Buckautal
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Brandenburg | |
| Landkreis: | Potsdam-Mittelmark | |
| Amt: | Ziesar | |
| Höhe: | 70 m ü. NN | |
| Fläche: | 39,07 km² | |
| Einwohner: |
515 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 14793 | |
| Vorwahl: | 033830 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PM | |
| Gemeindeschlüssel: | 12 0 69 089 | |
| Gemeindegliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Friedrich-Engels-Str. 20 14793 Ziesar |
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| Bürgermeister: | Hans-Christian Krieger | |
| Lage der Gemeinde Buckautal im Landkreis Potsdam-Mittelmark | ||
Buckautal ist eine Gemeinde im Westen des Landkreises Potsdam-Mittelmark in Brandenburg und Teil des Amtes Ziesar.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Buckautal liegt etwa fünf Kilometer südlich und östlich von Ziesar an der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Buckautal liegt südlich des Fiener Bruches, einem eiszeitlichen Sander. Auf dem Sand wachsen hauptsächlich Kiefern. Der Ort ist eine über zehn Kilometer langgestreckte Gemeinde und reicht vom Ortsteil Dretzen im Südwesten bis zum Ortsteil Steinberg im Nordosten. Südwestlich von Buckautal, beim Ortsteil Dretzen liegt ein großer Truppenübungsplatz der Bundeswehr.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Buckau, Dretzen, Kolonie Wittstock und Steinberg
[Bearbeiten] Geschichte
Im Jahr 946 wird Buckau erstmals als „Bucounici“ urkundlich erwähnt. Kaiser Otto I. schenkte damals den Honigzehnt der „urbs“ (lat.: Stadt) Buckau dem Moritzkloster in Magdeburg. Damit ist Buckau der älteste (urkundlich erwähnte) Ort des heutigen Bundeslandes Brandenburg. Die Bezeichnung „urbs“ spricht für die damalige Bedeutung des Siedlung. Buckau hatte früher auch einen Burgwart, von ihm ist heute aber nur noch eine kreisrunde Stelle in der Feldmark nördlich des Dorfes von etwa 150 Meter Durchmesser übriggeblieben. Die heutige Gemeinde Buckautal entstand am 1. März 2002 aus dem freiwilligen Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden Buckau und Dretzen. Am 1. März 2002 wurde auch die Gemeinde Steinberg eingegliedert.[2]
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
In der Liste der Baudenkmale in Buckautal stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale.
- romanische Feldsteinkirche aus dem Jahr 1200 in Buckau
- ältester Grabstein der Mark Brandenburg in Buckau
- Wehlers Mühle (Wassermühle) bis 1989 Getreidemühle in Buckau
- Gesundbrunnen, ein Quelltopf zwischen Buckau und Rottstock
[Bearbeiten] Verkehrsanbindung
Die Bundesautobahn 2, die in der Nähe Ortsteiles Steinberg durch das Gemeindegebiet führt, ist über den Anschluss Ziesar (ca. 9 km entfernt) zu erreichen. Die Bundesstraße 107 durchquert den Ortsteil Buckau der Gemeinde.
[Bearbeiten] Energie
Bei Dretzen befinden sich seit 2005 10 Windkraftanlagen vom Typ Fuhrländer FL 77 mit je 1.500 kW-Leistung und 77 Metern Rotordurchmesser, die auf 111,5 Meter hohen freistehenden Stahlfachwerktürmen montiert sind.[3]
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Bevölkerung im Land Brandenburg am 31. Dezember 2010 nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden (PDF; 31,71 KB), Stand 31. Dezember 2010. (Hilfe dazu)
- ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002
- ↑ Seeba Energy Farming: Referenzliste Windkraftanlagen Abgerufen am 8. Juni 2011.
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