Bistum Sitten

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Bistum Sitten
Karte Bistum Sitten
Basisdaten
Staat Schweiz
Kirchenprovinz Immediat
Diözesanbischof Jean-Marie Lovey CRB (ernannt)
Emeritierter Diözesanbischof Henri Kardinal Schwery
Norbert Brunner
Generalvikar Richard Lehner (deutschsprachiger Teil)
Bernard Broccard (französischsprachiger Teil)
Fläche 5.589 km²
Dekanate 12 (2. Dezember 2008)
Pfarreien 158 (2011 / AP 2013)
Einwohner 316.000 (2011 / AP 2013)
Katholiken 242.000 (2011 / AP 2013)
Anteil 76,6 %
Diözesanpriester 135 (2011 / AP 2013)
Ordenspriester 96 (2011 / AP 2013)
Ständige Diakone 17 (2011 / AP 2013)
Katholiken je Priester 1.048
Ordensbrüder 123 (2011 / AP 2013)
Ordensschwestern 312 (2011 / AP 2013)
Kathedrale Kathedrale Unserer Lieben Frau
Website www.cath-vs.ch

Das Bistum Sitten (lateinisch Dioecesis Sedunensis) ist eine Diözese der römisch-katholischen Kirche in der Schweiz und umfasst den grössten Teil des Kantons Wallis (ohne die Territorialabtei Saint-Maurice sowie ohne die Gemeinde Saint-Gingolph VS) zusätzlich des waadtländischen Bezirks Aigle.

Kathedrale Unserer Lieben Frau (Sitten)

Im 15. und 16. Jahrhundert war das Schloss Uff der Flüe, auch Auf der Flüe in Naters zeitweise Residenz des Bischofs und als Wohnstätte namensgebend.[1] Sitz des Bischofs und des Domkapitels heute ist die Kathedrale Unserer Lieben Frau (Notre-Dame de Sion oder du Glarier) in Sitten. Oberhirte des traditionsreichen Bistums mit grossem Einfluss auf die Geschichte des Kantons Wallis war von 1995 bis zum Juli 2014 Bischof Norbert Brunner. Seither ist Jean-Marie Lovey CRB Bischof von Sitten.

Diözesankalender[Bearbeiten]

Im Bistum Sitten wird der Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet um die folgenden Eigenfeiern ergänzt (dahinter jeweils der Rang und die liturgische Farbe).

Abkürzungen: H = Hochfest, F = Fest, G = Gebotener Gedenktag, g = Nichtgebotener Gedenktag, GK = Generalkalender, RK = Regionalkalender

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Das Schloss "Uf der Flüe". Brig Belalp Tourismus, abgerufen am 9. Januar 2011.