Briana Banks

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Banks auf der AVN Adult Entertainment Expo 2008
Banks auf der AVN Adult Entertainment Expo 2008

Briana Banks (* 21. Mai 1978 in München als Briana Bany) ist eine deutsch-amerikanische Pornodarstellerin und auch unter dem Namen Mirage bekannt. Der Künstlername spricht sich absichtlich wie „Briana bangs“ (engl. Briana bumst) aus.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Mit drei Jahren zog sie mit ihren Eltern nach London. Nach ein paar Jahren zogen sie weiter. Briana arbeitete zunächst als Versicherungsvertreterin, dann als Fotomodel für Teenagerkleidung. Schließlich kam sie nach Simi Valley, Los Angeles. Angeblich wollte sie nicht in Filmen mitwirken, sondern nur für Magazine posieren. Anfang 1999 begann sie aber ihre Tätigkeit im Pornogeschäft unter dem Künstlernamen Mirage.

Mitte 2000 färbte die Brünette sich die Haare blond und ließ sich ihre Brüste vergrößern, um größere Erfolgschancen im Pornogeschäft zu haben. Von nun an nannte sie sich Briana Banks.

2001 errang sie bei der Verleihung des Hot d’or in Cannes die Auszeichnung als „Best American New Starlet“, die beste Newcomerin des Jahres im amerikanischen Pornogewerbe. Im Juni 2001 wurde sie vom Männermagazin Penthouse zum „Pet of the Month“ gekürt. Etwa zur gleichen Zeit unterschrieb sie einen Vertrag bei Vivid Video, wo auch die Pornostars Devon, Chasey Lain, Tera Patrick und Jenna Jameson unter Vertrag stehen.

2003 errang sie bei der Verleihung des AVN Awards beide Auszeichnungen für das meistverkaufte und das meistverliehene Video mit ihrem Film Briana Loves Jenna. Damit gehörte ihr Film im vorausgegangenen Jahr 2002 zu den erfolgreichsten Filmen in der Pornobranche.

Insgesamt hat sie bisher in rund 260 Filmen mitgewirkt.

[Bearbeiten] Filmauswahl

  • 1999: North Pole 12
  • 2000: Pussyman’s Decadent Divas 8 & 9
  • 2001: Briana Loves Jenna
  • 2001: Where the Boys Aren't 14
  • 2002: Where the Boys Aren't 15
  • 2003: Where the Boys Aren't 16
  • 2004: Where the Boys Aren't 17
  • 2005: No No Brianna
  • 2006: Time for Briana
  • 2007: Where the Boys Aren't 18
  • 2008: Where the Boys Aren't 19
  • 2009: Lustrous
  • 2010: Briana Extreme

[Bearbeiten] Auszeichnungen

  • 2001: Hot d’or Cannes: Best American New Starlet
  • 2003: AVN Award: Best rented Tape mit Briana Loves Jenna (mit Jenna Jameson)
  • 2003: AVN Award: Best selling Tape mit Briana Loves Jenna
  • 2009: AVN Hall of Fame

[Bearbeiten] Literatur

  • Timothy Greenfield-Sanders: XXX - 30 Porno-Stars im Porträt. München 2006, ISBN 978-3-453-67515-5, S. 138–139

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Briana Banks – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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