Bistum Incheon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Bistum Incheon
Karte Bistum Incheon
Basisdaten
Staat Südkorea
Metropolitanbistum Erzbistum Seoul
Diözesanbischof Boniface Choi Ki-san
Weihbischof John Baptist Jung Shin-chul
Emeritierter Diözesanbischof William John McNaughton MM
Fläche 1.282 km²
Pfarreien 102 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 4.240.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 397.256 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 9,4 %
Diözesanpriester 168 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 32 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 1.986
Ordensbrüder 152 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 520 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Koreanisch
Kathedrale Dapdong Kathedrale
Website www.cainchon.or.kr

Das Bistum Incheon (lat.: Dioecesis Inchonensis, kor.: 천주교 인천교구) ist eine in Südkorea gelegene römisch-katholische Diözese mit Sitz in Incheon.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Bistum Incheon wurde am 6. Juni 1961 durch Papst Johannes XXIII. mit der Apostolischen Konstitution Coreanae nationis orae aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Seoul als Apostolisches Vikariat Inch’on errichtet.[1] Am 10. März 1962 wurde das Apostolische Vikariat Inch’on durch Johannes XXIII. mit der Apostolischen Konstitution Fertile Evangelii zum Bistum erhoben und in Bistum Incheon umbenannt. Es wurde dem Erzbistum Seoul als Suffraganbistum unterstellt.[2]

Ordinarien[Bearbeiten]

Apostolische Vikare von Inch’on[Bearbeiten]

Bischöfe von Incheon[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ioannes XXIII: Const. Apost. Coreanae nationis orae, AAS 54 (1962), n. 5, S. 265f.
  2. Ioannes XXIII: Const. Apost. Fertile Evangelii, AAS 54 (1962), n. 10, S. 552ff.