Björn Kraus

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Björn Kraus (* 1969) ist ein deutscher Erkenntnistheoretiker und Vertreter einer Wissenschaft der Sozialen Arbeit.

Leben[Bearbeiten]

Kraus studierte in Ludwigshafen Soziale Arbeit, in Landau Erziehungswissenschaft (Dipl.-Sozialpädaggoge) und in Freiburg Bildungsmanagement (M.A). Er promovierte an der Universität Heidelberg zum Doktor der Philosophie (Dr. phil.). Weitere Ausbildungen im Umfeld der „Heidelberger Schule" („Systemischer Therapeut und Berater (SG)", „Systemischer Supervisor (SG)“ und „Systemischer Coach (SG)"). Die in diesem Bereich Anfang der 1980er Jahre vollzogene „konstruktivistische Wende" wird in seinen grundlagentheoretischen Arbeiten deutlich. Seit 2005 ist er Professor an der Evangelischen Hochschule Freiburg und hat seit 2012 die dortige W3-Profilprofessur[1] für Wissenschaft Sozialer Arbeit inne. Forschungsschwerpunkte sind Epistemologie, Kommunikation und Macht, professionelle Handlungskompetenz sowie systemische Anthropologie und Methodik.

Wirken[Bearbeiten]

Kraus hat in mehreren Monographien, Sammelbänden und Aufsätzen die Grundlagen einer epistemologisch fundierten Theorie der Interaktion und sozialen Konstitution subjektiver Wirklichkeiten geschaffen. Ausgehend von seiner Sicht eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus hat er zunächst eine Kommunikations- und Machttheorie entwickelt und darauf aufbauend Fragen der professionellen Entscheidungsfindung diskutiert.

Er fokussiert auf die sozialwissenschaftlich zentralen Fragen nach den Möglichkeiten des Erkennens, Kommunizierens, Entscheidens und Intervenierens. Diese analysiert er im Hinblick auf ihre Grenzen, wie auch hinsichtlich derjenigen Möglichkeiten, die trotz der vorausgesetzten kognitiven Selbstreferentialität bleiben oder sich aus dieser erst ergeben.

Eckpfeiler seiner (epistemologisch fundierten) Theorie der Interaktion und der sozialen Konstitution subjektiver Wirklichkeiten sind Kommunikation, Lebenswelt und Macht.

Erkenntnistheoretischer Konstruktivismus[Bearbeiten]

Björn Kraus vertritt einen erkenntnistheoretischen Konstruktivismus. Er geht von einer grundsätzlichen Doppelbindung menschlicher Strukturentwicklung aus.[2] Sein Hauptaugenmerk liegt auf dem Verhältnis zwischen sozialen, pragmatischen und materiellen Rahmenbedingungen (Realität, bzw. Lebenslage) und deren individueller Wahrnehmung (Wirklichkeit, bzw. Lebenswelt). Diese Perspektive wird etwa in seiner systemisch-konstruktivistischen Reformulierung des Lebensweltbegriffs deutlich.[3] Hier stellt er dem Begriff der Lebenswelt (subjektive Wirklichkeit) den Begriff der Lebenslage (Realität) gegenüber und reflektiert deren Verhältnis zueinander. Die Lebenswelt eines Menschen ist für ihn dessen subjektives Konstrukt, das einerseits nicht beliebig ist, andererseits aber auch nicht von außen determiniert werden kann.[4] Die von Kraus geleistete konstruktivistische Reformulierung der Begriffe Lebenswelt und Lebenslage findet neben der Sozialen Arbeit[5][6] auch in der Erziehungswissenschaft (Bildungsarbeit, Behindertenpädagogik und Gemeindepädagogik)[7][8][9] und der Soziologie[10] Verwendung.

Konstruktivistische Machttheorie[Bearbeiten]

In der Auseinandersetzung mit der Frage nach zwischenmenschlichen Einflussmöglichkeiten entwickelt er einen „Machtanalytischen Konstruktivismus“.[11] Kraus setzt sich aus einer erkenntnistheoretischen Perspektive mit dem Thema Macht auseinander. Er fragt nicht nach der Bewertung oder Verteilung von Macht, sondern danach, was mit diesem Begriff überhaupt beschrieben werden kann.[12] Ausgehend von Max Webers Macht-Definition[13] kommt er zu dem Schluss, dass der Begriff der Macht differenziert werden muss. Zentral für seinen Ansatz ist die Differenzierung des Machtbegriffs in „Instruktive Macht“ und „destruktive Macht“.[14]

Konkret bezeichnet Instruktive Macht die Chance, das Verhalten oder Denken eines Anderen zu determinieren.[15] Destruktive Macht bezeichnet die Chance, die Möglichkeiten eines Anderen zu reduzieren.[16] Die Relevanz dieser Unterscheidung wird vor allem an der Möglichkeit der Verweigerung gegenüber Machtbestrebungen deutlich. Gegenüber instruktiver Macht ist Verweigerung möglich – gegenüber destruktiver Macht nicht. Mit dieser Unterscheidung können Machtverhältnisse differenzierter analysiert und erst damit etwa Fragen der Verantwortung adäquat reflektiert werden.[17]

Diese Perspektive ermöglicht es, die bis dahin gerade in (radikal)konstruktivistischen Machtdiskursen übliche „Entweder-oder Position" (entweder es gibt Macht, oder es gibt sie nicht),[18] zu überwinden und eröffnet die Möglichkeit einer „Sowohl-als-auch-Position“.[19] Damit hat Kraus, so Ritscher, „einen wesentlichen Aspekt der sozialen Existenz, das Thema Macht, konstruktivistisch reflektiert und damit gezeigt, dass der Konstruktivismus auch gesellschaftstheoretisch gewendet werden kann.“[20]

Macht und Ohnmacht[Bearbeiten]

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Im Sinne eines konstruktivistischen Diskurses in den Sozialwissenschaften, vor deren Hintergrund „Umwelt“ bzw. „Realität“ zugleich einschränkend als auch ermöglichend auf menschliche Kognition einwirkend gedacht werden, gilt das Denken des Individuums als Konstruktion, die sich wiederum bedingt durch die Realität verstehen lässt. „Wirklichkeit“ gilt ebenfalls als Konstrukt, das sich in einem korrelativen, viablen Verhältnis zur „Realität“ befindet, ihr „nicht widersprechen darf, ohne ihr dabei entsprechen zu müssen“. Für die Soziale Arbeit, oder besser: die Arbeit am Sozialen folgt aus dieser theoretischen Vorannahme, dass sie Individuen „viable Wirklichkeitskonstruktionen“ zuschreibt. Kraus geht von der Formbarkeit und Selbstreferentialität der Kognition aus und betont, dass sie hinsichtlich der Erkenntnis auf „Wahrnehmungsmöglichkeiten angewiesen ist“. Eine prinzipielle Normativität für die Ethik der Sozialen Arbeit lässt sich nach Kraus zwar nicht aus der Rezeption der erkenntnistheoretischen Grundlagen der Sozialwissenschaften ableiten, sei aber argumentativ in diesen verankert, weshalb sie wie die Bedingungen der Funktionalität von Organismen als „Bedingungen des Seins beim Aufstellen von Sollensregeln als Möglichkeitsgrenzen“ hinsichtlich Entscheidungsprozessen zu erachten seien.. Macht als Grenze der Verantwortlichkeit und Verfügungsgewalt des Menschen kann dementsprechend zwischen den Konzepten Destruktion und Instruktion in den Blick genommen werden. Nach Björn Kraus impliziert der Rückgriff auf konstruktivistische Theoriemodelle keinen Determinismus der Person bzw. des Systems. Von herrschaftlicher Macht lässt sich, so Kraus, dann sprechen, wenn Macht kraft gesellschaftlicher Anerkennung durch eine institutionell verankerte Organisation ausgeübt wird. Dieser Auffassung nach wäre also Macht nur im Kontext sozialer Interaktion möglich und insofern „nicht als ontologische Größe, quasi als real existierende Eigenschaft einer Person“ zu verstehen. Wie ist es demnach aber möglich, den „Ohnmächtigen“, freiwillig sich anpassend an die Vorstellungen des „Mächtigen“, als autonom zu bezeichnen? Kraus schlägt vor, hier sinnvollerweise von „Manipulation“ zu sprechen, die, sofern überhaupt möglich, auch eine „instruktive Macht“ ermöglicht und den Einzelnen dahingehend determinativ beeinflussen, dass „dem 'Ohnmächtigen' der Wille des 'Mächtigen' instruiert wird, so dass dieser zu seinem eigenen Willen wird“. „Die Möglichkeit von Macht würde Ohnmacht legitimieren und die Verantwortung für Handlungen auf die Mächtigen übertragen. […] Offensichtlich ist es weder angemessen noch möglich, gesellschaftliche Phänomene entweder mit oder ohne Macht zu erklären. […] diese beiden Bereiche, [materiell und kognitiv, 'Lebenslage' und 'Lebenswelt', 'physikalische Welt' und 'subjektiv konstruierte Welt'] obwohl sie unterschiedlichen Gesetzmäßigkeiten unterliegen, unaufgebbar miteinander verbunden, ja aufeinander angewiesen sind.“ Da „der Machtausübende“ von der in Autonomie getroffenen Entscheidung zur Unterwerfung des Ohnmächtigen (operational geschlossenen, kognitiven Systems) abhängig ist, ergibt sich hier ein merkwürdiger Widersinn. Denn das „Nein“ zu Handlungen durch den Ohnmächtigen ist zwar auch dann möglich, wenn von „Macht im ontologischen Sinne“ ausgegangen wird. Ein „Ja“ dagegen kann nur in eingeschränkter Form gedacht werden, da sonst nicht von „instruktiver Macht“, der „Möglichkeit zu instruktiven Interaktionen“ bzw. „die Chance, das Verhalten oder Denken eines Anderen zu determinieren“ die Rede sein könnte. Kraus beschreibt diesen Prozess als Durchsetzung des „Wille[ns] des Mächtigen 'auch gegen Widerstreben' des Ohnmächtigen“ mit der Möglichkeit des „Verhindern[s] bestimmter Handlungen“ durch den Einzelnen. Die instruktive Interaktion als „Interaktionen […] die das Verhalten oder Denken des Gegenübers determinieren“ steht also der Reduktion von Möglichkeiten in der Sphäre der Destruktion gegenüber. Die Macht der Destruktion habe „ontologische Qualität“, die der Instruktion nicht zugeschrieben werden könne. Was die destruktive Macht wesentlich von der instruktiven Macht unterscheidet ist nach Kraus die Tatsache, dass diese „der Verfügungsgewalt über materielle oder immaterielle Größen und nicht der Unterwerfung des Ohnmächtigen“ bedarf. Insofern die Instruktion durch Unterwerfung „existiert“, liegt die Verantwortung beim Ohnmächtigen. Ausgehend davon, diese Dynamik auch bei Prozessen der Kontrolle unterstellen zu können, trifft Kraus weiters die Unterscheidung zwischen „instruktiver Kontrolle“ und „destruktiver Kontrolle“. Destruktive Kontrolle könne stets nur eine „Verhinderung bestimmter Handlungen erwirken“ und bedürfe überdies keiner Zustimmung des zu Kontrollierenden, um ausgeübt werden zu können. Im Gegensatz zur Instruktion scheint sie also zur Beschreibung zwischenmenschlicher Beziehungen geeignet. „Destruktive Macht bezieht sich nicht ausschließlich auf das Unterbinden unerwünschter Handlungen, sondern auch auf das Verhindern unerwünschter Wirklichkeitskonstruktionen. […] Im Unterschied hierzu ist jedoch gegenüber instruktiver Macht auf Grund der Selbstreferentialität menschlicher Kognition die Verweigerung möglich. An dieser Möglichkeit oder eben Unmöglichkeit der Verweigerung wird der qualitative Unterschied zwischen Machtmöglichkeiten der Instruktion und solchen der Destruktion deutlich.“ Eine „Reformulierung des Lebensweltbegriffes“ im Hinblick auf die systemtheoretisch-konstruktivistisch ausgerichteten Sozialwissenschaften zeichnet den Weg zu einer auf die Subjektivität der Lebenswelt eingestellten Praxis vor. So bemerkt Kraus, dass gegenwärtig eine Orientierung sowohl auf die Rahmenbedingungen der Lebenslage als auch auf diese Subjektivität der Lebenswelt besteht. Problematisch scheint ihm allerdings der übliche Gebrauch des Lebensweltbegriffs zur Bezeichnung der „materiellen Rahmenbedingungen eines Klienten“. Im Zuge einer Rekonstruktion will Kraus die Lebenswelt als „die je subjektiv wahrgenommene Welt eines Menschen“ verstanden wissen. Demgegenüber charakterisiert er „die 'tatsächlichen' Lebensbedingungen“ (ebd.) als „Lebenslage“ eines Klienten, wobei diesen beiden Polen die Begriffe „wirklich“ und „real“ entsprechen. „Wenden wir diese begriffliche Differenz zwischen Wirklichkeit und Realität auf die Unterscheidung zwischen Lebenswelt und Lebenslage an, so gilt die Lebenswelt als die Wirklichkeit eines Menschen, hingegen die Lebenslage als seine ihn umgebende Realität.“ Als Sphäre des Konsens und der Kommunikation wäre die Lebenswelt gleichsam als intersubjektive Sphäre des „soziale[n] Eingebundensein[s] eines Menschen“ zu denken. Wobei einerseits die Lebenslage, andererseits die konstruierte Welt, die subjektive Lebenswelt „eingebunden“ ist. Die wirksame Beeinflussung der Lebenslage über die subjektiven Konstruktionen Einzelner hinweg ist nach Kraus durchaus möglich, da im Zuge der Ausübung von Destruktion in zwischenmenschlichen Beziehungen eine „Chance zur Reduktion von Handlungsmöglichkeiten“ besteht, die als direkte oder indirekte Ausübung von Macht stattfinden kann. Es scheint, als sei die Instruktion illusionär, da ausschließlich die Verhinderung der Handlungen eines anderen offen steht, nicht aber die auf Unterwerfung des Ohnmächtigen gründenden, indirekte Beeinflussung der fremden Kognition. Im Vorenthalten von Ressourcen, von Information, Wissen oder Bildung erkennt Kraus Möglichkeiten einer strategischen Ausübung von Macht. Im Falle des Vorenthaltens sind Ohnmächtige nicht weiter dazu ermächtigt, mittels aktiver Unterwerfung, Bewertung oder Ignoranz Einfluss auf eine Situation bzw. Lebenslage auszuüben: Unabhängig von Eigensinn kann destruktive Macht wirksam werden, wenn nicht mehr die Veränderung von Überlegungen und (realitätsabhängigen) Konstruktionen subjektiver Lebenswirklichkeiten bzw. einer „Pluralität von Wirklichkeiten“, sondern deren Verhinderung im Vordergrund steht. „Wirksicherheit gibt es immer nur im einschränkenden (destruktiven), nicht aber im bestimmenden (instruktiven) Bereich. […] Absolute Wirksicherheit gibt es […] nur durch die Ausübung destruktiver Macht".[21]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.eh-freiburg.de/news-detail/bjoern-kraus-auf-profilprofessur-wissenschaft-soziale-arbeit-berufen/323.
  2. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/ Basel 2013, S. 66.
  3. Vgl. Björn Kraus: Lebenswelt und Lebensweltorientierung – eine begriffliche Revision als Angebot an eine systemisch-konstruktivistische Sozialarbeitswissenschaft. In: Kontext. Zeitschrift für Systemische Therapie und Familientherapie. Heft 37/02, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2006, S. 116–129. Auch in Portal Sozialarbeitswissenschaft in der Rubrik Beiträge: PDF, S. 7. (2004). Siehe auch Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. 2013, S. 143 ff.
  4. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/ Basel 2013, S. 151 ff.
  5. Peter Pantucek: Professionalität und Ambivalenz. 2006. (Quelle)
  6. Matthias Nauert: Diversität verstehen. Das „erweiterte Mehr-Ebenen-Modell“ als Orientierungshilfe in der Sozialen Arbeit. In: Herbert Effinger u. a. (Hrsg.): Diversität und Soziale Ungleichheit. Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit. Budrich, Leverkusen 2012, S. 56–67.
  7. Holger Klose: „Lebenswelten“ – Ein fotopädagogisches Projekt an einer internationalen Grundschule. In: Alfred Holzbrecher (Hrsg.): Foto + Text. Handbuch für die Bildungsarbeit. VS Verlag, Wiesbaden 2006, S. 101–114 (PDF).
  8. Iris Beck, Heinrich Greving: Lebenslage und Lebensbewältigung. In: Wolfgang Jantzen (Hrsg.): Enzyklopädisches Handbuch der Behindertenpädagogik. Band 5. Kohlhammer, Stuttgart 2012.
  9. Dirk Oesselmann: Einleitung zum Teil C: Lebenswelten. In: Peter Bubmann u. a. (Hrsg.): Gemeindepädagogik. Walter de Gruyter, Berlin/ Boston 2012, S. 185–188.
  10. Robert Nadler: Should I stay or should I go? International migrants in the rural town of Zittau (Saxony) and their potential impact on rural development. In: European Countryside. Heft 04/01, 2012, S. 57-72. (Quelle)
  11. Heiko Kleve: Vom Erweitern der Möglichkeiten. In: Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke des Konstruktivismus. VS Verlag, Wiesbaden 2011, S. 506–519, hier S. 509.
  12. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/ Basel 2013, S. 119 f.
  13. Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie. Mohr, Tübingen 1972, S. 28.
  14. Björn Kraus: Soziale Arbeit – Macht – Hilfe und Kontrolle. Die Entwicklung und Anwendung eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus, Wolfgang Krieger (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit – Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Jacobs, Lage 2011, S. 105 ff. (PDF). Siehe auch Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. 2013, S. 126.
  15. Vgl. Björn Kraus: Soziale Arbeit – Macht – Hilfe und Kontrolle. Die Entwicklung und Anwendung eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus, Kraus, Wolfgang Krieger (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit – Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Jacobs, Lage 2011, S. 105 (PDF). Siehe auch Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. 2013, S. 126.
  16. Vgl. Björn Kraus: Soziale Arbeit – Macht – Hilfe und Kontrolle. Die Entwicklung und Anwendung eines systemisch-konstruktivistischen Machtmodells. In: Björn Kraus, Wolfgang Krieger (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit – Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Jacobs, Lage 2011, S. 106 (PDF). Siehe auch Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. 2013, S. 126.
  17. Vgl. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/ Basel 2013, S. 139 f.
  18. Vgl. Reimund Böse, Günter Schiepek: Systemische Theorie und Therapie: ein Handwörterbuch. Asanger, Heidelberg 1994; Gregory Bateson: Ökologie des Geistes: anthropologische, psychologische, biologische und epistemologische Perspektiven. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996; Heinz von Foerster: Wissen und Gewissen. Versuch einer Brücke. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996.
  19. Björn Kraus: Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa, Weinheim/ Basel 2013, S. 120.
  20. Wolf Ritscher: Soziale Arbeit: systemisch. Ein Konzept und seine Anwendung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 55.
  21. Björn Kraus: "Instruktive Macht" vs. "destruktive Macht" – ein neuer Lösungsweg im Streit um die Machtmetapher. www.sozialarbeit.ch/dokumente/macht.pdf.
    –, Lebenswelt und Lebensweltorientierung – eine begriffliche Revision als Angebot an eine systemisch-konstruktivistische Sozialarbeitswissenschaft. www.sozialarbeit.ch/dokumente/lebensweltorientierung.pdf.
    –, Soziale Arbeit – Macht – Hilfe und Kontrolle Die Entwicklung und Anwendung eines systemisch- konstruktivistischen Machtmodells. In: Ders./ Krieger, Wolfgang (Hg.). Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Jacobs Verlag, Lage 2007.
    –,Erkennen und Entscheiden. Grundlagen und Konsequenzen eines erkenntnistheoretischen Konstruktivismus für die Soziale Arbeit. Beltz, Weinheim/ Basel 2013.