Bistum Assisi-Nocera Umbra-Gualdo Tadino

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Bistum Assisi-Nocera Umbra-Gualdo Tadino
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Umbrien
Kirchenprovinz Perugia-Città della Pieve
Metropolitanbistum Erzbistum Perugia-Città della Pieve
Diözesanbischof Domenico Sorrentino
Generalvikar Orlando Gori
Fläche 1.142 km²
Pfarreien 63 (31.12.2011 / AP 2013)
Einwohner 88.600 (31.12.2011 / AP 2013)
Katholiken 84.300 (31.12.2011 / AP 2013)
Anteil 95,1 %
Diözesanpriester 67 (31.12.2011 / AP 2013)
Ordenspriester 141 (31.12.2011 / AP 2013)
Ständige Diakone 8 (31.12.2011 / AP 2013)
Katholiken je Priester 405
Ordensbrüder 218 (31.12.2011 / AP 2013)
Ordensschwestern 472 (31.12.2011 / AP 2013)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Kathedrale San Rufino in Assisi
Konkathedrale San Benedetto in Gualdo Tadino
Santa Maria Assunta in Nocera Umbra
Website www.webdiocesi.chiesacattolica.it

Das Bistum Assisi-Nocera Umbra-Gualdo Tadino (lat.: Dioecesis Assisiensis-Nucerinus-Tadinensis) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in Italien mit Sitz in Assisi.

Es wurde bereits im 3. Jahrhundert als Bistum Assisi begründet. Es wurde am 30. September 1986 mit dem Bistum Nocera Umbra-Gualdo Tadino vereinigt und trägt seit dieser Zeit den oben genannten Namen. Das Bistum untersteht als Suffraganbistum dem Erzbistum Perugia-Città della Pieve an.

Am 19. November 2005 ernannte Papst Benedikt XVI. Domenico Sorrentino zum neuen Bischof der Diözese. Sorrentino, der zuvor Sekretär der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung gewesen war, darf seinen bisherigen Titel eines Erzbischofs weiterführen. Er ist der Nachfolger von Sergio Goretti, dessen Rücktrittsgesuch aus Altersgründen am selben Tag angenommen wurde.

Kurz zuvor hatte der Papst verfügt, dass die heiligen Stätten in Assisi den Franziskanern entzogen und künftig dem Bischof unterstellt werden sollen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Kathedrale San Rufino, Assisi