Brunsbek

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Brunsbek
Brunsbek
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Brunsbek hervorgehoben
53.59444444444410.26833333333362Koordinaten: 53° 36′ N, 10° 16′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Stormarn
Amt: Siek
Höhe: 62 m ü. NHN
Fläche: 16,06 km²
Einwohner: 1724 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 107 Einwohner je km²
Postleitzahl: 22946
Vorwahl: 04107
Kfz-Kennzeichen: OD
Gemeindeschlüssel: 01 0 62 088
Adresse der Amtsverwaltung: Hauptstr. 49
22962 Siek
Webpräsenz: www.amtsiek.de
Bürgermeister: Olaf Beber (ABW)
Lage der Gemeinde Brunsbek im Kreis Stormarn
Hamburg Kreis Herzogtum Lauenburg Kreis Ostholstein Kreis Segeberg Lübeck Ahrensburg Ahrensburg Ammersbek Bad Oldesloe Badendorf Bargfeld-Stegen Bargteheide Barnitz Barsbüttel Braak Brunsbek Delingsdorf Elmenhorst (Stormarn) Elmenhorst (Stormarn) Feldhorst Glinde Grabau (Stormarn) Grande Grönwohld Großensee (Holstein) Großhansdorf Hamberge Hamfelde (Stormarn) Hammoor Heidekamp Heilshoop Hohenfelde (Stormarn) Hoisdorf Jersbek Klein Wesenberg Köthel (Stormarn) Lasbek Lütjensee Meddewade Mönkhagen Neritz Nienwohld Oststeinbek Pölitz Rausdorf (Holstein) Rehhorst Reinbek Reinfeld (Holstein) Rethwisch (Stormarn) Rümpel Siek (Holstein) Stapelfeld Steinburg (Stormarn) Tangstedt (Stormarn) Todendorf Travenbrück Tremsbüttel Trittau Trittau Trittau Wesenberg (Holstein) Westerau Witzhave ZarpenKarte
Über dieses Bild

Brunsbek (niederdeutsch Bruunsbeek) ist eine Gemeinde im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein.

Geschichte[Bearbeiten]

Brunsbek entstand am 1. Januar 1974 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Kronshorst, Langelohe und Papendorf.[2] Der Name leitet sich aus der plattdeutschen Bezeichnung für den Brunsbach ab, der alle drei Dörfer durchfließt.

Politik[Bearbeiten]

Von den 13 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die Wählergemeinschaft ABW seit der Kommunalwahl 2013 acht und die CDU fünf Sitze. Die Wählergemeinschaft FBB, welche zuvor nach der Kommunalwahl 2008 noch drei Sitze innehatte, trat nicht mehr an.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Durch einen beiderseits eingeschweiften silbernen Balken von Blau und Rot geteilt. Oben ein silberner Kranich im Flug, unten ein kreisrundes silbernes Kirchenfenster mit schwarzen, eine sechsteilige Rosette bildenden Stegen.“[3]

Das Wappen von Brunsbek ist eine bildliche Darstellung der drei Ortsteile. Der Kranich steht dabei für den Ortsteil Kronshorst (Kron ist die plattdeutsche Bezeichnung für Kranich), der lange Balken für Langelohe und das Kirchenfenster für Papendorf, das als Gründung des Hamburger Domkapitels entstanden war.

Bildung[Bearbeiten]

Die Fahrbücherei im Kreis Stormarn hält im 3-Wochenrhythmus an drei Haltepunkten in Brunsbek.[4]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Brunsbek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2012 (XLS-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 186.
  3. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  4. http://www.bz-sh.de/prog/fahrplan2014/fahrplan_bib.php?sigel=659