Bistum Cape Palmas

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Bistum Cape Palmas
Karte Bistum Cape Palmas
Basisdaten
Staat Liberia
Metropolitanbistum Erzbistum Monrovia
Diözesanbischof Andrew Jagaye Karnley
Fläche 31.760 km²
Pfarreien 10 (31.12.2006 / AP2007)
Einwohner 271.000 (31.12.2006 / AP2007)
Katholiken 19.100 (31.12.2006 / AP2007)
Anteil 7 %
Diözesanpriester 8 (31.12.2006 / AP2007)
Ordenspriester 1 (31.12.2006 / AP2007)
Katholiken je Priester 2.122
Ordensbrüder 1 (31.12.2006 / AP2007)
Ordensschwestern 18 (31.12.2006 / AP2007)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Englisch

Das Bistum Cape Palmas (lat.: Dioecesis Capitis Palmensis) ist eine in Liberia gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Cape Palmas. Es umfasst die Counties: Grand Gedeh, Grand Kru, Maryland, River Gee und Sinoe.

Geschichte[Bearbeiten]

Papst Pius XII. gründete die Apostolische Präfektur Cape Palmas mit der Apostolischen Konstitution Ut fidei propagandae am 2. Februar 1950 aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Liberia, dem es auch als Suffragandiözese unterstellt wurde.

Mit der Apostolischen Konstitution Cum sit Ecclesia wurde sie am 7. Mai 1962 zum Apostolischen Vikariat erhoben. Die Erhebung zum Bistum, das dem Erzbistum Monrovia als Suffragandiözese unterstellt wurde, erfolgte am 19. Dezember 1981 mit der Apostolischen Konstitution Patet Ecclesiae.

Das Bistum Cape Palmas hatte immer weider unmittelbar mit den Auswirkungen von Militärputsch, Diktatur und Bürgerkrieg zu tun.[1]

Ordinarien[Bearbeiten]

Apostolischer Präfekt von Cape Palmas[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von Cape Palmas[Bearbeiten]

Bischof von Cape Palmas[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hans-Peter Hecking: Auch ein Jahr nach der Abdankung des Diktators Charles Taylor kämpfen die Menschen noch immer ums Überleben (Version vom 8. April 2010 im Internet Archive), missio 2004
  2. a b Frater James C. Hickey: SMA Missions in Liberia: The Church in Liberia Today. SMA, 2008, archiviert vom Original am 7. September 2008, abgerufen am 2. Februar 2011 (englisch).