Burk
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Mittelfranken | |
| Landkreis: | Ansbach | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Dentlein am Forst | |
| Höhe: | 466 m ü. NN | |
| Fläche: | 14,1 km² | |
| Einwohner: |
1118 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 79 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 91596 | |
| Vorwahl: | 09822 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AN | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 5 71 128 | |
| Gemeindegliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Am Kirchplatz 4 91596 Burk |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Otto Beck (CSU / Freie Wählergemeinschaft) | |
| Lage der Gemeinde Burk im Landkreis Ansbach | ||
Burk ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach, Mittelfranken. Es ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Wieseth, Bechhofen, Ehingen, Langfurth und Dentlein am Forst.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Burk hat 5 amtlich benannte Ortsteile[2]:
Klima[Bearbeiten]
-
Niederschlagsdiagramm für Burk (blaue Kurve) vor den Mittelwerten (Quantilen) für Deutschland (grau)
In Burk beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 723 mm.
Geschichte[Bearbeiten]
Burk gehörte zum Hochstift Bamberg. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
Gemeinde Burk mit eingemeindeten Ortsteilen:
- 1939: 716 Einwohner
- 1950: 920 Einwohner
- 1961: 893 Einwohner
- 1979: 1.021 Einwohner
- 2002: 1.215 Einwohner
- 2008: 1.171 Einwohner
- 2010: 1.148 Einwohner[3]
- 2012: 1.118 Einwohner (Juni 2012)[4]
Gemeinde Burk ohne eingemeindete Ortsteile:
Politik[Bearbeiten]
Gemeinderat[Bearbeiten]
Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion CSU Freie Wählergemeinschaft gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,6 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.
Bürgermeister[Bearbeiten]
- 1876–1887 Herr Greif
- 1887–1899 Herr Falk
- 1900–1923 Herr Heinrich Böller
- 1924–1925 Herr Kirsch
- 1925–1945 Herr Friedrich Babel
- 1945–1965 Herr Karl Babel
- 1965–1980 Herr Fritz Schlötterer
- 1980–1996 Herr Ernst Binder
- seit 1996 Herr Otto Beck
Wappen[Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Rot übereinander zwei frei stehende silberne Balken mit je vier Zinnen.
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Baudenkmäler[Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Burk
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Burk ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.
Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]
- Mako: Zulieferer in der Do-it-yourself-Branche
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
- Georg Friedrich Christian Bürklein, Münchener Architekt, geboren am 30. März 1813 in Burk[7]
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Dorothea Frigo (* 1949), Bildhauerin
Sonstiges[Bearbeiten]
Örtlicher Sportverein ist der SV Pfeil Burk (Tennis- und Fußballabteilung). Andreas Wolf vom 1. FCN erlernte beim SV „Pfeil“ das Fußballspielen.
Das Internationale Kinderhilfswerk Christlicher Missionsdienst hat seinen Hauptsitz in Burk-Meierndorf.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
- ↑ [1]
- ↑ http://www.landkreis-ansbach.de/media/custom/2150_217_1.PDF?1352887774
- ↑ http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/dinkelsbuehl.htm
- ↑ http://geschichte-on-demand.de/bay_dinkelsbuehl.html
- ↑ Gedenktafel an seinem ehemaligen Geburtshaus in Burk
Weblinks[Bearbeiten]
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