Bildungssystem in Polen

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Das Bildungssystem in Polen umfasst die Kindergärten (przedszkole), Grundschulen (szkoła podstawowa), Mittelschulen (gimnazjum), weiterführende Schulen sowie die Hochschulen. Zu den weiterführenden Schulen zählen die allgemeinbildenden Gymnasien (liceum ogólnokształcące), die Berufsgymnasien (liceum profilowane), die Berufsoberschulen (technikum) sowie die Grundberufsschulen (zasadnicza szkoła zawodowa). Hinzu kommen weitere Spezialschulen. Ministerin für Volksbildung ist seit 2011 Krystyna Szumilas. Die Organisation des Bildungssystems ist größtenteils zentralisiert.[1]

Schulsystem in Polen[Bearbeiten]

Die Kinder werden in Polen mit sieben Jahren eingeschult. Nach einem Beschluss des Sejm wurde dieses Alter 2012 auf sechs gesenkt.[2]

Das verpflichtende Vorschuljahr (zerówka) ist für fünf Stunden für die Eltern kostenlos. Mahlzeiten und weiterführende Angebote sind kostenpflichtig.[3]

Das Schulsystem wies 2010 einen dreistufigen horizontalen Aufbau auf. Grundlage ist die sechsjährige Grundschule (szkoła podstawowa) auf welche die dreijährige Mittelschule (gimnazjum) aufbaut. Mit Ende der Mittelschule endet auch grundsätzlich die Schulpflicht.[3] Nach einer bestandenen Abschlussprüfung am Ende der Mittelschule (9. Klasse) können die Schüler das Abitur (matura) an einem Gymnasium (liceum) oder Technikum ablegen oder eine Berufsausbildung antreten.[1]

Die Grundschule, Träger sind die Gemeinden, teilt sich in zwei Zyklen. Die ersten drei Klassen werden in Form des integrierten Fachunterrichts (Klassenlehrerprinzip) geführt, die weiteren Klassen im Blockunterricht (Fachlehrerprinzip). Ab der fünften Klasse wird die erste obligatorische Fremdsprache, meistens Englisch, gelehrt. Der Abschluss der Grundschule erfolgt mit einer Prüfung welche den Fähigkeits- und Kenntnisstand der Schüler zeigen soll. Ein Bestehen der Prüfung ist nicht versetzungsrelevant, die Nichtversetzung ist in der Grundschule nicht vorgesehen.[3]

Die Mittelschule (gimnazjum) ist die zweite Stufe des Schulsystems und umfasst drei Klassen, deren Besuch für alle Schüler verpflichtend ist. Auch bei der Mittelschule sind die Gemeinden die Träger. Abgeschlossen wird sie mir einer standardisierten externen Prüfung auf regionaler Ebene.[3] Nach der Mittelschule stehen dem Schüler mehrere Möglichkeiten offen. Die weiterführenden Schulen werden von den Powiats (Landkreise) getragen.

Seit 2002/2003 gibt es folgende vier weiterführende Schularten:

  • Das allgemeinbildende Lyzeum (liceum ogólnokształcące) ist der übliche Weg zur Hochschulreife.
  • Das profilierte Lyzeum (liceum profilowane) wurde neu geschaffen und führt die Schüler in 15 Profilen (etwa Mechatronik, Informatik, Ökonomie) zum Abitur. Nur relativ wenige Schüler nutzen diesen Schultyp.
  • Das Technikum bietet die Möglichkeit einer Berufsausbildung mit der Möglichkeit Abitur abzulegen. Der Schultyp ist bereits seit einigen Jahrzehnten in Polen anzutreffen. Im Schuljahr 2008/2009 schlossen etwa 77 % der Schüler mit einem Abitur ab.
  • Die Berufsgrundschule (zasadnicza szkoła zawodowa) bietet eine Facharbeiterausbildung in zwei bis drei Jahren. Die Berufsausbildung ist vollzeitschulisch mit berufspraktischen Elementen.
Szkoła podstawowa Grundschule sechs Jahre vergleichbar mit Volksschule
Gimnazjum Gymnasium drei Jahre vergleichbar mit Mittelstufe
Szkoła zawodowa Berufsschule zwei-drei Jahre Berufsausbildung
Liceum ogólnokształcące Allgemeinbildendes Lyzeum drei Jahre Abitur
Technikum Berufliches Lyzeum vier Jahre Abitur und Berufsausbildung
Liceum profilowane Profiliertes Lyzeum drei Jahre Abitur und beruflich orientierte Grundbildung

Alle Schulen der dritten Stufen werden mit einer zentralen Prüfung abgeschlossen, die schriftliche und mündliche, bzw. praktische Teile enthält. Die Auswertung der schriftlichen Prüfungen erfolgt auf zentraler oder regionaler Ebene. Die mündlichen Prüfungen werden schulintern abgenommen, die Berufsschüler müssen zentral vorgegebene Aufgaben lösen.[3]

Das Bestehen der Abiturprüfung ist Voraussetzung für das Studium an einer Hochschule.

Nach der Bildungsreform 1999 besteht in Polen Schulpflicht bis zum 18. Lebensjahr.

Genau wie das amerikanische Schulsystem sieht auch das polnische keine „vertikale Differenzierung“ vor, das heißt unterschiedlich begabte Kinder werden zu keinem Zeitpunkt auf unterschiedliche Schulformen – wie Gymnasium, Realschule oder Hauptschule – aufgeteilt, sondern besuchen die für ihr Alter vorgesehene Schulstufe gemeinsam.

Die staatlichen Schulen sind kostenlos, Schulmittel, wie etwa Bücher, müssen aber privat getragen werden. Das Schuljahr beginnt am 1. September und endet in der ersten Hälfte Juni.[3]

Neben den staatlichen gibt es eine steigende Zahl von privaten Schulen. Diese dürfen keinen Gewinn erwirtschaften und die laufenden Kosten der Schulen werden teilweise bis zu 100 % vom polnischen Staat getragen.[3]

Weit verbreitet in Polen ist auch die berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung am Wochenende.

Bei den PISA-Studien konnte Polen vom Jahr 2000 bis 2010 seine Position vom Ende in das Mittelfeld verbessern.[4][5][6] Dies vermag allerdings nicht über den qualitativen Einbruch der polnischen Schulbildung in den 1990er Jahren hinwegzutäuschen.

Notenskala[Bearbeiten]

Die Schulnoten in Polen haben einen Bereich von 6 bis 1. Dabei ist die 6 die beste und 1 die schlechteste Note.

  • 6 – celujący (Ausgezeichnet)
  • 5 – bardzo dobry (Sehr gut)
  • 4 – dobry (Gut)
  • 3 – dostateczny (Befriedigend)
  • 2 – dopuszczający (Ausreichend)
  • 1 – niedostateczny (Ungenügend)

Die 6 wird allerdings sehr selten nur in besonders ausgezeichneten Fällen an Schüler vergeben, die sich Kenntnisse über den Unterrichtsstoff hinaus aneignen und reproduzieren. Dies soll sie dazu anregen, selbstständig das erlernte Wissen durch Eigenstudium zu vertiefen, um sie so auf die universitäre Ausbildung vorzubereiten. Daher ist die Note nicht direkt mit einer 1 in Deutschland zu vergleichen.

Hochschulsystem in Polen[Bearbeiten]

In Polen studieren fast zwei Millionen Studenten. Die Hochschulen sind von Anweisungen des Staates bezüglich ihrer Bildungsangebote seit 1990 weitgehend unabhängig. 2008 gab es in Polen 130 staatliche und 315 nichtstaatliche Hochschulen. Weiterhin gab es 78 Einrichtungen der Polska Akademia Nauk (Polnische Akademie der Wissenschaften) sowie etwa 200 selbständige Forschungseinrichtungen.[1]

Die staatlichen Hochschulen haben dabei seit den 1990er vermehrt Konkurrenz durch private Hochschulen bekommen.

Universitäten[Bearbeiten]

Es gibt in Polen insgesamt 18 Universitäten sowie zahlreiche technische Universitäten, Wirtschaftsuniversitäten, medizinische Universitäten, landwirtschaftliche und pädagogische Universitäten, eine Musikuniversität, eine theologische Universität als auch zahlreiche den Universitäten gleichgestellte Hochschulen mit Promotionsrecht, wie Akademien und andere Hochschulen.

Universität Stadt Gründung
Jagiellonen-Universität Krakau 1364
Universität Breslau Breslau 1702
Universität Warschau Warschau 1816
Adam-Mickiewicz-Universität Posen Posen 1919
Katholische Universität Lublin Lublin 1918
Maria-Curie-Skłodowska-Universität Lublin 1944
Universität Łódź Łódź 1945
Nikolaus-Kopernikus-Universität Toruń Toruń 1945
Schlesische Universität Kattowitz 1968
Universität Danzig Danzig 1970
Universität Stettin Stettin 1984
Universität Oppeln Oppeln 1994
Universität Białystok Białystok 1997
Universität Ermland-Masuren Olsztyn 1999
Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau Warschau 1999
Universität Zielona Góra Zielona Góra 2001
Universität Rzeszów Rzeszów 2001
Kazimierz-Wielki-Universität Bydgoszcz Bydgoszcz 2005

Andere Hochschulen[Bearbeiten]

Hochschulabschlusse[Bearbeiten]

  • licencjat (entspricht Bachelor)
  • inżynier, inż. (entspricht ebenfalls Bachelor; nur in den Ingenieurwissenschaften)
  • magister, mgr; mgr inż. (entspricht Master/Uni-Diplom; existiert als grundständiger Studiengang sowie aufbauend auf licencjat oder inżynier)
  • lekarz medycyny lek. med. (entspricht Arzt; 6 + 1 Jahre Studium, Staatsexamen)
  • lekarz dentysta lek. dent. (entspricht Zahnarzt)
  • lekarz weterynarii lek. wet. (entspricht Tierarzt)
  • doktor
  • doktor habilitowany (Habilitation; wird, anders als in vielen Ländern der BR Deutschland, als akademischer Grad angesehen.)

Magister[Bearbeiten]

Der polnische magister (Abkürzung mgr) entspricht dem deutschen Diplom, jedoch nicht exakt dem deutschen Magister mit Bezug auf die Studienstruktur, obwohl der Name identisch ist. Denn wie im deutschen Diplom- oder Masterstudium wird auch im polnischen Magister- oder Masterstudium meistens eine Fachrichtung präferiert, beim deutschen Magisterabschluss hingegen mehrere Fachrichtungen.

Es gibt sowohl grundständige als auch auf Abschlüssen der Bakkalaureatsebene (licencjat bzw. inżynier in den Ingenieurwissenschaften) aufbauende Magisterstudiengänge. Der magister wird nach einer vier- bis fünfjährigen Regelstudienzeit vergeben, die mit einer magisterium genannten Abschlussarbeit beendet wird. In der Humanmedizin ersetzt der Abschluss lekarz medycyny den magister, in der Tiermedizin heißt der entsprechende Abschluss lekarz weterynarii. In technischen Studiengängen wird der Grad magister durch den Zusatz inżynier (Ingenieur, abgekürzt mgr inż.) ergänzt.

Zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen besteht ein Äquivalenzabkommen über die gegenseitige Anerkennung der Hochschulabschlüsse. In Warschau wurde dieses Abkommen am 23. Juli 1997 unterzeichnet und am selben Tag durch zwei zusätzliche Protokolle ergänzt. Das Abkommen trat am 14. Januar 1998 in Kraft.[7] Aus diesem Regierungsabkommen geht u. a. hervor, dass der polnische Magister-Abschluss dem deutschen Diplom-Abschluss an Universitäten entspricht. Analog ist der polnische magister inżynier zum deutschen Diplom-Ingenieur an Universitäten, Technischen Hochschulen oder Gesamthochschulen gleichwertig.[8]

Doktor[Bearbeiten]

In Polen ist ein drei- bis fünfjähriges Doktoratsstudium üblich, aber nicht zwingend. Rigorosum und öffentliche Verteidigung sind Pflicht. Den Promovierten wird der Doktorgrad doktor, abgekürzt: dr (vor dem Namen zu führen), zuerkannt. Der Doktorgrad enthält eine Angabe des absolvierten Fachgebietes, beispielsweise doktor nauk ekonomicznych (dt: Doktor der Wirtschaftswissenschaften).

Promotionsstudiengänge sind an Hochschulen, Instituten der polnischen Akademie der Wissenschaften sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen möglich. Das Promotionsrecht wird individuell an die Einrichtungen vergeben.

Studiengebühren[Bearbeiten]

Das Studium an staatlichen Hochschulen in Polen ist in den Vollzeitstudiengängen grundsätzlich kostenlos. Berufsbegleitende Teilzeit-, Wochenend- und Fernstudiengänge als auch das Studium an privaten Hochschulen sind kostenpflichtig.

Geschichte[Bearbeiten]

Schulbildung[Bearbeiten]

Am 7. Februar 1919 wurde in dem gerade wiedererrichteten Polen die allgemeine Schulpflicht für Kinder bis zum 14. Lebensjahr eingeführt, welche im zuvor russischen Teil nicht bestanden hatte.[9] Diese trug dazu bei, dass der Analphabetismus verringert wurde – noch 1921 waren ein Drittel der Einwohner Analphabeten, wobei ein deutliches Ost-West-Gefälle bestand: Gab es im Osten des Staates 65 % Analphabeten, waren es im Westen 4 %.[10]

1929/1930 betrug das staatliche Budget für Bildung 422 Millionen Złoty. Das entsprach etwa 14 Prozent des gesamten Staatshaushaltes. 1935 wurden 70.000 Schüler in Berufsmittelschulen ausgebildet, davon 12.400 im Bereich Metallurgie und Mechanik und 1.700 in landwirtschaftlichen Schulen. 1936/37 erhielten 15.165 Schüler den Oberschulabschluss.[11] Im Schuljahr 1938/39 besuchten 4,9 Millionen Schüler eine der fast 29.000 Volksschulen und 234.000 Schüler wurden in den 790 weiterführenden Schulen ausgebildet.[10]

Während der Deutschen Besetzung Polens 1939–1945 kamen mehrere hundert Lehrer um.[12] 1945 hatten bereits wieder 14.985 Grundschulen geöffnet, 1947 waren es 20.132.[13] 1948 wurde ein neues Schulsystem eingeführt. Dabei wurden die Kinder vom dritten bis siebten Lebensjahr im Kindergarten betreut. Es folgte die siebenklassige Grundschule. Mit Ende der Grundschule endete auch die Schulpflicht. Danach schloss sich entweder eine Berufsausbildung oder der Besuch der vierklassigen Oberschule (liceum) oder der vier oder fünfklassigen Berufsoberschule (technikum) an.[14]

Der Ausbau der Grundschulen ging in den folgenden Jahren weiter. Dabei wurde Wert auf die Zahl der sogenannten Siebenklassen-Grundschulen gelegt. Deren Zahl betrug 1947/48 6.591 und wuchs bis 1955/56 auf 14.116. Dabei lehrten 1954/55 103.000 Pädagogen.[15] Die 792 Oberschulen Polens wurden 1954 von 195.000 Schülern besucht, davon verließen 1954 28.900 die Schule mit einem erfolgreichen Abschluss.[16]

1990 wurde per Ministererlass der Religionsunterricht eingeführt.[17] Im Jahr 1991 wurde ein neues Bildungsgesetz verabschiedet welches unter anderem die marxistischen Bildungsziele zugunsten reformpädagogischer Ansätze aufgab. Weiterhin wurde Russisch als erste Pflichtfremdsprache aufgegeben und die Möglichkeit geschaffen auf allen Ebenen des Bildungssystem auch private Träger zuzulassen.[3]

1999 wurde die, inzwischen achtstufige, Grundschule abgeschafft. Seitdem gibt es obligatorisch eine Vorschulklasse, eine sechsstufige Grundschule und eine dreistufige Mittelschule (gimnazjum).

2005 wurde ein verpflichtendes Vorschuljahr (zerówka) und ein Zentralabitur für die humanistischen Fächer eingeführt. Seit 2009 gibt es auch für Mathematik und Naturwissenschaften ein Zentralabitur. Im selben Jahr wurde das Einschulalter mit Wirkung ab dem Jahr 2012 von sieben auf sechs Jahre gesenkt.[3]

Im Schuljahr 2002/2003 war für 62 Prozent der Schüler Englisch, 35 Prozent Deutsch, zehn Prozent Russisch und vier Prozent Französisch Pflichtfach.[18]

Im Jahr 2008 wurden 4,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung ausgegeben.[3]

Anfang 2009 beschloss der Sejm, dass das Einschulalter der Kinder ab 2012 von statt bisher sieben auf sechs Jahre gesenkt wird.[19]

Hochschulbildung[Bearbeiten]

1936 studierten 47.200 Menschen.[20] 1953 besuchten 135.000 Studenten die polnischen Hochschulen.[20]

Bibliotheken[Bearbeiten]

1936 gab es 14.957[21] Bibliotheken in Polen, 1953 waren es 42.800.[22]

Verweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Education in Poland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. a b c Auswärtiges Amt: Polen – Kultur- und Bildungspolitik. Nov. 2008 (Webcite) (Memento vom 28. Dezember 2008 auf WebCite)
  2. Sechsjährige in die Schule. Polskie Radio, 20. März 2009
  3. a b c d e f g h i j Sonja Steier: Eine Bilanz der polnischen Schulpolitik seit 1989. (PDF-Datei; 487 kB) in Polen-Analysen, Nr. 76, 5. Oktober 2010
  4. Stanislaw Drzazdzewski: PISA findings in Poland. Goethe-Institut Riga, abgerufen am 28. Dez. 2008, (Webcite (Memento vom 28. Dezember 2008 auf WebCite))
  5. Die Macht der Studie – Polen. Zeit.de, 9. Dezember 2010
  6. Badanie: polscy uczniowie coraz lepsi w czytaniu i naukach przyrodniczych. Gazeta Wyborcza, 7. Dezember 2010
  7. Vgl. BGBl. 1998 Teil II Nr. 20 vom 19. Juni 1998, S. 1011–1026. Die Ergänzung der Anlage 2 dieses Abkommens wurde im BGBl. 1999 Teil II Nr. 15 vom 25. Juni 1999, S. 471–472 veröffentlicht.
  8. Vgl. hierzu Deutsch-polnisches Abkommen über die Anerkennung von Gleichwertigkeiten im Hochschulbereich vom 14. Januar 1998 (PDF; 749 kB) und Ergänzung der Anlage 2 (PDF; 121 kB)
  9. Włodziemierz Borodziej, Geschichte Polens im 20. Jahrhundert, München 2010, S. 130. ISBN 978-3-406-60648-9
  10. a b Manfred Alexander, Kleine Geschichte Polens, Stuttgart 2008, S. 300–301. ISBN 978-3-15-017060-1
  11. Kleines Statistisches Jahrbuch 1974. Warschau 1937, S. 301. Hier nach Stanisław Dobosiewicz, Entwicklung des Bildungswesens, Polonia Verlag, Warschau 1955, S. 7
  12. Nach nachfolgender Quelle 513 Lehrer.; Nowa Szkoła, Dezember 194, S. 84. Hier nach Dobosiewicz 1955, S. 9
  13. Stanisław Dobosiewicz: Entwicklung des Bildungswesens. Polonia Verlag, Warschau 1955, S. 10
  14. Stanisław Dobosiewicz: Entwicklung des Bildungswesens. Polonia Verlag, Warschau 1955, S. 13
  15. Stanisław Dobosiewicz: Entwicklung des Bildungswesens. Polonia Verlag, Warschau 1955, S. 14–15
  16. Stanisław Dobosiewicz: Entwicklung des Bildungswesens. Polonia Verlag, Warschau 1955, S. 16
  17. Andrzej Chwalba: Kurze Geschichte der Dritten Republik Polen 1989 bis 2005. Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-447-05925-1, S. 163
  18. Andrzej Chwalba: Kurze Geschichte der Dritten Republik Polen 1989 bis 2005. Wiesbaden 2010, S. 115
  19. Polskie Radio: Sechsjährige in die Schule. 20. März 2009
  20. a b Stanisław Dobosiewicz: Entwicklung des Bildungswesens. Polonia Verlag, Warschau 1955, S. 8
  21. Kleines Statistisches Jahrbuch 1936. Warschau, S. 226, hier nach Dobosiewicz 1955, S. 8
  22. Rechenschaftsbericht Bolesław Bieruts auf dem 2. Parteitag der PZPR. Nowe Drogi, Nr. 3, S. 49–51, hier nach Dobosiewicz 1955, S. 8