Bilal-Moschee
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Masjid Bilal, Quatiermoschee in East Ham, London
Die Bilal-Moscheen sind benannt nach dem abessinischen Sklaven Bilal ibn Rabah, der von Abu Bakr freigekauft wurde und wegen seiner schönen Stimme zum ersten Muezzin (Gebetsrufer) des Islam wurde.
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[Bearbeiten] Bedeutung
In dem Namen Bilal-Moschee klingt vieles an, die Frühzeit des Islam, die Befreiung von Sklaverei, die Überwindung von Rassismus (Bilal war Afrikaner) und in diesem Sinne auch Globalisierung und Multikulturalität.
[Bearbeiten] Gleichnamige Moscheen in Deutschland
- Bilal-Moschee, Professor-Pirlet-Straße, Aachen [1]
- Bilal-Moschee Berlin, Drontheimer Straße, Berlin-Gesundbrunnen (MB)
- Bilal Moschee Frankfurt am Main, Lärchenstraße, Frankfurt-Grießheim [2]
- Bilal-Moschee Hamburg, Eftingestraße, Hamburg-Wandsbek (Afghanisch)
- Bilal-Camii Mönchengladbach, Nordstraße, Mönchengladbach (IGMG) [3]
[Bearbeiten] Gleichnamige Moscheen außerhalb Deutschlands
- Frankreich
- Bilal-Moschee Clichy-sous-Bois (Mosquée Bilal Association; Cultuelle Musulmane Bilal) [4]
- Iran
- Bilal-Moschee Teheran
- Österreich
- Bilal-Habashi-Moschee Wien
- Bilal-Moschee Wien
[Bearbeiten] Einzelnachweis
- ↑ Islamisches Zentrum Aachen (IZA)
- ↑ Islamische Gemeinde Saarland e.V. in Saarbrücken - Moscheeführer
- ↑ Konfessionelle Vereine
- ↑ Annuaire Musulman; Allahs Blümchen für die Ghettos, Die Zeit vom 17. November 2005

