Bread and Roses

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt den Film Brot und Rosen; zum gleichnamigen Slogan und Lied siehe Brot und Rosen; für die gleichnamige Non-Profit Organisation siehe Bread and Roses.
Filmdaten
Deutscher Titel Bread and Roses
Originaltitel Bread and Roses
Produktionsland Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien
Originalsprache Englisch, Spanisch
Erscheinungsjahr 2000
Länge 110 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Ken Loach
Drehbuch Paul Laverty
Produktion Rebecca O’Brien
Musik George Fenton
Kamera Barry Ackroyd
Schnitt Jonathan Morris
Besetzung

Bread and Roses, auch unter dem Titel Brot und Rosen bekannt, ist ein Spielfilm von Regisseur Ken Loach aus dem Jahre 2000.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Vollständige Inhaltsangabe fehlt
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Weitere Informationen im WikiProjekt.

Die Hauptautoren wurden noch nicht informiert. Bitte benachrichtige sie!

Maya kommt als illegale Einwanderin aus Mexiko in die USA. Als Putzfrau wird sie Teil jenes Heers von Angestellten aller Nationalitäten, die nachts für einen Hungerlohn die eleganten Hochhäuser in den Businessvierteln von Los Angeles aufpolieren.

Im Gegensatz zu ihrer Schwester Rosa, die ebenfalls in der Metropole lebt, kann Maya es nicht akzeptieren, sich schamloser Ausbeutung zu unterwerfen. Als dann noch plötzlich ein unkonventioneller Gewerkschaftsfunktionär auftaucht, beginnt ein harter Kampf gegen die entwürdigenden Verhältnisse.

[Bearbeiten] Hintergrund

Der Film zeigt vor dem Hintergrund der Kampagne „Justice for Janitors“ die Arbeit von so genannten Organizern in US-amerikanischen Gewerkschaften, die insbesondere in schwierigen Branchen mit signifikant niedrigen Löhnen und unterdurchschnittlichem Organisationsgrad in den letzten Jahren große Erfolge erzielt haben.

[Bearbeiten] Kritiken

„ Eine in dokumentarischem Handkamera-Stil gedrehte hoffnungsvolle Utopie über die Kraft des Einzelnen und die Solidarität mit Entrechteten, authentisch gespielt von professionellen wie von Laiendarstellern. Auf den ersten Blick ‚altmodisch‘, trifft der Film genau die Balance zwischen engagiertem Thesenstück und unterhaltsamem Politkino.“

Lexikon des Internationalen Films[1]

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Bread and Roses im Lexikon des Internationalen Films

[Bearbeiten] Weblinks

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen