Briefbogen-Affäre
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Die sogenannte Briefbogen-Affäre handelt von einem Fehlverhalten des damaligen Wirtschaftsministers und Vizekanzlers Jürgen W. Möllemann (FDP) im Jahre 1993. Mit dem Briefkopf des Bundesministeriums für Wirtschaft empfahl Möllemann deutschen Handelsketten einen Einkaufswagen-Chip von einem eingeheirateten Vetter.
Auf Möllemann wurde darauf hoher öffentlicher Druck durch Medien und Parteien ausgeübt. So trat er am 3. Januar 1993 von dem Amt des Wirtschaftsministers und des Vizekanzlers zurück.
[Bearbeiten] Pressespiegel
- Dank Möllemann: FDP mit Pauken & Trompeten zurück Berliner Kurier (15. Juni 2000) Die Briefbogen-Affäre wird nur am Rande erwähnt.

