Bingoboys

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
The Best of Bingoboys
  AT 15 19.05.1991 (12 Wo.)
Color of Music
  AT 31 27.03.1994 (12 Wo.)
Singles
How to Dance
(feat. Princessa)
  AT 2 14.04.1991 (16 Wo.)
  DE 22 29.04.1991 (13 Wo.)
  CH 11 05.05.1991 (7 Wo.)
  US 25 16.02.1991 (14 Wo.)
  AU 3 14.04.1991 (14 Wo.)
  SE 30 08.05.1991 (3 Wo.)
Borrowed Love
(Bingoboys feat. Arnold Jarvis)
  US 71 29.06.1991 (6 Wo.)
No Woman No Cry
  AT 10 28.07.1991 (13 Wo.)
  SE 37 28.08.1991 (1 Wo.)
Chartbuster
  AT 5 21.06.1992 (12 Wo.)
Ten More Minutes
  AT 11 12.12.1993 (10 Wo.)
  DE 78 07.02.1994 (8 Wo.)
Sugardaddy
  AT 4 10.04.1994 (12 Wo.)
No Communication
  AT 24 12.03.1995 (3 Wo.)

Die Bingoboys (auch Bingo Boys) waren ein Dance-Trio aus Wien, bestehend aus Paul Pfab, Helmut Wolfgruber und Klaus Biedermann, der auch Mitglied des Produzententeams ultimaTIEF war.

Anfang der 1990er gelang dem Musikprojekt mit der Single How To Dance ein Welthit. Unter anderem erreichte sie 1991 Platz 1 der Dance-Charts in den USA. In den Billboard-Hot-100-Charts stieg sie bis auf Platz 25. Der Track war eine Kollaboration mit der Rapperin Princessa aus New York, die für den Gesang über den benutzten Sample, Dance, Dance, Dance von Chic, Dance (Disco Heat) von Sylvester James und Kiss von The Art of Noise featuring Tom Jones, zuständig war. Ferner enthält der Track noch eine Männerstimme, die Tanzschritte erklärt.

Mit der Nachfolgesingle Borrowed Love (ebenfalls mit Princesa) konnte das Trio nicht mehr an diesen Erfolg anknüpfen. Der Song schaffte es auf Platz 32 der Dance-Charts bzw. Platz 71 in den Billboard-Charts. Neben Princesa war in diesem Stück noch Arnold Jarvis mit einem Gesangspart vertreten.

Davor betätigten sie sich außerdem als Produzenten für das Projekt Edelweiss, das mit Raumschiff Edelweiss einen Nummer-Eins-Hit hatte.

Bis Mitte der 90er hatten sie selbst noch mehrere eigene Hits in Österreich, daneben produzierten und mixten sie in den Bingoboys Studios in Wien zahlreiche nationale und internationale Stars. 1996 trennten sich die Bingo Boys.

Weblinks[Bearbeiten]