Blendende Weihnachten

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Filmdaten
Deutscher Titel Blendende Weihnachten
Originaltitel Deck the Halls
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2006
Länge 93 Minuten
Altersfreigabe FSK 6
Stab
Regie John Whitesell
Drehbuch Matt Corman
Chris Ord
Don Rhymer
Produktion Michael Costigan
Arnon Milchan
Jeremiah Samuels
Musik George S. Clinton
Kamera Mark Irwin
Schnitt Paul Hirsch
Besetzung

Blendende Weihnachten (Originaltitel: Deck the Halls) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von John Whitesell aus dem Jahr 2006.

Handlung[Bearbeiten]

Der lokale Augenarzt Steve Finch will für seine Kinder einen großen Weihnachtsabend vorbereiten, samt Adventskalender und einem großen Weihnachtsbaum - auch wenn seine beiden pubertierenden Kinder dies nicht zu schätzen wissen. In der Nacht sieht Finch aus dem Fenster und sieht einen Truck vorbeifahren, in dem ihre neuen Nachbarn sitzen. Nachdem sie sich kennengelernt haben, werden Tia und Kelly Freunde, ebenso wie die Zwillinge und Madison. Auf einer Webseite, die eine Parodie auf Google Earth ist, bemerkt Buddy Hall, dass sein neues Haus nicht zu sehen ist. Deshalb nimmt sich Buddy vor, sein Haus so hell mit Lichterketten zu erleuchten, dass man sein Haus vom Weltall aus erkennen kann. Eines Tages stiehlt Buddy Steve die alljährliche Show. Ein wahrer Schlagabtausch beider beginnt, nach dem Schema: „Wer hat das hellste Haus?“.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde vom 29. Mai 2006 bis zum Juli 2006 in British Columbia, Kanada gedreht. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 35 Millionen US-Dollar ein.[1]

Kritiken[Bearbeiten]

Richard Roeper schrieb in der am 22. November 2006 in der Chicago Sun-Times veröffentlichten Kritik, dass man es kaum glauben könne, wie fürchterlich der Film sei.[2]

„Wenig stimmungsvoller Weihnachtsfilm mit einer allzu vertrauten Geschichte, in der das komische Potenzial der Gags nur selten zündet.“

Lexikon des Internationalen Films[3]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Einspielergebnisse
  2. Kritik von Richard Roeper
  3. Blendende Weihnachten im Lexikon des Internationalen Films