Boppin’B

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Boppin’B
Boppin' B am 28. September 2002 in Heidelberg
Boppin' B am 28. September 2002 in Heidelberg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock ’n’ Roll
Gründung 1985
Website http://www.boppinb.de/
Gründungsmitglieder
Dirk Hartmann [1]
Uli Monjau
Golo Sturm
Thomas Weiser
Aktuelle Besetzung
Sebastian Bogensperger
Didi Beck
Golo Sturm
Thomas Weiser
Frank Seefeldt
Ehemalige Mitglieder
Uli Monjau (1985–1988)
Dirk Hartmann (1985–1987)
Harald Hertel (1987–1990)
Markus Gleim (1990–1995)
Michael Treska (1995–2012)

Boppin’B ist eine seit 1985 aktive Musikgruppe aus Aschaffenburg. Die Wurzeln von Boppin’B liegen im Rock ’n’ Roll der 1950er, zudem integrieren die Rockabilly-Spezialisten verschiedene Elemente aus Ska, Swing, Punk und Pop. Die Band hat bis heute über 4000 Konzerte gespielt und etwa 100.000 Einheiten ihrer bisher acht veröffentlichten Alben absetzen können.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 spielte die Band im Vorprogramm von Dick Brave & the Backbeats, was Boppin’B einen enormen Popularitätsschub brachte. Im Anschluss nahm Boppin’B eine komplette Platte mit Sasha-Hits (u. a. If You Believe, We Can Leave The World) im Rockabilly-Stil auf, die auch in die Charts einstieg. Im September 2010 veröffentlichte die Band ihr aktuelles Album B.A.N.G. – Balls Are No Goods.

Live lässt sich Boppin’B traditionell als „Scheißkapelle“ beschimpfen (üblicherweise als Antwort auf die Frage „Do You feel alright?!“).

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • Bee Bop (1989)
  • The Look (1991)
  • Go! (1993)
  • Hits (1994)
  • 100% (1997)
  • Scheißkapelle (2000)
  • 42 (2003)
  • Bop around the Pop (2004)
  • Rock’n’Roll Radio (2008)
  • B.A.N.G. – Balls Are No Goods (2010)
  • Monkey Business (2012)
  • Boppin' B (2015)

Singles[Bearbeiten]

  • The Look (1991)
  • Showdown Heiligabend (1995)
  • Ein toller Tag (1998)
  • If You Believe (2004)
  • We Can Leave the World (2004)
  • Pack die Badehose ein (2007)
  • Radio (2008)

DVDs[Bearbeiten]

  • Live, Laut & in Farbe (2005)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Moni Münch: 25 Jahre heiß geliebte »Scheißkapelle«, Main-Echo vom 29. Dezember 2010 (online)