Brighton

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Brighton (Begriffsklärung) aufgeführt.
Brighton
Brighton (England)
Brighton
Brighton

50.824166666667-0.13388888888889Koordinaten: 50° 49′ N, 0° 8′ W

Basisdaten
Landesteil England
Zeremonielle Grafschaft East Sussex
Bevölkerung 273.400 (Stand: [1])
Verwaltung
Post town BRIGHTON
Postleitzahlen­abschnitt BN1, BN2
Vorwahl +44-(0)1273
Britisches Parlament Brighton Kemptown und Brighton Pavilion
Website: www.brighton-hove.gov.uk

Brighton [ˈbɹaɪtn] ist eine Stadt an der Küste des Ärmelkanals in der Grafschaft East Sussex und bildet zusammen mit dem unmittelbar angrenzenden Hove die Unitary Authority Brighton and Hove. Brighton ist das größte und bekannteste Seebad in England. Die unabhängigen, aber räumlich zusammengewachsenen Gemeinden Brighton, Hove und Portslade schlossen sich 1997 zu Brighton & Hove zusammen, das im Jahr 2001 den Status einer City erhielt. Im Gegensatz zu den alten Citys verfügen sogenannte Millennium-Citys wie Brighton & Hove jedoch nicht über alle königlichen City-Privilegien, wie zum Beispiel einen Bischofssitz. Brighton hat etwa 156.000 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten]

Brighton Seafront in Richtung Osten (Marina), fotografiert vom Brighton Pier

Auf dem Gebiet der späteren Stadt siedelten schon die Römer. Bei Ausgrabungen wurde eine römische Villa freigelegt. Die heutige Stadt Brighton geht auf eine angelsächsische Gründung aus dem 5. Jahrhundert zurück. In der ersten urkundlichen Erwähnung wird der Ort „Beorthelm's-tun“ (town of Beorthelm) genannt, später „Bristemestune“ und im 16. Jahrhundert dann Brightelmstone, ehe der Ort 1660 erstmals Brighton geschrieben wird. Offiziell gilt dieser Name seit 1810.

1497 wurde ein erster Befestigungsturm in der Nähe des Ortes errichtet. Dennoch wurde das Fischerdorf im Jahr 1514 von der französischen Flotte während eines Krieges nach dem Treaty of Westminster (1511) zerstört und niedergebrannt. Der Ort wurde wieder aufgebaut und 1580 lebten 400 Fischer und 100 Bauern dort, mit ihren Familien also über 2000 Personen. Um 1660 soll Brighton sogar etwa 4.000 Einwohner gehabt haben, es war also keineswegs ein Dorf, wie mitunter behauptet wird. Im 17. Jahrhundert wurde der Fischfang, von dem die Bevölkerung überwiegend lebte, durch Kriege zwischen Franzosen und Holländern stark in Mitleidenschaft gezogen, da die Fischkutter oft nicht auslaufen konnten.

1703 und 1705 wurde der Ort durch schwere Stürme verwüstet. Es wurden nicht mehr alle zerstörten Häuser neu aufgebaut, denn die wirtschaftliche Krise hielt an, außerdem ging kontinuierlich Land entlang der Küste verloren, da es keine Deiche gab. Zu Anfang des 18. Jahrhunderts hatte Brighton nur noch etwa 1.500 Einwohner. 1750 veröffentlichte der Arzt Richard Russell aus Lewes eine Schrift über die gesundheitsfördernden Aspekte des Meerwassers, vor allem in Brighton. Er errichtete 1753 auf dem Grundstück Old Steine das damals größte Gebäude Brightons, in dem er wohnte und auch seine Patienten logierten, und schon bald machten sich wohlhabende Kranke auf den Weg an die Küste. Um 1780 entwickelte sich Brighton zu einem modischen Kurort. Diese Entwicklung wurde beschleunigt, als 1786 der junge Prinzregent (der spätere König George IV.) hier ein Landhaus kaufte, um den größten Teil seiner Freizeit dort zu verbringen. Er ließ es später zum exotisch aussehenden Royal Pavilion ausbauen, der bekanntesten Sehenswürdigkeit der Stadt. Er ähnelt von außen einem indischen Palast, während die Inneneinrichtung im Stil der Chinoiserie gehalten ist. Seit 1850 ist er im Besitz der Stadt.

Von 1770 bis 1795 wurden 635 neue Häuser in Brighton gebaut. Um 1820 wurden die Viertel Kemp Town und Brunswick Town errichtet. 1823 erhielt der Ort als ersten Pier den Chain pier, 1866 folgte der West pier. Seit 1841 gab es eine Eisenbahnverbindung nach London. 1872 wurde ein großes Aquarium eingeweiht, damals eine internationale Attraktion. Aus Meyers Konversationslexikon von 1898 ist zu erfahren:

„Brighton hat drei Saisons im Lauf des Jahres. Im Mai und Juni ist es fast ausschließlich von den Familien der Londoner Kleinbürger (tradespeople) besucht, im Juli und August von Ärzten, Advokaten, Künstlern etc., und in den Herbst- und Wintermonaten, wenn es an der südlichen Seeküste sonnig warm ist, wimmelt es von Lords und Ladies, die vom Kontinent heimkehren. Die Zahl der Besucher, welche sich längere Zeit hier aufhalten, beträgt jährlich über 80.000“.

Im Jahre 1898 wurde Brighton Zielort eines der ältesten kontinuierlich betriebenen Autorennen der Welt, des London Brighton Run. In diesem Rennen dürfen lediglich Fahrzeuge aus edwardianischer Zeit und den Urtagen der Automobilität teilnehmen, das heißt Fahrzeuge, die ein Baudatum vor dem Januar 1905 ausweisen können.

1930 wurden dann Deiche aufgeschüttet, um die Erosion durch den Seegang aufzuhalten. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Brighton ebenso wie London von der deutschen Luftwaffe bombardiert. Über 5.000 Häuser wurden beschädigt oder zerstört.

Die Universität von Sussex wurde 1962 gegründet. Nachdem Brighton sein städtisches Polytechnikum „Universität“ nennt und die grafschaftliche Universität von East Sussex sich weit ab im Grünen, zwischen den Zivilgemeinden Stanmer und Falmer, aber noch auf Stadtgebiet von Brighton & Hove, niedergelassen hat, ist das Seebad auch eine Universitätsstadt mit zwei Universitäten geworden. Andererseits ist es auch ein hektischer Ferienort mit vielen Antiquitäten- und Buchläden, Restaurants und Spielhallen. Die Stadt wird manchmal auch London by the Sea genannt, wegen seiner Atmosphäre sowie wegen der großen Anzahl von Besuchern aus London, die vor allem an den Wochenenden und während der Sommerferien an die Küste strömen. Im Sommer beherbergt Brighton Tausende von jungen Menschen aus ganz Europa, die hier Sprachkurse belegen.

Das Kongresszentrum Brightons an der Seafront

Im Kongresszentrum von Brighton findet fast alljährlich ein Parteitag einer der drei großen politischen Parteien statt. Am 12. Oktober 1984 explodierte im Grand Hotel eine Bombe der IRA; fünf Menschen starben. Die damalige Premierministerin Margaret Thatcher, die dort abgestiegen war, entkam nur knapp dem Attentat. Einer der Minister, Norman Tebbit, wurde leicht verletzt.

Im Jahr 1997 schlossen sich Brighton und die benachbarten Orte Portslade, Rottingdean und die Hove zu einer Stadt zusammen.

Piers[Bearbeiten]

Stahlskelett des West-Piers im Oktober 2007
Der Brighton Pier im September 2005
Der Brighton Pier im Sommer 2006
Reste des West-Piers im Juli 2004

Brighton hatte ursprünglich zwei Piers: Den Royal Suspension Chain Pier, der durch den Brighton Marina and Palace Pier ersetzt wurde, und den West Pier. Heute hat Brighton noch einen Pier für touristische Zwecke: Der Brighton Pier (offiziell Brighton Marina and Palace Pier, daher die Aufschrift BMPP auf den Liegestühlen) wurde im Mai 1899 erbaut. Die im Jahr 2000 von Palace Pier in Brighton Pier umbenannte Vergnügungsstätte ist heute hauptsächlich ein Jahrmarkt mit Restaurants, Bars, Spielhallen, Karussell, Ständen und Achterbahnen. Der 1866 erbaute West Pier ist seit 1975 geschlossen, seine Renovierung wurde immer wieder verschoben. Am 29. Dezember 2002 brach der Pier teilweise zusammen. Am 28. März 2003 brannte dort ein Pavillon nieder. Ein weiteres Feuer ereignete sich wenige Wochen später am 12. Mai. Manche behaupten, dass die Besitzer der Piers Konkurrenten waren und dass die Brände auf dem eleganteren West Pier, auf dem unter anderem ein wunderschönes Theater stand, vorsätzlich gelegt waren. Nach einem heftigen Sturm am 12. Juni 2004 brach der mittlere Teil des Piers völlig in sich zusammen und versank im Meer. Da der West Pier unter Denkmalschutz steht, kann er nicht abgerissen werden. Der Eigentümer, der Westpier Trust, hat nicht genügend Geld, und so lässt man den Pier weiter verfallen. Heute steht er wohl kurz vor dem Zusammenbruch. Der Brighton Marina and Palace Pier (genannt Brighton Pier) wurde 1891-99 erbaut, nachdem der alte, 1823 entstandene Royal Suspension Chain Pier langsam verfiel. Die Konstrukteure wurden verpflichtet, den alten Pier abzureißen, wovor sie allerdings ein Sturm, der den größten Teil des alten Piers hinweg riss, bewahrte. Der Neubau des Piers verschlang damals die Rekordsumme von 27.000 GBP.

Verkehr[Bearbeiten]

Der 1840 fertiggestellte Bahnhof Brighton ist ein typisch englischer Kopfbahnhof. Seit der Privatisierung der englischen Eisenbahnen sind etwa ein Drittel der Gleise im Personenbahnhof außer Betrieb genommen worden. Der Güterbahnhof und die Lokomotivwerkstätten wurden bis 2003 gänzlich abgebrochen und seit 2005 mit einem neuen Quartier mit Wohnungen im Luxusbereich bebaut. Der schnellste Zug von London Victoria mit Dampf, der Brighton Limited, benötigte 52 Minuten bis Brighton. Nach der Elektrifizierung gelang es der Südbahn, die Zeit auf 47 Minuten zu drücken, was seit der Abschaffung des legendären Brighton Belle im Jahre 1977 keinem Zug mehr gelang. Seit kurzem schaffen es einzelne Züge von Southern immerhin wieder in 49 Minuten.

Die drei Linien ab Brighton führen nach London (die alte Southern-Linie nach London Victoria; Thameslink aus den 1970er Jahren nach London Bridge und Blackfriars, Flughafen London-Luton), die East Coastway Line in Richtung Südwesten und Richtung Eastbourne und Ashford sowie die West Coastway Line nach Southampton. Der Flughafen London-Gatwick ist von Brighton aus am schnellsten mit den häufig verkehrenden Schnellzügen verschiedener Gesellschaften zu erreichen. Der lokale Airport Brighton City befindet sich westlich von Portslade in Shoreham.

Eher eine Touristenattraktion als ein Verkehrsmittel ist die Volk's Electric Railway. Sie ist die älteste elektrische Eisenbahn in Großbritannien und fährt zwischen dem Brighton Pier und Kemp Town am Strand entlang.

Weiterhin gab es in Brighton die „Brighton and Rottingdean Seashore Electric Railway“, im Volksmund „Daddy Longlegs“ („Weberknecht“) genannt, eine Art Straßenbahn auf ca. acht Meter hohen Stelzen, die durch eine Nordseebucht fuhr. Die Bahn wurde 1896 in Betrieb genommen und schon 1901 wieder stillgelegt.

Der Busverkehr im Rahmen des ÖPNV in Brighton & Hove wird von verschiedenen Busverkehrsunternehmen angeboten. Das größte ist Brighton & Hove, ein Unternehmen der Go-Ahead-Gruppe, das die meisten Stadtbuslinien betreibt, aber auch Linien nach Eastbourne über Seaford (Linien 12/12A/12X/13X) und Tunbridge Wells über Lewes (Linien 28/29/29B/29X). Sussex Bus betreibt die Verbindung von Brighton nach Haywards Heath (Linien 33, 40/40X), Stagecoach betreibt die Linie an der Küste entlang westwärts nach Arundel mit Anschluss nach Portsmouth (Linie 700).

Bildung[Bearbeiten]

In Brighton befinden sich mit der University of Brighton (ehemals Polytechnikum) und der University of Sussex (außerhalb auf den Hügeln zwischen Stamner und der Gemeinde Falmer) zwei Universitäten sowie eine Medizinische Hochschule, die Brighton and Sussex Medical School. Brighton glänzt ebenfalls mit mehreren Englischschulen, wie dem Regency-College, der Brightons School Of English und dem Embassy-College.

Die University of Brighton ist auf drei Hauptstandorte (Grand Parade, Moulsecoomb, Falmer) sowie mehrere kleinere Einrichtungen verteilt. Sie wurde 1968 als Brighton Polytechnic durch den Zusammenschluss des Brighton College of Technology (am heutigen Standort Moulsecoomb) mit dem Brighton College of Art (am heutigen Standort Grand Parade) gegründet. Als Vorläufer des Brighton College of Technology existierte das Brighton Technical College. 1992 wurde Brighton Polytechnic zusammen mit den anderen Polytechnics im Vereinigten Königreich durch den Further and Higher Education Act in eine Universität umgewandelt und erhielt den heutigen Namen.

Die University of Sussex wurde 1961 gegründet und war damit die erste der aufgrund der Architektur dieser Ära als Plate glass universities bezeichneten Hochschulneugründungen in den 1960er Jahren im Vereinigten Königreich. Sie befindet sich ebenfalls bei Falmer und grenzt unmittelbar an den dortigen Campus der University of Brighton.

Brighton and Sussex Medical School, eine 2002 bei Falmer gegründete Medizinische Hochschule (engl. medical school), beruht auf einer Kooperation der University of Brighton und der University of Sussex mit dem Brighton and Sussex University Hospitals NHS Trust, zu dem das Royal Sussex County Hospital und das Royal Alexandra Hospital for Sick Children in Brighton sowie das Princess Royal Hospital in Haywards Heath gehören.

Zu den ältesten und bekanntesten Schulen in Brighton im sekundären Bildungsbereich zählt das Brighton College.

Marina[Bearbeiten]

Im Osten von Brighton liegt die Marina. Die Marina war ursprünglich nur ein Hafen, der vorgelagert unterhalb der Kreidefelsen lag. Da er aber nicht ausreichend genutzt wurde, legte man einen Teil der Hafenanlage trocken. Nun gibt es in der Marina neben dem eigentlichen Hafen einen Supermarkt, ein Kino und jede Menge Pubs und Restaurants.

Kultur[Bearbeiten]

Riesenrad neben dem Pier

Nachtleben und Musik[Bearbeiten]

In Brighton sind viele Musiker beheimatet, darunter The Kooks, Fatboy Slim, Blood Red Shoes, The Go! Team sowie die Mirrors. Brighton gilt als die Gründungsstadt des Big Beat.

Festivals[Bearbeiten]

Jedes Jahr im Mai findet das Brighton Festival statt. Es ist das größte Kunstfestival im Vereinigten Königreich nach Edinburgh. Das Festival bietet fast alles, was die Künstlerszene in Großbritannien zu bieten hat und es zieht jährlich rund 500.000 Besucher nach Brighton. Bei dem sogenannten „Artist Open House“-Konzept öffnen Künstler ihre eigenen Häuser für die Öffentlichkeit und stellen ihre Kunstobjekte aus.

Museen[Bearbeiten]

Der „Royal Pavilion“

In Brighton gibt es einige Museen. Dazu gehören das Brighton Museum und die Kunstgalerie, das Booth Museum of Natural History, das Brighton Toy and Model Museum und das Brighton Fischereimuseum am West-Pier. Ebenfalls dazu gehört auch der Royal Pavilion, der exotischste Palast in Europa.

Theater und Kino[Bearbeiten]

Die Stadt bietet ein vielfältiges kulturelles Programm. Dazu zählen das Brighton Dome Theatre, die Comedia und der Theatre Royal. Es gibt auch weitere kleinere Theater wie z.B. das Marlborough-Theater oder das Nightingale Theater.

Mode und Lebensstil[Bearbeiten]

Brighton ist eine sehr moderepräsentierende Stadt. So gibt es dort eine Reihe von kleineren und größeren Modegeschäften.

Aufgrund seiner kosmopolitischen Atmosphäre wird Brighton auch als „London by the Sea“ bezeichnet. Wegen der gelassenen Haltung und unkonventionellen Lebensweise in Brighton wird das Seebad auch immer mehr bei Homosexuellen beliebt. So hat Brighton einen der höchsten homosexuellen Bevölkerungsanteile in Großbritannien. Die Szene konzentriert sich auf den Stadtteil Kemptown, so dass Kemptown als Brightons Gay Village bekannt ist. Die meisten, auch im Reiseführer genannten, Clubs und Lokale der Homosexuellenszene befinden sich in der St. James Street und Old Steine.

Sport[Bearbeiten]

Besonders bekannt ist die Stadt für ihren Fußballverein, Brighton & Hove Albion FC.

Besonderheiten[Bearbeiten]

  • Brighton war im Sherlock-Holmes-Band „Im Tal der Furcht“ Schauplatz eines Mordes. Es wurde als kleiner Ort erwähnt, der in der letzten Zeit stark an Bevölkerung zunahm.
  • Die schwedische Band ABBA gewann 1974 in Brighton den Grand Prix d' Eurovision (heute: Eurovision Song Contest).
  • Die vierköpfige Indie-Band The Kooks wurde in Brighton gegründet.
  • Brighton ist die Heimatstadt der erfolgreichen Celtic-Folk-Punk-Rock-Band The Levellers, die dort auch ihr bandeigenes Studio The Metway betreiben.
  • Dank des von Fatboy Slim gegründeten Clubs Big Beat Boutique gilt Brighton als Gründungsstadt des Big Beat.
  • Ein weiterer, weltweit erfolgreicher Musiker, der in Brighton geboren wurde, ist Matt Redman. Er ist in der christlichen Musikszene der wohl bekannteste Lobpreisleiter.
  • Brighton war Drehort einiger Szenen des britischen Spielfilms Quadrophenia aus dem Jahr 1979.
  • In Brighton befindet sich eine besondere Rennbahn für Galopprennen bis zu 1,5 Meilen. Der Kurs ist U-förmig (linksherum) und steigt zum Ziel hin leicht an. Er befindet sich inmitten eines Wohngebiets und wird von einer öffentlichen Straße gekreuzt, die während des Rennbetriebs gesperrt wird. Da der Kurs sich auf den Hügeln befindet, hat man von dort einen guten Blick auf die Unterstadt und das Meer.
  • Die „Roy-Grace“-Bücher des Krimiautors Peter James spielen immer in und um Brighton und Hove.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

In Brighton geboren[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Brighton, East Sussex – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Frendy.de - Brighton. Abgerufen am 16. Juli 2012.