Günnigfeld

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Wappen von Bochum

Günnigfeld
Stadtteil von Bochum

Lage von  im Wattenscheid
Koordinaten 51° 29′ 45″ N, 7° 8′ 52″ O51.4958333333337.147777777777855Koordinaten: 51° 29′ 45″ N, 7° 8′ 52″ O
Höhe 55 m ü. NN
Fläche 2,81 km²
Einwohner 5721 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte 2036 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Jan. 1975
Postleitzahl 44866
Gliederung
Bezirk Wattenscheid
Gemarkungen

Günnigfeld, Südfeldmark

Quelle: [1][2]

Günnigfeld ist ein Stadtteil Bochums. Er befindet sich im Norden der ehemaligen Stadt Wattenscheid, nun im Bezirk Wattenscheid, und grenzt an Gelsenkirchen und Herne.

Früher stand im Süden von Günnigfeld eine Schachtanlage der Zeche Hannover. Heute liegt hier die Grünanlage Kruppwald. Die Arbeiter wohnten in der „Kolonie Hannover“ mit den immer noch existenten Zechenhäusern. Zu finden sind sie in der Straßengruppe mit männlichen Vornamen.

Am 1. April 1926 wurde Günnigfeld nach Wattenscheid eingemeindet. Kleine Gebietsteile wechselten nach Gelsenkirchen und Wanne-Eickel.[3]

Die Fußballmannschaft (eine Fusion aus DJK Westfalia und Union 1911) aus Günnigfeld, der VfB Günnigfeld, spielt zurzeit in der Bezirksliga. In Günnigfeld begann Willi Schulz seine Karriere als Fußballnationalspieler. Zudem spielten auch die Profifußballer Niko Bungert und Mike Terranova in Günnigfeld.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2006 (pdf)
  2. Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel Einwohnerentwicklung von Bochum
  3. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.
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