Bluebugging

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Bluebugging erlaubt es versierten Benutzern von Mobiltelefonen, auf fremden Mobiltelefonen, die für diese Art des Angriffs offen sind, (interne) Befehle auszuführen ohne dass es die Zielperson mitbekommt.

Diese Angriffsvariante auf bluetoothfähige Mobiltelefone wurde von Martin Herfurt im März 2004 auf der CeBIT in Hannover publik gemacht. Als anfällig gelten vor allem Mobiltelefone der älteren Generationen.

Falls der Angreifer über keine besondere Ausrüstung verfügt muss er sich in einem Radius von ca. 10m zum Ziel-Mobiltelefon befinden. Durch Spezialequipment lässt sich dieser Radius vervielfachen.

Dem Angreifer stehen verschiedene Nutzungsmöglichkeiten des Mobiltelefons offen, zum Beispiel das Lesen und Versenden von SMS, das Tätigen und Mithören von Anrufen, das Bearbeiten des Adressbuchs oder das Verbinden zum Internet.

Siehe auch: Bluetooth

Quelle[Bearbeiten]