Brathähnchen

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Brathuhn ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zur deutschen Pädagogin siehe Sylvia Brathuhn.
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Ein Brathähnchen

Ein Brathähnchen (Syn. Broiler, Brathuhn, Grillhuhn oder Brathendl) ist ein gebratenes Huhn mit einem Gewicht zwischen 700 und 1600 Gramm, das etwa 33 Tage nach dem Schlüpfen und vor Erreichen der Geschlechtsreife geschlachtet wird.[1] Trotz des Ausdrucks Hähnchen kann es sich dabei auch um weibliche Tiere handeln.

Während in der österreichischen Küche das Backhendl bevorzugt wird, hat sich in der deutschen Küche das gebratene oder gegrillte Hähnchen seit dem 19. Jahrhundert zum beliebtesten Geflügelgericht entwickelt, das mittlerweile vor allem an Imbissständen fertig zubereitet verkauft wird. Brathähnchen war lange Zeit das populärste Gericht der Restaurant-Kette Wienerwald.

In die Literatur eingegangen sind die Brathähnchen durch die Geschichte Max und Moritz von Wilhelm Busch, die im zweiten Streich die in der Pfanne liegenden Hähnchen der Witwe Bolte durch den Schornstein entwenden. Durch den Schornstein mit Vergnügen sehen sie die Hühner liegen, die schon ohne Kopf und Gurgeln lieblich in der Pfanne schmurgeln.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. DER SPIEGEL 7/2011: Im Akkord zur Schlachtreife

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Brathähnchen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Brathähnchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien