Burk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel befasst sich mit der Gemeinde Burk im Landkreis Ansbach, weitere Bedeutungen unter Burk (Begriffsklärung)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Burk
Burk
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burk hervorgehoben
49.13305555555610.478888888889466Koordinaten: 49° 8′ N, 10° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Dentlein am Forst
Höhe: 466 m ü. NHN
Fläche: 14,1 km²
Einwohner: 1119 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91596
Vorwahl: 09822
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 128
Gemeindegliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Kirchplatz 4
91596 Burk
Webpräsenz: www.gemeinde-burk.de
Bürgermeister: Otto Beck (CSU / Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Burk im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
Burk, Ortsmitte mi Rathaus und Kirche
Burk, Rathaus mit Gedenktafel an Georg Friedrich Christian Bürklein

Burk ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach, Mittelfranken. Es ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Dentlein am Forst.

Geografie[Bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Wieseth, Bechhofen, Ehingen, Langfurth und Dentlein am Forst.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Burk besteht aus 5 Ortsteilen[2]:

Klima[Bearbeiten]

In Burk beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 723 mm.

Geschichte[Bearbeiten]

Burk gehörte zum Hochstift Bamberg. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Gemeinde Burk mit eingemeindeten Ortsteilen:

  • 1939: 716 Einwohner
  • 1950: 920 Einwohner
  • 1961: 893 Einwohner
  • 1979: 1.021 Einwohner
  • 2002: 1.215 Einwohner
  • 2008: 1.171 Einwohner
  • 2010: 1.148 Einwohner[3]
  • 2012: 1.118 Einwohner (Juni 2012)[4]

Gemeinde Burk ohne eingemeindete Ortsteile:

  • 1910: 649 Einwohner[5]
  • 1933: 706 Einwohner
  • 1939: 715 Einwohner[6]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, die alle zur Fraktion CSU Freie Wählergemeinschaft gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,6 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1876–1887 Herr Greif
  • 1887–1899 Herr Falk
  • 1900–1923 Herr Heinrich Böller
  • 1924–1925 Herr Kirsch
  • 1925–1945 Herr Friedrich Babel
  • 1945–1965 Herr Karl Babel
  • 1965–1980 Herr Fritz Schlötterer
  • 1980–1996 Herr Ernst Binder
  • seit 1996 Herr Otto Beck

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Unter von Silber und Schwarz geviertem Schildhaupt in Rot übereinander zwei frei stehende silberne Balken mit je vier Zinnen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Burk

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Burk ist Mitglied im Tourismusverband Romantisches Franken.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

  • Mako: Zulieferer in der Do-it-yourself-Branche

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Örtlicher Sportverein ist der SV Pfeil Burk (Tennis- und Fußballabteilung). Andreas Wolf vom AS Monaco erlernte beim SV „Pfeil“ das Fußballspielen.

Das Internationale Kinderhilfswerk Christlicher Missionsdienst hat seinen Hauptsitz in Burk-Meierndorf. Außerdem befindet sich dort ein Pflegeheim.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
  3. [1]
  4. http://www.landkreis-ansbach.de/media/custom/2150_217_1.PDF?1352887774
  5. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/dinkelsbuehl.htm
  6. http://geschichte-on-demand.de/bay_dinkelsbuehl.html
  7. Gedenktafel an seinem ehemaligen Geburtshaus in Burk

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Burk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien