Bistum Augsburg

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Bistum Augsburg
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Basisdaten
Staat Deutschland
Kirchenprovinz München und Freising
Metropolitanbistum Erzbistum München und Freising
Diözesanbischof Konrad Zdarsa
Weihbischof Anton Losinger
Florian Wörner
Emeritierter Diözesanbischof Viktor Josef Dammertz OSB
Walter Mixa
Emeritierter Weihbischof Josef Grünwald
Maximilian Ziegelbauer
Generalvikar Harald Heinrich
Bischofsvikar Karlheinz Knebel
Fläche 13.250 km²
Dekanate 23[1] (31.12.2008 / AP2010)
Pfarreien 1.001 (31.12.2008 / AP2010)
Einwohner 2.296.446 (31.12.2008 / AP2010)
Katholiken 1.389.446 (31.12.2008 / AP2010)
Anteil 60,5 %
Diözesanpriester 736 (31.12.2008 / AP2010)
Ordenspriester 338 (31.12.2008 / AP2010)
Ständige Diakone 147 (31.12.2008 / AP2010)
Katholiken je Priester 1.294
Ordensbrüder 610 (31.12.2008 / AP2010)
Ordensschwestern 1.589 (31.12.2008 / AP2010)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Deutsch
Kathedrale Dom Unserer Lieben Frau
Konkathedrale Basilika St. Peter
Website www.bistum-augsburg.de
Kirchenprovinz
Erzbistum Freiburg Erzbistum Bamberg Erzbistum Berlin Erzbistum Hamburg Erzbistum Köln Erzbistum München und Freising Erzbistum Paderborn Bistum Aachen Bistum Augsburg Bistum Dresden-Meißen Bistum Eichstätt Bistum Erfurt Bistum Essen Bistum Fulda Bistum Görlitz Bistum Hildesheim Bistum Limburg Bistum Magdeburg Bistum Mainz Bistum Mainz Bistum Münster Bistum Münster Bistum Osnabrück Bistum Passau Bistum Regensburg Diözese Rottenburg-Stuttgart Bistum Speyer Bistum Trier Bistum Trier Bistum WürzburgKarte der Kirchenprovinz München und Freising
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Die "Hohe Domkirche Unserer Lieben Frau zu Augsburg" in Augsburg
Die Konkathedrale die Basilika St. Peter in Dillingen
Der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa
Wappen des Bistums Augsburg
Die Diözese Augsburg ist im Vergleich mit den anderen Bistümern Deutschlands eine jener mit einem hohen Katholikenanteil. Katholische Bevölkerung Deutschlands nach Diözesen (Stand: 31. Dez. 2008)
Sitz des Augsburger Bischofs

Das Bistum Augsburg (lateinisch : Dioecesis Augustana Vindelicorum) ist eine römisch-katholische Diözese im Südwesten von Bayern. Sie umfasst nahezu den ganzen bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, aber auch Teile des altbaierischen Gebietes östlich des Lechs sowie einige Gebiete im westlichen Mittelfranken.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Geschichte des Bistums

Augusta Vindelicorum (Augsburg) war als Hauptstadt der römischen Provinz Raetia secunda ein Ort, in den durch das römische Imperium schon vereinzelt erste Christen kamen. Die Bistumspatronin St. Afra war die erste Glaubenszeugin, die für ihren Glauben von Römern Anfang des 4. Jahrhunderts hingerichtet wurde.

Unter Bischof Simpert, einem weiteren Bistumspatron, entstanden um das Jahr 800 Zentren der Kultur wie beispielsweise die Benediktinerabteien Benediktbeuern, Wessobrunn oder Ottobeuren. Auch St. Ulrich prägte zirka 100 Jahre später das Bistum und die Geschichte, in die er vor allem durch die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahre 955 einging. Das Bistum gehörte zur Kirchenprovinz Mainz.

1530 wurde in Augsburg auf dem Reichstag die Spaltung zwischen der katholischen und der evangelischen Kirche besiegelt. Kurze Zeit später entstand unter der Leitung des Jesuitenpaters Petrus Canisius in Dillingen an der Donau 1549 eine katholische Reformuniversität (Collegium St. Hieronymi), die weit über die Bistumsgrenzen hinaus bekannt wurde.

Im Zeitalter des Barock entwickelte sich im Süden des Bistums die Blütezeit für Baumeister, Stuckateure und Maler. Bis heute prägen die damals entstandenen unzähligen Kloster- und Pfarrkirchen den Süden des Bistums und wurden Namensgeber des sogenannten Pfaffenwinkels. Beispiele hierfür die Baumeister der Wessobrunner Schule, das Marienmünster bei Dießen, die Klöster Benediktbeuern und St. Ottilien oder Wallfahrtskirchen wie die Klosterkirche Andechs und die Wieskirche bei Steingaden, die heute zum Weltkulturerbe gehört. Aber nicht nur der Süden des Bistums wird durch Barockkirchen und Klöster geprägt, was dadurch erkennbar ist, dass Teile Mittelschwabens – vor allem das Gebiet des heutigen Landkreises GünzburgSchwäbischer Barockwinkel genannt werden.

Wenig später wurde die Kirche in der Säkularisation enteignet. Der Benediktinerpater Placidus Braun gab von 1813–1815 in vier Bänden die erste Geschichte der Bischöfe von Augsburg heraus. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Diözese Augsburg neu geordnet. Die Bistumsgrenzen änderten sich und in vielen katholischen Vereinen engagierten sich immer mehr Laien in der Kirche. Auch Ordensgemeinschaften bekamen in dieser Zeit einen großen Zuwachs.

siehe auch: Hochstift Augsburg

[Bearbeiten] Schutzpatrone

Bistumspatrone sind der Heilige Bischof Ulrich, die Heilige Afra und der Heilige Bischof Simpert.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

[Bearbeiten] NS-Märtyrer

[Bearbeiten] Bischöfe

Siehe Hauptartikel: Liste der Bischöfe von Augsburg
Siehe Hauptartikel: Liste der Weihbischöfe in Augsburg
  • Die Legende von Afra von Augsburg berichten von einem Bischof Narzissus in Augsburg (siehe Narcissus von Girona)
  • Bischof Wikterp war der erste, der von Historikern geschichtlich gesichert werden konnte.
  • St. Simpert ist dritter Schutzpatron für Stadt und Bistum Augsburg
  • St. Ulrich, als Ulrich von Augsburg bekannt, hatte großen Anteil am Sieg über die Ungarn bei der Schlacht auf dem Lechfeld.
  • Unter Bischof Burkhard von Ellerbach verlor das Amt des Bischofs fast seine gesamte weltliche Macht
  • Bischof Sigmund Franz wurde 1646 ohne Weihe Bischof von Augsburg

[Bearbeiten] Aktuell

Von 1992 bis 2004 führte Bischof Viktor Josef Dammertz OSB als 70. Diözesanbischof das Bistum Augsburg. Mit dem Erreichen des 75. Lebensjahres am 8. Juni 2004 nahm Papst Johannes Paul II. Dammertz' Rücktrittsgesuch an.

Danach verwaltete Weihbischof Josef Grünwald als Diözesanadministrator das Bistum.

Am 16. Juli 2005 ernannte Papst Benedikt XVI. den bisherigen Eichstätter Bischof Walter Mixa zum 60. Nachfolger des Hl. Ulrich. Mixa wurde am 1. Oktober 2005 feierlich in sein Amt eingeführt und somit Ordinarius des Bistums Augsburg. Am 8. Dezember 2007 weihte Bischof Mixa in einem feierlichen Pontifikalamt im Augsburger Mariendom das Bistum Augsburg der Ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria. Nach anhaltenden Misshandlungs- und Veruntreuungsvorwürfen[2] bot Mixa am 21. April 2010 Papst Benedikt XVI. seinen Rücktritt vom Amt des Bischofs von Augsburg und von dem des Militärbischofs der Bundeswehr an, den dieser am 8. Mai desselben Jahres annahm.[3]

Während der Sedisvakanz vom 8. Mai bis zum 23. Oktober 2010 führte Weihbischof Josef Grünwald die Diözese als Diözesanadministrator. Am 8. Juli 2010 ernannte Papst Benedikt XVI. den bisherigen Görlitzer Bischof Konrad Zdarsa zum neuen Bischof von Augsburg; er wurde am 23. Oktober in sein Amt eingeführt.[4]

[Bearbeiten] Kirchen

[Bearbeiten] Domkapitel

Domherren in Augsburg sind:

Die Domkapitulare im Ruhestand sind:

Ehrendomherren sind:

[Bearbeiten] Bistumsgliederung

Das Bistum Augsburg ist dem Erzbistum München-Freising als Suffraganbistum zugeordnet. Die Diözese besteht aus 1001 Pfarreien, diese bilden die jeweiligen 23 Dekanate des Bistums.

Bis zum 30. November 2012 bestand das Bistum Augsburg aus acht sogenannten Diözesanregionen (Augsburg, Weilheim, Kaufbeuren-Ostallgäu, Kempten, Memmingen-Unterallgäu, Neu-Ulm, Donau-Ries und Altbayern ), die die 36 Dekanate bildeten. Diese bisherige Struktur wurde im Zuge der Bistumsreform, unter dem Stichwort "Raumplanung 2025"[5], aufgelöst. Die Diözesanregionen des Bistums wurden somit ab 1. Dezember 2012 durch 23 Dekanate ersetzt.[6]

  • Aichach-Friedberg (bisher Aichach und Friedberg)
  • Augsburg I (bisher Augsburg-Ost)
  • Augsburg II (bisher Augsburg-Mitte, Augsburg-Süd, Augsburg-West)
  • Augsburg-Land (bisher Dinkelscherben und Meitingen)
  • Benediktbeuern (mit Exklave Kloster Schlehdorf)
  • Dillingen (bisher Dillingen und Höchstädt)
  • Donauwörth (bisher Donauwörth und Rain)
  • Günzburg (bisher Günzburg und Krumbach)
  • Kaufbeuren
  • Kempten
  • Landsberg (bisher Landsberg und Dießen)
  • Lindau
  • Marktoberdorf (bisher Marktoberdorf und Füssen)
  • Memmingen (bisher Memmingen und Ottobeuren)
  • Mindelheim
  • Neuburg-Schrobenhausen (bisher Neuburg und Schrobenhausen)
  • Neu-Ulm (bisher Neu-Ulm und Illertissen)
  • Nördlingen
  • Pfaffenhofen
  • Schwabmünchen
  • Sonthofen
  • Starnberg
  • Weilheim-Schongau (bisher Weilheim und Schongau)

[Bearbeiten] Bildung

[Bearbeiten] Schulwerk der Diözese Augsburg

In der Diözese gibt es ein Schulwerk, das als Träger kirchlicher Schulen in der Diözese fungiert und mit anderen staatlichen Schulen zusammenarbeitet. Zurzeit sind elf Gymnasien, 21 Realschulen und sieben Fachakademien und Berufsfachschulen in seiner Trägerschaft. Verwaltungsmäßig zugeordnet sind dem Schulwerk die Augsburger Domsingknaben, die Fachakademie für Gemeindepastoral in Neuburg an der Donau und die Franz-von-Assisi-Schule, eine Katholische Freie Volksschule in Augsburg.

[Bearbeiten] Hochschulen

Auch eine Ausbildung im Hochschulbereich ist in der Diözese Augsburg möglich. Folgende Einrichtungen finden sich innerhalb des Bistums:

Hochschulseelsorge und Hochschulgemeinden bietet das Bistum an den Augsburger Hochschulen, an der Fachhochschule Kempten und an der Abteilung Benediktbeuern der Kath. Stiftungsfachhochschule München an.

[Bearbeiten] Kirchliche Einrichtungen

[Bearbeiten] Exerzitienhäuser

Mehrere Exerzitienhäuser in der Diözese bieten für kirchliche Mitarbeiter und Laien ein große Bandbreite spiritueller Angebote:

[Bearbeiten] Stiftungen der Behindertenhilfe

[Bearbeiten] Diözesanmuseum

Seit Mitte 2000 gibt es das Diözesanmuseum St. Afra. In fünf Räumen werden Gegenstände aus der Geschichte des Bistums ausgestellt. Das Museum befindet sich an der Nordseite des Hohen Doms zu Augsburg.

[Bearbeiten] Klöster

Im Bistum Augsburg gibt es mehrere Klöster, die zum Teil nicht mehr von Ordensgemeinschaften bewirtschaftet werden. Zu den bekanntesten Klöstern gehören:

[Bearbeiten] Priesterausbildung

Dem Bistum Augsburg steht das diözesane Priesterseminar Augsburg zur Verfügung, das vormals als Collegium St. Hieronymi in Dillingen ansässig war. Es wurde 1549 errichtet und 1970 durch Bischof Josef Stimpfle nach Augsburg verlegt.

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Kirchen

vgl. auch die Hauptübersicht

[Bearbeiten] Wallfahrtsstätten

[Bearbeiten] Gebetsstätten

[Bearbeiten] Diözesankalender

Im Bistum Augsburg gibt es zusätzlich zum gebotenen Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet eigene regionale Feiern.

Abkürzungen:
H = Hochfest, F = Fest, G = gebotener Gedenktag, g = nicht gebotener Gedenktag

Datum Eigenfeier Beschreibung Rang lit. Farbe Todestag
5. Januar Hl. Johannes Nepomuk Neumann Bischof g weiß 5. Januar 1860
22. Januar Hl. Vinzenz Pallotti Priester g grün 5. Januar 1860
5. April Hl. Crescentia Höß Jungfrau G weiß 5. April 1744
19. April Sel. Marcel Callo Märtyrer g rot 19. Mai 1945
27. April Hl. Petrus Kanisius Priester, Kirchenlehrer G weiß 21. Dezember 1597
1. Mai Hl. Maria Patronin Bayerns H weiß
9. Mai Sel. Maria Theresia von Jesu Gerhardinger Jungfrau g weiß 9. Mai 1879
5. Juni Hl. Bonifatius Bischof, Glaubensbote in Deutschland, Märtyrer F rot 5. Juni 754
20. Juni Sel. Margarete Ebner Jungfrau g weiß 20. Juni 1351
26. Juni Hl. Josefmaria Escrivá de Balaguer Priester g grün 26. Juni 1975
1. Juli Hl. Radegundis Jungfrau g grün 13. August 587
2. Juli Mariä Heimsuchung H nur im Dom (Patrozinium), im Bistum F H/F grün
4. Juli Hl. Ulrich Bischof von Augsburg, Bistumspatron H weiß 304
7. August Hl. Afra Märtyrerin, Bistumspatronin H rot 5. Januar 1860
9. August Hl. Theresia Benedicta v. Kreuz (Edith Stein) Jungfrau und Märtyrerin F rot 9. August 1942
6. September Hl. Magnus Mönch, Glaubensbote im Allgäu G weiß 1802
28. September Jahrestag der Domweihe Hochfest nur im Dom, Fest im Bistum H/F weiß
5. Oktober Sel. Franz Xaver Seelos Priester (g nur in der Stadt Füssen) g weiß 4. Oktober 1867
13. Oktober Hl. Simpert Bischof von Augsburg, Nebenpatrorn, Patron der Kinder G weiß 13. Oktober 807
16. Oktober I Hl. Hedwig von Andechs Herzogin von Schlesien g weiß 15. Oktober 1243
16. Oktober II Hl. Gallus Mönch, Einsiedler, Glaubensbote am Bodensee g weiß 16. Oktober 640
27. Oktober Hl. Wolfhard (Gualfardus) von Augsburg Einsiedler bei Verona g weiß 30. April 1127
31. Oktober Hl. Wolfgang Bischof von Regensburg g weiß 31. Oktober 994
3. November Sel. Rupert Mayer Ordenspriester g weiß 1. November 1945
13. November Hl. Stánislaus Kostka Novize g weiß 15. August 1568
15. November Hl. Albert der Große Ordensmann, Kirchenlehrer, Bischof von Regensburg G weiß 15. November 1280
26. November I Hl. Konrad Bischöfe von Konstanz g weiß 26. November 975
26. November II Hl. Gebhard Bischof von Konstanz g weiß 27. August 995
16. Dezember Hl. Adelheid Kaiserin, Gemahlin Ottos I. g violett 16. Dezember 999

[Bearbeiten] Sonstiges

Das Weihrauchfass – unter dem Torbogen von Türkheim

[Bearbeiten] Rekorde

  • Das größte transportable Weihrauchfass der Welt ist im Besitz des Bistums Augsburg und wird meist in der Kreisstadt Mindelheim aufbewahrt.

Es wurde von Papst Johannes Paul II. gesegnet.

Höhe: 2,60 Meter Material: Edelstahl
Durchmesser: 1,50 Meter Bauzeit: Mai bis Juni 1998
Gewicht: 180 Kilogramm Arbeitszeit: zirka 280 Arbeitsstunden

[Bearbeiten] Finanzlage

Durch eine relativ hohe Arbeitslosigkeit und durch Steuerreformen sanken im Bistum Augsburg die Einnahmen aus Kirchensteuermitteln. Zudem kam es im ersten Halbjahr 2010 im Bistum Augsburg zu vielen Kirchenaustritten.[7] Dies zwingt die Bistumsleitung, ihre Ausgaben zu senken. Innerhalb aller Fachbereiche wurden Mittel und Personal gekürzt. Seit 2006 bis 2008 entspannte sich die finanzielle Lage der Diözese etwas, da die Kirchensteuern leicht stiegen. Für das Krisenjahr 2009 plante die Diözese Augsburg ein Haushaltsvolumen von 289,7 Mio. €, das sind fünf Prozent weniger als 2008.

Für 2010 plante das Bistum (Stand 22. Februar 2010) einen ausgeglichenen Haushalt mit Einnahmen und Ausgaben von 278,3 Mio. Euro. 175 Mio. Euro davon sind Personalkosten ( = Personalkostenquote 63,5 %).

In den Erläuterungen zum Bistumshaushalt 2011 erklärte Finanzdirektor Klaus Donaubauer dieses Ziel als erneut erreicht, der Haushalt sei in Einnahmen und Ausgaben ausgeglichen: Insgesamt können wir jedenfalls für dieses Jahr mit Befriedigung feststellen, dass der Rahmen der Einnahmen die anfallenden Ausgaben abdecken kann.

[Bearbeiten] Literatur

  • Antonius von Steichele (Bd. 2–5), Alfred Schröder (Bd. 6–8), Friedrich Zoepfl (Bd. 9–10): Das Bistum Augsburg. historisch und statistisch beschrieben. Augsburg 1864–1940 (Band 1 ist nicht erschienen.)
    • Bd. 2: Die Landkapitel Agenwang, Aichach, Baisweil, Bayer-Mänching, Burgheim, 1864 (Digitalisat)
    • Bd. 3: Die Landkapitel Dilingen, Dinkelsbühel, Donauwörth, 1872 (Digitalisat, E-Text „Landkapitel Dinkelsbühel“)
    • Bd. 4: Die Landkapitel Friedberg, Füssen, Höchstätt, Hohenwart, 1883 (Digitalisat)
    • Bd. 5: Die Landkapitel Ichenhausen und Jettingen, 1895 (Digitalisat)
    • Bd. 6: Das Landkapitel Kaufbeuren, 1904 (Digitalisat)
    • Bd. 7: Das Landkapitel Oberdorf, 1906 (Digitalisat)
    • Bd. 8: Das Landkapitel Schwabmünchen, 1932 (Digitalisat)
    • Bd. 9: Das Landkapitel Kirchheim, 1939
    • Bd. 10: Das Landkapitel Mindelheim, 1940
  • Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte. Augsburg 1967 ff., ISSN 0341-9916.
  • Wolfgang Wüst: Geistlicher Staat und Altes Reich: Frühneuzeitliche Herrschaftsformen, Administration und Hofhaltung im Augsburger Fürstbistum (Studien zur Bayerischen Verfassungs- und Sozialgeschichte XIX/1 und XIX/2), München (Kommission für Bayerische Landesgeschichte) 2001, 2 Bde., ISBN 3-7696-9709-X.
  • Christoph Goldt: Die Diözese. Geschichte, Strukturen, Ämter. Kirche kurz und bündig (Band 2). Bischöfliche Pressestelle, Augsburg 2005, 22 S.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Bistum Augsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. bistum-augsburg.de
  2. Bischof Walter Mixa - Provokateur mit wenig Geschick faz.net vom 14. April 2010
  3. bistum-augsburg.de
  4. Bericht von der Amtseinführung auf der Homepage des Bistums Augsburg
  5. Neue Dekane für das Bistum Augsburg. Bistum Augsburg. Abgerufen am 23. Dezember 2012.
  6. Neue Dekanatsstruktur zum 01.12.2012 (PDF; 16 kB) PDF, Bistum Augsburg. Abgerufen am 23. Dezember 2012.
  7. sueddeutsche.de vom 6. Mai 2010: Mixa, der Hirte, verliert Schäfchen