Bröckel
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Celle | |
| Samtgemeinde: | Flotwedel | |
| Höhe: | 44 m ü. NN | |
| Fläche: | 16,33 km² | |
| Einwohner: |
1769 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 108 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 29356 | |
| Vorwahl: | 05144 | |
| Kfz-Kennzeichen: | CE | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 51 005 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Verbandsverwaltung: | Am Alten Bahnhof 3 29342 Wienhausen |
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| Bürgermeister: | Heinrich Behrens (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Bröckel im Landkreis Celle | ||
Bröckel (mit langem ö gesprochen, niederdeutsch Bräukel) ist eine Gemeinde im Landkreis Celle in Niedersachsen. Sie gehört der Samtgemeinde Flotwedel mit Sitz in Wienhausen an.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Bröckel liegt südöstlich von Celle Bröckel unmittelbar an der Bundesstraße 214 und hat mit ihr eine Ortsumgehung. Ungefähr 2 km südlich vom Ort fließt die Fuhse vorbei, die Bröckel von dem benachbarten Flecken Uetze trennt. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Katzhorn und Weghaus.
Geschichte [Bearbeiten]
Die erste urkundliche Erwähnung der Gemeinde war am 15. August 1215, als die dortige Marienkapelle von der Mutterkirche Wienhausen abgetrennt wurde.[2] Der Name des Ortes entwickelte sich von „Brockelde“/„Braukeln“ („Brauck“ = „Bruch“, Moor, Sumpf) zu Bröckel.[3] Die Freiwillige Feuerwehr des Dorfes wurde bereits 1886/87 gegründet. Sie ging aber nach kurzer Zeit ein und wurde erst 1935 neu gegründet.[4]
Politik [Bearbeiten]
Der Rat der Gemeinde Bröckel setzt sich aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.
| CDU | SPD | Knura | Gesamt | |
| 2001 | 8 | 3 | 0 | 11 Sitze |
| 2006 | 9 | 2 | 0 | 11 Sitze [5] |
| 2011 | 11 | 0 | 0 | 11 Sitze |
letzte Kommunalwahl am 11. September 2011[6]
Der ehrenamtliche Bürgermeister Heinrich Behrens wurde am 9. September 2001 gewählt.
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: „In Blau, darin ein golden beschlagenes, silbernes Kummet, eine goldene Doppelflanke, darin vorne ein grüner Rohrkolben, hinten eine grüne Ähre“.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
- Der Chorraum der St.Marienkirche wurde vor 1215 errichtet.
- In der parkähnlichen Anlage, in der das Kirchengebäude steht, befinden sich außerdem das denkmalgeschützte Küsterhaus, Pfarrhaus und Pfarrscheune.
- In Bröckel befindet sich der Indoor-Park Viva Arena.
Siehe auch [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Friedrich Barenscheer: Chronik des Frachtfahrerdorfes Bröckel. Selbstverlag der Gemeinde Bröckel, Schriftenreihe des Lönsbundes Celle, Band 3, Bröckel 1963
- Harald Hüner: Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Grundlagen des Bauerntums in der Landschaft der mittleren Aller von etwa 1880 bis 1932. Hildesheim 1937
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Goetting, Hans (Bearb.), Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz − das Bistum Hildesheim 3, Die Hildesheimer Bischöfe von 815 bis 1221 (1227), Berlin 1973, S. 505; Prussia Archiverwaltung, Publicationen aus den Preußischen Staatsarchiven ..., Band 65, Leipzig 1896, S. 648.
- ↑ Leister, Dieter-Jürgen (Hrsg.); Ricklefs, Jürgen (Hrsg.); Appuhn, Horst (Bearb.), Chronik des Klosters Wienhausen, Celle 1956 (Bomann-Archiv), S. 43.
- ↑ Vgl. Blazek, Matthias, Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 425, ISBN 978-3-00-019837-3.
- ↑ Endergebnis Kommunalwahl 2006.
- ↑ Endergebnis der Kommunalwahl am 11. September 2011
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