Bulgaren

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Dieser Artikel befasst sich mit der bulgarischen Ethnie; zu bulgarischen Staatsbürgern siehe Bulgarien; zu den chemischen Verbindungen siehe Bulgarene
Bulgarische Frauen 1586
Bulgarische Frauen auf dem Markt in Bitola (1864)

Die Bulgaren (bulgarisch Българи /bˈɤɫgari) sind eine südslawische Ethnie. Sie bildet die Mehrheit der Bevölkerung Bulgariens. Von dessen 7,36 Millionen Einwohnern sind 76,9 % Bulgaren[1]. Etwa ein Viertel bis ein Drittel der heutigen bulgarischen Bevölkerung Bulgariens sind Nachkommen von bulgarischen Flüchtlingen aus Makedonien (→ makedonische Bulgaren) und Thrakien (→ Thrakische Bulgaren)[2].

Geschichte[Bearbeiten]

Spätestens nach 612 siedelten sich Slawen im Rahmen der Landnahme der Slawen auf dem Balkan in den oströmischen Provinzen Moesia und Thrakien an. Der Name „Bulgar“ bzw. „Bolgar“ bezeichnete ursprünglich jedoch die im 7. Jahrhundert aus der Schwarzmeersteppe verdrängten, sogenannten Proto-Bulgaren (bulg. прабългари), die unter Khan Asparuch und Khan Kuwer auf den Balkan einwanderten. Hier errichteten sie nach kriegerischen Auseinandersetzungen unter Zustimmung von Byzanz jeweils unabhängige Khanate: Asparuch 679 das so genannte Erste Bulgarische Reich in der Dobrudscha und Kuwer 680 eines im heutigen Makedonien. Heute wird angenommen, dass sprachlich die dünne Oberschicht der Protobulgaren bald von der slawischsprachigen Mehrheit assimiliert wurde, während das Ethnonym Bulgaren auf alle Untertanen der bulgarischen Khane übertragen wurde. In der Wissenschaft wird meistens erst nach der Christianisierung der Bulgaren 864 nicht mehr zwischen Bulgaren und Proto-Bulgaren unterschieden. Die Protobulgaren regierten das Erste Bulgarische Reich, bis es 1018 unter byzantinische Herrschaft fiel. Gleichzeitig existierte an den oberen Läufen der Wolga das Reich der Wolgabulgaren, dessen turkstämmige Bevölkerung weiterhin als „Bolgaren“ bezeichnet wurden.

Als drittes Element, das im neuen bulgarischen Ethnos aufging, sieht die bulgarische Nationalhistoriographie die Thraker, die seit dem 2. Jahrtausend v. Chr. im Süden und seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. im Norden der Halbinsel ein einheitliches Siedlungsgebiet hatten und auf die im Wesentlichen die Städte und Handelszentren am Schwarzen Meer zurückgehen. Inwieweit tatsächlich im 7. Jahrhundert noch eine zum großen Teil romanisierte thrakische Bevölkerung neben den nach ihnen eingewanderten Slawen im Herrschaftsgebiet der bulgarischen Khane lebte, ist umstritten. Kritiker sehen diese Darstellung vor allem aus dem Interesse geleitet, eine ethnische Kontinuität zur antiken Bevölkerung der Region herzustellen. Andererseits ist die Zurückdrängung der byzantinischen Herrschaft breit dokumentiert, während die meisten Städte und Siedlungen lange ihre slawischen und thrakischen Namen behielten und Konflikte mit der heimischen Bevölkerung unbekannt sind. Die meisten Wissenschaftler vertreten aber die Meinung, dass die Thraker zum Zeitpunkt der slawischen Ankunft schon längst romanisiert, bzw. hellenisiert waren. (Siehe dazu auch den Artikel Jireček-Linie.)

Religion[Bearbeiten]

Rosenpflücker in Bulgarien um 1870

Obwohl schon vor der Gründung des Bulgarenreiches 679 es christliche Gemeinden der romanisierten Thraker, oder unter den Protobulgaren (Khan Kubrat) gab, repräsentierten sie nicht den Großteil der Bevölkerung, die mehrheitlich aus Slawen und Protobulgaren bestand. Slawen und Protobulgaren hatten ihre eigenen heidnischen Götter und Gottheiten – bei den Protobulgaren war die oberste Gottheit der Himmelsgott Tangra und die slawische Mythologie war weitgehend naturreligiös geprägt mit mehreren Hauptgöttern wie Perun, Svarog oder Svarožić. Ob Slawen schon damals den christlichen Glauben angenommen hatten, ist nicht bekannt.

Die Unterschiede zwischen den Bevölkerungsgruppen verschwanden seit der Christianisierung in der 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts. 864 unter Knjas Boris I. wurde die Christianisierung des bulgarischen Volkes durch Photios I., den Patriarch von Konstantinopel vollzogen. Das Christentum wurde zur Staatsreligion erklärt. Die Bulgaren gehören noch heute mehrheitlich dem orthodoxen Christentum an. Die Bulgarisch-Orthodoxe Kirche wurde 927 von dem Byzantinischen Kaiser Romanos I. Lakapenos und dem byzantinischen Senat als autokephale kanonisierte orthodoxe Patriarchat-Kirche anerkannt und zählt somit zu einer der ältesten der Welt. Die im Verhältnis zu den übrigen Slawen frühe Christianisierung unter Kyrill und Method gehört zu den tragenden Momenten der bulgarischen nationalen Identität.

Sprache[Bearbeiten]

Die Bulgaren sprechen die bulgarische Sprache, die zu den südslawischen Sprachen gehört. Diese Sprache weist keine Verwandtschaft mit den nur bruchstückhaft überlieferten, ausgestorbenen Sprachen der Wolgabulgaren und Protobulgaren auf, welche zum oghurischen oder bolgarischen Zweig der Turksprachen gehörten.

Wegen der Verbreitung der altbulgarischen Sprache und Kultur (u.a. die Schaffung des kyrillischen Alphabets am Hofe der bulgarischen Zaren) auf die anderen slawischen Völker spricht man von dem „Südslawischen Einfluss“ und von der altkirchenslawischen Sprache. Da ihre Anfänge im heutigen Bulgarien liegen, und da die meisten erhaltenen altkirchenslawischen Denkmäler bulgarische Züge haben, sehen einige Wissenschaftler und viele Bulgaren das Altkirchenslawische als historische Form der bulgarischen Sprache an, das auch „Altbulgarisch“ (старобългарски /starobəlgarski/) bezeichnet wird,

Ethnische Gruppen[Bearbeiten]

Trachten der Tronker

In Bulgarien unterscheidet man, je nach geographische Region folgende ethnische Gruppen:

Weitere kleinere Gruppen stellen z.B. die Tronken im Strandscha-Gebirge, die Poljaner, oder die Kapanzer im Ludogorie dar.

Eine eigene Ethnie bilden die ebenfalls Bulgarisch sprechenden muslimischen Pomaken.

Bulgaren in anderen Staaten der Welt[Bearbeiten]

Bulgaren im Pannonischen Raum[Bearbeiten]

Bulgarische Siedlungen im Banat

Die Bulgaren siedelten im Becken der Karpaten in mehreren Wellen. Die ersten Bulgaren kamen im 7. Jahrhundert in die Banat-Region in der Pannonischen Tiefebene, (s. Kuwer) die heute zwischen Rumänien und der Vojvodina in Serbien aufgeteilt ist. Diese katholischen Bulgaren entwickelten eine neue Schriftform des Bulgarischen mit lateinischen Buchstaben. Heute leben laut den Volkszählungsergebnissen aus 2002 6.468 Bulgaren im rumänischen Teil Banats sowie 1.658 Bulgaren in der Vojvodina.

Die größte Einwanderungswelle von Bulgaren nach Ungarn kam am Ende des 19. Jahrhunderts und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 95% der insgesamt 7.000 Einwanderer kamen aus der Weliko Tarnowo-Region im Norden des heutigen Bulgariens. Die meisten stammten aus den Dörfern Draganovo und Polikraishte. Die bulgarische Minderheit baute eigene Schulen und Kapellen in mehreren Städten des Landes und eine Bulgarisch-Orthodoxe Kirche in Budapest. Das bulgarische Kulturzentrum in Budapest wurde mit öffentlichen Spenden gebaut. Heute leben 30.000 bis 35.000 Personen bulgarischer Abstammung in Ungarn. Der Großteil von ihnen ist vollkommen assimiliert und sieht sich selbst als Ungarn. Nur 7.000 bis 8.000 sehen sich selbst noch als Bulgaren, die meisten bezeichnen sich gleichzeitig als Bulgaren und Ungarn. Die meisten Bulgaren in Ungarn sprechen besser Ungarisch als Bulgarisch.

Bei Treffen werden die bulgarische Flagge, die ungarische Flagge mit Wappen und die Flagge der Union der Bulgaren in Ungarn, einer kulturellen Organisation, verwendet. Die Vorfahren der Bulgaren, die heute in Ungarn leben, kamen als Gärtner und Marktleute in das Land. Daher zeigt das Wappen der Union einen stilisierten Baum als Symbol der Gärtner. Die Zahl 1914 nennt das Gründungsjahr der Union.[3]

Bulgaren in der ehemaligen Sowjetunion[Bearbeiten]

Infolge der Türkenkriege wanderten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Bulgaren in das russische Reich ein, besonders in die Region Budschak. Heute leben etwa 373.000 Bulgaren auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. In der Ukraine leben sie vor allem in den Gebieten Odessa und Saporoschje und in geringer Zahl auch in denen von Kirowograd und Nikolajew. Die meisten Bulgaren in der Ukraine, rund 150.000, leben traditionell im Süden der Region Odessa, wo es zahlreiche mehrheitlich von Bulgaren besiedelte Ortschaften gibt. Seit 2012 erkennt die Ukraine Bulgarisch dort als regionale offizielle Sprache an.

Ein weiterer Siedlungsschwerpunkt der Bulgaren ist Moldawien, wo sich bei der Volkszählung 2004 fast 80.000 Menschen als Bulgaren identifizierten[4]. Die moldawischen Bulgaren sind insbesondere auf den Rajon Taraclia konzentriert, wo sie mit 65,6 % eine deutliche Bevölkerungsmehrheit darstellen. In diesem Gebiet unterhalten bulgarische Organisationen ein Netz bulgarischer Schulen und an der Staatlichen Universität Taraclia ist Bulgarisch eine der Unterrichtssprachen. Über offizielle kulturelle Sonderrechte verfügen die Bulgaren in Moldawien jedoch nicht, auch wenn bulgarische Organisationen seit Jahren eine Autonomie für das Gebiet Taraclia fordern[5]. Weitere bulgarische Minderheiten gibt es im ganzen Süden Moldawiens, in Gagausien und in Transnistrien, wo rund 11.000 Bulgaren leben. Auch außerhalb Taraclias gibt es Siedlungen, die mehrheitlich von Bulgaren bewohnt sind. So liegt etwa der Anteil der Bulgaren in der transnistrischen Ortschaft Parcani bei rund 80 %. Sowohl in Moldawien als auch in der Ukraine haben viele Bulgaren ihre ursprüngliche Muttersprache verloren. So gaben beispielsweise rund 35 % der in Moldawien lebenden Bulgaren Russisch und nicht Bulgarisch als Muttersprache an, was jedoch noch kein Indikator für Sprachkenntnisse des Bulgarischen ist.

In Russland lebten 2010 rund 24.000 Bulgaren. Kleinere bulgarische Gruppen leben in Kasachstan und im nördlichen Kaukasus. 68,1 % sprechen Bulgarisch.[6] Sie sind nicht zu verwechseln mit den Wolgabulgaren.

Bulgaren in Serbien[Bearbeiten]

Appell (27. Mai 1878) der Bulgaren aus Pirot an Dondukow-Korsakow für die Angliederung der Stadt an Bulgarien

Das traditionelle Konkurrenzverhältnis beider Länder im Wettstreit um die Hegemonie auf der Balkanhalbinsel wurde zum Teil auf dem Rücken der Bulgaren Ostserbiens ausgetragen.

Infolge des Friedensvertrages von Neuilly-sur-Seine nach dem Ersten Weltkrieg gelangten bulgarische Gebiete an Jugoslawien. Die mit den Friedensverträgen von 1919 eingeführten Regelungen zum Minderheitenschutz wurde auf sie nie angewandt, sie wurden neben den Albanern am stärksten unterdrückt. Da die offizielle Politik Serbiens eine bulgarische Minderheit ausschloss, verfügten sie über keine muttersprachliche Institutionen und Schulen. Bei Volkszählungen wurden sie als Serben registriert. Der starke Assimilationsdruck und große Auswanderungen minderten die Zahl der in Serbien lebenden Bulgaren beträchtlich.

Eine geänderte Minderheitenpolitik fand erst unter Tito-Jugoslawien statt. Die Bulgaren wurden als nationale Minderheit anerkannt und erhielten eine muttersprachliches Schulsystem. In der nachfolgenden Zeit entstanden mehr als 100 Schulen und 2 Gymnasien, eins in Dimitrovgrad und Pirot. Von Beginn der achtziger Jahre an führte eine erneute Veränderung der serbischen Minderheitenpolitik zur Schließung der bulgarischen Institutionen. So betrug die Anzahl der in Serbien lebenden Bulgaren 1981: 33.455 (im gesamten Jugoslawien über 36.000), 1991: 25.214 und 2002 nur noch 20.497.[7] 2008 wurden tausende Autos mit bulgarischen Kennzeichen, von der Polizeibehörde konfisziert[8].

Die bulgarische Minderheit lebt heute in einem der am wenigsten entwickelten Gebiete Serbiens. Das Serbische Helsinki-Komitee beschrieb ihren Status 2002 als sehr gefährdet.[9] Nur in der Umgebung von Dimitrovgrad ist Industrie vorzufinden, die übrigen bulgarisch bewohnten Gebiete leben ausschließlich von der Landwirtschaft. Bulgaren stellen in der Gemeinde Bosilegrad eine Dreiviertel-Mehrheit, während sie im Gebiet um Dimitrovgrad rund die Hälfte ausmachen. Politisch sind sie im Demokratischen Bund der Bulgaren (Bosilegrad) und der Demokratischen Partei der Bulgaren (Dimitrovgrad) organisiert. Letztere gibt auch die Zeitschrift Most und das Wochenblatt Bratstvo heraus. Weitere Institutionen sind unter anderen der Kultur- und Informationsverein „Caribrod“ in Dimitrovgrad, der Kulturverein der Banater Bulgaren „Ivanovo 1868“ in Ivanovo, die Vereinigung „Caribrod“ in Niš und die bulgarische Gesellschaft „Nasinec“ in Bosilegrad.[10][11]

Die Bulgaren Serbiens sprechen einen eigenen Dialekt. Ihre Sprache wird als archaisches Altbulgarisch bezeichnet. Die Mehrheit von ihnen gehören der serbisch-orthodoxen Kirche an, jedoch existiert auch eine große Minderheit, die der bulgarisch-orthodoxen Kirche angehört.

2011 im Vorfeld der Feierlichkeiten zum Gedenktag von Wassil Lewski schloss Serbien die bulgarisch-serbische Grenze beim Grenzübergang Oltomanzi. Am Grenzübergang Oltomanzi selbst wurden Spezialeinheiten stationiert. Auch eine Gedenkfeier in Bossilegrad, wie in den Jahren zuvor, wurde der bulgarische Minderheit in Bosilegrad mit dem Grund „Störung des öffentlichen Friedens und Morals durch Androhung von Straftaten“ untersagt.[12]

Bulgaren in Mazedonien[Bearbeiten]

Das bulgarische Sprachgebiet nach damaliger Auffassung und die angrenzenden Gebiete im Jahr 1912

Die genaue Zahl der in Mazedonien lebenden Bulgaren ist heute ungewiss, da sie bei Volkszählungen nicht die Möglichkeit besitzen, sich als solche zu bezeichnen. Mehrere Flüchtlingswellen (1903, 1913 und nach 1920) dezimierten ihre Anzahl. Schätzungen für das Jahr 1913 für das Gebiet Vardar-Mazedonien gehen von einer Anzahl von 90.000, damals rund 10 % der Gesamtbevölkerung, aus.[13] In der Periode nach dem Ersten Weltkrieg lebten über 100.000 als Flüchtlinge in Bulgarien.[14] Weitere Flüchtlinge wanderten in die USA und Australien aus.

Seit 1945, als die kommunistische Partei in Jugoslawien die Nationsbildung der Mazedonier vorantrieb, nahm die Zahl der Bulgaren kontinuierlich ab. Viele von ihnen wurden in der Sozialistischen Republik Mazedonien verfolgt, verhaftet und in den Gefängnissen ermordet.

Obwohl Bulgarien das erste Land war, das die Republik Mazedonien anerkannte, äußern sich immer wieder führende mazedonische Politiker und Medien populistisch bis nationalistisch gegenüber den in der Republik lebenden Bulgaren und dem Staat Bulgarien. Im Juni 2000 gründeten in Ohrid die in Mazedonien lebenden Bulgaren die Vereinigung RADKO.[15] Diese wurde im April 2001 vom mazedonischen Verfassungsgericht verboten. Es folgte eine Klage gegen den mazedonischen Staat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser entschied im März 2009 für die Vereinigung, welche sich im Mai in Ohrid neu gründete.[16] Im August 2009 wurde diese erneut vom mazedonischen Staat verboten.[17] Zwischen 22. Januar 2002 und 15. Januar 2011 wurde 44 211 Mazedoniern die bulgarische Staatsbürgerschaft anerkannt, da sie bulgarische Vorfahren nachweisen konnten.[18] Unter ihnen sind die Politiker Ljubčo Georgievski und Dosta Dimovska sowie der Sportler Goran Popov.[19]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zensus in Bulgarien 2011 (PDF; 1,5 MB), abgerufen am 3. Januar 2013
  2. Ulrich Büchsenschütz: Nationalismus und Demokratie in Bulgarien seit 1989 in Egbert Jahn (Hrsg.): Nationalismus im spät- und postkommunistischen Europa. Band 2: Nationalismus in den Nationalstaaten, Verlag Nomos, 2009, ISBN 978-3-8329-3921-2, S. 573
  3. Flags of the world: Hungary - Minorities, Bulgarians
  4. Volkszählung 2004
  5. http://bessnews.ru/politika/moldova/10269-taraklia-status
  6. Rudolf A. Mark: Die Völker der ehemaligen Sowjetunion, 1992
  7. Wolfgang Ismayr (Hrsg.): Das politisches System Serbiens in Die politischen Systeme Osteuropas, VS Verlag, 2010, S. 902
  8. dariknews.bg, mediapool.bg, dariknews.bg
  9. Bericht über die Minderheiten in Serbien 2000: Status of Bulgarian minority is very precarious. They face a host of problems. Bulgarians in Serbia don't have their schools, and pupils have only two weekly classes of their mother tongue
  10. Bulgarische Einrichtungen in Serbien
  11. Die bulgarische Diaspora im Ausland
  12. Vgl.: Bulgarians heading for Vassil Levski commemoration denied entry to Serbia, www.sofiaecho.com, 18. Februar 2011;Increased Police Presence at Bulgarian-Serbian Border, www.novinite.com, 18. Februar 2011; Serbien schloss die Grenze wegen die Feierlichkeiten zum Gedenktag von Lewski, www.mediapool.bg, 18. Februar 2011; Der Bürgermeister von Kjustendil wurde an der serbische Grenze festgehalten, www.dariknews.bg, 18. Februar 2011; Die Polizei in Bosilegrad untersagt die Gedenkfeier www.dariknews.bg, 17. Februar 2011
  13. Wolf Dietrich Behschnitt: Nationalismus bei Serben und Kroaten 1830–1914. Analyse und Typologie der nationalen Ideologie. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1980, ISBN 3-486-49831-2, S. 39.
  14. Edgar Hösch, Karl Nehring, Holm Sundhaussen (Hrsg.): Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2004, ISBN 3-205-77193-1, S. 297.
  15. Vereinigung RADKO: Geschichte der Vereinigung RADKO. Abgerufen am 10. März 2011 (PDF; 44 kB, mazedonisch).
  16. Vgl.:Portal legislationline.org: CASE OF ASSOCIATION OF CITIZENS RADKO & PAUNKOVSKI v. THE FORMER YUGOSLAV REPUBLIC OF MACEDONIA (Application no. 74651/01). Abgerufen am 10. März 2011 (englisch).;Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFernsehsender A1: Македонија го загуби спорот со бугарофилите од „РАДКО“. 15. Januar 2009, abgerufen am 10. März 2011 (mazedonisch). und Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatМакедонија го загуби спорот со „Радко“ во Стразбур. Утрински весник, 16. Januar 2009, abgerufen am 10. März 2011 (mazedonisch).
  17. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOnline Ausgabe der Zeitung Време: Нема регистрација за здружението на Бугарите. „Радко“ падна кај Централен регистар. 5. August 2009, abgerufen am 10. März 2011.
  18. Anerkennung von bulgarische Staatsbürgerschaft, Webseite des bulgarischen Präsidenten, Zugriff am 22. Mai 2012
  19. Goran Popov und sein bulgarischer Pass (mazedonisch), Utrinski Vestnik, Zugriff am 4. September 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Bulgaren – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: People of Bulgaria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien