Burgwedel

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt Burgwedel in Niedersachsen. Ein Neubaugebiet in Hamburg-Schnelsen trägt ebenfalls diesen Namen.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Burgwedel
Burgwedel
Deutschlandkarte, Position der Stadt Burgwedel hervorgehoben
52.5197222222229.87553Koordinaten: 52° 31′ N, 9° 53′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Region Hannover
Höhe: 53 m ü. NHN
Fläche: 151,96 km²
Einwohner: 20.333 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 134 Einwohner je km²
Postleitzahl: 30938
Vorwahlen: 05139, 05135 (Stadtteil Fuhrberg)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: H
Gemeindeschlüssel: 03 2 41 004
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Fuhrberger Straße 4
30938 Burgwedel
Webpräsenz: www.burgwedel.de
Bürgermeister: Axel Düker (SPD)
Lage der Stadt Burgwedel in der Region Hannover
Region Hannover Niedersachsen Wedemark Burgwedel Neustadt am Rübenberge Burgdorf Uetze Lehrte Isernhagen Langenhagen Garbsen Wunstorf Seelze Barsinghausen Sehnde Hannover Gehrden Laatzen Wennigsen Ronnenberg Hemmingen Pattensen Springe Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Schaumburg Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Heidekreis Landkreis Celle Landkreis Peine Landkreis Gifhorn Landkreis HildesheimKarte
Über dieses Bild

Burgwedel (niederdeutsch Borwee) ist eine Stadt in Niedersachsen in der Region Hannover.

Geografie und Natur[Bearbeiten]

Landschaftsformen[Bearbeiten]

Die Siedlungsfläche der Stadt besteht aus mehreren um Vorstadtsiedlungen erweiterten Dorfkernen, die nach wie vor durch landwirtschaftlich genutzte Flächen und Wälder voneinander getrennt sind. Von den Waldflächen in der Gemarkung der Stadt ist insbesondere der Staatsforst Fuhrberg hervorzuheben. Mit dem Hastbruch, dem Trunnenmoor, dem Oldhorster Moor und den vielen Forsten finden sich zahlreiche Naturschutzgebiete in der Stadt Burgwedel. Nördlich des Stadtteils Wettmar erstreckt sich mit dem Wietzenbruch eine riesige, abgesehen von einigen Höfen unbesiedelte Moor- und Weidelandschaft, die bis an die Grenze des Landkreises Celle reicht.[2]

Gewässer[Bearbeiten]

Würmsee
Springhorstsee mit Insel

An natürlich entstandenen Gewässern gibt es den Fluss Wietze, die den westlichen Rand des Gemeindegebietes berührt, sowie die Bäche Wulbeck und die Hengstbeeke. Die Wulbeck entspringt im Oldhorster Moor, ist dann im Osten teilweise die Grenze zu Burgdorf und verlässt dann nördlich von Fuhrberg, im Staatsforst, das Gemeindegebiet, um schließlich bei Wieckenberg in die Aller zu münden. Die Hengstbeeke liegt bis zur Mündung, in der Nähe der Autobahnauffahrt Fuhrberg/Mellendorf, in die Wietze auf Gemeindegebiet.[3] Wobei der Oberlauf im Hauptort Großburgwedel schon seit Menschengedenken eine andere Bezeichnung trug, erst Möhlenbeeke. Nach Übersetzung des Ortsnamens ins Hochdeutsche bekam er schließlich den Namen „die Wedel“.[4]

An von Menschenhand entstandenen Oberflächengewässern gibt es im Gebiet von Burgwedel neben zahlreichen Entwässerungsgräben zwei kleine Seen, die heute vom Nahtourismus genutzt werden: Der Würmsee ist durch Torfstechen entstanden, der Springhorstsee 1970 durch Sand- und Kiesabbau.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Burgwedel grenzt im Westen an die Gemeinde Wedemark, im Süden an die Gemeinde Isernhagen, im Osten an die Stadt Burgdorf und im Norden an den Landkreis Celle.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Burgwedel besteht aus sieben Stadtteilen:

  • Engensen (etwa 1440 Einwohner) – mit dem Ortsteil Lahberg
  • Fuhrberg (etwa 2127 Einwohner)
  • Großburgwedel (Verwaltungssitz, 9594 Einwohner)
  • Kleinburgwedel (etwa 2492 Einwohner) – mit dem ausgegliederten Mühlenberg, den Siedlungen Heidewinkel, Wietze und Würmsee
  • Oldhorst (etwa 115 Einwohner)
  • Thönse (etwa 1548 Einwohner)
  • Wettmar (etwa 3507 Einwohner) – mit den Siedlungen Texas und Wulfshorst

Geschichte[Bearbeiten]

Der Raketenwagen Opel RAK.3 auf Schienen der Versuchsstrecke in Burgwedel, 1928

Burgwedel wurde 1324 als Verwaltungsmittelpunkt der Grafschaft Burgwedel, der späteren Amtsvogtei Burgwedel, erstmals urkundlich erwähnt.[5] Der Ort wurde oft durch verheerende Brände fast ausgelöscht, zum letzten Mal 1828, wobei zwei Drittel des Ortes zerstört wurden.[6]

Die Reichsbahnstrecke in Burgwedel diente Opel 1928 als Versuchsstrecke für einen unbemannten Schlitten mit Raketenantrieb.[7][8]

Die Gemeinde Burgwedel entstand am 1. März 1974 im Zuge der Gebietsreform aus den bis dahin selbstständigen Gemeinden Engensen, Fuhrberg, Großburgwedel, Kleinburgwedel, Oldhorst, Thönse und Wettmar.[9] Am 26. August 2003 erhielt die Gemeinde Burgwedel die Stadtrechte. Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Burgwedel zum damaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie alle anderen niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.[10]

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Name Burgwedel leitet sich von den niederdeutschen Namen Groten-[11] und Lüttschen Borwe[12], für Groß- bzw. Kleinburgwedel, ab.

Das Wort Borwe ging über Borchwede[13] aus dem Satz „Dat schollt Borch wedde.“ [*] hervor. Dabei bezeichnet Borch (hochdeutsch: Burg) einen Verwaltungssitz.

* Hochdeutsch: „Dies soll Burg werden.“

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1961: 09.221[9]
  • 1970: 12.911[9]
  • 1974: 19.434[14]
  • 1998: 19.503
  • 1999: 19.633
  • 2000: 19.885
  • 2001: 19.861
  • 2002: 20.113
  • 2003: 20.359
  • 2004: 20.473
  • 2005: 20.384[14]

(1961 am 6. Juni, 1970 am 27. Mai, jeweils mit den später eingemeindeten Orten, ab 1974 jeweils zum 31. Dezember)

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung (Beschreibung): Von Schwarz und Silber schrägrechts geteilt, oben ein einwärtsblickender silberner rotbezungter Wolfskopf, unten eine schwarze, zweispitzige Wolfsangel mit Mittelbolzen.
Begründung: Das Wappen der Stadt Burgwedel ist das Wappen des ehemaligen Landkreises Burgdorf in verwechselten Farben.
Deutung: Das Wappen hat seinen literarischen Ursprung in Hermann Löns' Bauernchronik Der Wehrwolf, deren Handlung überwiegend im Bereich des Ortsteils Engensen spielt.
Genehmigung: durch den damaligen Landkreis Hannover am 20. April 1977

Wappen der Stadtteile[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

St.-Petri-Kirche in Großburgwedel

Evangelisch-lutherische Kirche[Bearbeiten]

Großburgwedel
Die evangelische St.-Petri-Gemeinde ist die größte religiöse Gemeinschaft in Burgwedel. Die in der Dorfmitte Großburgwedels gelegene St.-Petri-Kirche, nach der die Kirchengemeinde benannt ist, ist eine teils romanische, teils gotische Kirche, die vermutlich um 1200 erbaut wurde. Der mit Kupfer verkleidete Kirchturm ist etwa 60 m hoch (Mauerwerk 20 m, Turmhelm 38 m, Turmspitze 2 m).

Außerdem ist Großburgwedel Sitz des Kirchenkreisamtes Burgdorfer Land, das für die Kirchenkreise Burgdorf und Burgwedel-Langenhagen der Landeskirche Hannover zuständig ist.

Wettmar
Im Kirchspiel Wettmar-Engensen-Thönse ist die St.-Markus-Kirchengemeinde zusammengefasst. Ihr Zentrum ist die St.-Markus-Kirche im Ortsteil Wettmar, die von dem Architekten und späteren Konsistorialbaumeister Conrad Wilhelm Hase 1854–1855 fertiggestellt wurde.

Fuhrberg
Mittelpunkt der evangelisch-lutherischen Fuhrberger Kirchengemeinde ist die Ludwig-Harms-Kirche im alten Dorfkern.

Römisch-katholische Kirche[Bearbeiten]

St.-Paulus-Kirche in Großburgwedel

Die katholische St.-Paulus-Pfarrgemeinde Burgwedel ist die zweitgrößte religiöse Gemeinschaft der Stadt. Sie gehört zur Diözese Hildesheim und damit zur Nordischen Kirchenprovinz Hamburg. Bevor St. Paulus 1976 mit der Neuumschreibung des Dekanates Hannover-Nord zur Pfarrgemeinde erhoben wurde, war sie bereits 1969 zur Pfarrvikarie und 1970 zur Kirchengemeinde ernannt worden. In der Zeit davor wurden die Burgwedeler Katholiken von der Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Burgdorf mitbetreut. Der vom hannoverschen Architekten Muth entworfene sechseckige Kirchenbau, der für etwa 300 Gläubige Platz bietet, wurde am 5. Februar 1966 vom Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen auf das Patronat des Apostels Paulus geweiht. Der Kirchenbau zeigt farbige Glasfenster des Braunschweiger Künstlers Claus Kilian, die den Kreuzweg darstellen. Daneben gibt es ein Triumphkreuz über dem Altar und besondere plastische Arbeiten an Ambo und Kirchentüren.

Die Pfarrei umfasst auch die benachbarten Isernhagener Ortsteile FB, HB, KB, NB, Neuwarmbüchen und Teile Kirchhorsts und zählt rund 3800 Gemeindemitglieder (Stand 2014).

Weitere christliche Gemeinschaften[Bearbeiten]

Die Neuapostolische Kirche befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur St.-Paulus-Kirche im Wohngebiet Osterwiesen.

Unter dem Namen „Freistil“ existiert seit Herbst 2005 auch eine evangelische Freikirche.

Politik und Verwaltung[Bearbeiten]

Rathaus Burgwedel in Großburgwedel

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat von Burgwedel setzt sich aus 34 Abgeordneten zusammen.

CDU SPD GRÜNE WEB FDP WG Gesamt
2011 18 8 4 2 1 1 34 Sitze

Stand: Kommunalwahl am 11. September 2011

Bürgermeister[Bearbeiten]

Am 16. Februar 2014 wurde Axel Düker (SPD) zum Bürgermeister Burgwedels gewählt.

Haushalt und Finanzen[Bearbeiten]

Die Stadt verfügt über eine Rücklage von 25 Millionen € (Haushaltsansatz 2006) und kann als eine der wenigen Kommunen seit Jahren einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen. Sie verfügt über keine nennenswerten Schulden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Stadt Burgwedel unterhält eine Städtepartnerschaft mit der französischen 4500 Einwohner zählenden Stadt Domfront (Département Orne, Region Basse-Normandie). Als Zeichen der Partnerschaft wurde im Herbst 2008 der Rathausplatz umgestaltet und zum Domfrontplatz erklärt.

Sonstige öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Im Stadtteil Großburgwedel hat das Amtsgericht Burgwedel seinen Sitz, das zum Oberlandesgerichtsbezirk Celle gehört. Des Weiteren ist eine Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit Celle im Stadtteil Großburgwedel ansässig.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Fußgängerzone im Zentrum des Stadtteils Großburgwedel
Haltepunkt Großburgwedel (Mai 2000)

Durch das Gebiet der Stadt Burgwedel verläuft die A 7 mit der Anschlussstelle 54 (Großburgwedel). Sie bindet die Gewerbegebiete mit der Unternehmenszentrale von Rossmann und dem Möbelhaus IKEA direkt an. Ein in den vergangenen Jahren ausgebautes Netz von Umgehungsstraßen soll die Innenstadt vom Durchgangsverkehr entlasten und schafft auch eine direkte Verbindung von der BAB-Anschlussstelle zum Schul- und Sportzentrum sowie nach Burgdorf und Wedemark.

Außerdem verläuft hier die wichtige Bahnstrecke Hannover–Hamburg. Am Haltepunkt Großburgwedel halten im Stundentakt die Züge des Schienenpersonennahverkehrs auf der Linie GöttingenHannoverUelzen, welche seit Dezember 2005 von der Metronom-Eisenbahngesellschaft bedient wird. Sie setzt Doppelstockwendezüge aus dem Fahrzeugpool der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) ein.

Versorgungsnetze[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Stadt Burgwedel findet sich mit dem Wasserwerk Fuhrberg eines der wichtigsten Wasserversorgungswerke der Landeshauptstadt Hannover, für die Nahversorgung existiert ein weiteres Wasserwerk bei Wettmar.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Burgwedel ist Sitz der Drogeriemarktkette Rossmann, des Filialunternehmens KIND-Hörgeräte. Ferner sind Essex Animal Health, ein Tochterunternehmen der Essex Pharma, der Backwarendekorhersteller Pickerd, das Orthopädieunternehmen Thuasne Thämert, der Kosmetik-Hersteller Hildegard Braukmann und weitere mittlere und Kleinbetriebe im Gewerbegebiet Großburgwedel ansässig. Außerdem befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Anschlussstelle 54 der Bundesautobahn 7 eine bereits 1976 eröffnete Filiale des Möbelhauses IKEA, die somit die zweitälteste noch existierende Filiale in Deutschland ist.

Bildung und Kultur[Bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten]

Grundschule in Großburgwedel
Klinikum Großburgwedel
Altes Haus (Bücherei in Großburgwedel)

In Großburgwedel befinden sich ein Gymnasium, eine Oberschule, eine Förderschule (Schwerpunkt Lernen) und eine Grundschule. Weitere Grundschulen befinden sich in Fuhrberg, Thönse, Kleinburgwedel und Wettmar. Schülerinnen und Schüler in den Klassenstufen 5, 6 und 7 haben die Möglichkeit, das Angebot einer „Offenen Ganztagsschule“ von Montag bis Donnerstag inklusive Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und anschließendem Vereinsangebot entgegenzunehmen.

Des Weiteren bietet die Pestalozzi-Stiftung in Großburgwedel eine Förderschule für soziale und emotionale Entwicklung und das Pestalozzi-Seminar (Fachschule Sozialassistent/Erzieher).

Büchereien[Bearbeiten]

In Großburgwedel befindet sich im Alten Haus die Gemeindebücherei Großburgwedel. Weitere Büchereien gibt es in Fuhrberg, Kleinburgwedel, Thönse und Wettmar.

Soziale Einrichtungen[Bearbeiten]

In Großburgwedel befindet sich das zum Klinikum Region Hannover gehörende Klinikum Großburgwedel. Ende 2008 gelang es ehrenamtlichen Helfern eine anerkannte Tafel für Hilfsbedürftige in Burgwedel zu eröffnen. Als über Burgwedel hinaus wirkende soziale Einrichtung ist die evangelische Pestalozzi-Stiftung zu nennen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort leben oder lebten[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Handbuch des Bistums Hildesheim, Teil 2: Region Hannover. Hrsg. vom Bischöflichen Generalvikariat Hildesheim, Selbstverlag, Hildesheim 1995, S. 104–107
  • Christian Heppner: Burgwedel – Die Geschichte der sieben Dörfer. Hrsg. v. d. Gemeinde Burgwedel, Hannover 1999
  • Landkreis Hannover: Wappenbuch Landkreis Hannover. Hannover 1985, S. 104–121
  • Erich Stoll: Großburgwedel-Chronik. Druck- und Verlagshaus Gebrüder Jänecke, Hannover 1972

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Burgwedel – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, Fortgeschriebene Einwohnerzahlen zum 31. Dezember 2012 (Hilfe dazu)
  2. Ausführlich: Blazek, Matthias: Holzung, Mast und Jagd im Wietzenbruch / Eisenproduktion im Mittelalter von Bedeutung – Unwirtliche Gegend von Celler Bürgern in Gemeinschaft mit Westerceller Bewohnern jahrhundertelang als Viehweide genutzt, Sachsenspiegel 38, Cellesche Zeitung vom 20. September 2003.
  3. Gemeindekarte Burgwedel, Kartographische Anstalt Hannover, 1. Mai 1987.
  4. Offizielle Seite der Stadt Burgwedel: Umwelt & Stadtgrün: Wasser & Wasserschutz: Oberflächengewässer, abgerufen am 6. Juli 2010.
  5. Stoll, Chronik Großburgwedel.
  6. Vgl. Blazek, Matthias: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 153, 177, 190, 204, ISBN 978-3-00-019837-3.
  7. einestages, abgerufen am 5. Juli um 0.20 Uhr.
  8. Ausführlich: Blazek, Matthias: „Die Rekordversuche des Jahres 1928 – Der raketenbetriebene Schienenwagen auf der Eisenbahnstrecke Langenhagen–Celle“, in: Heimatland, hrsg. vom Heimatbund Niedersachsen 2008.
  9. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 217.
  10. Ausführlich: Blazek, Matthias: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen, Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.
  11. Plattdeutsches Wörterbuch.
  12. (Plattdeutsch der Kirchgemeinde Wettmar-Thönse-Engensen) Heinrich Heuer, geboren und gestorben in Wettmar.
  13. (Plattdeutsch der Kirchgemeinde Großburgwedel) 700 Jahre Kleinburgwedel – Unser Dorf, abgerufen am 6. Juli 2010.
  14. a b Offizielle Seite der Stadt: Unsere Stadt: Geschichte und Gegenwart, abgerufen am 6. Juli 2010.
  15. Angelika Ebbinghaus, Karsten Linne: Kein abgeschlossenes Kapitel – Hamburg im „Dritten Reich“. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 1997, S. 338, ISBN 3-434-52006-6; Gerhards, Auguste: Morts pour avoir dit non – 14 Alsaciens et Lorrains face à la justice militaire nazie, La Nuée Bleue/DNA, Straßburg 2007, S. 26 f., ISBN 978-2-7165-0713-4.