Brian Percival

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Brian S. Percival (* 1962 in Liverpool[1]) ist ein englischer Regisseur, der für Downton Abbey 2011 einen Primetime Emmy gewann und neuerdings mit Die Bücherdiebin zum Kinoregisseur wurde.

Karriere[Bearbeiten]

1973 bis 1980 besuchte er New Heys Comprehensive School. Über seine Anfänge sind nicht viele Informationen erhältlich, erst mit About a Girl (9 Minuten), der 2001 einen Kurzfilm-BAFTA gewann, trat er ins Rampenlicht. Er arbeitete das folgende Jahrzehnt fürs englische Fernsehen, drehte z.B. die Fernsehfilme Pleasureland (2003) für Channel 4, North & South (2004), The Ruby in the Smoke (2006), Der Raritätenladen (Old Curiosity Shop) (2007) und Gracie! (2009), doch richtig bekannt wurde er erst mit der Fernsehserie Downton Abbey, für seine Arbeit wurde er mit einem so genannten "Craft Award" der BAFTA sowie einem EMMY ausgezeichnet. A Boy Called Dad war 2009 sein erster Kinofilm, hatte aber ein Minibudget. Erst nach seinen Auszeichnungen konnte er 2013 mit der Verfilmung von Markus Zusaks Die Bücherdiebin mit Geoffrey Rush und Emily Watson seinen ersten großen kommerziellen Kinofilm herausbringen.

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. Percival in findmypast.co.uk

Weblinks[Bearbeiten]