieren, das miteinander Vernetzen und das kommunizieren der Vorgehensweise ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit innerbetrieblicher Gesundheitsmanager.

Zielsetzung in der BGM-Praxis[Bearbeiten]

Für die Umsetzung konkreter gesundheitsfördernder Maßnahmen ist es wichtig sich an den Ergebnissen der BGM-Analyse zu orientieren und von diesen folgende Zielsetzungen abzuleiten:

  1. Betrieblicher Handlungsbereich: Wo wollen/ müssen die Verantwortlichen aktiv werden?
  2. Gesundheitliche Handlungsbereiche: Auf welchen Gesundheitsebenen (körperliche, psychische, kognitive und/oder organisationale Ebene) wollen/müssen wir aktiv werden?
  3. Konkrete Kennzahlen: Welche konkreten Kennzahlen aus unserer Eingangsanalyse wollen wir verbessern/stärken? Wie sollen die Kennzahlen aussehen?
  4. Messzeitpunkte: Bis wann sollen die Kennzahlen erreicht werden? Wann ist eine Evaluation der BGM-Maßnahmen durchzuführen?

Strategie[Bearbeiten]

In der Strategieentwicklungsphase sind Ziele, Handlungsfelder, zielführende Aktionen und Prozesse festzulegen. Mit an der ISO 9000 Serie orientierten Spezifikationen kann das betriebliche Gesundheitsmanagementsystem mit anderen in Beziehung stehenden Anforderungen von Managementsystemen in Einklang gebracht oder zusammengeführt werden.

Für die Gesundheitsförderung wird ein Drei-Säulen-Modell vorgeschlagen:[4]

  1. Person: Verhaltensprävention zielt auf eine gesunde Selbst-Steuerung von Einzelpersonen. Wirbelsäulenkurse, Stressbewältigungstraining, Grippeschutzimpfungen, Sucht-Beratung sind Instrumente zur Verhaltensprävention.
  2. Arbeit: Verhältnisprävention hat den Vorrang[5] im Arbeitsschutz. Die Verhältnisprävention zielt auf gesunde Arbeitsbedingungen. Verbesserungen der Ergonomie am Arbeitsplatz oder der Arbeitsorganisation sind hier zu nennen.
  3. System: Systemprävention zielt auf ein gesundes Miteinander in der Zusammenarbeit, in der Hierarchie und im Gesamtunternehmen. Zum Beispiel können altersgemischte Gruppen, eine Betriebsvereinbarung zum respektvollen Umgang miteinander oder Führungstrainings geeignete Maßnahmen zur systematischen Prävention im Bereich der sozialen Konflikte sein. Aus Sicht des Arbeitsschutzes ist die Systemprävention eine Verhältnisprävention.

Verhaltens- und Verhältnisprävention können sich überschneiden. Beispielsweise kann die Verhältnisprävention Strukturen schaffen, die bei der Verhaltensprävention benötigt werden.

Umsetzung[Bearbeiten]

Nach der Analyse- und der Strategie-Phase wird ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Hilfe eines Projektmanagements, in Schritten, in die betriebliche Organisation und die Managementsysteme integriert. Ausgewählte praktische Aktionen begleiten die Einführung. Wesentliche Elemente des betrieblichen Gesundheitsmanagements sind die Veränderung der Firmenkultur (Betriebliches Gesundheitsmanagement muss ein Firmenziel sein) und die Partizipation der Mitarbeiter und der Interessenvertretungen. Existierende betriebliche Strukturen sind in das Betrieblichen Gesundheitsmanagements eingebunden (Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin). Begleitende mit der Umsetzung und den Interventionen wird im Rahmen der Evaluation erneut analysiert, was sich durch die durchgeführten Maßnahmen verbessert hat: Wurden die Ziele erreicht? Ist der Krankenstand gesunken? Sind die Mitarbeiter motivierter und mit den Arbeitsbedingungen sowie dem Betriebsklima zufrieden? Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) ist daher ebenfalls ein unverzichtbares Element des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Kommunikation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement[Bearbeiten]

Viele Unternehmen bieten Ihren Mitarbeitern bereits eine Vielzahl an gesundheitsförderlichen Angeboten an. Doch nicht selten haben diese keinen Überblick über das Angebot und nutzen es deshalb nicht oder nur begrenzt.

Deshalb ist eine kontinuierliche Kommunikation im BGM unerlässlich. Getreu dem Motto Tue Gutes und rede darüber müssen die Arbeitnehmer im Rahmen der BGM-Kommunikation über aktuelle Angebote und Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements informiert werden. Dies kann z. B. über unterschiedliche Kanäle, wie das Unternehmensmagazin, das Intranet, E-Mail-Verteiler, Poster oder Flyer-Aktionen geschehen. Deshalb ist es hilfreich im Rahmen der Planung eines BGM, ebenfalls ein Kommunikationskonzept zu entwickeln und genau zu planen:

  • wann,
  • welche Informationen
  • von wem
  • an wen veröffentlicht werden.

Eine gute Kommunikation unterstützt die Transparenz, steigert die Partizipation und sorgt für eine nachweislich bessere Teilnahme an gesundheitsförderlichen Angeboten. Darüber hinaus fördert sie die Sensibilität der Führungskräfte und baut Hemmnisse gegenüber BGM ab (z. B. fehlendes Wissen, fehlendes persönliches Engagement, fehlende Motivation der Belegschaft).[6]

Akteure[Bearbeiten]

Unternehmensleitung, Personalabteilung, Betriebsrat, Betriebsarzt und Fachkraft für Arbeitssicherheit sind wichtige Akteure innerhalb des Betriebes, die sich häufig im Rahmen einer BGM-Steuerungsgruppe organisieren. Vorübergehend kann externe Beratung und Unterstützung erforderlich sein, z. B. für die Implementierung des BGM in das betriebliche Qualitätssicherungssystem (nach ISO 9001), die Schulung der rechtlichen Rahmenbedingungen, für Führungskräftetrainings, -coaching. Zur Qualifizierung der Akteure siehe nächster Abschnitt Weiterbildung.

Weiterbildung[Bearbeiten]

Eine Ausbildung zum Betrieblichen Gesundheitsmanager qualifiziert zur Entwicklung und Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Unternehmen. Hier gibt es zertifizierte Studiengänge mit Zertifikatsabschluss, Masterstudiengänge und Weiterbildungen. Weiterbildungen werden zum Beispiel vom Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bielefeld oder von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement angeboten. An der Hochschule Magdeburg-Stendal kann man den Studiengang Gesundheitsförderung und -management belegen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) bietet einen Zertifikatskurs Ausbildung zum Gesundheitsmanager im Betrieb an. Das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität Koblenz-Landau bietet am Campus Landau den berufsbegleitenden Zertifikatslehrgang „Gesundheitsmanager (univ.)“ an. Der Volkshochschulverband Baden-Württemberg bietet eine Weiterbildung zur ProSalutO-Prozessbegleitung an, welche dazu befähigt Betriebe bei der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagement professionell begleiten zu können. Die IHK Düsseldorf bietet in Kooperation mit der IST-Studieninstitut GmbH die berufsbegleitende Weiterbildung Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK-Zertifikat) an. Betriebliche Gesundheitsmanager können jedoch nicht die Fachaufgaben beispielsweise des Betriebsarztes im Rahmen des BGM oder des BEM übernehmen. Für die Interessenvertretungen werden Weiterbildungen von einer Vielzahl von spezialisierten Anbietern angeboten. Kernthema ist hier die Verbindung von rechtlichen Anforderungen an die Umsetzung des BGM (Arbeitsrecht, Datenschutz, Arbeitsschutz) mit den betrieblichen Rahmenbedingungen.

Abschluss[Bearbeiten]

  • Studiengang Gesundheitsmanagement am Campus M21 in München in Kooperation mit der Staatlichen Hochschule Mittweida
  • Studiengang Gesundheitsmanagement an der Hochschule Aalen (Bachelor + Master)
  • Studiengang Bachelor of Arts in Business Administration - Betriebliches Gesundheitsmanagement und Prävention beim BGM Forum Schweiz in Kooperation mit der Steinbeis-Hochschule Berlin
  • Master of Workplace Health Management an der Universität Bielefeld
  • Gesundheitsmanager (univ.) am Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität Koblenz-Landau
  • Betrieblicher Gesundheitsmanager (IHK) an der CARDEA Akademie für Gesundheitsberufe, Köln
  • CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement an der Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Angewandte Psychologie in Olten
  • Studiengang Gesundheitsförderung und -management an der Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Studiengang Integrative Gesundheitsförderung an der Hochschule Coburg
  • Konfliktberatung in Organisationen bei EWALD & Partner mit Zertifikat der Universität Hamburg
  • Gesundheitsmanagement an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
  • Studiengang Gesundheitsmanagement an der Hochschule Fulda
  • Studiengang Angewandte Gesundheitswissenschaften der Hochschule Furtwangen
  • Studiengang Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

Zertifizierungen und Auszeichnungen[Bearbeiten]

Eine allgemein verbindliche Zertifizierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement gibt es nicht. Es werden Spezifikationen angeboten, die Unternehmen einen standardisierten Aufbau ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements ermöglichen. Die Sinnhaftigkeit einer auf solchen Spezifikationen basierenden Zertifizierung von Gesundheitsmanagementsystemen wird kontrovers diskutiert.[7]

Seit 2010 existiert der sogenannte Social Capital and Occupational Health Standard (SCOHS). Es handelt sich um einen Anforderungskatalog, mit dessen Hilfe ein standardisiertes BGM in Unternehmen aufgebaut werden kann. Hinter der Entwicklung dieses Standards stehen Badura und ein Team aus Wissenschaftlern, Beratern, Vertretern der Industrie und Zertifizierungsunternehmen. Der SCOHS ist an die Norm DIN EN ISO 9001:2008 angelehnt und ist integrierbar in bestehende Managementsysteme.[8]

Im Juli 2012 wurde eine von verschiedenen Unternehmen nach dem PAS-Verfahren entwickelte Spezifikation DIN SPEC 91020 „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ publiziert.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Anbieter, die Zertifizierungen oder auch Auszeichnungen anbieten, unter anderem den Corporate Health Award, eine gemeinsame Initiative der Verlagsgruppe Handelsblatt, des TÜV SÜD Life Service und des Marktforschungsinstituts EuPD Research. Diese Auszeichnung bewertet und würdigt Unternehmensleistungen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung. Auch andere Preise wie der n-tv-Mittelstandspreis beziehen Erfolge im Betrieblichen Gesundheitsmanagement in die Bewertung mit ein.

Praxisbeispiel[Bearbeiten]

Eine gelungenes Vorhaben ist die Initiative Fit im Forst,[9] ein von den niedersächsischen Landesforsten zusammen mit dem Institut für Sportwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen initiiertes Programm des Gesundheitsmanagements, das sich zum erfolgreichsten Programm für hart körperlich arbeitende Menschen entwickelt hat. Die ca. 550 Forstwirte (Waldarbeiter), verteilt auf 24 Forstämter in ganz Niedersachsen, trainieren jeweils einmal in der Woche gemeinsam im Forstamtsbezirk. Die Hälfte des Trainings ist Arbeitszeit, die andere Hälfte Freizeit der Forstwirte. Arnd Krüger und Andree Niklas entwickelten ein Core-Training-Programm, bei dem die bei Waldarbeit unvermeidbare muskuläre Dysbalance ausgeglichen wird. Nach einem Probedurchgang in fünf Forstämtern, wurde das Programm flächendeckend eingeführt. Das Programm wird von der AOK Niedersachsen und der Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover gefördert. Es wurde mit dem ‚Personalmanagement-Award 2011 für Demografiemanagement‘ und 2012 mit dem ‚Human Resources Award für innovatives betriebliches Gesundheitsmanagement des Deutschen Verbandes für Gesundheitssport und Sporttherapie‘ im Rahmen des Fraunhofer Innovationsforums ausgezeichnet.[10][11]

Organisationen und Verbände[Bearbeiten]

  • Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) e. V. wurde am 29. April 2011 als Interessensverband gegründet. Er will als Fachverband Unternehmen wie betriebliche Gesundheitsmanager bei der Einführung eines BGM beratend unterstützen und den Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen fördern.[12]

Literatur[Bearbeiten]

  • Bernhard Badura, Wolfgang Ritter, Michael Scherf: Betriebliches Gesundheitsmanagement – ein Leitfaden für die Praxis. Edition Sigma, Berlin 1999, ISBN 3-89404-877-8.
  • Bernhard Badura u. a.: Fehlzeiten-Report 2008. Betriebliches Gesundheitsmanagement: Kosten und Nutzen. Springer, 2008, ISBN 978-3-540-69212-6. (Der Report erscheint jährlich. Themen mit Bezug zum betrieblichen Gesundheitsmanagement sind auch Work-Life-Balance im Jahr 2003 und Psychische Belastung am Arbeitsplatz im Jahr 1999.)
  • EuPD Research: Betriebliches Gesundheitsmanagement 2007/08. Studie untersucht das Gesundheitsmanagement der 800 größten deutschen Unternehmen. Erstellt in Kooperation mit dem Handelsblatt, Badura, Bertelsmann-Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung und dem BKK Bundesverband, ISBN 978-3-9812322-3-3.
  • Sabine Freutsmiedl (Hrsg.): Vitale Unternehmen in Balance: Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement. Metabalance-Verlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-943256-00-0.
  • Wolfgang Hien: „Gesundheitsmanagement“ verschleiert oft die Ursachen. In: Arbeitswelt und seelische Gesundheit. (= gute ARBEIT, 2011-05), S. 37–39.
  • Jörn-Axel Meyer, Alexander Tirpitz: Betriebliches Gesundheitsmanagement in KMU – Widerstände und deren Überwindung. Lohmar 2008, ISBN 978-3-89936-737-9.
  • Claus Mollenkopf, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung: Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement System. (GABEGS). 2003, mit aktuellem Stand: 20. Januar 2010. (gesundheitsmanagement.bayern.de)
  • Christian Schmahl: Betriebliches Gesundheitsmanagement. epubli, 2012, ISBN 978-3-8442-4141-9.
  • Alfons Schröer: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Strategische Investitionen in die Gesundheit des Unternehmens und der Mitarbeiter - Neue Konzepte Modelle und Erfahrungen. Bremerhaven 2000, ISBN 3-89701-558-7.
  • Thorsten Uhle, Michael Treier: Betriebliches Gesundheitsmanagement. Gesundheitsförderung in der Arbeitswelt - Mitarbeiter einbinden, Prozesse gestalten, Erfolge messen. 1. Auflage. Springer, Berlin 2010, ISBN 978-3-540-95933-5.
  • Ingo Weinreich, Christian Weigl: Unternehmensratgeber betriebliches Gesundheitsschutzmanagement: Grundlagen - Methoden - personelle Kompetenzen. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-503-13057-3.
  • Stress im Job – wie kann betriebliches Gesundheitsmanagement vorbeugen? Aktuelle Literaturliste, zusammengestellt von der ZBW – deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fredmund Malik: Management. Das A und O des Handwerks. Campus Verlag, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-593-38285-2.
  2. a b Bernhard Badura, Wolfgang Ritter, Michael Scherf: Betriebliches Gesundheitsmanagement - ein Leitfaden für die Praxis. Ed. Sigma, Berlin 1999, ISBN 3-89404-877-8.
  3. Ingo Weinreich, Christian Weigl: Unternehmensratgeber betriebliches Gesundheitsschutzmanagement: Grundlagen – Methoden – personelle Kompetenzen. 2011, ISBN 978-3-503-13057-3.
  4. Rüdiger Möller: Glossar Betriebliches Gesundheitsmanagement ABC der Gesundheitsförderung für Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen (PDF; 137 kB), 2010.
  5. § 4 ArbSchG und OHSAS 18001:2007 Kapitel 4.3.1 (Rangfolge von Schutzmaßnahmen)
  6. Motive und Hemmnisse für Betriebliches Gesundheitsmanagement. (PDF; 1,2 MB)
  7. Katherina Schmidt: Standards für die Gesundheit. Lässt sich Gesundheitsmanagement standardisieren? Eine DIN-Norm will die Voraussetzungen dafür schaffen. Ob das nötig war, wird sich zeigen. (PDF; 2,1 MB), Personalmagazin 05/12 (S.44–45. Der Titel enthält einen Irrtum: Eine DIN SPEC ist keine DIN-Norm.)
  8. Der Social Capital and Occupational Health Standard. Website der Informationsplattform Gesundheit&Management. Abgerufen am 27. Juni 2012.
  9. Homepage Fitimforst.de
  10. Sabrina Rudolph: Fit im Forst: Eine bewegungsbezogene Intervention für Forstwirte. Universitätsverlag, Göttingen 2013, ISBN 978-3-86395-104-7.
  11. Bernd Steinhoff: Fit im Forst: Effekte einer sechsmonatigen Trainingsintervention unter dem Einfluss manueller Therapie auf Rückenschmerzepisoden sowie physiologische und psychische Eigenschaften. Cuvilier, Göttingen 2012, ISBN 978-3-95404-067-4.
  12. Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ziele und Aufgaben