Bodo Hombach

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Bodo Hombach (* 19. August 1952 in Mülheim an der Ruhr) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (SPD) und heutiger Verlagsmanager. Er war 1998 kurzzeitig Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr in Nordrhein-Westfalen und von 1998 bis 1999 Chef des Bundeskanzleramtes sowie Bundesminister für besondere Aufgaben in der ersten Regierung Schröder. Danach wechselte Hombach als EU-Sonderkoordinator des Stabilitätspaktes für Südosteuropa nach Brüssel. Im Jahr 2002 wurde er Geschäftsführer der in Essen ansässigen WAZ-Mediengruppe. Seit Januar 2011 ist Hombach Moderator des Initiativkreises Ruhr. Im November 2011 wurde er Präsident der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Karriere

[Bearbeiten] Ausbildung und Beruf

Nach einer Ausbildung zum Fernmeldehandwerker von 1967 bis 1970 beim Fernmeldeamt in Duisburg erarbeitete sich Hombach von 1970 bis 1973 die Fachhochschulzulassung auf dem zweiten Bildungsweg. Zwischen 1973 und 1978 studierte er an der Fachhochschule Düsseldorf und an der Gesamthochschule Duisburg und schloss als Diplom-Sozialarbeiter ab. Später war er bis 1998 berufsbegleitend Teilzeitstudent an der Fernuniversität Hagen.

Von 1973 bis 1974 war Hombach Sekretär der Postgewerkschaft, von 1974 bis 1976 persönlicher Referent des Vorsitzenden beim Landesbezirk Nordrhein-Westfalen des Deutschen Gewerkschaftsbundes, von 1976 bis 1979 Landesgeschäftsführer NRW der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.

Parallel zur Tätigkeit als Landtagsabgeordneter von 1990 bis 1998 war er in der Zeit von 1991 bis 1998 Geschäftsführer der Preussag (Salzgitter) Handel GmbH und der Preussag (Salzgitter) International GmbH, von 1988 bis 1998 Mitglied des Aufsichtsrates der Ruhrkohle Bergbau AG (vormals Bergbau AG Lippe, Ruhrkohle Westfalen AG). Ferner fungierte Hombach von 1995 bis 1998 als Mitglied des Beirates der Arbeitsgemeinschaft Wasserwerke und von 1996 bis 1998 als Mitglied des Aufsichtsrates der Ruhrwasser AG.

Von 1997 bis 1998 war er Mitglied des Wirtschaftsbeirates RWE Energie AG.[1] Im April 2008 wurde Hombach in den Hochschulrat der FernUniversität in Hagen berufen.

Seit Dezember 2010[2] ist Hombach Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. [3] Im Januar 2011 trat Bodo Hombach sein Amt als Moderator des Initiativkreises Ruhr an, einer Vereinigung von rund 70 Unternehmen aus dem Gebiet.[4] Seit November 2011 ist er ehrenamtlicher Präsident der Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP). [5] Die Akademie ist ein An-Institut der Universität Bonn und soll den Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fördern.[6]

[Bearbeiten] Landespolitik

Nach seiner Tätigkeit als GEW-Landesgeschäftsführer in NRW war Hombach in der Zeit von 1979 bis 1981 stellvertretender Landesgeschäftsführer der SPD Nordrhein-Westfalen und von 1981 bis 1991 Landesgeschäftsführer der nordrhein-westfälischen SPD. Sein Mandat als Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtags übte Bodo Hombach von 1990 bis 1999 aus. [1] In dieser Funktion wirkte er als wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD und war Vorsitzender des Untersuchungsausschusses I.

Vom 9. Juni 1998 bis zum 28. Oktober 1998 war Hombach Minister für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr in Nordrhein-Westfalen.

Im April 2008 wurde er von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) als stellvertretender Vorsitzender in die Zukunftskommission der nordrhein-westfälischen Landesregierung berufen.[7]

[Bearbeiten] Wahlkampfmanager

In den 1980er und 1990er Jahren mitleitete Hombach eine Reihe von Wahlkämpfen der NRW- und der Bundes-SPD und beriet bei mehreren Wahlkämpfen in Ausland, etwa in Südafrika bei Nelson Mandela.[8]. Im Bundestagswahlkampf 1998 hatte er eine größere Rolle als Wahlkampfmanager in der SPD und wurde in seiner Rolle als Berater vom Kanzlerkandidat Gerhard Schröder als einer der ersten deutschen Spin-Doctoren thematisiert.[9] So wurde er unter anderem in der FAZ als „Der Kanzlerflüsterer“ porträtiert.[10] Er galt als geschickter Wahlkampfstratege und Schöpfer des Slogans „Wir in Nordrhein-Westfalen“.

[Bearbeiten] Bundespolitik

Bundeskanzler Gerhard Schröder berief Hombach nach dem Wahlsieg im Oktober 1998 als Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben in sein Kabinett. Hombach war zuvor enger Wahlkampfberater von Schröder und vertrat offensiv dessen Konzept der „Neuen Mitte“. Er wandte sich gegen die Politik von Oskar Lafontaine.

Gemeinsam mit dem Briten Peter Mandelson erarbeitete Hombach das Strategiepapier „Der Weg nach vorne für Europas Sozialdemokraten“[11]

Der im Jahr 1999 veröffentlichte Entwurf war unter der Bezeichnung „Schröder-Blair-Papier“ bekannt geworden. [12]

[Bearbeiten] Europapolitik

1999 wechselte Hombach, der in der Regierungskoalition sehr umstritten war[13], auf Regierungswunsch von seinem vorherigen Amt des Bundeskanzleramtschefs nach Brüssel, wo er die Position des EU-Sonderkoordinators für den Stabilitätspakt in Südosteuropa übernahm.[14] In dieser Funktion stand Hombach an der Spitze des Stabilitätspakts und war als Vorsitzender des sogenannten Regional Table zuständig für die Koordinierung der drei Arbeitsgruppen (Working Tables) der Organisation. [15] Damit war Hombach unter anderem verantwortlich für die Themen Freiheit der Medien, Infrastruktur sowie die Bekämpfung von Organisierter Kriminalität, Korruption und Terrorismus. [16] Als Organisator der ersten Geber-Konferenz im Jahr 2000 sammelte Hombach circa 4,7 Milliarden Euro für die Länder des Balkans ein. [17] Nach Hombachs Wechsel zur WAZ-Gruppe wurde Erhard Busek sein Nachfolger als Sonderkoordinator des Stabilitätspakts. [18]

[Bearbeiten] Verlagsmanagement

Seit Februar 2002 ist Hombach Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, seit Juli 2008 zusammen mit Christian Nienhaus.

Im Oktober startete die WAZ-Gruppe 2007 das Internetportal DerWesten welches die Angebote von 5 regionalen Zeitungen des Verlags bündelt. Außerdem übernahm die WAZ-Mediengruppe im Jahre 2007 die Braunschweiger Zeitung[19] und stieg im selben Jahr mit der Übernahme des Essener Klartext Verlages ins Buchgeschäft ein.[20] Mit dem ZDF wurde September 2009 eine Kooperation geschlossen, dass Videobeiträge des ZDF auf dem Nachrichtenportal DerWesten eingebunden werden.[21]

Im Mai 2007 veröffentliche die WAZ-Mediengruppe einen Verhaltenskodex für die Mitarbeiter, laut dem unter anderem eine Trennung von Redaktion und Werbung in der WAZ vorgesehen ist.[22]

Mit der neu geplanten Konzernstrategie sollten ab 2009 rund 260 der 900 Stellen bei WAZ-Titeln in NRW wegfallen.[23] Bis Juli 2009 wurden laut Konzernangaben 275 Mitarbeiter entlassen.[24] Eine weitere Stellenreduzierung und Bündelung der Aktivitäten wurde darauf folgend auch bei den Titeln in Ostdeutschland geplant. Die Entlassung vom TA-Chefredakteur Sergej Lochthofen, der Hombachs Pläne abgelehnt hatte, sorgte für eine Kontroverse in der Region und bei der Redaktion.[25]

[Bearbeiten] Ehrungen, Auszeichnungen und ehrenamtliche Tätigkeiten

Für seine Verdienste um das berufliche Bildungswesen wurde ihm 1996 der Georg-Schulhoff-Preis verliehen.[26]

Im Juli 2002 wurde Hombach vom europäischen Steuerzahlerbund mit dem „Europäischen Stier“ ausgezeichnet. Der Interessenverband hatte gewürdigt, dass Hombach weniger Geld ausgegeben hatte, als ihm laut Etatansatz zustand.[27]

Im Dezember 2006 wurde Bodo Hombach mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.[28]

Am 16. November 2009 wurde Bodo Hombach vom damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Schriften und Reden (Auswahl)

  • Über das Internet und die Entgrenzung kultureller und zeitlicher Lebensräume. In: Hubert Burda, Mathias Döpfner, Bodo Hombach, Jürgen Rüttgers (Hrsg.): 2020 - Gedanken zur Zukunft des Internets. Klartext, Essen, 2010, S. 239-246. ISBN 978-3-8375-0376-0.
  • Verlage erfinden sich neu. Medien im gesellschaftspolitischen Spannungsfeld. Vortrag von Bodo Hombach zum Auftakt seiner Lehrtätigkeit am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn am 8. Dezember 2010 in Bonn.[29]
  • Bitte stören! Zeitungsverlage erfinden sich neu. Rede von Bodo Hombach vor dem Ausschuss für Medienpolitik des Wirtschaftsrats Bayern am 11. November 2010 in München.[30]
  • Kollektive Intelligenz. Vom „Rheinischen Kapitalismus“ vor seiner eigenen Zukunft und der Notwendigkeit eines neuen Denkens. Beitrag von Bodo Hombach in: Werte Wissen Wachstum. Was Deutschland tun muss, hrsg. v. Klaus Engel u. Michael Vassiliadis, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2010, Seite 107 – 115.[31]
  • Auf der Seidenstraße. In: Der Brückenbauer – Festschrift für Klaus Mangold, Berlin 2010, Seiten 144-145.
  • Gerüchte-Küche – ein unscharfes Dossier. In: epd Medien, 16. Oktober 2010, Frankfurt/Main 2010.

[Bearbeiten] Sonstiges

In den Jahren 1998 und 1999 wurde Hombach unterstellt, vom Veba-Konzern beim Neubau seines Eigenheims Preisvergünstigungen in sechsstelliger Höhe erhalten zu haben. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft Bochum aufgerollt. Sie kam 1999 zu dem Schluss: "Wir haben keine Erkenntnisse über ein strafrechtliches Verhalten des Herrn Hombach im Zusammenhang mit diesem Hausbau."[32] Hombach selbst wies die Vorwürfe zurück und bekundete, dass er Quittungen vorlegen könne und es eine Untersuchung einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gebe, die die Preise als im Rahmen des Üblichen bezeichnete.

In einem Interview mit der Zeitung „Junge Welt“ im September 2003 warf Michael Dichand, Sohn des Gründers und Gesellschafters der österreichischen „Kronen-Zeitung“, Hombach u.a. vor, er habe sich ein “Häuschen vom Energiekonzern Veba … finanzieren lassen, also von der Atomlobby“.[33]

Hombach ging gegen die Äußerungen gerichtlich vor. In einem Verfahren vor dem Landgericht Hamburg wurde auch der leitende Bauingenieur gehört, der Hombachs Haus Ende der 1990er Jahre gebaut hatte. Im ersten Verfahren 1999 hatte er Veba-Geschenke zunächst bestritten, dann seine früheren Erklärungen jedoch widerrufen[34] und war wegen Meineids verurteilt worden. Im Gerichtsprozess vor dem LG Hamburg erklärte der Bauleiter Jahre später wiederum, er wisse nichts über angebliche Bevorzugungen Hombachs. "Darüber ist mit mir nie gesprochen worden, und darüber habe ich auch nie Unterlagen erhalten".[35] Den angeblichen Meineid habe er zugegeben, weil er sich in der U-Haft unter Druck gesetzt gefühlt habe.[36] Auch fünf andere Zeugen, die angeblich Belastendes gewusst hatten, konnten in dem Prozess nichts Genaues sagen.[35]

Im Juli 2007 bekam Hombach vor dem Landgericht Hamburg in allen beklagten Punkten recht. Das LG Hamburg untersagte die Äußerungen Dichands ausdrücklich und setzte vorbehaltlich der Strafbewehrung klare Verbotsschranken, diese oder vergleichbare Behauptungen gegenüber Hombach anzustellen.[37] Die Äußerungen verletzten das allgemeine Persönlichkeitsrecht Hombachs und seien geeignet, ihn, so das Gericht, „in ganz beträchtlichem Maß“ herabzuwürdigen. Anfang 2008 hat das Oberlandesgericht Hamburg die von Dichand beantragte Berufung zurückgewiesen und eine Revision nicht zugelassen. Dichand legte gegen das OLG-Urteil Beschwerde beim Bundesgerichtshof ein, die mit Beschluss vom 16. September 2008 zurückgewiesen wurde.[38]

Hombach verkaufte das Haus später für 1,3 Millionen. Nach Angabe von Hans Leyendecker lagen die Kosten mit den Anwälten und Gutachtern bei 300.000 €.[35]

[Bearbeiten] Siehe auch

Kabinett Clement IKabinett Schröder I

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. a b Handbuch des nordrhein-westfälischen Landtags
  2. http://www.bodo-hombach.de/aufgaben/ Persönliche Website von Bodo Hombach
  3. Link auf: http://www.soziologie.uni-bonn.de/aktuelles/bodo-hombach-medien-im-gesellschaftspolitischen-spannungsfeld
  4. Initiativkreis Ruhr | 11.01.11 Pressemitteilung - Neues IR-Moderatorenduo nimmt zum 1. Januar die Arbeit auf
  5. Bonner Generalanzeiger: Hombach leitet neue Akademie in Bonn
  6. http://www.bapp.uni-bonn.de/ Website der BAPP
  7. Tina Hildebrandt: Der Sultan von der Ruhr. Verlagsmanager Bodo Hombach über die Zukunft der Zeitung, seine Nottaufe und eine späte Genugtuung. In: DIE ZEIT, Nr. 48. 20. November 2008, abgerufen am 7. September 2010.
  8. Werner A. Perger: Zu früh gefreut ist halb verloren. Der SPD-Kanzlerkandidat hatte einen fulminanten Start. Nicht zuletzt dank Bodo Hombach. In: Die Zeit. 19. März 1998, abgerufen am 10. März 2011.
  9. Klaus Kamps: Politisches Kommunikationsmanagement: Grundlagen und Professionalisierung moderner Politikvermittlung, VS Verlag, 2007, S. 184-185
  10. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Der Kanzlerflüsterer, 17. März 1999, Nr. 64, S. 49
  11. Der Weg nach vorne für Europas Sozialdemokraten, 8. Juni 1999, dokumentiert bei Glasnost Archiv
  12. Startschuss für den Modernisierungsprozess - Interview mit Bodo Hombach, Die Welt, 11. Juni 1999
  13. Der Spiegel: "Kraftmensch im Kanzleramt" und "Vom Chef BK zu Mr. Balkan", Heft 26/1999 S. 22 ff.
  14. Ministerwechsel in Berlin, WDR Online, 2002
  15. http://www.stabilitypact.org/about/default.asp/ Website des Stabilitätspaktes
  16. http://www.stabilitypact.org/constituent/991119-osce.asp/ Website des Stabilitätspaktes
  17. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,71126,00.html Spiegel online: 4,7 Milliarden Mark für den Balkan]
  18. http://www.welt.de/print-welt/article372917/Erhard_Busek_ist_der_neue_Makler_Europas_auf_dem_Balkan.html/ Welt online: Erhard Busek ist der neue Makler Europas auf dem Balkan]
  19. http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/PI/Presse_WAZ_Mediengruppe_Braunschweiger_Zeitung.pdf
  20. http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/Aktuelles/PMKlartext.doc
  21. ZDF: WAZ Mediengruppe und ZDF beschließen Online-Kooperation, 24. September 2009
  22. Medien und Werbung: Was dürfen Journalisten? | News | ZEIT ONLINE
  23. Berliner Zeitung: Unter Druck, 6. Dezember 2008
  24. Tagesspiegel: Medienpolitik - Der schwarze Kanal, 14. Juli 2009
  25. taz: Der Konzern putscht, 6. Dezember 2009
  26. Website der Handwerkskammer Düsseldorf, abgerufen am 27. Januar 2011
  27. Bodo Hombachs späte Ehre als „europäischer Stier“, Die Welt, 9. Juli 2002
  28. Ministerpräsident Jürgen Rüttgers verleiht den Verdienstorden des Landes an 14 Bürgerinnen und Bürger. Pressemitteilung. Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, 12. Dezember 2006, abgerufen am 7. September 2010.
  29. http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/Reden/Vorlesung_Uni_Bonn_08.12.2010.pdf
  30. http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/Reden/Rede_Wirtschaftsbeirat_Bayern_11.11.10.pdf
  31. http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/Reden/Buchbeitrag_von_Bodo_Hombach_Werte_Wissen_Wachstum_Klaus_Engel__Michael_Vassiliadis___Hg._.pdf
  32. Süddeutsche Zeitung, 22. August 2007: „Etwas bleibt immer
  33. Allein? - Gespräch mit Michael Dichand, 27. September 2003. (Link nicht mehr abrufbar) Interview: Jürgen Elsässer
  34. Freundschaftspreise für Bodo Hombach : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv
  35. a b c Süddeutsche Zeitung, 22. August 2007: „Etwas bleibt immer“
  36. „Geständnis oder Haft“, Tagesspiegel vom 18. Februar 2008
  37. Gerichtsurteil: Hombachs Triumph - Medien - Tagesspiegel
  38. FAZ, 23. September 2008: „Das Haus ist bezahlt“.
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