Eparchie Cluj-Gherla

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Bistum Cluj-Gherla)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Eparchie Cluj-Gherla
Basisdaten
Rituskirche Rumänische griechisch-katholische Kirche
Staat Rumänien
Kirchenprovinz Großerzbistum Făgăraș und Alba Iulia
Diözesanbischof Florentin Crihălmeanu
Pfarreien 179 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Katholiken 60.000 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Diözesanpriester 144 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Ordenspriester 16 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Ständige Diakone 1 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Katholiken je Priester 375
Ordensbrüder 25 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Ordensschwestern 110 (31. Dezember 2006 / AP2007)
Ritus Byzantinischer Ritus
Liturgiesprache Rumänisch
Kathedrale Klausenburger Minoritenkirche
Konkathedrale Catedrala Intrarea în Biserică a Maicii Domnului, Gherla
Website www.bru.ro/cluj-gherla/

Die Eparchie Cluj-Gherla (lat.: Dioecesis Claudiopolitanus-Armenopolitanus Romenorum, rum.: Eparhia de Cluj-Gherla) ist eine in Rumänien gelegene Diözese der rumänischen griechisch-katholischen Kirche mit Sitz in Cluj-Napoca. Sie umfasst den nordwestlichen Teil Siebenbürgens.

Geschichte[Bearbeiten]

Papst Pius IX. gründete das Bistum Gherla, Armenopoli, Szamos-Ujvár mit der Apostolischen Konstitution Ad Apostolicam Sedem am 19. Dezember 1853 aus Gebietsabtretungen des Erzbistums Făgăraș, dem es auch als Suffragandiözese unterstellt wurde.

Im Jahr 1924 wurde der Hauptsitz des Bistums von Gherla nach Cluj (Klausenburg) verlegt – daher die Benennung Bistum Cluj-Gherla.

Mit der Apostolischen Konstitution Solemni conventione vom 5. Juni 1930 gab das Bistum es einen Teil seines Territoriums an das Bistum Maramureș ab und nahm seinen heutigen Namen an.

Ordinarien[Bearbeiten]

Bischöfe von Gherla, Armenopoli, Szamos-Ujvár[Bearbeiten]

Bischöfe von Cluj-Gherla[Bearbeiten]

Dekanate[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]