Briana Banks

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Banks auf der AVN Adult Entertainment Expo 2008
Banks auf der AVN Adult Entertainment Expo 2008

Briana Banks (* 21. Mai 1978[1] in München als Briana Bany[2]) ist eine deutsch-amerikanische Pornodarstellerin und auch unter dem Namen Mirage bekannt. Der Künstlername spricht sich absichtlich wie „Briana bangs“ (engl. Briana bumst) aus.

Leben[Bearbeiten]

Mit drei Jahren zog sie mit ihren Eltern nach London. Nach ein paar Jahren zogen sie weiter. Briana arbeitete zunächst als Versicherungsvertreterin,[3] dann als Fotomodel für Teenagerkleidung.[4] Schließlich kam sie nach Simi Valley, Los Angeles.[3][4] Angeblich wollte sie nicht in Filmen mitwirken, sondern nur für Magazine posieren. Anfang 1999 begann sie aber ihre Tätigkeit im Pornogeschäft unter dem Künstlernamen Mirage.[3]

Mitte 2000 färbte die Brünette sich die Haare blond und ließ sich ihre Brüste vergrößern, um größere Erfolgschancen im Pornogeschäft zu haben.[5] Von nun an nannte sie sich Briana Banks.[5]

2001 errang sie bei der Verleihung des Hot d’or in Cannes die Auszeichnung als „Best American New Starlet“, die beste Newcomerin des Jahres im amerikanischen Pornogewerbe. Im Juni 2001 wurde sie vom Männermagazin Penthouse zum „Pet of the Month“ gekürt. Etwa zur gleichen Zeit unterschrieb sie einen Vertrag bei Vivid Video, wo auch die Pornostars Devon, Chasey Lain, Tera Patrick und Jenna Jameson unter Vertrag stehen.[3]

2003 errang sie bei der Verleihung des AVN Awards beide Auszeichnungen für das meistverkaufte und das meistverliehene Video mit ihrem Film Briana Loves Jenna. Damit gehörte ihr Film im vorausgegangenen Jahr 2002 zu den erfolgreichsten Filmen in der Pornobranche.

Die Internet Adult Film Database (IAFD) listet bis heute (Stand: September 2013) 262 Filme, in denen sie mitgespielt hat.

Filmauswahl[Bearbeiten]

  • 1999: North Pole 12
  • 2000: Pussyman’s Decadent Divas 8 & 9
  • 2001: Briana Loves Jenna
  • 2001: Where the Boys Aren't 14
  • 2002: Where the Boys Aren't 15
  • 2003: Where the Boys Aren't 16
  • 2004: Where the Boys Aren't 17
  • 2005: No No Brianna
  • 2006: Time for Briana
  • 2006: Perfect Match
  • 2007: Where the Boys Aren't 18
  • 2008: Where the Boys Aren't 19
  • 2009: Lustrous
  • 2010: Briana Extreme
  • 2011: American Dad XXX
  • 2011: The Cougar Club 3
  • 2012: Seduced by a Cougar 20
  • 2014: My Friend’s Hot Mom 44

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Jahr Preis Award Film
2001 Hot d’or Best American New Starlet
2003 AVN Award Best rented Tape (zusammen mit Jenna Jameson) Briana Loves Jenna
2003 AVN Award Best selling Tape (zusammen mit Jenna Jameson) Briana Loves Jenna
2009 AVN Award[6] AVN Hall of Fame

Literatur[Bearbeiten]

  • Timothy Greenfield-Sanders: XXX – 30 Porno-Stars im Porträt. Heyne, München 2006, ISBN 978-3-453-67515-5, S. 138–139.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Briana Banks – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Briana Banks. Penthouse. Abgerufen am 11. August 2007.
  2. "Porn Star Briana Banks Sues Over Sex Toys", WTAE-TV, 13. Oktober 2006. Abgerufen am 28. April 2007.
  3. a b c d "Brianna Banks Interviews", Cindi Loftus, Xcitement Magazin, 20. April 2001, auf Lukeisback.com, Abgerufen am 8. Mai 2007.
  4. a b "Briana Banks: From Teen Magazine Cover Girl to Vivid Porn Queen", Mike Ramone, AVN Insider, 17. Mai 2002. Abgerufen am 28. April 2007.
  5. a b "In Tight with Briana Banks", TeraBabes Interview, 8. Januar 2003. Abgerufen am 6. Mai 2007.
  6. 2009 AVN Award-Winners Announced. AVN.com, abgerufen am 18. August 2013 (englisch).