Burgdorfer Aue
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Die Burgdorfer Aue ist ein Nebenfluss der Fuhse in Niedersachsen (Deutschland).
Der Name „Burgdorfer Aue“ ist der räumlichen Nähe zu Burgdorf zuzuschreiben.
[Bearbeiten] Verlauf
Die Burgdorfer Aue ist ein Zusammenfluss von mehreren Entwässerungsgräben. Sie trägt ihren Namen ab Equord im Landkreis Peine. Die Burgdorfer Aue fließt zunächst durch Mehrum, wo sie den Mittellandkanal unterdückert, erhält gleich im Anschluss den Zufluss der „Schanze“, wendet sich südlich des Hämeler Walds, wo der „Billerbach“ zufließt. Nordöstlich von Lehrte fließt der „Lehrter Bach“ zu, nördlich der „Bölkengraben“. Westlich an Steinwedel vorbei strebt die Burgdorfer Aue Burgdorf zu. Nordöstlich verlässt sie die Stadt und wendet sich Dachtmissen zu. Nördlich von Obershagen entzweit sich die Burgdorfer Aue in die Alte Aue und die Neue Aue. Damit einher geht der Namenswechsel.
Die Neue Aue mündet bei Celle in den Fuhsekanal, die Alte Aue wechselt mit dem Zusammenfluss mit der „Thöse“ ihren Namen in „Aue“. Die „Aue“ mündet bei Celle in die Fuhse.
[Bearbeiten] Landschaftsschutzgebiet
Gemäß einer Verordnung der Verbands Großraum Hannover von 1969 sind weite Teile der Burgdorfer Aue zwischen Lehrte und Burgdorf zum Landschaftsschutzgebiet erklärt worden.[1].
- In der Verordnung ist folgendes festgelegt: „In dem geschützten Gebiet sind Handlungen verboten, die geeignet sind, die Landschaft zu verunstalten, die Natur zu schädigen oder den Naturgenuss zu beeinträchtigen.”

