Białogard

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Białogard (Stadt)
Wappen von Białogard
Białogard (Stadt) (Polen)
Białogard (Stadt)
Białogard (Stadt)
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Landkreis: Białogard
Fläche: 26,00 km²
Geographische Lage: 54° 0′ N, 15° 59′ O5415.983333333333Koordinaten: 54° 0′ 0″ N, 15° 59′ 0″ O
Höhe: 31 m n.p.m
Einwohner: 24.722
(31. Dez. 2013)[1]
Postleitzahl: 78-200
Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZBI
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW163: KołobrzegWałcz
DW166: Żelimucha → Białogard
Schienenweg: PKP-Linien:
Nr. 202: Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk
Nr. 404: Bahnstrecke Szczecinek–Kołobrzeg
Nächster int. Flughafen: Stettin-Gollnow
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 26,00 km²
Einwohner: 24.722
(31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 951 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3201011
Verwaltung (Stand: 2010)
Bürgermeister: Krzysztof Bagiński
Adresse: ul. 1 Maja 18
78-200 Białogard
Webpräsenz: www.bialogard.info
Marktplatz um 1900…
…und 2003
Flagge von Białogard

Białogard [bʲawˈɔgart] (deutsch Belgard an der Persante) ist eine Kreisstadt, Sitz einer Stadt- und einer Landgemeinde in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Białogard liegt in Hinterpommern am Ufer des Flusses Parsęta (Persante), etwa 25 Kilometer südöstlich von Kołobrzeg (Kolberg) und 25 Kilometer südwestlich von Koszalin (Köslin). Stettin ist etwa 150 Kilometer entfernt.

Stadt Białogard (Belgard)[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Im 10. Jahrhundert befand sich an der Stelle der Stadt eine Burg, die ein wichtiges Handelszentrum an der Kreuzung der Handelsrouten zwischen PosenKolberg und StettinDanzig war.[2][3][4] Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte aber erst 1105 durch Gallus Anonymus, der die weiße Burg erwähnte, die auf dem Feldzug zur Angliederung Pommerns an Polen entdeckt wurde.

Erstes Anzeichen einer Besiedlung im Raum des späteren Belgard ist eine westslawische Wehrburg auf dem Burgberg, die etwa im 6. Jahrhundert errichtet wurde. In unmittelbarer Nähe entstanden erste unbefestigte Siedlungen. Zweihundert Jahre später siedelten hier die Pomoranen. Die Wehrburg war jetzt Sitz des lokalen Stammesoberhauptes und wurde schon mit dem Namen Belgard, die weiße Burg, wegen ihres Schutzwalls aus weißer Birke, versehen.

Herzog Mieszko I. (um 960–992) hatte Stämme der Polanen im Raum von Warthe und mittlerer Weichsel unter seiner Oberhoheit vereint, die er etwas später auch auf den zweiten Kernraum der Polanen in der Region Krakau ausdehnte. Er und sein Sohn Bolesław I. (992–1025) brachten später auch Teile Pommerns, Schlesiens und Mährens durch Eroberung vorübergehend in ihre Abhängigkeit. Im Zuge dieser Eroberungszüge erstürmten Polanen auch die alte pomoranische Burgwallanlage Belgard. Doch Polanen (Polen) siedelten niemals hier – ebenso wenig nach ihren abermaligen Einfällen in den Jahren 1102 und 1107/8, denn ihnen kam es auf Unterwerfung und Beute und nicht auf dauerhaften Siedlungsbesitz an. So ist die wiederholte Einverleibung Belgards sowie anderer Burgen der Pomoranen durch polnische Herrscher um 1000 und 1100 eine kurze Episode in der langen Territorialgeschichte Pommerns geblieben.[5] Das Land um Belgard hieß Cassubia.[6]

Als sich zum Ende des 10. Jahrhunderts Handwerk und Handel entwickelt hatten, begann der Fluss Persante, an dessen Ufer der Ort lag, an Bedeutung zu gewinnen. Er war der Transportweg für das Salz, das in dem im Norden gelegenen Kolberg gewonnen wurde. Belgard wurde zum Umschlagplatz und Verarbeitungsort des wichtigen Minerals. Im 11. Jahrhundert wurde Belgard gemeinsam mit Kolberg Residenz des pommerschen Greifengeschlechtes. So rühmten sich die Polen bei ihren Einfällen in den Jahren 1102 und 1107/8, mit Belgard eine reiche und mächtige Stadt eingenommen zu haben. Als Bischof Otto von Bamberg seine Missionsreise durch Pommern unternahm, gehörte 1124 auch Belgard zu seinen Stationen. Als sich 1181 Pommern unter die Lehnshoheit des Kaisers Friedrich I. Barbarossa begab, begann Belgards Geschichte als deutsche Stadt. Pommerns Herzöge warben verstärkt deutsche Siedler an, die sich auch in Belgard niederließen und Handwerk und Handel weiter aufblühen ließen. 1299 wurde Belgard das lübische Stadtrecht verliehen,[7] und 1307 erhielt die Stadt das Stapelrecht, mit dem die Voraussetzung geschaffen wurde, dass durchziehende Händler ihre Waren in der Stadt anbieten mussten. Ab 1315 wurde Belgard erneut Residenzstadt, als sich Pommernherzog Wartislaw IV. dort niederließ. In diese Zeit fallen der Baubeginn der Marienkirche und die Errichtung der Stadtmauer.

1469 kam es zwischen den Belgardern und Schivelbeinern zu einem Gefecht in der Langener Heide, dessen Ursache eine Kuh aus Nemmin gewesen sein soll.[8] Ein anfangs privater Streit zwischen einem Bauern aus dem Belgarder Land und einem Nachbarn aus dem Schivelbeiner Land entwickelte sich zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den Städten Belgard und Schivelbein. Sie wurde zugunsten der Schivelbeiner entschieden, wobei die Belgarder mehr als 300 Mann verloren haben sollen. Dieses Ereignis wird seit 1969 als Volksfest gefeiert.[9]

Mit der Einführung der Reformation in Pommern 1534 und der Annahme des evangelischen Bekenntnisses durch seine Herzöge und dessen gleichzeitiger Übertragung auf ihre Untertanen wurden auch die Bürger Belgards evangelisch. Sie waren inzwischen so wohlhabend geworden, dass der Stadtrat eine Verordnung gegen Völlerei erlassen musste. Den guten Zeiten setzte der Dreißigjährige Krieg ein vorläufiges Ende. Kaiserliche wie schwedische Truppen besetzten abwechselnd die Stadt und zerstörten sie erheblich. Eine Pestepidemie tat ihr Übriges, die Zahl der Einwohner um die Hälfte zu dezimieren. Nach dem Westfälischen Frieden 1648 wurde Belgard brandenburgisch und 1714 zur preußischen Garnisonsstadt. Zu dieser Zeit hatte die Stadt etwa 1.200 Einwohner. Sie beherbergte ein Kürassierregiment.[10] Im Siebenjährigen Krieg war Belgard 1760 von den russischen Truppen besetzt. Schweren Schaden richtete 1765 ein Großbrand an, dem die Mehrzahl der Häuser zum Opfer viel. Aus der Zeit der Napoleonischen Kriege werden hingegen keine Zerstörungen erwähnt. Nach dem Wiener Kongress wurde Belgard eine Stadt in der preußischen Provinz Pommern und 1818 Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. In der Mitte des 19. Jahrhunderts setzte durch die Industrialisierung ein neuer Aufschwung ein. Es entstanden neue Betriebe, wie Brauereien, Webereien und Bleichereien. Die Einwohnerzahl erhöhte sich auf knapp 4.000, die sich bis zum Ende des Jahrhunderts noch einmal auf 7.000 steigerte, als bedingt durch den Eisenbahnanschluss sich weitere Industriebetriebe der Holz- und Metallverarbeitung ansiedelten. 1898 erhielt die Stadt ein Gaswerk und 1911 nahm eine elektrische Überlandzentrale ihren Betrieb auf. Für ein Artillerieregiment wurde eine Kaserne errichtet.

Belgard an der Persante südöstlich von Kolberg (ganz am linken Bildrand, durch Anklicken vergrößerbar) und südwestlich von Köslin auf einer Landkarte von 1910.

Der Erste Weltkrieg stoppte die Weiterentwicklung in Belgard, wenngleich nach Kriegsende bereits 11.000 Menschen dort wohnten. Die Wirren der ersten Jahre der Weimarer Republik machten sich 1920 durch die Teilnahme der dort ansässigen Großbauern am Kapp-Putsch bemerkbar. Positiv wirkte sich hingegen die Erweiterung der Stadt durch neue Siedlungsgebiete in den zwanziger Jahren aus. Die rechtskonservative Prägung der Stadt wurde bei den Reichstagswahlen 1924 deutlich, als die Deutschnationale Volkspartei hier ihr drittbestes Ergebnis deutschlandweit erzielte. 1933 erhielten die Nationalsozialisten in Belgard 61,8 % der Stimmen.

Um 1930 hatte die Gemarkung der Stadt Belgard eine Flächengröße von 30,3 km², und im Stadtgebiet standen zusammen 974 Wohnhäuser an elf verschiedenen Wohnorten:[11]

  1. Bahnhof Belgard (Persante)
  2. Belgard (Persante)
  3. Johannishaus
  4. Kasernement und Versorgungsamt Städtisches Krankenhaus
  5. Kolberger Vorstadt
  6. Kösliner Abbau
  7. Neuendorf
  8. Polziner Abbau
  9. Sandmühle
  10. Stadtholz und Lülfitzer Weg
  11. Uhlenburg

Im Jahr 1925 wurden in Belgard 12.478 Einwohner gezählt, die auf 3.214 Haushaltungen verteilt waren.[11]

Der Zweite Weltkrieg machte sich ab 1940 unmittelbar bemerkbar. Die Stadt musste Evakuierte aus dem Rheinland, vornehmlich aus Bochum, aufnehmen, Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene kamen hinzu. Ab Herbst 1944 erreichten die ersten Flüchtlinge aus Ostpreußen und dem Memelland die Stadt, deren Einwohnerzahl dadurch von 14.900 im Jahre 1939 auf gut 20.000 gegen Kriegsende anwuchs. Am 4. und 5. März 1945 wurde Belgard von der Roten Armee eingenommen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die meisten Einwohner noch in der Stadt, da der Räumungsbefehl erst am Abend des 3. März gegeben worden war, als die sowjetischen Truppen bereits vor Belgard standen.[12]

Nachdem die deutsche Bevölkerung fast vollständig in Belgard verblieben und die Häuser von der Roten Armee und bald auch von nachrückenden Polen geplündert worden waren, wurde wenige Wochen nach Kriegsende die Verwaltung der Stadt an polnische Behörden übergeben. Deutscher Besitz wurde einschließlich der Häuser und Wohnungen beschlagnahmt. Es begann die Zuwanderung von Polen aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die an ihren Heimatorten im Allgemeinen von der zuständigen Sowjetkommandantur vor die Wahl gestellt worden waren, entweder eine andere Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder auswandern zu müssen. Später kamen Polen aus Zentralpolen und Großpolen hinzu. Aufgrund der Bierut-Dekrete wurde die deutsche Bevölkerung zwischen Ende 1945 und Anfang 1946 von der polnischen Miliz aus Belgard vertrieben. Lediglich einige Deutsche, die für die Versorgung der Stadt unentbehrlich waren, wurden noch einige Zeit festgehalten, ebenso die auf den von der Roten Armee beschlagnahmten Gütern beschäftigten Deutschen, welche die Versorgung des Militärs sicherzustellen hatten. Nach 1947 wurden hier auch Ukrainer aus dem Südosten der Volksrepublik Polen zwangsangesiedelt im Rahmen der Aktion Weichsel. 1950 lebten in der Stadt nur noch 12.700 Einwohner.[13]

Das an die südliche Stadt angrenzende Dorf Kisielice mit Ackerhof (Przemiłowo) wurde nach 1945 in das Stadtgebiet integriert.

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

  • 1740: 1.447[14]
  • 1782: 1.621, davon 32 Juden[14]
  • 1791: 1.710, davon 27 Juden[15]
  • 1794: 1.720, davon 27 Juden[14]
  • 1812: 1.983, davon vier Katholiken und 46 Juden[14]
  • 1816: 1.972, davon elf Katholiken und 56 Juden[14]
  • 1831: 2.788, davon elf Katholiken und 85 Juden[14]
  • 1843: 3.327, davon acht Katholiken und 97 Juden[14]
  • 1852: 3.845, davon sechs Katholiken und 142 Juden[14]
  • 1861: 4.776, davon 21 Katholiken, 179 Juden und ein Deutschkatholik[14]
  • 1925: 12.478, davon 154 Katholiken und 131 Juden[11]


Einwohnerentwicklung von Białogard.svg

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister 1517–1945[Bearbeiten]

Zwischen 1517 und 1945 amtierten als Bürgermeister der Stadt Belgard:[16]

  • Deteleff Bogatzke, 1517
  • Hans Gautzel, 1517–1527
  • Pawel Glasenapp, 1517–1540
  • Sivert Wopersnow, vor 1540
  • Reimar von dem Wolde, 1544–1548
  • Joachimus von Wobersnow, 1548–1566
  • Jacob Schmidt, 1566–1576
  • Paulus Cassube, 1576–1588
  • Joachim Godmar, 1588–1606
  • Joachim Hencke, 1606–1614
  • Joachim Schütt, 1614–1616
  • Paul von Glasenapp, 1616–1619
  • Petrus Schmolcke, 1619–1628
  • Christian Hencke, 1628–1632
  • Paul Sellicke, 1632–1654
  • Dr. jur. Johann Hintz, 1654–1658
  • Paul Rangow, 1658–1660
  • Joachimus Hencke, 1660–1667
  • Petrus Doepcke, 1667–1668
  • Johann Feist, 1668
  • Samuel Schmidt, 1668–1675
  • Joachim Morgenstern, 1675–1692
  • Martin Dubschlaff, 1692–1722
  • Laurentius Meyer, 1722–1726
  • Hofrat Peter Laurentius Doepcke, 1726–1736
  • Lic. med. Paul Drawe, 1736–1738
  • Dr. med. Tobias Bogislaff Rückert, 1738–1759
  • Kriegskommissarius Friedrich Dubschlaff, 1759–1776
  • Carl Benjamin Barfenicht, 1776–1780
  • Hofrat Daniel Wilhelm Filius, 1780–1781
  • Hermann Jacob Justus Meyer, 1781–1809
  • Carl Wilhelm Dallmer, 1809–1816
  • Johann Ludwig Rehfeldt, 1816–1835
  • Johann Friedrich Ferdinand Wille, 1835–1841
  • Carl Ludwig Neitzel, 1841–1847
  • Ernst George Gottfried Baehr, 1847–1871
  • Carl Boy (zur Probe), 1871–1872
  • Ulrich Kleist, 1872–1884
  • Eugen Böhmer, 1884–1902
  • Dr. Edmund Trieschmann, 1902–1923
  • Carl Friedrich Müke, 1923–1926
  • Regierungsassessor Dr. Wegner (komm.), 1926
  • Dr. Walter Chlebowsky, 1926–1938
  • Kurt Fischer, 1939–1945
Stadtverwaltung
Hohes Tor

Partnerstädte[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die backsteingotische Stadtpfarrkirche St. Marien (Kościół pw. Najświętszej Marii Panny) aus dem 14. Jahrhundert
  • Georgenkirche (Kościół pw. św. Jerzego) aus dem 14. Jahrhundert
  • das gotische Hohe Tor (Brama Połczyńska) aus dem 14. Jahrhundert
  • Rathaus von Anfang des 19. Jahrhunderts

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Weitere mit der Stadt in Verbindung stehende Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Julius Leber (1891–1945), deutscher Politiker, setzte sich während des Kapp-Putsches mit seiner Einheit von Belgard aus für die Republik ein
  • Erika Fuchs (1906–2005), deutsche Übersetzerin, bekannt als Übersetzerin der Mickey-Mouse-Comics, wuchs von 1911 bis 1926 in Belgard auf

Landgemeinde Białogard[Bearbeiten]

Die Stadt Białogard ist Verwaltungssitz der Landgemeinde (gmina wiejska) Białogard, gehört ihr als eigenständige Stadtgemeinde jedoch nicht an. Die Gmina Białogard umfasst eine Fläche von 328 km² um die Stadt Białogard mit 7853 Einwohnern. Die Gemeindefläche entspricht 38,8 % der Fläche des Powiat Białogardzki, und gemäß ihrer Fläche steht sie der Größe nach an 16. Stelle in der Woiwodschaft Westpommern.

Lage der Gmina Białogard im Powiat Białogardzki

Nachbargemeinden der Gmina Białogard sind:

Flagge der Gmina Białogard

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Landgemeinde gliedert sich in folgende
Schulzenämter:

Übrige Ortschaften:

Partnerschaft[Bearbeiten]

Die Gmina Białogard pflegt seit 2001 eine Partnerschaft mit dem Amt Dömitz-Malliß in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland).

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden, Sändig Reprint Verlag (unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1865), Vaduz 1996, ISBN 3-253-02734-1, S. 32–38, online.
  • Werner Reinhold: Chronik der Städte Belgard, Polzin und Schivelbein und der zu den beiden Kreisen gehörenden Dörfer: Schivelbein 1862, 224 Seiten.
  • Unser Pommerland, Jg. 14, H. 11–12: Kreis Belgard.
  • Manfred Pleger, 700 Jahre Stadt Belgard an der Perante, Laboe, 1999

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Białogard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 11. Juli 2014.
  2. Heinrich Berghaus (Hrsg.): Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. III. Teil, 1. Band, Anklam 1867, S. 663-689.
  3. Christian Friedrich Wutstrack (Hrsg.): Nachtrag zu der Kurzen historisch-geographisch-statistischen Beschreibung des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. Stettin 1795, S. 219-221.
  4. Ludwig Wilhelm Brüggemann (Hrsg.): Ausführlich Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern. II. Teil, 2. Band, Stettin 1784, S. 615-625.
  5. Sieghard Rost: Meine Heimat Pommern. Erinnerungen an das Land am Meer. München u. Berlin 1994, S. 143f.
  6. http://ec.europa.eu/education/languages/archive/languages/langmin/euromosaic/pol3_de.html
  7. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden der Verfassungs- Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 176 und S. 970.
  8. Die Schlacht um eine Kuh
  9. Sieghard Rost: Meine Heimat Pommern. Erinnerungen an das Land am Meer. München u. Berlin 1994, S. 146f.
  10. Karl Friedrich Pauli: Leben großer Helden des gegenwärtigen Krieges. Band 2, 3. Auflage, Halle 1762, S. 271 (online).
  11. a b c Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: Die Stadt Belgard (Persante) im ehemaligen Kreis Belgard in Pommern (2011).
  12. Helmut Lindenblatt: Pommern 1945. Eines der letzten Kapitel in der Geschichte vom Untergang des Dritten Reiches. Leer 1984, S. 205ff.
  13. Helmut Lindenblatt: Pommern 1945. Eines der letzten Kapitel in der Geschichte vom Untergang des Dritten Reiches. Leer 1984, S. 205ff.
  14. a b c d e f g h i Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern – Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden, Berlin 1865, Vaduz 1996, ISBN 3-253-02734-1, S. 32–38, S. 37.
  15. Christian Friedrich Wutstrack, Hrsg.: Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.
  16. Walter Chlebowsky: Die Städtische Verwaltung. In: Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises. Herausgegeben vom Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Celle. 1989, S. 120–129, hier S. 127–128