Federal Bureau of Investigation

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FBI ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter FBI (Begriffsklärung) aufgeführt.
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Federal Bureau of Investigation
— FBI —
Logo des FBI
Staatliche Ebene Bundesbehörde der Vereinigten Staaten
Stellung der Behörde Bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde
Aufsichtsbehörde(n) Justizministerium der Vereinigten Staaten
Bestehen seit 26. Juli 1908
Hauptsitz J. Edgar Hoover Building,
935 Pennsylvania Ave
Washington, D.C.
DC, 20535
Behördenleitung Director (D/FBI)
James Comey
Deputy Director (DD/FBI)
Sean M. Joyce
Mitarbeiter 36.000[1]
Website www.fbi.gov

Das Federal Bureau of Investigation (FBI, deutsch etwa: „Bundesamt für Ermittlung“) ist der Inlandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten mit Zuständigkeiten in der Terrorismusbekämpfung, der Spionageabwehr und dem Schutz vor Cybercrime. Es untersteht dem US-Justizministerium und hat seinen Hauptsitz im J. Edgar Hoover FBI Building in Washington, D.C..

Der ursprüngliche Schwerpunkt der Tätigkeit als Bundes-Kriminalpolizeibehörde spielt seit der Umstrukturierung in Folge der Terroranschläge am 11. September 2001 nur noch eine untergeordnete Rolle.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

FBI-Dienstmarke und Glock-Dienstpistole

Die Behörde wurde als das dem US-Generalbundesanwalt unterstehende Bureau of Investigation (dt. „Ermittlungsbehörde“, kurz BI, meist aber abgekürzt BOI[3]) am 26. Juli 1908 mit 34 sogenannten Agents durch Attorney General Charles Joseph Bonaparte, dem Großneffen des berühmten französischen Kaisers, gegründet.[4] Der erste Mitarbeiterstamm bestand aus Angestellten des Justizministeriums und ehemaligen Mitarbeitern des Secret Service. Im Juli 1932 erfolgte eine Umbenennung in United States Bureau of Investigation, um ein Jahr später wieder als Bureau of Investigation zusammen mit dem Bureau of Prohibition Teil der vom Justizministerium gegründeten Division of Investigation[5]zu werden.[6] Im Juli 1935 bekam das BOI wieder seinen alten eigenständigen Status und mit dem Zusatz „Federal“ seinen endgültigen Namen: FBI.[7]

Anfang des 20. Jahrhunderts geriet das BOI mit seiner Verwicklung in die Palmer Raids 1920 und den Daugherty-Burns-Skandal 1924 in die Kritik. Am 10. Mai 1924 wurde J. Edgar Hoover Direktor der Behörde und leitete eine strikte Professionalisierung nach innen und eine Erweiterung der Befugnisse, Zuständigkeitsbereiche und Fähigkeiten der Behörde nach außen ein. Erst im Jahre 1934 wurde das Tragen von Schusswaffen offiziell erlaubt[8] und die Agents erhielten erstmals direkt Polizeibefugnisse. Fast ein halbes Jahrhundert leitete Hoover die Behörde als quasi autonome Einrichtung und prägte das Bild des FBI in den Epochen der Prohibition, der Gangster der 1930er, des Kalten Krieges und der McCarthy-Ära bis in die Zeit der New Left. Nach dem Tod Hoovers erlitt der Ruf des Bureau of Investigation aufgrund bekannt gewordener Machtmissbräuche und Instrumentalisierungen des „Büros“ zu politischen Zwecken tiefe Kratzer (siehe COINTELPRO). Bis dahin hatte es ein hohes Ansehen in der US-Bevölkerung.

Am 14. März 1950 veröffentlichte die Behörde zum ersten Mal eine Liste der zehn meistgesuchten flüchtigen Personen („10 Most Wanted Fugitives“).[9]

Neben seiner Rolle als kriminalpolizeiliche Ermittlungsbehörde wuchs das FBI seit dem Ersten Weltkrieg auch zunehmend in die Rolle eines Auslandsgeheimdienstes hinein. Insbesondere in der Zeit während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg unterhielt das FBI mit der Unterabteilung Special Intelligence Service den wichtigsten Auslandsgeheimdienst der USA (mit besonderer Zuständigkeit für Südamerika). Erst mit der Umwandlung des OSS bzw. der CIG in die CIA 1947 wurden diese Aufgaben auf eine andere Behörde übertragen und das FBI zum strikten Inlandsgeheimdienst. Seit dieser Zeit ist das Verhältnis zwischen FBI und CIA als gespannt und konfliktgeladen bekannt und legendär.[10] 1978 wurden als Folge der Ermittlungen des Church Committee im Auslandsgeheimdienst-Überwachungsgesetz die Zuständigkeiten des FBI als Inlands-Nachrichtendienst und seine Kontrolle durch ständige Ausschüsse des Kongresses (Select Committee on Intelligence im Senat und House Permanent Select Committee on Intelligence im Repräsentantenhaus) neu geregelt.

Auftrag[Bearbeiten]

Das FBI ist für Verstöße gegen alle Bundesgesetze und für Verbrechen, in deren Zuge Staatsgrenzen innerhalb der USA überschritten werden, zuständig. Sein Einsatzschwerpunkt dient der Aufrechterhaltung von Recht und Gesetz, Schutz vor terroristischen Aktivitäten sowie Unterstützung und Überwachung untergeordneter Behörden und Organisationen. Insgesamt umfasst der Tätigkeitsbereich mehr als 200 Verbrechenstypen. Die Bekämpfung und Verfolgung von Terrorismus, Drogenhandel, Gewalt- und Wirtschaftsverbrechen hat höchste Priorität.

Zu den traditionellen Hauptaufgaben des FBI gehört auch die Aufklärung und Verfolgung von Spionage gegen die USA, so dass das FBI nicht nur eine Polizei- und Strafverfolgungsbehörde ist, sondern auch zur US-Nachrichtendienstgemeinde gehört. Mit der Aufgabe Spionageabwehr entspricht das FBI den deutschen Verfassungsschutzämtern, denen aber eigene Polizeibefugnisse fehlen. Seit den Anschlägen des 11. September kommt der Terrorismusbekämpfung größere Bedeutung im Aufgabenfeld des FBI zu.

Organisation[Bearbeiten]

Das J. Edgar Hoover Building in Washington, D.C., Zentrale des FBI.

Das Hauptquartier des FBI befindet sich seit 1975 im J. Edgar Hoover Building, welches sich in unmittelbarer Nähe des Kapitols in der Innenstadt von Washington D.C. befindet. Der FBI-Direktor, der direkt dem Justizminister unterstellt ist, wird vom US-Präsidenten für die Dauer von normalerweise zehn Jahren ernannt. In der Regel trifft er sich mit diesem einmal wöchentlich zur sog. Montagsrunde, um die Lage der Nation zu besprechen.

Das FBI kann auf 57 große Außenstellen (Field Offices), 400 Büros (Resident Agencies) und 70 Auslandsvertretungen (Legal Attache Offices) zurückgreifen. Für besondere Einsatzlagen verfügt jedes Field Office über ein eigenes SWAT-Team. Für Extremlagen befindet sich auf dem Areal der Ausbildungsakademie in Quantico das spezielle und besonders gut ausgerüstete Geiselbefreiungsteam HRT.

Das Motto der Bundesbehörde lautet: Fidelity, Bravery, Integrity („Treue, Mut, Rechtschaffenheit“).[11] Im Fiskaljahr 2012 betrug das Budget der Behörde acht Milliarden US-Dollar.[12]

Technische Abteilungen[Bearbeiten]

Ein Teil der Aufgaben des FBI ist die Unterstützung von Verbrechensbekämpfungsorganisationen in den USA. Dieser Auftrag wird auch durch technische Unterstützung geleistet, beispielsweise durch DNA-Datenbanken (Combined DNA Index System, CODIS), Fusion Centers (FBI Data Centers, Data Integration and Visualization System, DIVS), Datensammelstellen (Digital Collection), Informationsplattformen zur Terrorismusabwehr (Guardian, vormals FTTS), Fingerabdruckerkennung (Integrated Automated Fingerprint Identification System, IAFIS), Datenverteilung (Law Enforcement National Data Exchange Program, NDEx; National Crime Information Center, NCIC), Informationsnetze (Law Enforcement Online, LEO), Karteisysteme zur Überprüfung von Verdächtigen (National Instant Criminal Background Check System, NICS), Identifikationssysteme (Next Generation Identification, NGI), technische Update-Services (Prevention of Information Technology Obsolescence, PITO), Case-Management Systeme (SENTINEL), Systeme zur Terrorismusüberwachung (Terrorist Screening System, TSS), Netzwerke für Hochsicherheitskommunikation (Top Secret/Sensitive Compartmented Information Operational Network, SCION).[13]

Rekrutierung und Ausbildung[Bearbeiten]

Das FBI unterhält zur Ausbildung seiner Mitarbeiter eine eigene Akademie, welche sich auf dem Grundstück der Marine Corps Base Quantico, Virginia befindet. Die Einstellungsvoraussetzungen sind: Bewerber müssen US-Bürger in einem Alter zwischen 23 und 37 Jahren sein, eine mindestens vierjährige Hochschulbildung mit Abschluss nachweisen und eine dreijährige Berufserfahrung in der jeweiligen Fachrichtung besitzen. Während des mehrtägigen Auswahlverfahrens, in welchem u. a. Gesundheits-, Drogen- und Lügendetektortests bestanden werden müssen, führen Agents der jeweiligen Außenstellen Nachbarbefragungen über die Bewerber durch. Diese umstrittene, aber auch erfolgreiche Methode wurde bis in die 1980er-Jahre auch bei der deutschen Polizei und beim Bundesnachrichtendienst praktiziert. Auf die 5 Prozent der Bewerber, welche den Auswahltest bestehen, wartet eine 17 Wochen dauernde und militärisch angelehnte Grundausbildung, welche strengen Regeln unterworfen ist:

  • Alkoholverbot auf den Zwei-Bett-Zimmern
  • Ausgangsverbot in der Anfangszeit
  • Ausgehverbot bei schlechten Leistungen
  • selbst zu zahlende Einheitskleidung und
  • Einverständnis mit ständiger Beobachtung.

Die Academy verfügt unter anderem über modernste Unterrichtsräume, eine der größten juristisch-kriminalistischen Bibliotheken, weiträumige Sportanlagen, Schießstände und eine realistische „Übungsstadt“. Sport wird täglich betrieben, wobei das Nichtbestehen von offiziellen Übungen zur Entlassung führt. Durch den Film Das Schweigen der Lämmer ist zum Beispiel der anspruchsvolle zehn Kilometer „Yellow-Brick-Lauf“ bekannt (davon 5 Kilometer über einen Hindernisparkour der US Marines).[14]

Nach mehreren schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen findet im Rahmen des „Graduation Day“ die feierliche Übergabe der Dienstmarke statt. Im Anschluss kommen die „Special Agents“ zu einem der Außenbüros, wo sie eine 20-monatige Probephase durchlaufen müssen. Danach können sie eine Laufbahn wie beispielsweise Ermittler, Spezialagent oder verdeckter Ermittler wählen.

Im Gegensatz zur freien Wirtschaft ist das Einstiegsjahresgehalt von 45.000 Dollar relativ gering, jedoch erreichen die „Agents“ schon nach 20 Jahren den vollen Pensionsanspruch und müssen nur bis ins Alter von maximal 55 Jahren arbeiten.[15]

Durch die Miami-Schießerei 1986, bei der zwei Agenten getötet und fünf weitere teilweise lebensgefährlich verletzt wurden, waren Ausbildungs- und Bewaffnungsmängel festgestellt worden, die unter anderem zur einheitlichen Einführung halbautomatischer Pistolen für FBI-Agenten führte. Der an der Schießerei beteiligte Edmundo Mireles wurde zudem als erster Agent überhaupt, mit der Tapferkeitsmedaille des FBI geehrt und zum Polizisten des Jahres gewählt.

Kritik[Bearbeiten]

Im Jahre 2007 geriet das FBI in die Kritik, als einem Prüfungsbericht des zuständigen Generalinspekteurs des US-Justizministeriums zufolge in rund 20 Prozent der Fälle der vorangegangenen drei Jahre, in denen Unterlagen über E-Mails, Geldtransaktionen und Telefonate von US-Bürgern angefordert wurden, diese in vorgeschriebenen Berichten an den US-Kongress nicht aufgelistet waren.[16]

Im Jahre 2012 kritisierte die Zeitung The Washington Post, dass bis zum Jahre 2000 das FBI insgesamt etwa 600–1000 lokale Ermittler mit rückständigen Methoden zu Haaranalysen geschult hätten, wobei im Nachhinein die dabei angewandte Methode des optischen Haarvergleiches teilweise nicht aussagekräftig war.[17]

Direktoren[Bearbeiten]

Direktor J. Edgar Hoover
James B. Comey
amtierender Direktor

Bureau of Investigation (BOI) (1908 bis 1935)[Bearbeiten]

Name Amtszeit Bemerkungen
Stanley Finch 1908–12
A. Bruce Bielaski 1912–19
William E. Allen 1919 kommissarisch
William J. Flynn 1919–21
William J. Burns 1921–24
J. Edgar Hoover 1924–35

Federal Bureau of Investigation (FBI) (seit 1935)[Bearbeiten]

Name Amtszeit Bemerkungen
J. Edgar Hoover 1935–72 bis zu seinem Tod im Jahre 1972
L. Patrick Gray 1972–73 kommissarisch für 11 Monate
William Ruckelshaus 1973 kommissarisch für 3 Monate
Clarence M. Kelley 1973–78
James B. Adams 1978 kommissarisch für 8 Tage
William Hedgcock Webster 1978–87
John E. Otto 1987 kommissarisch für 7 Monate
William S. Sessions 1987–93
Floyd I. Clarke 1993 kommissarisch für 2 Monate
Louis Freeh 1993–2001 quittierte nach acht Jahren des Zehnjahresvertrags den Dienst
Thomas J. Pickard 2001 kommissarisch für 3 Monate
Robert Mueller 2001–2013 wurde vom Senat mit einer 98:0-Mehrheit bestätigt
James Comey, Jr. seit 4. September 2013

Der Direktor des FBI wird vom Präsidenten ernannt, der Senat muss die Ernennung bestätigen. Regulär wird der Direktor für zehn Jahre ernannt, jedoch erreichte in der Vergangenheit fast niemand diese Dienstzeit. Comeys Vorgänger, Robert Mueller war nach J. Edgar Hoover der Direktor mit der zweitlängsten Dienstzeit. 2011 wurde er nach Ablauf der regulären zehn Jahre vom Senat für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.[18]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. FBI - Quick Facts (englisch, abgerufen am 11. Januar 2013)
  2. foreign policy: FBI Drops Law Enforcement as Primary Mission, 5. Januar 2014
  3. Sowohl das Bureau of Investigation als auch die zwischen 1903 und 1933 als Bureau of Immigration bestehende Einwanderungsbehörde wurden in offiziellen Dokumenten mal „BI“, mal „BOI“ oder „BoI“ abgekürzt. Zuletzt bürgerte sich die inoffizielle Unterscheidung ein, die Einwanderungsbehörde als „BI“ und die Ermittlungsbehörde als „BOI“ abzukürzen.
  4. Federal Bureau of Investigation: Brief History
  5. Formal gesehen wurde in dieser Zeit das gesamte Bureau of Investigation in „Division of Investigation“ umbenannt und das ehemalige Bureau of Prohibition vom Finanzministerium der Division of Investigation – also dem BOI – als „Alcohol Beverage Unit“ unterstellt. J. Edgar Hoover – obwohl er privat und dienstlich sehr großen moralischen Wert darauf legte, dass seine Mitarbeiter sich strikt an die Prohibitionsgesetze hielten – war jedoch sehr unzufrieden damit, dass die Prohibitionsbehörde nun Teil das BOI war. Da zu dieser Zeit faktisch fast jeder US-Bürger in Konflikt mit den Prohibitionsgesetzen stand, war die Behörde sehr unbeliebt, was nun auf die gesamte Division of Investigation zurückfiel. Die Agenten, die eigentlich wegen vollkommen anderer Vergehen ermittelten, erlebten bald, dass viele Kontaktleute und Zeugen sich sehr unkooperativ verhielten, weil sie fürchteten, wegen Verstöße gegen die Prohibition belangt zu werden. Hoover setzte deswegen eine faktische Aufteilung der Division of Investigation durch, die nicht der formellen administrativen Struktur entsprach: Unter dem Namen „Bureau of Investigation“ schuf er eine neue Unterabteilung der Division of Investigation, obwohl diese streng genommen selbst das nur umbenannte BOI war, und trennt das ehemalige Bureau of Prohibition als davon vollkommen unabhängige Abteilung der Division von den allgemeinen Kriminalermittlungen ab. So erweckte er in der Öffentlichkeit den Eindruck, das gesamte BOI sei unverändert einer neugeschaffenen Division of Investigation unterstellt worden, obwohl in Wirklichkeit das alte BOI vielmehr erweitert worden war. Hoover führte während dieser Zeit eine intensive Öffentlichkeitskampagne, in der er besonders Journalisten dazu aufforderte, die beiden Unterabteilungen seiner Behörde streng voneinander zu trennen.
  6. Artikel A Brief History of the FBI auf fbi.gov, abgerufen am 13. Januar 2013.
  7. Federal Bureau of Investigations: The FBI – A Centennial History, Seite 24, abgerufen am 31. Oktober 2010
  8. Zeitschrift „Bayerns Polizei“, Ausgabe 4/2008, S. 18
  9. FBI: Ten Most Wanted Fugitives; 60th Anniversary (englisch, abgerufen am 13. März 2010)
  10. Mark Riebling, Wedge. The Secret War Between the FBI and CIA, New York 1994.
  11. www.fbi.gov Seal and Motto (abgerufen am 27. Februar 2011)
  12. FBI - Quick Facts (englisch, abgerufen am 11. Januar 2012)
  13. Liste von technischen FBI-Datenbanken auf der Webseite des DOJ, abgerufen am 5. März 2014.
  14. FBI: National Academy
  15. Alle Fakten im Abschnitt nach: Zeitschrift „Bayerns Polizei“, Nr. 4/2008, S. 19
  16. Handelsblatt: Artikel FBI außer Rand und Band
  17. Spiegel Online vom 23. Dezember 2012: Umstrittene Haaranalysen: US-Ermittler stützten sich jahrelang auf fragwürdige Beweise
  18. The New York Times: Artikel Senate Extends Term of F.B.I. Director

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Federal Bureau of Investigation – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

38.894444-77.024444Koordinaten: 38° 53′ 40″ N, 77° 1′ 28″ W