Bruckberg (Mittelfranken)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bruckberg
Bruckberg (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bruckberg hervorgehoben
49.35805555555610.698055555556347Koordinaten: 49° 21′ N, 10° 42′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Weihenzell
Höhe: 347 m ü. NHN
Fläche: 7,62 km²
Einwohner: 1299 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91590
Vorwahl: 09824
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 122
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulweg 10
91590 Bruckberg
Webpräsenz: www.bruckberg.de
Bürgermeisterin: Anna Maria Wöhl (CSU / Freie Wähler)
Lage der Gemeinde Bruckberg im Landkreis Ansbach
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Über dieses Bild

Bruckberg ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Weihenzell.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Bruckberg liegt im Rangau zwischen den Städten Nürnberg, Ansbach und Rothenburg ob der Tauber am Rande des Naturparks Frankenhöhe.
Durch Bruckberg fließt der Haselbach, der bei Münchzell in die Bibert mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

(Aufzählung: Im Norden beginnend im Uhrzeigersinn.)

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den folgenden fünf Orten:[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Bruckbergs datiert aus dem Jahre 1253. Der Ort gehörte zum 1792 von Preußen erworbenen Fürstentum Ansbach, das ab 1500 im Fränkischen Reichskreis lag. Als Teil des Fürstentums fiel Bruckberg im Vertrag von Paris (Februar 1806) durch Tausch an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

In Bruckberg finden sich das 1727–1730 erbaute spätbarocke Schloss Bruckberg und die 1934/35 erbaute evangelisch-lutherische Martinskirche.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion CSU/Freie Wähler gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 42,2 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzende des Gemeinderates ist die Bürgermeisterin Anna Maria Wöhl (CSU/Freie Wähler).

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Blau ein silberner Rosenstrauch mit fünf roten Rosen mit goldenen Butzen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Bruckberg (Mittelfranken)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bruckberg hat Heime und Werkstätten für Menschen mit geistiger Behinderung, die zu der Diakonie Neuendettelsau gehören. Regional bekannt ist auch die kleine Brauerei Dorn. Bruckberg ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Staatsstraße 2246 führt von Nordosten nach Südwesten durch das Bruckberger Gemeindegebiet. Die Staatsstraße endet in Großhabersdorf an der Einmündung in die Rothenburger Straße und im Nordosten Ansbachs erreicht man eine Anschlussstelle der B 14. Der Markgrafen-Radweg (19,4 km) zwischen Ansbach und Münchzell führt in gleicher Richtung auf Flurbereinigungs- und Sonderwegen durch das Gemeindegebiet und den Ort Bruckberg.

Zum Schuljahresbeginn 1992 wurde die Buslinie 715 zur Staatlichen Realschule in Heilsbronn und dem Laurentius-Schulzentrum Neuendettelsau eingerichtet. Des Weiteren verbinden die Linien 716 und 718 die Orte mit Ansbach.

Abends und am Wochenende verkehrt ein Anrufsammeltaxi zum Bahnhof in Ansbach.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bruckberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien