Bokel (Halle)

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Bokel
Koordinaten: 52° 2′ N, 8° 19′ O52.0308968.321888Koordinaten: 52° 1′ 51″ N, 8° 19′ 19″ O
Fläche: 8,50 km²
Einwohner: 829 (2011)
Eingemeindung: 1. Jan. 1973
Postleitzahl: 33790
Vorwahl: 05201
Karte

Lage von Bokel in Halle (Westf.)

Bokel ist ein Ortsteil von Halle (Westf.) im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh. Die überwiegend ländliche Gegend mit der in den 1970er Jahren erbauten Bokler-Siedlung liegt im Süd-Westen der Stadt Halle. Am 1. Januar 1973 wurde Bokel nach Halle eingemeindet.[1]

Bei der einst selbständigen Landgemeinde liegt das Schloss Tatenhausen, dessen Orangerie nach Plänen von Johann Conrad Schlaun erbaut wurde. Von 1810 bis 1813 lebte in dem Schloss der Hainbund-Dichter Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Bokel in der Zeit als selbständige Gemeinde im Kreis Halle[2].

Bevölkerungsentwicklung in Bokel
zwischen 1817 und 1965
Jahr Einwohner
1817 502
1900 462
1939 472
1946 760
1961 833
1965 946

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1.  Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  2. Landkreis Halle (Westf.), 1816–1969, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132
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