Brian May

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel behandelt den britischen Gitarristen der Band Queen; für den gleichnamigen australischen Filmkomponisten siehe Brian May (Filmkomponist).
Brian May vor Westminster Abbey (2013)

Brian Harold May, CBE (* 19. Juli 1947 in Hampton) ist ein britischer Gitarrist, Komponist, Sänger, Buchautor, Tierschützer und Ehrenrektor der Liverpool John Moores University. Er ist Gründungsmitglied der Rockband Queen. Die Musikzeitschrift Rolling Stone setzte ihn auf Platz 39 der Liste der besten Gitarristen aller Zeiten.[1]

Leben[Bearbeiten]

Der Vater Harold May arbeitete als Elektronik-Ingenieur beim britischen War Office und spielte in seiner Freizeit ein sogenanntes Ukulele-Banjo, eine Art kleines Banjo. Das Instrument wurde durch George Formby jr. und Billy „Uke“ Scott in den 1930er Jahren in England berühmt. Vater Harold brachte seinem Sohn einige Akkorde bei. Dieser erweiterte das Instrument um zwei Saiten und spielte à la Lonnie Donegan. Dieses Instrument tauchte später wieder in dem Lied Good Company von Queen auf.

Mit sieben Jahren erhielt May seine erste akustische Gitarre. Er nahm vier Jahre lang Klavierunterricht und besuchte ein privates Konservatorium in der Baker Street in London. Beeinflusst durch den Gitarren-Stil von Ricky Nelson, Scotty Moore (Gitarrist von Elvis Presley), The Shadows und The Ventures brachte er sich das Melodie-Spiel auf der Gitarre bei. Beim Nachspielen der Titel der schwedischen Gruppe The Spotnicks entdeckte Brian May, dass ihr hohes Tempo ein technischer Trick ist. Die Schüler seiner Schule wetteiferten damals darum, wer die neuesten Stücke am schnellsten spielen konnte. Dabei lernte May seine Fingertechnik. In dieser Zeit baute er seine akustische Gitarre in eine elektrische um: Er stellte selbst einen Single-Coil-Tonabnehmer her und benutzte das Radio als Verstärker.

Im August 1963 begann Brian May zusammen mit seinem Vater aus einem über 100 Jahre alten Stück Holz, das zuvor in einem Kamin verbaut war, seine E-Gitarre zu bauen, die „Red Special“. Sie prägte später den typischen Gitarren-Klang von Queen. Dazu bastelten sie zudem einen Verstärker und ein Echo-Gerät.

Zunächst besuchte May die Grundschule an der Hartford Row in Feltham, einer kleinen Vorstadt im Westen Londons, danach die Hampton Grammar School. Dort gründete er 1964 seine erste Band 1984 (benannt nach George Orwells gleichnamigem Roman). Die Bandmitglieder waren neben Brian May an der Gitarre Tim Staffell (Gesang), Dave Dilloway (Bass), John Garnham (zweite Gitarre), John Sanger (Keyboard, verließ die Band schon bald) und Richard Thompson (Schlagzeug). Sie traten drei Jahre lang in Pubs, Clubs und Schulen auf. Ihr erstes Konzert war in St. Mary’s Hall in Twickenham, sie spielten damals eine Mischung aus Musikstilen von Sam & Dave und Otis Redding.

Beeindruckt von Eric Claptons (Yardbirds) funkelnder und fließender Spielweise beschäftigte sich Brian May mit Eric Clapton, Jeff Beck, B. B. King und Bo Diddley. Bei Jeff Beck sah er, wie man eine vollständige Melodie mittels Rückkopplung spielen kann, ohne das Griffbrett zu berühren.

Am 13. Mai 1967 war 1984 in einem Konzert am Imperial College die Vorband für Jimi Hendrix – sie spielten dessen Song Purple Haze. Brian May interpretierte später in seinem Soloalbum Another World von 1998 mit Rainy Wish einen weiteren Hendrix-Titel. Am 23. Dezember desselben Jahres traten 1984 zusammen mit Tyrannosaurus Rex, The Herd, Jimi Hendrix, Traffic und Pink Floyd bei einem Weihnachtsfestival auf. Zu Beginn des Jahres 1968 verließen Brian May und Tim Staffell die Band.

Nachdem Brian May die Schule mit sehr guten Noten abgeschlossen hatte, studierte er ab 1965 Physik und Astronomie mit dem Schwerpunkt Infrarotastronomie am Imperial College London und erzielte einen hervorragenden Abschluss. Ein Angebot der Sternwarte Jodrell Bank, dort seine Doktorarbeit abzuschließen, lehnte er aus Zeitgründen ab. Obwohl der Großteil davon bereits geschrieben war, konnte er sie lange Zeit nicht vollenden. Allerdings war er zumindest Koautor von zwei später veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten, eine davon in Nature, die andere in den „Monthly Notices of the Royal Astronomical Society“ (siehe Literatur). Nach seinem Studium, also bereits während seiner Zeit mit Queen, unterrichtete Brian May ein Jahr lang an einer Gesamtschule.

Brian May (1979)

1968 gründeten May, Staffell (Bass und Gesang) und Roger Taylor (Schlagzeug) die Gruppe Smile, der zunächst noch Chris Smith (Keyboard) angehörte. In dieser Zeit lernte auch Freddie Mercury (Geburtsname: Farrokh Bulsara) über Staffell die Band kennen und wurde ein großer Fan. Die künstlerischen Ansichten über die Entwicklung von Smile waren bald nicht mehr miteinander vereinbar: Während Tim Staffell mehr in Richtung Pop tendierte, bevorzugten May und Taylor einen härteren, gitarrenorientierten Rock. Dies war einer der Gründe, warum Staffell die Band verließ. Als Ersatz für ihn konnte Freddie Mercury gewonnen werden. Ab November 1970 trat die Band unter dem neuen Namen Queen auf, allerdings mit wechselnden Bassisten, bis im Februar 1971 John Deacon die Band komplettierte. Damit war der Grundstein für eine Band gelegt, die bis zu Mercurys Tod im November 1991 in unveränderter Besetzung bestand.

1992 fand das Freddie Mercury Tribute Concert statt. Später traten Brian May und Roger Taylor mit Billigung von John Deacon unter dem Namen Queen bei zahlreichen Konzertereignissen auf. Von 2005 bis 2008 unternahmen May und Taylor mit dem Sänger Paul Rodgers Tourneen unter dem Namen Queen + Paul Rodgers. Sie gingen auch ins Studio und nahmen das Album The Cosmos Rocks auf.

Neben den Veröffentlichungen mit Queen und seinen umfangreichen Beteiligungen an Projekten anderer Musiker brachte May einige Soloalben heraus: Star Fleet Project (1983), das improvisierte Sessions u. a. mit Eddie Van Halen enthält, Back to the Light (1992), Another World (1998) sowie den Soundtrack zum Film Furia (2000).

Am 29. Mai 1976 heiratete er Chrissy Mullen, die er bereits 1968 bei einem Gig zu der Pre-Queen-Band Smile getroffen hatte und mit der er seit 1969 zusammen war. Mit ihr hat er drei Kinder: Sohn Jimmy (* 1978) sowie die Töchter Louisa (* 1981) und Emily (* 1987). Die Trennung erfolgte 1988; die Ehe wurde 1990 geschieden. Seit dem 18. November 2000 ist May mit der Schauspielerin Anita Dobson verheiratet, die Partnerschaft besteht seit 1988 und war von 1998 bis 1999 unterbrochen, in der Zeit hatte May eine Affäre mit seiner persönlichen Assistentin.

Im November 2002 verlieh die University of Hertfordshire May einen Ehrendoktortitel für seine Aktivitäten im Bereich Astronomie. Den gleichen Titel bekam er von der University of Exeter für seine Arbeit an einem Wissenschaftsbuch für Kinder verliehen. 2005 wurde May mit dem Orden Commander of the Order of the British Empire (CBE) ausgezeichnet.

Im Herbst 2006 kehrte Brian May zurück an das Imperial College, um seine Doktorarbeit in Astrophysik zu beenden. Im August 2007 reichte er die Arbeit mit dem Titel „Radial Velocities in the Zodiacal Dust Cloud“ („Radialgeschwindigkeiten im interplanetaren Staub“) am Imperial College London ein.[2] Seine Disputation bestand er am 23. August 2007. Sein Doktorvater ist der Astrophysiker Paul Nandra.[3] Am 19. November 2007 wurde May zum Chancellor der Liverpool John Moores University ernannt.[4] Vor ihm trug Cherie Blair diesen Ehrentitel. Am 18. Juni 2008 wurde auf Vorschlag des mit ihm befreundeten Astronomen Patrick Moore ein Asteroid nach Brian May benannt: (52665) Brianmay.[5]

2010 erschien das von May produzierte Debütalbum Anthems von Kerry Ellis. 2011 spielte May zusammen mit der Band My Chemical Romance auf dem Reading Festival ein Cover des Songs We Will Rock You. Mit diesem Lied, gesungen von Jessie J, traten May und Queen-Schlagzeuger Roger Taylor auch am 12. August 2012 während der Abschlusszeremonie der Olympischen Sommerspiele in London auf.

Brian May war als Autor tätig. Unter anderem schrieb er zusammen mit Elena Vidal ein Buch über 3D-Fotografie mit dem Titel A Village Lost and Found.

Er setzt sich zudem stark für Umweltschutz sowie Tierschutz ein und ist z.B. ein entschiedener Gegner von Tierversuchen sowie insbesondere der Dachs- und Fuchsjagd.[6][7]

Bedeutung für Queen[Bearbeiten]

Gitarre[Bearbeiten]

Equipment[Bearbeiten]

Skizze zum Bau der Gitarre Red Special

Brian May ist für den unverwechselbaren Gitarrensound der Gruppe verantwortlich. Dieser beruht zum einen auf der besonderen Bauweise seiner „Red Special“, zum anderen auf seiner individuellen Spieltechnik, die seiner Gitarre einen äußerst „singenden“ Klang verleiht.

Bis Ende der siebziger Jahre erzeugte Brian May mit seiner selbstgebauten Gitarre alle Klangeffekte, die bei anderen Gruppen Synthesizer, Streichorchester oder Blechblasinstrumente übernehmen.

Der Londoner Hersteller Burns London bot zum Preis von etwa 650,– € in der Zeit von Oktober 2001 bis Juli 2004 einen Nachbau der Red Special aus koreanischer Fertigung an. Dieser unterschied sich neben einigen optischen Details vom Original im Wesentlichen durch das einfacher gestaltete Vibratosystem. Seit 2004 vermarktet Brian May die Gitarre selbst unter dem Markennamen Brian May Guitars. Im Jahre 2006 wurde dieses Modell optisch noch mehr dem Original angepasst sowie qualitativ verbessert. Auch eine (Elektro-)Akustikgitarre, entworfen in Anlehnung an die Red Special, wurde in diesem Jahr vorgestellt. Außer diesen sehr eigenen Instrumenten sind auf der „Hardware“-Seite an Mays Gitarrensound ein von Bassist John Deacon gefertigter Verstärker für Studioaufnahmen („Deacy Amp“) und traditionelle englische Röhrenverstärker des Typs Vox AC30 in Kombination mit einem Effektpedal („Treble Booster“) beteiligt.

Aufnahmen und Komposition[Bearbeiten]

Bei vielen Stücken nutzte May im Tonstudio die Overdub-Technik. So weist die Partitur von Somebody to Love fünf E-Gitarren-Stimmen auf. In den rein instrumentalen Stücken (Procession, The Wedding March, God Save the Queen), aber auch in Songs wie Keep Yourself Alive, Dreamer’s Ball, Lazing on a Sunday Afternoon oder The Millionaire Waltz kommt dieser „orchestral-gesangliche“ Gitarrenklang besonders deutlich zur Geltung. Eine weitere Steigerung dieser Gitarren-Effekte erzielte er in Good Company („Jazzband“); The Loser in the End („Rockorgel“), All Dead, All Dead und Lily of the Valley („Streichorchester“). In manchen Titeln erhält der Gitarrenklang eine Flexibilität ähnlich einem Chor oder einer Singstimme, so dass der Übergang zwischen Gesang und Instrument kaum zu bemerken ist, wie in den Stücken mit den extrem hohen „Screams“ von Roger Taylor (Seven Seas of Rhye, The March of the Black Queen, The Fairy Feller’s Master-Stroke, Ogre Battle, Father to Son).

Spieltechnik[Bearbeiten]

Als Rockgitarrist ist Brian May technisch versiert, fast virtuos in seinen Soli, wenn auch nicht so extrem in der Behandlung seiner Gitarre wie Jimi Hendrix. Er kann sich mit seinem Gitarrenspiel vielen Stilen anpassen: Von intimen, einfachen Liedern, wie Love of My Life, die er klassisch auf der akustischen doppelchörigen Gitarre begleitete, bis hin zu den Hard-Rock-Titeln wie Tie Your Mother Down oder Tear It Up.

Er benutzt kein Plektrum aus Kunststoff wie die meisten anderen Gitarristen, sondern Münzen. Diese geben weniger nach und verleihen ihm nach eigenen Angaben mehr Kontrolle beim Spiel. Zunächst verwendete er einen alten Sixpence. Nachdem diese Münze in England nicht mehr im Umlauf war, stieg Brian May Ende der 1990er Jahre auf australische 5-Cent-Münzen um. Heute lässt er sich teilweise „eigene“ Münzen mit seinem Konterfei für sein Spiel herstellen.

Bis zur Einführung des Synthesizers bei Queen war Brian May bei Studioaufnahmen auch auf anderen Instrumenten zu hören: Klavier in zahlreichen Songs, Harfe in Love of My Life, Spielzeug-Koto in The Prophet’s Song, Ukulele in Good Company und das bereits erwähnte, von George Formby erfundene, Ukulele-Banjo in Bring Back That Leroy Brown.

Gesang[Bearbeiten]

Seine Stimme ist weniger markant ausgeprägt als die von Freddie Mercury, setzt sich jedoch deutlich davon ab, so dass auf den Alben immer klar herausgehört werden kann, wer gerade der Leadsänger ist.

Während der Konzerte[Bearbeiten]

Brian May live (1979)

Auf der Bühne überließ er Freddie Mercury die Show. Er ist in seinen Bewegungen und Gesten sparsamer als manch anderer Rock-Gitarrist, was nicht zuletzt an seiner filigranen Fingertechnik liegt. Auf der Bühne sang er ausschließlich die Nebenstimmen, auch bei den eigenen Titeln überließ er Mercury die Lead-Stimme. In der Regel sah man ihn nur mit Gitarre auf der Bühne. Gelegentlich spielte er auch Klavier (Save Me, Teo Torriatte) und Keyboard (Who Wants to Live Forever). Wie schon sein Vorbild Jimi Hendrix nutzt Brian May auch häufig das Feedback seiner Gitarre als Stilmittel. Darüber hinaus ist der Echo-Effekt (Delay) typisch für ihn. So kann er live mit sich selbst mehrstimmig spielen – insbesondere beim Solo von Brighton Rock (enthalten u. a. auf dem Album Live Killers).

Songwriting[Bearbeiten]

Brian May war neben Freddie Mercury der Hauptsongschreiber innerhalb der Band; mehr als zwei Drittel der Songs von Queen stammt von den beiden. Wenn nicht anders angegeben, wurden die folgenden von May komponierten Lieder von Mercury gesungen:

  • 1973: Queen: Keep Yourself Alive; Doing All Right (Co-Autor Tim Staffell, das Lied stammt noch aus ihrer Zusammenarbeit in der Queen-Vorgänger-Band Smile); The Night Comes Down; Son and Daughter.
  • 1974: Queen II: Procession (instrumental); Father to Son; White Queen (As It Began); Some Day One Day (gesungen von May); auf der Single Seven Seas of Rhye: See What a Fool I’ve Been.
  • 1974: Sheer Heart Attack: Brighton Rock; Now I’m Here; Dear Friends; She Makes Me (Stormtrooper in Stilettos) (gesungen von May).
  • 1975: A Night at the Opera: ’39 (gesungen von May); Sweet Lady; The Prophet’s Song; Good Company (gesungen von May); God Save the Queen (instrumental, Arrangement von May).
  • 1976: A Day at the Races: Tie Your Mother Down; Long Away (gesungen von May); White Man; Teo Torriatte (Let Us Cling Together).
  • 1977: News of the World: We Will Rock You; It’s Late; All Dead, All Dead und Sleeping on the Sidewalk (beide gesungen von May).
  • 1978: Jazz: Fat Bottomed Girls; Dead on Time; Dreamer’s Ball; Leaving Home Ain’t Easy (gesungen von May).
  • 1980: The Game: Dragon Attack; Sail Away Sweet Sister (gesungen von May und Mercury); Save Me.
  • 1980: Flash Gordon – Original Soundtrack Music: Flash’s Theme (gesungen von Mercury und May), The Hero; sowie die Instrumentaltitel Flash to the Rescue, Battle Theme, The Wedding March (Arrangement von May), Marriage of Dale and Ming (and Flash Approaching) (Co-Autor Taylor), Crash Dive on Mingo City, Flash’s Theme Reprise (Victory Celebrations).
  • 1982: Hot Space: Dancer; Put Out the Fire; Las Palabras de Amor (The Words of Love).
  • 1984: The Works: Tear It Up; Machines (or 'Back to Humans') (Co-Autor: Taylor); Hammer to Fall; Is This the World We Created? (Co-Autor Mercury); auf der Single Radio Ga Ga: I Go Crazy.
  • 1984: auf der Single Thank God It’s Christmas stammt der gleichnamige Titel von May und Taylor.
  • 1986: A Kind of Magic: Who Wants to Live Forever (gesungen von Mercury und May); Gimme the Prize (Kurgan’s Theme); Forever (instrumental).
  • 1989: The Miracle: I Want It All (gesungen von Mercury und May); Scandal; u. a.
  • 1991: Innuendo: Headlong; I Can’t Live with You; The Show Must Go On (gemeinsam mit anderen Queen-Mitgliedern); Lost Opportunity (auf der Single I’m Going Slightly Mad; gesungen von May).
  • 1995: Made in Heaven: Mother Love (geschrieben und gesungen von Mercury und May); Too Much Love Will Kill You (Co-Autoren: Frank Musker und Elizabeth Lamers).
  • 1997: No-One But You (Only the Good Die Young) (gesungen von May und Taylor) – Dieser von Brian May, Roger Taylor und John Deacon gemeinsam aufgenommene Titel ist das einzige nach Mercurys Tod neu geschriebene Lied. Er ist enthalten auf dem am 3. November 1997 veröffentlichten Album Queen Rocks. Das Lied erschien auch als Single (1997) und auf dem Album Greatest Hits III (1999).

Neben den von 1989–1991 bereits angeführten Titeln wurden weitere lediglich unter der Autorenangabe „Queen“ veröffentlicht, siehe dazu Queen – Die Autoren der Queen-Songs.

Diskografie[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Star Fleet Project (May & Friends)
  GB 35 xx.11.1983 (4 Wo.)
Back to the Light
  NL 5 xx.xx.1992 (16 Wo.)
  GB 6 xx.01.1992 (14 Wo.)
  CH 11 xx.xx.1992 (8 Wo.)
  A 20 xx.xx.1992 (5 Wo.)
  D 25 19.01.1992 (12 Wo.)
  J 45 xx.xx.1992 (3 Wo.)
Live at the Brixton Academy
  GB 20 xx.02.1994 (3 Wo.)
  NL 20 xx.xx.1994 (7 Wo.)
  D 71 28.02.1994 (6 Wo.)
Another World
  GB 23 xx.06.1998 (2 Wo.)
  D 32 22.06.1998 (3 Wo.)
Singles
Star Fleet (Brian May & Friends)
  GB 38 12.11.1983 (2 Wo.)
Driven by You
  GB 6 07.12.1991 (9 Wo.)
  NL 10 xx.xx.1991 (7 Wo.)
Too Much Love Will Kill You
  NL 1 xx.xx.1992 (12 Wo.)
  GB 5 05.09.1992 (9 Wo.)
  AUS 18 xx.xx.1992 (11 Wo.)
  A 20 xx.xx.1992 (8 Wo.)
  CH 26 xx.xx.1992 (9 Wo.)
  D 30 28.09.1992 (15 Wo.)
Back to the Light
  GB 19 21.11.1992 (4 Wo.)
  NL 31 xx.xx.1992 (3 Wo.)
Resurrection (mit Cozy Powell)
  GB 23 19.06.1993 (3 Wo.)
Last Horizon
  GB 51 18.12.1993 (2 Wo.)
The Amazing Spider-Man
  GB 35 xx.xx.1995 (… Wo.)
Business
  GB 61 xx.xx.1998 (… Wo.)

Solo-Projekte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Brian May/Diskografie

Alben[Bearbeiten]

Singles (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1983: Star Fleet
  • 1991: Driven by You
  • 1992: Too Much Love Will Kill You
  • 1992: Back to the Light
  • 1993: Resurrection
  • 1993: Last Horizon
  • 1995: The Amazing Spider-Man – MC Spy-D + „Friends“
  • 1998: On My Way Up
  • 1998: Business

Queen[Bearbeiten]

Siehe Queen/Diskografie

Literatur[Bearbeiten]

  • Laura Jackson: „Queen“ and I: Brian May Story, Smith Gryphon, 1994. ISBN 1-85685-062-5
  • Brian May: Another World – Guitar Tablature (Musiknoten), International Music Publications, 1998. ISBN 1-85909-612-3
  • Guitar Player Magazine, Januar 1983, Interview von Jas Obrecht mit Brian May
  • Jacky Gunn, Jim Jenkins: Queen. As It Began. Sidgwick & Jackson, London 1992. ISBN 0-283-06052-2 (Deutsche Ausgabe: Queen. Goldmann, München 1992. ISBN 3-442-42083-0)

Brian Mays wissenschaftliche Publikationen:

  • T. R. Hicks, B. H. May and N. K. Reay, MgI Emission in the Night Sky Spectrum, Nature 240 (1972) 401-402.
  • T. R. Hicks, B. H. May and N. K. Reay, An Investigation of the Motion of Zodiacal Dust Particles-I, Mon. Not. R. astr. Soc. 166 (1974) 439-448.
  • Brian May, Patrick Moore, Chris Lintott: Bang! A Complete History of the Universe. Carlton Books, 2006. ISBN 978-1-84442-552-5. Deutsche Ausgabe: Bang! Die ganze Geschichte des Universums. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2007. ISBN 3-440-11125-3
  • Brian Harold May: A Survey of Radial Velocities in the Zodiacal Dust Cloud. Springer, Berlin 2008, ISBN 978-0-387-77705-4
  • Brian May, Elena Vidal : A Village Lost and Found 3D-Buch von 2009

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Brian May – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 100 Greatest Guitarists: David Frick's Picks, Platz 39 der Liste auf der Website des Rolling Stone.
  2. Alexander Pawlak: Another one writes on dust. In: Physik Journal. 6, Nr. 8/9, 2007, S. 11 (Online).
  3. Queen star celebrates doctorate. BBC News, 23. August 2007, abgerufen am 8. Januar 2010.
  4. New Chancellor Confirmed. Liverpool John Moores University, 23. November 2007, abgerufen am 8. Januar 2010.
  5. Eintrag von (52665) Brianmay auf der Website des Kleť-Observatoriums (englisch)
  6. VIER PFOTEN und Queen-Gitarrist Brian May fordern von der Europäischen Kommission einen „Abschiedskuss für Tierversuchskosmetik“. In: Umweltjournal, 29. Oktober 2012. Abgerufen am 11. Februar 2013.
  7. Queen-Gitarrist Brian May engagiert sich für den Schutz der Dachse. Internation Fund for Animal Welfare. Abgerufen am 11. Februar 2013.