Blues Hall of Fame

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Die Blues Hall of Fame ist die Ehrengalerie der Blues Foundation, einer gemeinnützigen Einrichtung in Memphis, Tennessee, die sich die Förderung des Blues zum Ziel gesetzt hat.

Seit 1980 werden Pioniere des Blues durch die Aufnahme in die „Hall of Fame“ für ihre Leistung ausgezeichnet. Die Auszeichnungen wurden in Memphis, Los Angeles und Washington, D.C. verliehen.

Es gibt keine Einreichungen oder einen Nominierungsprozess, sondern eine Gruppe von ausgewählten Bluesexperten trifft sich im Herbst und nach einem langen Diskussionsprozess kann jeder seine Stimme in den Kategorien abgeben. Die Aufnahme erfolgt dann in fünf Kategorien:

  • Performers
  • Non-Performers
  • Classics of Blues Literature
  • Classics of Blues Recordings (Songs)
  • Classics of Blues Recordings (Albums)

Mitglieder der Blues Hall of Fame[Bearbeiten]

(Nur „Performer“, also Bluesmusiker (Bluespianisten, Bluestrompeter, Bluesgitarristen, etc) und Bluessänger; vollständige Liste siehe Blues Hall of Fame.)

1980[Bearbeiten]

1981[Bearbeiten]

1982[Bearbeiten]

1983[Bearbeiten]

1984[Bearbeiten]

1985[Bearbeiten]

1986[Bearbeiten]

1987[Bearbeiten]

1988[Bearbeiten]

1989[Bearbeiten]

1990[Bearbeiten]

1991[Bearbeiten]

1992[Bearbeiten]

1993[Bearbeiten]

1994[Bearbeiten]

1995[Bearbeiten]

1996[Bearbeiten]

1997[Bearbeiten]

1998[Bearbeiten]

1999[Bearbeiten]

2000[Bearbeiten]

2001[Bearbeiten]

2002[Bearbeiten]

2003[Bearbeiten]

2004[Bearbeiten]

2005[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

2007[Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

2009[Bearbeiten]

2010[Bearbeiten]

2011[Bearbeiten]

2012[Bearbeiten]

2013[Bearbeiten]

2014[Bearbeiten]

Einzeltitel und Alben[Bearbeiten]

Enthält Alben, Singles oder Albentitel, die 2000 bis 2013 in die Blues Hall of Fame aufgenommen wurden und eine zufällige Auswahl aus den Jahren 1980 bis 1999. (Vollständige Liste Blues Hall of Fame)

2014[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2013[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2012[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2011[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2010[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2009[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2008[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2007[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2006[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2005[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2004[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2003[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2002[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2001[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

2000[Bearbeiten]

Einzeltitel[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

1980-1999 Alben (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzeltitel oder Albumtracks 1980 - 1999 (Auswahl)[Bearbeiten]

Classics of Blues Literature (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Soulsville, U.S.A.: The Story of Stax Records - Rob Bowman (2013)
  • Sweet Soul Music: Rhythm and Blues and the Southern Dream of Freedom - Peter Guralnick (1996)
  • Big Bill Blues: William Broonzy’s Story as told to Yannick Bruynoghe (1990)
  • The Story of the Blues - Paul Oliver (1987)
  • Spinning Blues Into Gold: The Chess Brothers and the Legendary Chess Records - Nadine Cohodas (2002)
  • Walking to New Orleans: The Story of New Orleans Rhythm & Blues - John Broven
  • The Country Blues - Samuel Charters
  • Living Blues Magazine - gegründet von Bruce Iglauer, Jim O’Neal, Amy van Singel, Paul Garon (1982)
  • Blues Who’s Who: A Biographical Dictionary of Blues Singers - Sheldon Harris (1983)
  • Dream Boogie: The Triumph of Sam Cooke – Peter Guralnick (Little, Brown and Company, 2005)

Weblinks[Bearbeiten]