Boeing

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The Boeing Company
Logo von Boeing
Rechtsform Corporation
ISIN US0970231058
Gründung 15. Juli 1916 als Pacific Aero Products Company
Sitz Chicago, Illinois, Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Leitung James McNerney, CEO
Mitarbeiter 174.400 (2013)[1]
Umsatz 86,6 Mrd. US-Dollar (2013)[1]:4
Gewinn 4,6 Mrd. US-Dollar (2013)[1]:9Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Branche Flugzeugbau
Website www.boeing.com www.boeing.de

Das US-amerikanische Unternehmen The Boeing Company ist der weltgrößte Hersteller ziviler und militärischer Flugzeuge und Hubschrauber sowie von Militär- und Weltraumtechnik. Gemeinsam mit dem europäischen Wettbewerber Airbus bildet Boeing das Duopol für Großraumflugzeuge.

Geschichte[Bearbeiten]

Gedenktafel für Wilhelm Böing in Hagen-Hohenlimburg
Vorläufer von Boeing

1915 begann der Ingenieur William Edward Boeing, Sohn des deutschen Auswanderers Wilhelm Böing, in Seattle (Bundesstaat Washington) zusammen mit seinem Kollegen George Conrad Westervelt die Arbeit an einer ersten „B&W“, einem Wasserflugzeug aus Holz, Leinen und Draht.[2] Als Westervelt die Mitarbeit an dem Projekt aufgab, stellte Boeing die ersten beiden B&Ws ohne seine Hilfe fertig. Die Firmengründung fand am 15. Juli 1916 als Pacific Aero Products Company statt. Bereits 1917 wurde das Unternehmen in Boeing Aeroplane Company umbenannt. William Boeing hatte an der Yale University studiert und anschließend zunächst in der Holzverarbeitungsindustrie gearbeitet, wo er Kenntnisse über Holzstrukturen erwarb, die ihm für seine spätere Tätigkeit im Flugzeugbau nützlich sein würden. 1934 war sein Unternehmen bereits sehr groß geworden. Infolge der Gesetzgebung nach der Großen Depression, der zufolge die großen Firmen sich in kleinere Einheiten aufteilen mussten, schied William Boeing ganz aus seiner Firma aus. 1929[3] übernahm das Unternehmen die Stearman Aircraft Corporation in Wichita (Kansas) und führte den Betrieb als Zweigwerk weiter.

Während des Zweiten Weltkrieges entwickelte sich der Flugzeugbauer mit der im Boeing Werk 2 gefertigten B-17 bald zu einem der größten Produzenten von Bombenflugzeugen. Mit dem Beginn des Kalten Krieges konnte Boeing die führende Position in dieser Sparte mit der B-47 und B-52 weiter festigen. Weil die Reichweite dieser Bomber für einen Angriff auf die Sowjetunion nicht ausreichte, entwickelte Boeing für die United States Air Force auch das jetgetriebene Tankflugzeug KC-135, das von Boeing zur 707 weiterentwickelt wurde und so Boeings Aufstieg zum größten Produzenten von Zivilflugzeugen einleitete. Während Boeing mit Zivilflugzeugen immer erfolgreicher wurde, ging der Erfolg bei der Ausschreibung neuer Bomberprojekte zurück. In den 1950er Jahren betrat Boeing mit der Entwicklung der ballistischen Interkontinentalrakete Minuteman technisches Neuland. Darauf aufbauend konnte der Konzern in der Raumfahrt erfolgreich Fuß fassen: Boeing produzierte unter anderem die erste Stufe der Mondrakete Saturn V. 1997 übernahm Boeing den in der zivilen Luftfahrt zur Nummer drei (hinter Airbus) abgesunkenen Flugzeugbauer McDonnell Douglas und die Aerospace Units von Rockwell International (Boeing North American).

Im März 2001 gab Boeing bekannt, den Firmensitz von Seattle an einen anderen Ort zu verlegen. Im Gespräch waren unter anderem Chicago, Denver oder Dallas, wobei man sich letztlich für Chicago entschied. Die Produktion von Flugzeugen blieb davon unangetastet.

Boeing war von 1974 bis 1985 auch eine Bootswerft, es wurden Tragflügelboote, sog. JETFOILs hergestellt; das bekannteste Modell ist Boeing 929.[4] Danach wurden einige Boote mit Boeing-Lizenzen von anderen Werften gebaut.

Krise[Bearbeiten]

In den letzten Jahren musste der Konzern einige Rückschläge hinnehmen. Durch die Krise im Luftverkehr und die Terroranschläge am 11. September 2001 war keine Fluggesellschaft bereit, den zwar schnellen, aber relativ unwirtschaftlichen Sonic Cruiser zu bestellen. Der Konkurrent Airbus gewann darüber hinaus immer mehr Marktanteile. Dazu kam, dass der Konzern einen großen Auftrag an Lockheed Martin verlor: Das von Boeing entwickelte Militärflugzeug X-32 wurde von der Air Force abgelehnt. Außerdem warf die NASA der Boeing Nachlässigkeiten wegen des Columbia-Unglücks vor.

Boeing verbuchte im Geschäftsjahr 2002 einen Umsatz von 54,069 Milliarden Dollar bei einem Gewinn von 0,492 Milliarden Dollar. 2002 produzierte Boeing 381 Flugzeuge, liegt aber nicht mehr vor Airbus. Weltweit beschäftigt Boeing mehr als 150.000 Mitarbeiter in 70 Ländern.[5]

2003 gab das Unternehmen bekannt, die 757-Produktion Ende 2004 einzustellen − seit den Terroranschlägen 2001 wurden nur neun Flugzeuge dieser Art bestellt. Auch der 767, im transatlantischen Luftverkehr in den letzten 20 Jahren dominierend gewesen, droht wegen mangelnder Nachfrage das Aus, zumal ein Nachfolgemodell, die 787, bereits angeboten wird.

Netto-Bestellungen von Flugzeugen seit 2003 von Boeing[6] und Airbus

Mit der 787, dem sogenannten Dreamliner, versucht Boeing, auf dem 250-Sitzer-Markt wieder Fuß zu fassen. Das Modell soll damit die 757 und 767 ersetzen. 2005 gab das Unternehmen bekannt, auch die 717-Produktion Ende 2006 einzustellen, als Grund wird ebenfalls mangelnde Nachfrage angegeben.

Boeing erklärte das Direktverbindungskonzept, im Gegensatz zum Drehkreuzkonzept, zum Luftverkehrsmodell der Zukunft. Daher würden zukünftig kleinere Flugzeuge mit größerer Reichweite erforderlich.[7]

Seit dem Jahr 2005 ist die Anzahl der bestellten Flugzeuge wieder deutlich angestiegen.[6] Auch die Umsätze und Gewinne im Vergleich zu den Jahren davor sind wieder gestiegen,[6] sodass die Krise mit dem Jahr 2005 beendet wurde. Im Jahr 2010 ist der Umsatz allerdings im Vergleich zum Vorjahr von 68,281 Mrd. auf 64,308 Mrd. US-Dollar gesunken. Den größten Umsatzrückgang musste die zivile Flugzeugsparte hinnehmen, dort sank der Umsatz von 34,051 Mrd. auf 31,834 Mrd. US-Dollar.

Jedoch sank auch der Umsatz im militärischen Bereich (Boeing Defense, Space & Security) von 33,661 Mrd. auf 31,943 Mrd. US-Dollar.[8] Dies dürfte auf Spätfolgen der Finanzkrise zurückzuführen sein, da viele Fluggesellschaften Aufträge stornierten oder aufschoben mitunter wegen des erneut stark gestiegenen Ölpreises und weiterhin bestehenden Sorgen über die Erholung der weltweiten Konjunktur.

In der militärischen Sparte dürften ähnliche Gründe eine Rolle spielen, z.B. war 1995 ursprünglich geplant 800 F-22-Jagdflugzeuge zu beschaffen, aufgrund der sehr hohen Kosten und günstigeren Alternativen wie der F-35 wurden letztendlich lediglich 187 Exemplare bestellt. Allerdings handelt es sich im eigentlichen Sinne nicht um eine Krise bei Boeing selbst, sondern wie bereits erwähnt um Folgen der weltweiten Finanzkrise. Mit der Einführung neuer und moderner Flugzeuge wird ein weiterer Umsatzanstieg in den kommenden Jahren erwartet.

Im Januar 2012 wurde bekannt, dass Boeing bis zum Ende des Jahres 2013 das Werk in Wichita schließen will. Grund sind Kürzungen im US-Verteidigungsetat und damit einhergehend weniger Bestellungen. Von der Schließung eines der Hauptarbeitgeber des Ortes wären 2160 Beschäftigte betroffen, die ab dem 3. Quartal 2012 entlassen würden.[9]

2012 hatte Boeing wieder seit 2007 die Spitzenposition vor Airbus erreicht und mehr Flugzeuge in Bestellung und Auslieferung als der europäische Konkurrent.[10]

Rechtsstreit mit CIA und FBI[Bearbeiten]

Zusammen mit American Airlines, United Airlines, US Airways, Delta Air Lines und Continental Airlines hat Boeing eine Klageschrift gegen FBI und CIA eingereicht. Ziel ist die Klärung der Frage, ob die Branche der Fluggesellschaften eine Mitschuld an den Terroranschlägen vom 11. September 2001 trägt und/oder ob ihre Reaktionen richtig und angemessen waren.[11]

Finanzierung/Staatliche Subventionen[Bearbeiten]

Boeings Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird seit vielen Jahren in hohem Maße von der US-Regierung über die NASA, das US-Verteidigungsministerium, das US-Handelsministerium und andere Regierungsstellen subventioniert. Seit 1990 erhielt Boeing ca. 23,7 Milliarden US-Dollar an Regierungssubventionen.[12] Zusätzlich erhält Boeing ca. 200 Millionen US-Dollar an Exportsubventionen nach dem Extraterritorial Income Exclusion Act (obwohl diese von der WTO als illegal erklärt wurden).

Die massiven Verstöße Boeings gegen Festlegungen im „Übereinkommen über Subventionen und Ausgleichsmaßnahmen“ der WTO sowie gegen das 1992 geschlossene US-EU Agreement on Trade in Large Civil Aircraft[13] führten zu zahlreichen Beschwerden der EU bei der WTO, und im Gegenzug zu Beschwerden der USA bezüglich illegaler Subventionierung von Boeings Hauptkonkurrenten Airbus.[14][15][16] Ein Nachweis für unerlaubte Subventionierung ist aber auch sehr schwierig, da sowohl Boeing als auch EADS (Airbus) ihren Umsatz zu über der Hälfte mit Rüstungsaufträgen ihrer eigenen Regierungen machen. Es müsste also nachgewiesen werden, dass die Regierungen bei den Rüstungsgütern überhöhte Preise akzeptieren. Die FAS berichtete, die Untersuchung der WTO habe die amerikanischen Vorwürfe teilweise bestätigt.[17]

Geschäftsfelder[Bearbeiten]

Commercial Airplanes[Bearbeiten]

Der breiten Öffentlichkeit am bekanntesten, und Boeings Hauptgeschäft seit Gründung der Firma, ist die Entwicklung und der Bau von Verkehrsflugzeugen (englisch Commercial Airplanes).

Boeing Vertol[Bearbeiten]

Eine eigene Abteilung von Boeing ist seit 1960 Boeing Vertol. Die frühere Vertol Aircraft Corporation ging aus der Firma Piasecki Helicopter hervor und hat ihren Sitz in Morton, Pennsylvania. Neben Hubschraubern stellte sie auch Schienenfahrzeuge her.

Boeing Defense, Space and Security[Bearbeiten]

Ein anderes Hauptgeschäftsfeld heißt auf Deutsch: Verteidigung, Raumfahrt und Sicherheit. Zu diesem Bereich gehören die Abteilungen: Boeing Military Aircraft, Global Services & Support, Network & Space Systems, Phantom Works und sogenannte Joint Ventures, d. h. Zusammenarbeit(en) mit anderen Firmen an verschiedenen Projekten.

Boeing Capital[Bearbeiten]

Diesem Geschäft liegt in erster Linie die Finanzierung der firmeneigenen Geschäftsbereiche und Tochterfirmen zugrunde. Boeing Kapital – so die deutsche Übersetzung – tritt weltweit außerdem auch als Kapitalgeber für den Kauf von Boeings Produkten in Erscheinung.

Boeing hydrofoils[Bearbeiten]

Ab 1974 wurden auch Tragflügelboote, sog. JETFOILs hergestellt; das bekannteste Modell ist Boeing 929. Aktuell werden jedoch keine Schiffe mehr produziert.

Flugzeugbestellungen und -auslieferungen[Bearbeiten]

Flugzeugbestellungen[Bearbeiten]

Anzahl der bestellten Flugzeuge pro Jahr[6]
Jahr Boeing-737 Boeing-747 Boeing-767 Boeing-777 Boeing-787 Bestel-
lungen
Stornier-
ungen
Netto
2012 1124 1 22 68 -12 1339 136 1203
2011 551 −1 42 200 13 921 116 805
2010 486 −1 3 46 −4 625 92 533
2009 178 2 2 19 −59 263 121 142
2008 484 3 28 54 93 ? ? 662
2007 846 21 36 141 369 ? ? 1413
2006 729 72 10 76 157 ? ? 1044

Den Bestellungen stehen eventuelle Abbestellungen gegenüber, sodass sich teilweise negative Zahlen bei einzelnen Typen ergeben.

Weiteres
  • Am 29. August 2007 wurde das 1000. Flugzeug seit Produktion der 777-Familie und das 100. seit Anfang des Jahres von TAM Linhas Aéreas bestellt.
  • Von 1955 bis 2006 wurden bei Boeing insgesamt 17.521 Flugzeuge bestellt. (Mai 2006)

Flugzeugauslieferungen[Bearbeiten]

Anzahl der ausgelieferten Flugzeuge pro Jahr[6]
Jahr Boeing-717 Boeing-737 Boeing-747 Boeing-767 Boeing-777 Boeing-787 Summe
2012 Nicht
mehr
in
Produktion
415 31 26 83 46 601
2011 372 9 20 73 3 477
2010 376 0 12 74 Produktion
noch
nicht
angelaufen
462
2009 309 6 11 68 394
2008 290 14 10 61 375
2007 330 16 12 83 441
2006 5 302 14 12 65 398
Weiteres
  • Am 28. August 2007 hat Boeing das 3000. Großraumflugzeug (eine 777-200ER an Korean Airlines) ausgeliefert.
  • Von 1958 bis 2006 hat Boeing insgesamt 15.457 Flugzeuge ausgeliefert. (Mai 2006)
  • Am 18. Dezember 2006 wurde das 600. Flugzeug der 777-Familie (eine 777-312/ER) für Singapore Airlines ausgeliefert.
  • Am 26. Juli 2006 hatte Boeing das 2000. Flugzeug der Boeing-737-NG-Familie an Southwest Airlines ausgeliefert.
  • Am 13. Februar 2006 hatte Boeing das 5000. Flugzeug der Boeing-737-Familie an Southwest Airlines ausgeliefert.
  • Am 23. Dezember 2004 wurde das 500. Flugzeug der 777-Familie (eine 777-328/ER für Air France) ausgeliefert.
  • Am 15. Mai 1998 wurde das 2000. Flugzeug der Produktion in Everett (eine Boeing 747-400 für British Airways) ausgeliefert.
  • Am 14. August 1989 wurde das 1000. Flugzeug der Produktion in Everett (eine Boeing 767-300ER für SAS Scandinavian Airlines) ausgeliefert.

Flugzeugpreise[Bearbeiten]

Die Preise für die Flugzeuge variieren je nach Konfiguration. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht der Durchschnittspreise für das Jahr 2012 (Angaben in Millionen US-Dollar)[18]:

Boeing-737-Familie
737-700 74,8 737-800 89,1 737-900ER 94,6
Boeing-747-Familie
747-8 351,4 747-8F 352
Boeing-767-Familie
767-200ER 160,2 767-300F 185,4 767-300ER 182,8 767-400ER 200,8
Boeing-777-Familie
777-200ER 258,8 777-200LR 291,2 777-300ER 315 777F 295,7
Boeing-787-Familie
787-8 206,8 787-9 243,6

Flugzeugmodelle[Bearbeiten]

Zivilflugzeuge[Bearbeiten]

Boeing 737-700 der Austrian
Die Boeing 787-8 beim Erstflug am 15. Dezember 2009
Boeing 747-400 der Air New Zealand

Aktuell produziert[Bearbeiten]

Aktuell geplant[Bearbeiten]

Nicht mehr angeboten[Bearbeiten]

Ehemals geplant[Bearbeiten]

Die genaue Bezeichnung eines Flugzeugs variiert in den letzten zwei Stellen, so bedeutet bspw. 737-86N(WL), dass es sich um eine 737-800 mit Winglets handelt, die nach dem Boeing Customer Code[20] der Leasing-Firma GECAS gehört. Speziell bei Leasingfirmen bedeutet dies jedoch nicht, dass das Flugzeug unter dem Eigentümernamen oder dessen Länderkennung fliegt.

Zeitleiste[Bearbeiten]

Zeitleiste ziviler Verkehrsflugzeuge von Boeing (inkl. McDonnell Douglas)
Boeing
McDonnell Douglas Douglas McDonnell Douglas Boeing
Typ 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er
Strecke Rumpf Antrieb 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
kurz/mittel Standard zweistrahlig DC-9 MD-80 / MD-90 717 (MD-95)
kurz/mittel Standard zweistrahlig 757
mittel Standard zweistrahlig 737 (736, 73G, 738, 739)
kurz/mittel Standard dreistrahlig 727
mittel/lang Standard vierstrahlig DC-8
mittel/lang Standard vierstrahlig 707 (707, 720)
lang Großraum zweistrahlig 767 (762, 763, 764)
lang Großraum zweistrahlig 787 („Dreamliner“)
lang Großraum zweistrahlig 777 (772, 773)
lang Großraum dreistrahlig DC-10 MD-11
lang Großraum,
zwei Decks
vierstrahlig 747 („Jumbo Jet“)


Wichtige Militärische Flugzeuge[Bearbeiten]

Neben Waffensystemen, Raketen (Minuteman), Lenkflugkörpern (z.B. Peacekeeper), Hubschraubern (u. a. AH-64 Apache, RAH-66 Comanche) sowie Überwachungs- und Schulungsflugzeugen produziert Boeing Kampfflugzeuge, Jagdflugzeuge und Bomber sowie Tank- und Transportflugzeuge.

Der Umsatz von Boeing mit Rüstungsgütern belief sich 2012 auf 27,6 Milliarden Dollar.[21]

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Boeing baute die Mondautos für das Apollo-Programm der NASA.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Boeing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Boeing – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Fourth Quarter and Full Year 2013 Performance Review
  2. boeing.com Die Geschichte der ersten beiden B&W
  3. Boeing: History - Stearman, Abruf am 18. August 2011
  4. [1] Boeing History, aufgerufen am 20. April 2013.
  5. Boeing: About Us, Abruf am 5. März 2008
  6. a b c d e Boeing.com: Archived Quarterly Earnings Releases and Financial Reports, Abruf am 27. März 2008
  7. Boeingblogs Randy's Journal: What's the point of P2P?, 10. Mai 2005
  8. Boeing Umsatzzahlen
  9. Handelsblatt: Boeing schliesst Standort
  10. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/airbus-versus-boeing-was-die-flugzeugbauer-unterscheidet-a-875466.html
  11. aerosecure.de: Airlines verklagen FBI und CIA, 9. August 2007.
  12. Wirtschaftswoche: EU wirft USA Subventionierung von Boeing vor, 22. März 2007
  13. europa.eu: Agreement ... concerning the application of the GATT Agreement on Trade in Civil Aircraft on trade in large civil aircraft, 17. Oktober 1992
  14. European Commission: Civil aircraft sector, Abruf am 5. März 2008
  15. eurunion.org: EU RESUMES WTO CASE AGAINST BOEING News Release No. 56/05, 31. Mai 2005
  16. eurunion.org: US-BOEING: EU takes US to the WTO over subsidies granted to Boeing, News Release No. 137/04, 6. Oktober 2004
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFAZ.net: WTO akzeptiert Starthilfekredite / Airbus punktet im Subventionsstreit mit Boeing. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23. März 2010, abgerufen am 7. August 2010.
  18. Boeing: Commercial Airplanes - Jet Prices, Abruf am 30. Juni 2013
  19. http://active.boeing.com/commercial/orders/displaystandardreport.cfm?cboCurrentModel=737&optReportType=AllModels&cboAllModel=737&ViewReportF=View+Report
  20. aerospaceweb.org: Boeing Numbering System
  21. Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 1. Februar 2014, S. 16. Dort angegebene Quelle für den Rüstungsumsatz ist SIPRI

47.514012-122.296886Koordinaten: 47° 30′ 50″ N, 122° 17′ 49″ W