Biscoe-Inseln

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Biscoe-Inseln
Gewässer Südpolarmeer
Archipel Adelaide- und Biscoe-Inseln
Geographische Lage 65° 42′ S, 65° 52′ W-65.704166666667-65.872777777778Koordinaten: 65° 42′ S, 65° 52′ W
Biscoe-Inseln (Antarktische Halbinsel)
Biscoe-Inseln
Anzahl der Inseln
Gesamtfläche
Einwohner (unbewohnt)

Die Biscoe-Inseln sind eine längliche Inselgruppe (zwischen 66,5° südl. Br. und 66–80° westl. L.) im Südpolargebiet (Antarktis), die sich in etwa 30 km Abstand parallel zu Grahamland erstreckt. Die Hauptinseln der Gruppe sind die Renaud-Insel, die Rabot-Insel, die Lavoisier-Insel (von Chile Serrano-Insel und von Argentinien Mitre-Insel genannt) und die Watkins-Insel. Die Inselgruppe wurde 1832 von dem englischen Schiffskapitän John Biscoe entdeckt. Die Biscoe-Inseln werden gelegentlich mit der Adelaide-Insel und kleineren vorgelagerten Inseln zu den Adelaide- und Biscoe-Inseln zusammengefasst.

Literatur[Bearbeiten]

  • Der große Weltatlas, Kartographisches Institut Bertelsmann, Gütersloh 1963, S. 5
  • John Stewart: Antarctica – An Encyclopedia. Bd. 1, McFarland & Co., Jefferson und London 2011, ISBN 978-0-7864-3590-6, S. 166–167