Beuren (Eifel)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen fehlt
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Beuren (Eifel)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Beuren hervorgehoben
50.0944444444447.0783333333333420Koordinaten: 50° 6′ N, 7° 5′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Verbandsgemeinde: Ulmen
Höhe: 420 m ü. NHN
Fläche: 10,63 km²
Einwohner: 450 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km²
Postleitzahl: 56825
Vorwahl: 02675
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Gemeindeschlüssel: 07 1 35 008
Adresse der Verbandsverwaltung: Marktplatz 1
56766 Ulmen
Webpräsenz: www.ulmen.de
Ortsbürgermeister: Karl-Peter Uebereck
Lage der Ortsgemeinde Beuren im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch) Eppenberg (Eifel) Laubach (Eifel) Leienkaul Müllenbach (bei Mayen) Hauroth Urmersbach Masburg Düngenheim Kaisersesch Landkern Illerich Eulgem Hambuch Gamlen Zettingen Kaifenheim Brachtendorf Ulmen (Eifel) Alflen Auderath Filz (Eifel) Wollmerath Schmitt Büchel (Eifel) Wagenhausen (Eifel) Gillenbeuren Gevenich Weiler (bei Ulmen) Lutzerath Bad Bertrich Urschmitt Kliding Beuren (Eifel) Moselkern Müden (Mosel) Treis-Karden Lütz Lieg Roes Möntenich Forst (Eifel) Dünfus Brohl Binningen (Eifel) Wirfus Brieden Kail Pommern (Mosel) Briedel Altlay Peterswald-Löffelscheid Haserich Sosberg Forst (Hunsrück) Altstrimmig Reidenhausen Mittelstrimmig Blankenrath Panzweiler Walhausen Schauren (bei Blankenrath) Tellig Hesweiler Liesenich Moritzheim Grenderich Zell (Mosel) Neef Bullay Sankt Aldegund Alf (Mosel) Pünderich Greimersburg Klotten Faid Dohr Bremm Bruttig-Fankel Senheim Nehren (Mosel) Ediger-Eller Mesenich Valwig Ernst (Mosel) Beilstein (Mosel) Ellenz-Poltersdorf Briedern Cochem Landkreis Vulkaneifel Landkreis Bernkastel-Wittlich Landkreis Mayen-Koblenz Rhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild

Beuren in der Eifel ist ein Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Ulmen an.

Geographie[Bearbeiten]

Zu Beuren gehören auch die Wohnplätze Beurenermühle und Peltzerhaus.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Beuren wurde etwa um 1300 gegründet. Der Ort bestand 1744 aus drei Höfen, von denen je einer im Besitz des Klosters Stuben, von Kurtrier und der Grafen von Pyrmont waren. 1794 erfolgte die Besetzung durch die französische Revolutionsarmee. 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. 1834 vernichtete ein Großbrand fast das ganze Dorf, in der Folge wanderten viele Beurener Bürger aus. Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Beuren besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[3]

Besonderheiten[Bearbeiten]

  • Wanderweg zum Wasserfall
  • Wanderung zur Schorker-Höhl
  • Wanderung zum Vier-Seen-Blick
  • Wanderung zur Echo-Bank
  • Wanderung zur Hohen Lay
  • Wanderung zur Kuckuckslay

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Beuren (Eifel) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile 2010, Seite 22 (PDF; 2,3 MB)
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen