Burgenlandkreis

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Dieser Artikel beschreibt den 2007 geschaffenen Landkreis. Zum Vorgängerkreis siehe Burgenlandkreis (1994–2007).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Burgenlandkreises Deutschlandkarte, Position des Burgenlandkreises hervorgehoben51.1511.88Koordinaten: 51° 9′ N, 11° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Verwaltungssitz: Naumburg (Saale)
Fläche: 1.413,47 km²
Einwohner: 186.081 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 132 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: BLK, HHM, NEB, NMB, WSF, ZZ
Kreisschlüssel: 15 0 84
Kreisgliederung: 33 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schönburger Straße 41
06618 Naumburg
Webpräsenz: www.burgenlandkreis.de
Landrat: Götz Ulrich[2] (CDU)
Lage des Burgenlandkreises in Sachsen-Anhalt
Altmarkkreis Salzwedel Landkreis Stendal Landkreis Börde Magdeburg Landkreis Jerichower Land Landkreis Harz Salzlandkreis Landkreis Anhalt-Bitterfeld Dessau-Roßlau Landkreis Wittenberg Saalekreis Halle (Saale) Burgenlandkreis Landkreis Mansfeld-Südharz Berlin Sachsen Thüringen Niedersachsen BrandenburgKarte
Über dieses Bild
Logo des Burgenlandkreises
Naumburg ist Kreisstadt

Der Burgenlandkreis ist ein Landkreis in Sachsen-Anhalt, der im Zuge der zweiten Kreisgebietsreform am 1. Juli 2007 aus dem alten Burgenlandkreis und dem Landkreis Weißenfels entstand.

Der Landkreis umfasst eine Fläche von 1414 km². Die Kreisstadt ist Naumburg (Saale).

Geografie[Bearbeiten]

Der Landkreis liegt an der Südgrenze Sachsen-Anhalts, er grenzt im Westen und Süden an Thüringen sowie im Osten an Sachsen.

Im Norden grenzt er an den Saalekreis, im Nordosten an den sächsischen Landkreis Leipzig, im Osten an den thüringischen Landkreis Altenburger Land, im Süden an die thüringische kreisfreie Stadt Gera sowie die Landkreise Greiz, Saale-Holzland-Kreis und Weimarer Land und im Westen an die ebenfalls thüringischen Landkreise Sömmerda und Kyffhäuserkreis.

Die Landschaft ist hügelig und wird von Saale, Unstrut und Weißer Elster geprägt. In der Saale-Unstrut-Region wird Weinbau betrieben.

Die Unstrut überschreitet im Nordwesten des Landkreises bei Wendelstein die Grenze von Thüringen zu Sachsen-Anhalt und mündet bei Naumburg im Blütengrund in die Saale. Die Saale überschreitet bei Großheringen/Kleinheringen im Südwesten die Grenze von Thüringen zu Sachsen-Anhalt und verlässt im Nordosten bei Wengelsdorf den Landkreis in den Saalekreis. Von Südwest nach Nordost fließt von Crossen in Thüringen über Zeitz die Weiße Elster, die den Landkreis nordöstlich von Profen in Richtung Pegau in Sachsen verlässt.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Burgenlandkreis entstand durch die im Oktober 2005 vom Landtag Sachsen-Anhalt beschlossene Kreisgebietsreform zum 1. Juli 2007. Dabei fusionierte der bis dahin bereits existierende Burgenlandkreis mit dem Landkreis Weißenfels. Als Planname hatte das Landesverwaltungsamt Landkreis Burgenland bestimmt. In der Kreistagssitzung vom 16. Juli 2007 wurde aber mehrheitlich für den alten Namen Burgenlandkreis gestimmt. Ausschlaggebend waren vor allem die Kosten der Umbenennung. Für die Umarbeitung der Ortsschilder sowie sämtlicher Drucksachen für Ämter und Behörden im ehemaligen Landkreis Weißenfels wurde für die offizielle Einführung des neuen Kreisnamens der 1. August 2007 bestimmt.

Am 25. Mai 2009 erhielt der Landkreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

Der Kreisname ist ein 1994 entstandener Kunstname, der auf die zahlreichen mittelalterlichen Burgen im Kreisgebiet anspielt. Zu den bekannteren gehört die Rudelsburg bei Bad Kösen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl (Gebietsstand vom 1. November 2011 / ab 1995 Stichtag 31. Dezember, davor 3. Oktober):

  • 1990 - 245.946
  • 1995 - 231.315
  • 2000 - 222.262
  • 2005 - 207.727
  • 2009 - 196.422
  • 2012 - 186.081 [3]

Laut 4. Regionalisierter Bevölkerungsprognose des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt vom 30. Januar 2007 werden im Jahr 2025 noch 152.032 Einwohner im Burgenlandkreis leben.

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014[4]
Wahlbeteiligung: 45,3 % (2004: 37,3 %)
 %
50
40
30
20
10
0
41,3 %
16,0 %
15,0 %
6,0 %
3,1 %
4,7 %
3,8 %
10,1 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2007
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+2,6 %p
-2,4 %p
-3,3 %p
+1,8 %p
-5,9 %p
± 0,0 %p
+3,8 %p
+1,5 %p
Sitzverteilung im Kreistag
9
8
3
2
2
1
2
22
2
3
22 
Von 54 Sitzen entfallen auf:

Landrat[Bearbeiten]

Zur Kommunalwahl 2014 trat der bisherige parteilose Amtsinhaber Harri Reiche nicht mehr an. Da im ersten Wahlgang am 25. Mai keiner der Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit erzielte, kam es 3 Wochen später, am 15. Juni, zu einer Stichwahl zwischen Götz Ulrich(CDU) und Manuela Hartung(SPD). Diese gewann der CDU-Kandidat Götz Ulrich mit 61,4 % der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 23 %.

Kreistag[Bearbeiten]

(Ergebnis der Kommunalwahlen vom 25. Mai 2014)

Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2007
Sitze
2007
Prozent
2004
Prozent
1999
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 41,3 22 38,7 23 33,2 40,3
Linke Die Linke 16,0 9 18,4 11 23,2 18,2
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,0 8 18,3 11 24,5 28,1
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 6,0 3 4,2 3 3,0 2,2
NPD Nationaldemokratische Partei Deutschlands 4,7 3 4,7 3 3,8 -
AfD Alternative für Deutschland 3,8 2 - - - -
FDP Freie Demokratische Partei 3,1 2 9,0 5 8,7 4,4
BFW/Landgemeinden Bürger für Weißenfels/Landgemeinden 3,1 2 - - - -
FW-BLK Freie Wählervereinigung Burgenland e.V. 2,8 2 - - - -
FWZ/FFW/BIT Freie Wähler Zeitz/Freiwillige Feuerwehr/Bürgerinitiative Theißen 1,1 - - - - -
ZLB/BDZ Zeitzer Liste-Bürger Bündnis Droißiger-Zeitzer Forst 1,0 1 - - - -
BV-BLK Behindertenverband e.V 0,8 - 2,3 1 0,9 -
BLZ-DZF Bürger-Liste-Zeitz/Droißiger-Zeitzer Forst 0,5 - - - - -
WBB Weißenfelser Bürgerbund - Wählergemeinschaft für ein freies, sicheres und demokratisches Weißenfels 0,3 - - - - -
BBB BürgerBündnisBurgenland - - 1,2 1 - -
BfW Bürger für Weißenfels - - 0,6 1 - -
STATT Partei Statt Partei - - 0,4 - - -
KPD Kommunistische Partei Deutschlands (1990) - - 0,2 - - -
WASG Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit - - 0,2 - - -
Ezb. Einzelbewerber 0,6 - 1,9 1 1,1 0,5
Sonst. Sonstige - - - - 1,5 6,3
Gesamt 100 54 100 60 100 100
Wahlbeteiligung in Prozent 45,3 37,3 59,5 52,8

[5] [6]

  • Ezb.: Einzelbewerber 2014: Volker Kohlmann; 2007-2014: Volker Kohlmann; 2004: Volker Kohlmann, 1999: k.A.
  • Die Ergebnisse von 1999 und 2004 wurden auf den Gebietsstand von 2007 umgerechnet.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 19. Februar 2008 durch das Ministerium des Innern Sachsen-Anhalt genehmigt.

Blasonierung: „In Silber eine schwarzgefugte rote Burg, die erniedrigte Burgmauer besetzt mit zwei oben anstoßenden und in den Außenrand verschwindenden Zinnentürmen, zwischen den Türmen eine sechsbeerige (3:2:1) blaue Weintraube mit zwei grünen Blättern, die Burgmauer belegt mit einem goldenen Schild, darin ein schwarzes Bergmannsgezähe.“[7]

Das Wappen wurde durch den Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg gestaltet.

Die Wappen der Verwaltungsgemeinschaften, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Burgenlandkreis.

Flagge[Bearbeiten]

Die Flagge ist rot-weiß (1:1) gestreift (Querform: Streifen waagerecht verlaufend, Längsform: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Landkreiswappen belegt.[7]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Weißenfels ist mit ca. 41.000 Einwohnern die größte Stadt
Zeitz ist mit ca. 31.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt

Der Burgenlandkreis gehört zum mitteldeutschen Wirtschaftsraum Halle-Leipzig-Dessau und ist ein bedeutender Wirtschaftsstandort im Süden Sachsen-Anhalts. Die Region kann auf eine traditionelle Wirtschaftsstruktur mit einem Branchenmix aus Industrie, Mittelstand und Handwerk zurückgreifen.

Bei der Neuansiedlung von Investoren, insbesondere in den Gewerbegebieten an der Bundesautobahn 9 (z. B. Zorbau oder Oberkaka), wurde der Schwerpunkt auf den Bereich Logistik gelegt. Für die verkehrintensiven Branchen bestehen an diesen Standorten hervorragende Bedingungen.

Medien[Bearbeiten]

Im Burgenlandkreis gibt es einen Fernsehsender BLK Regional TV der über das lokale Kabelnetz und das Internet empfangen werden kann.

Verkehr[Bearbeiten]

Schienennetz[Bearbeiten]

Ein ICE überquert die Saale bei Saaleck

Durch den Landkreis verlaufen auf dem gemeinsamen Abschnitt GroßheringenGroßkorbetha die drei Fernbahnlinien Frankfurt/M. – Leipzig – Dresden, München – Leipzig – Berlin und Dortmund – Erfurt – Halle – Berlin sowie die Nahverkehrslinien Eisenach – Erfurt – Halle (Thüringer Bahn), Naumburg – Jena – Saalfeld (unter Nutzung der Saalbahn) und Weißenfels – Leipzig. Ferner gibt es im Landkreis die Regionalbahnstrecken Nebra – Naumburg (Unstrutbahn), Naumburg – Zeitz (beide Burgenlandbahn), Zeitz – Weißenfels und Gera – Zeitz – Leipzig. Fernverkehrshalte im Landkreis sind dabei Naumburg (Saale) Hbf als ICE- und IC-Halt und Weißenfels als IC-Halt.

Der Landkreis gehört, wie seine Vorgänger, zum Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV). Hiervon ausgenommen ist die tagsüber halbstündlich verkehrende Straßenbahn in der Kreisstadt Naumburg.

Der Neubau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Erfurt–Leipzig/Halle ist planfestgestellt und hat im äußersten Westen des Landkreises (bei Laucha an der Unstrut) 2006 teilweise begonnen. Nach deren Fertigstellung wird der Bahnhof Naumburg (Saale) Hbf voraussichtlich seinen Status als ICE-Halt verlieren.

Straßennetz[Bearbeiten]

Bei Schkortleben überquert die A 38 die Saale

Die Bundesautobahn 9 führt zwischen Schkeuditzer Kreuz und Hermsdorfer Kreuz in Nord-Süd-Richtung durch den Osten des Landkreises (Abfahrten: Weißenfels, Naumburg, Droyßig). Am Autobahnkreuz Rippachtal befindet sich der Knoten zur Bundesautobahn 38, die den Norden tangiert (Abfahrt: Leuna/Weißenfels, Lützen). Gute Anbindungen des südlichen Landkreises bestehen weiterhin von der Bundesautobahn 4 (Abfahrten: Gera, Apolda).

Die Bundesstraße 180, eine wichtige Nord-Süd-Verbindung in Sachsen-Anhalt, führt von Querfurt kommend durch den Landkreis von Nordwest nach Südost, kreuzt bei Pretzsch die A 9 und führt nach Meuselwitz in Thüringen.

Im Südosten des Landkreises treffen sich in Zeitz die aus dem Saalekreis kommende B 91, die aus Leipzig in Sachsen kommende und nach Gera in Thüringen verlaufende B 2 sowie die aus Richtung Naumburg kommende B 180.

Im Nordosten laufen in Weißenfels die Bundesstraße 91 (Halle-Zeitz), die B 87 (Weimar-Leipzig) sowie die B 176 (Kölleda/Thüringen-Borna/Sachsen) zusammen.

In Naumburg kreuzen sich die Bundesstraßen 87 (Weimar–Leipzig) und 180 (Eisleben–Altenburg), außerdem beginnt hier die B 88 (Naumburg–Jena).

Zu nennen ist schließlich noch die Bundesstraße 250 Querfurt–Nebra–Bad Bibra–Eckartsberga.

Luftverkehr[Bearbeiten]

Der Flugverkehr wird vom Flughafen Leipzig/Halle (in Sachsen, ca. 30 km von der Kreisgrenze entfernt) und vom Regionalflughafen Leipzig-Altenburg Airport (in Thüringen, ca. 15 km von der Kreisgrenze entfernt) bedient. Es gibt im Landkreis noch die Landeplätze Laucha (Unstrut) und Sprossen bei Zeitz.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohnerzahlen am 31. Dezember 2012[8])

Einheitsgemeinden

Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
* Sitz der Verbandsgemeinde

  1. An der Poststraße (1717)
  2. Bad Bibra, Stadt * (2875)
  3. Eckartsberga, Stadt (2412)
  4. Finne (1259)
  5. Finneland (1152)
  6. Kaiserpfalz (1638)
  7. Lanitz-Hassel-Tal (1179)
  1. Droyßig * (2074)
  2. Gutenborn (1882)
  3. Kretzschau (2663)
  4. Schnaudertal (974)
  5. Wetterzeube (1843)
  1. Balgstädt (1163)
  2. Freyburg (Unstrut), Stadt * (4862)
  3. Gleina (1300)
  4. Goseck (1021)
  5. Karsdorf (1721)
  6. Laucha an der Unstrut, Stadt (3066)
  7. Nebra (Unstrut), Stadt (3399)
  1. Meineweh (1077)
  2. Mertendorf (1712)
  3. Molauer Land (1117)
  4. Osterfeld, Stadt * (2608)
  5. Schönburg (1067)
  6. Stößen, Stadt (922)
  7. Wethau (985)
Sachsen Thüringen Saalekreis An der Poststraße Meineweh Bad Bibra Balgstädt Droyßig Eckartsberga Elsteraue Elsteraue Freyburg (Unstrut) Finne (Gemeinde) Finne (Gemeinde) Finneland Gleina Goseck Gutenborn Hohenmölsen Kaiserpfalz (Gemeinde) Kaiserpfalz (Gemeinde) Karsdorf Kretzschau Lanitz-Hassel-Tal Laucha an der Unstrut Lützen Mertendorf (Sachsen-Anhalt) Molauer Land Naumburg (Saale) Nebra (Unstrut) Osterfeld (Sachsen-Anhalt) Schnaudertal Schönburg (Saale) Stößen Teuchern Weißenfels Wethau Wetterzeube ZeitzMunicipalities in BLK.svg
Über dieses Bild
Hohenmölsen ist mit ca. 10.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt
Lützen ist mit ca. 9.000 Einwohnern die fünftgrößte Stadt

Gebietsänderungen[Bearbeiten]

Veränderungen auf Gemeindeebene[Bearbeiten]

Gemeindeneugründungen[Bearbeiten]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Teuchern ist mit knapp 9.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt

Veränderungen bei Verwaltungsgemeinschaften[Bearbeiten]

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 2007 wurde dem Landkreis das am 1. Juli 1994 im bisherigen Burgenlandkreis eingeführte Unterscheidungszeichen BLK zugewiesen.

Seit dem 29. November 2012 sind auch die Unterscheidungszeichen HHM (Hohenmölsen), NEB (Nebra (Unstrut)), NMB (Naumburg (Saale)), WSF (Weißenfels) und ZZ (Zeitz) erhältlich.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2012 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Burgenlandkreis - der Landrat
  3. burgenlandkreis.de Daten & Fakten
  4. http://www.statistik.sachsen-anhalt.de/wahlen/kw14/fms/fms215li.html
  5. [1] Ergebnis der Kreistagswahl 2014
  6. [2] Ergebnisse der Kreistagswahlen 1999-2007
  7. a b Amtsblatt des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt Nr. 5/2008 Seite 63 (PDF; 163 kB)
  8. Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Bevölkerung der Gemeinden – Stand: 31.12.2012 (PDF) (Fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Burgenlandkreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien