Bistum Fulda
| Bistum Fulda | |
| Basisdaten | |
|---|---|
| Staat | Deutschland |
| Kirchenprovinz | Kirchenprovinz Paderborn |
| Metropolitanbistum | Erzbistum Paderborn |
| Diözesanbischof | Heinz Josef Algermissen |
| Weihbischof | Karlheinz Diez |
| Emeritierter Weihbischof | Johannes Kapp |
| Generalvikar | Gerhard Stanke |
| Fläche | 10.000 km² |
| Dekanate | 10 (31. Dezember 2011[1]) |
| Pfarreien | 306 (31. Dezember 2011[1]) |
| Einwohner | 1.727.315 (31. Dezember 2011[1]) |
| Katholiken | 406.089 (31. Dezember 2011[1]) |
| Anteil | 23,5 % |
| Diözesanpriester | 280 (31. Dezember 2011[1]) |
| Ordenspriester | 35 (31. Dezember 2011[1]) |
| Ständige Diakone | 54 (44 im Dienst) (31. Dezember 2011[1]) |
| Katholiken je Priester | 1.289 |
| Ordensbrüder | 34 (31. Dezember 2011[1]) |
| Ordensschwestern | 265 (31. Dezember 2011[1]) |
| Ritus | Römischer Ritus |
| Liturgiesprache | Deutsch |
| Kathedrale | Fuldaer Dom |
| Website | www.bistum-fulda.de |
| Kirchenprovinz | |
Das Bistum Fulda (lat.: Dioecesis Fuldensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Norden und Osten von Hessen und, zu kleineren Anteilen, im Westen Thüringens (Gebiet um Geisa) und im Nordwesten Bayerns (Exklave Ostheim vor der Rhön). Es ist ein Suffraganbistum des Erzbistums Paderborn. Bischofssitz ist der Dom zu Fulda.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
- Siehe auch Geschichte des Klosters Fulda
Das Bistum Fulda geht zurück auf die Klostergründung des heiligen Bonifatius im Jahr 744 an der Fulda im Gebiet der Karlmann-Schenkung. Bonifatius ernannte seinen Schüler Sturmius zum ersten Abt des Klosters Fulda.
Am 4. November 751 verfügte Papst Zacharias, dass das Kloster keinem Bistum, sondern direkt dem Heiligen Stuhl unterstehen solle. Diese besondere Verbundenheit Fuldas zu Rom kommt auch heute noch in der großen Petrus-Statue im Fuldaer Dom zum Ausdruck.
Die Überführung des Leichnams des Bonifatius von seinem Sterbeort in Dokkum geschah auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin nach Fulda und nicht nach Mainz oder Utrecht. Das Bonifatiusgrab entwickelte schnell zu einem nationalen Wallfahrtsort und ist es bis heute. Die heiliggesprochenen Bonifatius und Sturmius wurden zu Schutzpatronen des Klosters und später des Bistums.
Zwischen 791 und 819 wurde im Kloster Fulda die Ratgar-Basilika nach dem Vorbild des alten Petersdoms in Rom erbaut und war der größte Kirchenbau nördlich der Alpen. Sie ersetzte als Klosterkirche den von Sturmius errichteten Sturmius-Bau. Durch Schenkungen gewann das Kloster Fulda in den folgenden Jahrhunderten immer mehr Einfluss und wurde im 9. Jahrhundert unter Abt Rabanus Maurus zum wissenschaftlichen Mittelpunkt des Reiches. 1220 wurde die Abtei durch Kaiser Friedrich II. zur Fürstabtei erhoben.
Fürstabt Balthasar von Dernbach (1570–1606) bemühte sich um die Gegenreformation und siedelte 1571 die Jesuiten in Fulda an, die hierzu einen beträchtlichen Beitrag leisteten. Die Bemühungen Balthasars, insbesondere um die Besserung des Fuldaer Domkapitels, brachten jedoch sowohl dieses als auch die protestantischen Fürsten gegen ihn auf, so dass sie den Würzburger Fürstbischof Julius Echter im Mai 1576 aufforderten, die Regierungsgewalt im Hochstift Fulda zu übernehmen. Der vertriebene Balthasar floh nach Mainz, wo er Papst und Kaiser um Hilfe bat. Die Übernahme von Fulda wurde für null und nichtig erklärt und Papst Gregor XIII. drohte Echter mit dem Kirchenbann, falls Würzburg Fulda nicht wieder herausgeben würde. Echter bestand auf einer gerichtlichen Klärung, die Würzburg 1602 verlor und zu Schadensersatz und Übernahme der Prozesskosten verurteilt wurde.[2] Nach seiner Rückkehr ließ Balthasar durch Balthasar Nuss 300 Hexenprozesse in drei Jahren durchführen.
Die Ratgar-Basilika wurde 1700 im Auftrag des Fuldaer Fürstabts Adalbert von Schleifras wegen zerfallener Bausubstanz abgerissen und über dem Bonifatiusgrab von Johann Dientzenhofer der barocke Fuldaer Dom errichtet.
Am 5. Oktober 1752 wurde die Fürstabtei durch Papst Benedikt XIV. in den Rang eines Bistums erhoben. Im Jahre 1802 wurde mit dem Reichsdeputationshauptschluss das geistliche Fürstentum mit seinen Klöstern aufgelöst. Das Bistum jedoch blieb nicht nur kirchenrechtlich, sondern auch faktisch bestehen. Fürstbischof Adalbert von Harstall wirkte bis 1814 als Oberhirte. Nach seinem Tod wurde das Bistum durch den Apostolischen Vikar Heinrich Freiherr von Warmsdorf OSB verwaltet.[3] Durch die Bullen Provida solersque 1821 und Ad dominici gregis custodiam 1827 wurde die Diözese als kurhessisches Landesbistum neu umschrieben. 1857 kamen auch die Katholiken des Großherzogtums Sachsen-Weimar unter Oberhoheit des Bistums Fulda. Nachdem Kurhessen 1866 an Preußen gefallen war, blieb der Bischofssitz während des Kulturkampfes von 1873 bis 1881 vakant.
1929 verlor das Bistum die früher kurhessischen Gebiete im Bereich der Stadt Frankfurt am Main an das Bistum Limburg, bekam hierfür aber vom Bistum Paderborn das überwiegend katholische Kommissariat Heiligenstadt und das Dekanat Erfurt.
Durch die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es für den Fuldaer Bischof zunehmend schwerer, seine Amtsgeschäfte in den in der Ostzone liegenden Bistumsteilen wahrzunehmen. Deshalb erfolgte 1946 für die östlichen Gebiete des Bistums Fulda die Einsetzung des Erfurter Dompropstes Joseph Freusberg zum Generalvikar mit Sitz in Erfurt, der 1953 auch Weihbischof wurde. Sein Nachfolger Hugo Aufderbeck wurde 1968 zum Bischöflichen Kommissar ernannt. Mit der Neuordnung der katholischen Kirche in der DDR wurden 1973 per Dekret des Heiligen Stuhls die Gebiete der Bistümer Fulda und Würzburg dem neuen Bischöflichen Amt Erfurt-Meiningen zugeordnet. Leiter des Bischöflichen Amtes wurde ein Apostolischer Administrator als Titularbischof. Am 17. und 18. November 1980 wurde Papst Johannes Paul II. bei seinem Besuch am Bonifatiusgrab von mehr als 100.000 Gläubigen begeistert auf dem Domplatz empfangen und zelebrierte dort eine Heilige Messe. Von 1983 bis 2000 stand mit Erzbischof Johannes Dyba dem Bistum ein über Fulda hinaus gefragter, aber auch kontroverser Mann vor.
Nach einem Vertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Freistaat Thüringen über die Errichtung des Bistums Erfurt vom 14. Juni 1994 wurde das Bischöfliche Amt Erfurt-Meiningen am 8. Juli 1994 mit der Apostolischen Konstitution Quo aptius durch Papst Johannes Paul II. zum Bistum erhoben und der Kirchenprovinz Paderborn zugeordnet. Nur das Dekanat Geisa in der thüringischen Rhön verblieb aufgrund geschichtlich sehr enger Verbindungen beim Bistum Fulda.
Heute entspricht das Gebiet des Bistums zu großen Teilen dem des ehemaligen Kurfürstentums Hessen und ist auch weitgehend deckungsgleich mit dem Territorium der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck. Eine Besonderheit ist die Kuratie Ostheim vor der Rhön, die kirchenrechtlich als ehemalige thüringische Exklave noch zum Bistum Fulda gehört, aber seit 1945 vom Bistum Würzburg seelsorgerisch betreut wird.
Um das Bistum auf einen Rückgang von Gottesdienstbesuchern, Priestern und finanziellen Mitteln einzustellen, rief Bischof Algermissen 2002 den „Pastoralen Prozess“ ins Leben, in dessen Verlauf die Pfarreien 2006 in 48 Pastoralverbünden zusammengefasst wurden (wobei die Pfarreien ihre Selbstständigkeit behielten) und 2007 die Zahl der Dekanate von 21 auf 10 reduziert wurde. Im Bistum Fulda leben 409.631 Katholiken (Stand: 2010).
Äbte und Bischöfe von Fulda [Bearbeiten]
- Siehe auch: Liste der Äbte und Bischöfe von Fulda
Nach der Klostergründung 744 wurde zunächst Sturmius Abt im Kloster Fulda. Ihm folgten weitere 46 Äbte, darunter Ratgar (802–817), Rabanus Maurus (822–842) und Gernot von Fulda (1165). Nachdem das Kloster 1220 durch Kaiser Friedrich II. zur Fürstabtei erhoben wurde, regierten in Fulda 69 Fürstäbte von Konrad III. von Malkes (1221–1249) über Balthasar von Dernbach (1570–1576 und 1602–1606) bis Adalbert von Schleifras (1700–1714), Konstantin von Buttlar (1714–1726) und Adolf von Dalberg (1726–1737) in der Hochzeit der barocken Baukunst in Fulda.
Unter Fürstabt Amand von Buseck (1737–1756) wurde die Abtei 1752 schließlich zum Bistum erhoben. Ihm folgten Adalbert II. von Walderdorff (1757–1759) und Heinrich von Bibra (1759–1788). Letzter Fürstbischof bis zur Auflösung des geistlichen Fürstentums 1803 war Adalbert von Harstall (1789–1814).
Seit 1803 hatten 14 Männer das Amt des Bischofs von Fulda inne. Die bisher letzten waren Adolf Bolte (1959–1974), Eduard Schick (1975–1982) und Johannes Dyba (1983–2000), der aus seiner vorherigen vatikanischen Diplomatenzeit den Ehrentitel Erzbischof von Neapolis in Proconsulari trug. Seit 2001 ist Heinz-Josef Algermissen Bischof von Fulda; er wird von Weihbischof Karlheinz Diez sowie Weihbischof em. Johannes Kapp unterstützt.
Bistumsgliederung [Bearbeiten]
Das Gebiet des Bistums umfasst ein Gebiet von annähernd 10.000 km² reicht vom Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim entlang der hessisch-bayerischen Grenze nach Osthessen und bis ins thüringische ehemalige Dekanat Geisa. Außerdem gehören der katholikenarme Norden Hessens und die Region um Marburg zum Bistum. Der Vogelsberg wird dreiseitig von den Bistumsgrenzen umschlossen, gehört aber zum Bistum Mainz.
Dekanate [Bearbeiten]
Das Bistum Fulda gliedert sich seit 1. April 2007 in 10 Dekanate mit insgesamt 48 Pastoralverbünden, die sich aus 224 Pfarreien bilden.[4] Die Zahl der Pastoralverbünde hat sich bis 2011 durch Zusammenlegungen auf 46 reduziert.[5]
- Marburg–Amöneburg
- St. Elisabeth von Thüringen, Marburg
- St. Georg, Lahn/Eder
- St. Bonifatius, Amöneburg
- Maria Bild, Stadtallendorf–Neustadt
- Kassel–Hofgeismar
- St. Heimerad, Wolfhager Land
- Kassel Mitte
- St. Kunigunde, Kassel-Ost
- Sel. Adolph Kolping, Kassel-Süd–Baunatal
- St. Maria, Kassel-West
- St. Edith Stein, Reinhardswald
- St. Peter, Hofgeismar–Weser–Diemel
- Eschwege–Bad Hersfeld
- St. Michael, Werra-Meißner
- St. Gabriel, Werra-Meißner
- St. Lullus, Hersfeld–Rotenburg
- Fritzlar
- St. Brigida Schwalm-Eder-Fulda
- Maria Hilf - Schwalmstadt[6]
- Neuhof–Großenlüder
- Heilig Geist, Kalbach–Neuhof
- Christus Erlöser, Flieden–Hauswurz
- Heilig Kreuz, Propstei Blankenau
- Heilig Kreuz, Lüdertal–Salzschlirf
- Rhön
- St. Marien, Eichenzell
- St. Wendelinus, Hohe Rhön
- St. Michael, Hohe Rhön
- St. Margareta, Vorderrhön
- Fulda
- St. Rochus, Fulda
- St. Antonius von Padua, Fulda-West
- St. Bonifatius, Fulda
- St. Lioba, Petersberg–Fulda
- St. Flora, Florenberg–Ziehers-Süd
- Johannesberg
- Hünfeld–Geisa
- St. Benedikt, Hünfelder Land
- zu den Heiligen 14 Nothelfern, Hessisches Kegelspiel
- St. Elisabeth, Ulster-, Felda- und Werratal
- Kinzigtal
- Heilig Kreuz, Salmünster–Kinziggrund
- St. Maximilian Maria Kolbe, Schlüchtern–Sinntal
- St. Martin, Spessart
- St. Jakobus, Vogelsberg–Spessart
- St. Raphael, Kinzigtal
- St. Peter und Paul, Freigericht–Hasselroth
- Hanau
- St. Wolfgang, Kinzigaue
- St. Christophorus, „Kirche am Fluss“
- Unsere liebe Frau, Hanau
- St. Christophorus, Maintal–Frankfurt
- St. Bonifatius, Bruchköbel-Niddertal
Klöster und Ordensgemeinschaften [Bearbeiten]
Insgesamt sind im Bistum Fulda etwas mehr als 20 Ordensgemeinschaften angesiedelt oder tätig.
Das ursprüngliche, von Bonifatius gegründete Benediktinerkloster, das lange Zeit Fuldas geistliches, wissenschaftliches und politisches Zentrum bildete, wurde mit dem Reichsdeputationshauptschluss 1803 aufgelöst. Seitdem sind in den ehemaligen Klostergebäuden das Priesterseminar und die Domdechanei untergebracht.
In der Abtei zur Heiligen Maria im Stadtzentrum Fuldas leben Benediktinerinnen und betreiben kunsthandwerkliche Werkstätten, einen Klostergarten sowie einen Klosterladen. Auf dem Frauenberg in Fulda befindet sich die Zentrale der thüringischen Franziskanerprovinz.
In Hünfeld, etwa 20 km nördlich von Fulda, im Bonifatiuskloster ist das Mutterhaus der mitteleuropäischen Provinz der Oblaten (OMI) (daher auch „Hünfelder Oblaten“ genannt).
Im Norden des Bistums, in Fritzlar, war das Priorat St. Hermann Josef der Prämonstratenser angesiedelt, bis es 2010 wegen eines Kindesmissbrauchskandals geschlossen wurde.
Im Künzeller Ortsteil Dietershausen befindet sich ein Zentrum der Schönstatt-Bewegung, zu dem unter anderem das Provinzhaus der Schönstätter Marienschwestern gehört, ein Mutterhaus für mehrere Diözesen.
In Fulda befindet sich ein Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul sowie mehrere Alten- und Pflegeheime, Kindergärten und andere Einrichtungen.
Bistumsheilige [Bearbeiten]
Hauptpatron ist der Gründer und Förderer des Klosters, der im Dom begrabene heilige Bonifatius, dem zu Ehren die jährliche Bonifatiuswallfahrt zum Dom in Fulda abgehalten wird. Die heilige Elisabeth von Thüringen ist Zweitpatronin des Bistums. Weitere Bistumsheilige sind Bardo, Lioba, Rabanus Maurus und Sturmius, der Schüler des Bonifatius, die alle auch in Fulda wirkten.
Diözesankalender [Bearbeiten]
Der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet wird um Eigenfeiern ergänzt, die für das Bistum Fulda gelten. Diese sind im Diözesankalender des Bistums Fulda aufgeführt.
Jugend- und Erwachsenenbildung [Bearbeiten]
Das Bonifatiushaus, Haus der Weiterbildung der Diözese Fulda, spricht mit seinen Angeboten der theologisch-religiösen und politisch-sozialen Bildung alle Menschen und gesellschaftlichen Gruppen an.[7] Es umfasst die Erwachsenen- und Jugendbildung, familienpädagogische Angebote, Weiterbildung für Kranken- und Altenpflegepersonal, kulturhistorische Veranstaltungen und Ausstellungen.
Erwachsenenbildung [Bearbeiten]
Das Bonifatiushaus ist Mitglied der Katholischen Erwachsenenbildung - Landesarbeitsgemeinschaft Hessen.
Jugendarbeit [Bearbeiten]
Die kirchliche Jugendarbeit im Bistum ist zusammen mit dem bischöflichen Jugendamt unter der Leitung von Jugendpfarrer Sebastian Blümel geprägt von vielen kirchlichen Jugendverbänden.
Die meisten Verbände gehören dem BDKJ an. Dazu gehören Deutsche Jugendkraft (DJK)-Sportjugend, Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), Junge Aktion der Ackermann Gemeinde, Katholische Junge Gemeinde (KJG), Kolpingjugend, Junge-KAB und die vom Jugendwerk St. Michael getragenen Verbände J-GCL, KSJ, Malteserjugend. Weiterhin bestehen im Bistum die Schönstatt-Mannes- und -Mädchenjugend und mit dem Sitz des deutschlandweiten Oblaten-Jugendbüros im Kloster Hünfeld die OMI-Jugend. Die nur im Bistum Fulda bestehende KJF mit 500 Mitgliedern[8] wurde 1988 von Erzbischof Johannes Dyba gegründet. Viele der größeren Jugendverbände sind nicht nur auf Bistumsebene aktiv sondern gliedern sich in örtliche Gruppen auf Pfarreiebene.
Die nicht im BDKJ vertretenen Verbände Schönstattjugend, KJF und OMI-Jugend sowie die Malteserjugend veranstalten in Zusammenarbeit mit dem bischöflichen Jugendamt das jährliche diözesane Jugendfest Fest des Glaubens im Schönstattzentrum Dietershausen, an dem meist über 500 Jugendliche teilnehmen.[9] Das bischöfliche Jugendamt und die KJF veranstalten außerdem jedes Jahr an Palmsonntag den diözesanen Weltjugendtag.
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- Homepage des Bistum Fulda
- Literatur über Bistum Fulda in der Hessischen Bibliographie
- Eintrag auf catholic-hierarchy.org (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/bistum/zahlen_fakten/zahlen.php?navid=290
- ↑ Friedrich Merzbacher [Hrsg.], Julius Echter und seine Zeit, Echter-Verlag Würzburg 1973
- ↑ http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bwarns.html
- ↑ bistum-fulda.de: Bistumskarte, abgerufen am 10. August 2010.
- ↑ bistum-fulda.de: [1], abgerufen am 5. April 2012.
- ↑ http://www.katholische-kirche-fritzlar.de/fritzlar/domgemeinde/dekanat/dekanat-fritzlar.php?navid=983676983676
- ↑ http://www.bonifatiushaus.de/bonifatiushaus_xslt/bildungshaus_akademie/allgemeines.php?navid=6/
- ↑ Katholische Jugend im Bistum Fulda - Die KJF
- ↑ Fest des Glaubens in Dietershausen – bistum-fulda.de
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