Burg Krems

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Burg Krems
Die Burgruine im September 2013

Die Burgruine im September 2013

Entstehungszeit: 11. oder Mitte des 12. Jahrhunderts
Burgentyp: Höhenburg
Erhaltungszustand: Ruine
Bauweise: Bruchsteinmauerwerk, teilweise mit Ziegeln durchsetzt
Ort: Voitsberg
Geographische Lage 47° 1′ 51″ N, 15° 10′ 55″ O47.03083333333315.181944444444Koordinaten: 47° 1′ 51″ N, 15° 10′ 55″ O
Burg Krems (Steiermark)
Burg Krems

Die Burgruine Krems liegt östlich der Stadtgemeinde Voitsberg in der Steiermark im Ortsteil Krems. Die Geschichte der Burg reicht bis in das 11. oder 12. Jahrhundert zurück, als sie im Auftrag des Salzburger Erzbischofes erbaut wurde. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1248. Krems befand sich mehrfach im Besitz größerer Adelsfamilien, die jedoch meist Pfleger oder Verwalter mit der Verwaltung der Herrschaft beauftragten. Im 14. Jahrhundert hatte Krems die niedere Gerichtsbarkeit inne, und im 16. Jahrhundert wurde die Burg zu einem Renaissanceschloss mit Tiergarten ausgebaut. Im 17. Jahrhundert erwarb Graf Karl Saurau das Anwesen und legte es mit seiner Herrschaft Ligist zusammen. Nachdem er 1730 die Verwaltung in das Schloss Ligist verlegt hatte, wurde Krems vernachlässigt und dem Verfall preisgegeben. 1817 rutschte ein Teil des Schlosses nach einem Regenschauer ab, und 1857 kaufte es Erzherzog Johann.

Am 20. März 1936 wurde die nur mehr als Ruine erhaltene Burg unter Denkmalschutz gestellt und es erfolgte eine Sicherung und Begehbarmachung der Anlage. Ein Burgverein führte in den 1960ern Renovierungsarbeiten durch. Seit dem Jahr 1988 befindet sich die Burg Krems im Besitz des Vereins „Licht im Leben“ und wird seit 1993 von dem neu begründeten Burgverein restauriert. So wurde unter anderem ein Weg um die Ruine angelegt und der Bergfried wieder begehbar gemacht.

Bei der Burganlage selbst handelt es sich um die Ruine einer Höhenburg, die auf einem vorgeschobenen Bergrücken erbaut wurde. Der fünfstöckige, auf einem Felsklotz erbaute Bergfried ist ein markantes Merkmal der Burg und weithin sichtbar. Im Süden der Anlage befindet sich ein Wohnturm mit zwei anschließenden Wohnbauten. Um das gesamte Areal verläuft eine Ringmauer, die teilweise mit Schießscharten versehen ist. Die im Norden der Kernburg vorgelagerte Vorburg gilt als jüngster Teil der Anlage. Sie hat zwei kleine Ecktürme, von denen einer bis heute in voller Höhe erhalten geblieben ist.

Name[Bearbeiten]

Der Name Krems stammt nicht aus dem Slawischen, sondern dürfte älteren Ursprungs sein. Laut Prof. Walter Kienreich könnte sich der Name vom indogermanischen (s)krem, dem illyrischen Kremisia oder dem keltischen Chremisa ableiten. Alle diese Wörter bedeuten soviel wie „scharf“, „schneiden“, „scharfer Stein“ oder „Felsklippe“. Dies könnte sich auf den Bergrücken beziehen, auf dem sich die Burg befindet und der die Kainach in ein schmales Tal zwängt.[1]

Standort[Bearbeiten]

Die Burgruine steht auf einem Hochsiedlungsland, einem zur Kainach hin vorgeschobenen Rücken südlich von Thallein. Der Rücken fällt nach Osten, Süden und Westen hin steil ab und ist seit dem Ausbau der Kainachtalstraße durch einen tiefen Einschnitt vom Hinterland abgetrennt. Die Steilhänge wurden teilweise künstlich geböscht und das die Ruine umgebende Gelände streckenweise durch künstliche Eingriffe zur Verteidigung zugerichtet. Diese künstlichen Eingriffe in das Gelände wurden jedoch zum Teil durch einen in jüngster Zeit angelegten Umlaufweg zerstört. Im Norden wird das Burgareal durch einen Abschnittsgraben vom Hinterland getrennt. Dieser Graben wird heute von einer neuzeitlichen, in Resten erhaltenen Brücke überspannt.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Kupferstich der Burg Krems aus Vischers Topographia Ducatus Styriae, 1681

Vielleicht schon im 11. Jahrhundert, aber spätestens in der Mitte des 12. Jahrhunderts dürfte im Auftrag des Erzbischofs von Salzburg an der Stelle der heutigen Burg ein einfacher, vermutlich aus Holz gefertigter Wehrbau errichtet worden sein.[1] Etwa um 1150 wurde erstmals ein Rittergeschlecht von Krems genannt.[3] Vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde der Holz- durch einen Steinbau ersetzt.[1] Dieser wurde vermutlich ebenfalls zu Beginn des 13. Jahrhunderts von Otto von Krems-Leonrode, dem auch die Burg Alt-Leonroth gehörte, ausgebaut.[4] Nach Ottos Tod im Jahr 1234 kam die Burg über seine Witwe an Hartnit von Rabenstein, der sie von seinen Dienstmannen, die sich nach der Burg nannten, verwalten ließ.[5] Im Jahr 1248 erfolgte die erste namentliche Erwähnung der Burg als castrum Chremse, da sie als Sitz einer Adelsversammlung diente, bei der Ulrich von Wildon einen Vergleich zwischen dem Stift Admont und Hartnid, Schänken von Rannstein vermittelte.[3][6] Zu jener Zeit galt der vordere Teil der Burg, der um den Bergfried herum angelegt war, als Lehen des Salzburger Erzbischofs, während der hintere bzw. südliche Burgteil ein freies Eigen des Burgherren war.[3] Da sich die Rabensteiner am steirischen Adelsaufstand, dem Landsberger Bund, gegen Herzog Albrecht beteiligten, verloren sie all ihre Güter, und Krems kam um 1300 an die Herren von Walsee, welche Burggrafen einsetzten.[5] Im Jahr 1363 verkaufte Eberhard von Wallsee die Burg an Leutold von Stadeck.[7] Nach dem Aussterben der Stadecker gelangten um 1400 die Grafen Haug und Ulrich von Montfort durch Heirat in den Besitz der Anlage. Auch sie beauftragten Pfleger mit der Verwaltung der Burg.[7] Da die verschuldeten Grafen von Montfort Güter verkaufen mussten, gelangten die Burg und die Herrschaft im Jahr 1589 in den Besitz des Freiherrn Sigmund Friedrich von Herberstein.[8]

Im 14. Jahrhundert kamen das Amt Obergraden und das Amt Gößnitz zur Herrschaft Krems, zu der damals bäuerliche Untertanen in Gasselberg, Klein-Gaisfeld, Lobming, am Muggauberg und in Thallein sowie die Ämter Modriach, Pack und Salla gehörten. In jener Zeit hatte die Herrschaft einen großen Burgfried, in dem der Burgherr die niedere Gerichtsbarkeit ausübte und der Landesrichter ohne Genehmigung nicht eingreifen durfte. Verbrecher wurden an den Landesrichter in Voitsberg übergeben.[7]

Die 2011 über dem Mauerstumpf des nordöstlichen Turms der Vorburg erbaute Holzkonstruktion, die einem Kupferstich aus dem 17. Jahrhundert nachempfunden wurde

Unter Sigmund und später auch unter seinem Sohn Otto Heinrich von Herberstein wurde die Burganlage bis 1623 zu einem Renaissanceschloss ausgebaut und prunkvoll eingerichtet.[8][5] Otto ließ unter dem Schloss einen großen Tiergarten anlegen und vergrößerte die Herrschaft durch Ankäufe. Da er durch den Ausbau hoch verschuldet war, musste er im Jahr 1629 die Burg sowie seine Herrschaft Krems an Maximilian Leymann von Liebenau verkaufen. Da Liebenau den Kaufpreis nicht aufbringen konnte, musste er 1634 Krems an den Freiherrn Salomon von Meillegg weiterverkaufen. Meillegg ließ an der Anlage Umbauarbeiten durchführen. Da auch Meillegg nicht ausreichend Geld für die Bezahlung hatte, ließ der Graf Karl Saurau, der damalige Landeshauptmann der Steiermark, die Herrschaft pfänden. Dadurch konnte Saurau die Herrschaft erwerben und verband sie mit seiner Herrschaft Ligist. Meillegg räumte das reich eingerichtete Schloss, obwohl es mitsamt der Einrichtung verkauft worden war, vor der Übernahme komplett aus. Sämtliche Einrichtungsgegenstände von Wert nahm er mit, darunter auch vergoldete Tapeten und den gesamten Inhalt der Rüstkammer. Die von Meilleg widerrechtlich mitgenommene Einrichtung hatte in etwa den Wert von eine Million Schilling.[9] In Briefen entschuldigte er sich bei Saurau dafür und redete sich auf seine Armut sowie auf den Unterhalt für seine vielen Kinder hinaus, was dazu führte, dass er nicht bestraft wurde.[8] Saurau ließ Krems von einem Verwalter bewohnen. In den folgenden Jahren wurde die Anlage vernachlässigt. 1730 wurde die Verwaltung in das Schloss Ligist verlegt, und Krems wurde nur mehr von Gesinde bewohnt.[5][8] Die Anlage wurde dem Verfall überlassen. Um 1790 waren die Wälder der Herrschaft ausgeholzt, die Eigengründe unbewirtschaftet und die Einkünfte verpachtet. Ungefähr zur selben Zeit wollten die Gewerken Gamilllschegg und Neitter das Schloss kaufen und renovieren, ihnen war jedoch der Kaufpreis und die Wiederherstellungskosten zu hoch.[8] Im Jahr 1817 rutschte nach einen Regenschauer an der südöstlichen Seite ein Teil des Schlosses ab.[5] Erzherzog Johann von Österreich, dem auch das Eisenwerk in Krems gehörte, erwarb die Herrschaft im Jahr 1857.[8] Ab 1869 war die Ruine im Besitz der Vordernberg-Köflacher Montan Industrie Gesellschaft, ab 1877 in dem der Gräfin Anna von Saurau, ab 1880 des Zellulosefabrikanten Klusemann, anschließend der Steiermärkisch-Salzburgischen Holzwerke AG.[10]

Am 20. März 1936 wurde die Ruine unter Denkmalschutz gestellt, und man begann mit der Sicherung und Begehbarmachung der Anlage. Der Steiermärkisch-Salzburgischen Holzwerke AG folgte die Gastwirtsfamilie Töscher als Besitzer nach. In den 1960er Jahren wurde ein „Burgverein Krems“ gebildet, der Renovierungsarbeiten an der Burganlage durchführte. Seit dem Jahr 1988 befindet sich Burg Krems im Besitz des Vereins „Licht im Leben“.[10] Seit 1993 kümmert sich der wiederbegründete „Burgverein Krems“ um die Instandhaltung der Anlage. Im Winter 1998/99 wurde entlang der Außenmauer ein Weg angelegt, und zwischen 1999/2000 wurde der Bergfried saniert und wieder begehbar gemacht. 2011 wurde der Mauerstumpf des nordöstlichen Eckturmes der Vorburg von der Landjugend Voitsberg mit einer Holzkonstruktion überbaut.[11][12]

Beschreibung[Bearbeiten]

Grundriss der Burg Krems aus Otto Pipers Österreichische Burgen, 1908

Der älteste erhaltene Teil der Höhenburg befindet sich im westlichen Teil der Anlage, unmittelbar um den fünfstöckigen Bergfried auf einer Anhöhe direkt am Steilhang. Der mächtige, auf einem isoliert stehenden Felsklotz errichtete Bergfried hat ein lagerhaftes, gleichmäßiges Bruchsteinmauerwerk, was auf die Entstehung im 13. Jahrhundert hinweist. Die westliche Seite des Turmes hat einen halbrunden und die östliche Seite einen unregelmäßig polygonalen Grundriss. Der ursprüngliche Zugang erfolgte über das erste Obergeschoss in einer Höhe von etwa acht Metern.[1] Dieser hat teilweise ausgebrochene, romanische Gewände aus Werkstein. Die Tür im Erdgeschoss wurde erst in jüngerer Zeit ausgebrochen. Ursprünglich war das Erdgeschoss nur durch ein Loch im Gewölbe erreichbar. Sowohl das Erd- als auch das erste Obergeschoss hat eine Gewölbedecke. Vom ersten Obergeschoss führt eine Treppe in Mauerstärke in das zweite Obergeschoss. Anhand der Mauerabsätze kann man erkennen, dass das zweite und dritte Obergeschoss früher eine Balkendecke hatten. Alle Stockwerke werden durch Lichtschlitze erhellt. Im dritten Obergeschoss befand sich vermutlich ein Balkon.[2] Darauf deutet eine gegen Süden weisende Türöffnung hin. Der Bergfried wurde saniert und kann bis zu einer Plattform bestiegen werden. Die oberste Plattform ist von Zinnen umgeben und bildet zugleich das vierte Obergeschoss. An der Mauer des Bergfrieds befindet sich eine Inschrift mit der Jahreszahl 1623, die auf den Ausbau durch das Adelsgeschlecht der Herberstein hinweist. Die Mauerreste nördlich und südlich des Bergfrieds haben zum Großteil das gleiche Mauerwerk wie dieser.[5][2]

Die Anlage wird von einer Ringmauer aus dem 14. oder 15. Jahrhundert umgeben. Die Mauer im südwestlichen Teil hat zwei Schießscharten, in denen zwei liegende, aus einem Werkstück gearbeitete Senkmaulscharten erhalten sind. Diese sind vermutlich römische Spolien, deren genaue Herkunft sich nicht mehr nachvollziehen lässt.[4] Sie könnten wahrscheinlich von Grabdenkmälern stammen, die entlang der nahe verlaufenden Römerstraße errichtet worden waren.[3] Während die Mauer auf der Hofseite im Westen der Burg großteils verschüttet ist, erhebt sie sich nach außen hin bis in Höhen von drei Metern über den Boden. Nur die untersten Steinscharen der östlichen Mauer stammen aus dem 14./15. Jahrhundert. Der obere Teil stammt aus einer späteren Phase im 16. Jahrhundert, zu erkennen an einer anderen Struktur des Mauerwerks. Zu jener Zeit wurde ein halbrunder Flankierungsturm in die Mauer eingebaut. Nördlich dieses Turmes, im inneren Burghof, befanden sich zwei übereinander liegende Wehrgänge mit Schießscharten für Musketen. Von den Wehrgängen sind nur mehr die Mauerabsätze erhalten.[13]

Im Süden wird die Burganlage von einem Viereckturm mit lagerhaftem Bruchsteinmauerwerk aus dem 14. Jahrhundert abgeschlossen. Im 16. oder 17. Jahrhundert wurden darin Flachbogennischen mit großen Fenstern eingebaut. Er wurde als Wohnturm genutzt. Aus derselben Zeit stammt vermutlich auch die an der nördlichen Außenmauer erhaltene Nische einer Wendeltreppe.[5] Nördlich schließen an den Viereckturm zwei Wohnbauten an. Der nordwestliche, fünfstöckige Bau diente als Palas und stammt aus dem 14. bis 15. Jahrhundert. Der zweite Bau stammt aus dem 16./17. Jahrhundert und hatte wahrscheinlich Hofarkaden.[5][13]

Im 16. Jahrhundert wurde zwischen der östlichen Ringmauer und dem Altbestand östlich des Bergfriedes ein Verbindungstrakt mit unregelmäßigem, kaum lagerhaftem und mit Ziegeln durchsetztem Bruchsteinmauerwerk errichtet. Durch diesen Trakt führt eine Torhalle vom nördlichen, neuen Burghof in den südlichen, älteren Innenhof. Der Innenhof wird im Osten und Westen von der Ringmauer, im Süden von zwei Wohngebäuden und im Norden von der Anhöhe mit dem Bergfried begrenzt. Über dem Trakt mit der Torhalle befanden sich früher vermutlich zwei Geschosse mit Wohngemächern.[4] Die Geschosse hatten in Flachbogennischen liegende Rechteckfenster, die heute noch erkennbar sind.[4]

Im Norden wird die Anlage von der im späten 16. Jahrhundert entstandenen und als Quertrakt angelegten Vorburg abgeschlossen. Diese ist zugleich der jüngste Teil der Anlage. An den Ecken der Vorburg befanden sich zwei kleine Vierecktürme, von denen der nordöstliche in voller Höhe erhalten ist. Dieser Turm hat aus Ziegeln gemauerte Schlüssellochscharten. Der nordöstliche Turm ist als Mauerstumpf erhalten und wurde im Jahr 2011 mit einer hölzernen Konstruktion überbaut, die einer Darstellung auf einem Kupferstich des 17. Jahrhunderts nachempfunden wurde.[11] In der Vorburg befanden sich ein kleiner Garten sowie ein großer, an die Ringmauer angebauter Pferdestall. Im Norden der Vorburg befindet sich ein Halsgraben, der von einer festen Brücke aus jüngerer Zeit überspannt wurde. Von dieser sind nur mehr die Pfeiler erhalten.[5][4]

Die Wasserversorgung wurde zuerst durch eine Zisterne, später durch einen Brunnen bewerkstelligt. Das Wasser wurde durch Holzrohre von Thallein aus in die Burg geleitet.[5][3]

Rezeption[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Der Bergfried der Burg Krems ist auf dem am 1. August 1964 von Dr. Reiner Putschnig entworfenen Gemeindewappen der bis 1968 eigenständigen Gemeinde Lobming abgebildet. Die Beschreibung des Wappens lautet: In einem blauen Schild mit geflutetem, wasserfarbenem Schildfuß in Silber auf einem Dreiberg eine gezinnte Burg mit einem in der Mitte stehenden dreizinnigen, schlanken Bergfried.[14]

Sage[Bearbeiten]

Laut einer Sage sollen auf der Burg Krems einmal Raubritter gewohnt haben. Der Burgherr veranstaltete eine Hochzeit, und in der Hochzeitsnacht erschien ihm eine Weiße Frau mit langen schwarzen Handschuhen. Er deutete dies als schlechtes Omen, was sich auch einige Tage später als richtig erwies, da seine junge Braut verstarb.[15]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 249–254.
  •  Werner Murgg, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Burgruinen der Steiermark (= B. 2). Ferdinand Berger & Söhne, Wien 2009, ISSN 1993-1263, S. 158–161.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Burgruine Krems – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 249.
  2. a b c  Werner Murgg, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Burgruinen der Steiermark (= B. 2). Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H, Wien 2009, ISSN 1993-1263, S. 158.
  3. a b c d e  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 250.
  4. a b c d e  Werner Murgg, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Burgruinen der Steiermark (= B. 2). Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H, Wien 2009, ISSN 1993-1263, S. 159.
  5. a b c d e f g h i j Eintrag über Burg Krems auf Burgen-Austria
  6. Für den Urkundentext, siehe Jakob Wichner: Geschichte des Benediktiner-Stiftes Admont von der Zeit des Abtes Isenrik bis zum Tode des Abtes Heinrich II., Graz 1876, Urkunde Nr. 175
  7. a b c  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 251.
  8. a b c d e f  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 252.
  9. Gerhard Stenzel: Von Burg zu Burg in Österreich. 2. Auflage. Kremayr & Scheriau, Wien 1973, ISBN 3-218-00278-8, S. 192.
  10. a b  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 253.
  11. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLandjugend Voitsberg wurde für ihr Engagement ausgezeichnet. In: Kleine Zeitung. 1. Dezember 2011, abgerufen am 13. Oktober 2012.
  12.  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 254.
  13. a b  Werner Murgg, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Burgruinen der Steiermark (= B. 2). Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H, Wien 2009, ISSN 1993-1263, S. 158-159.
  14.  Ernst Lasnik: Voitsberg - Porträt einer Stadt und ihrer Umgebung. Band 1, Stadtgemeinde Voitsberg, Voitsberg 2012, S. 186.
  15. Wolfgang Morscher: Die "Weiße Frau" von Krems. In: Sagen.at. Abgerufen am 14. Februar 2014.
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