Burraubach

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Burraubach
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BW

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Landkreis Sigmaringen
Flusssystem Donau
Abfluss über Kehlbach → Andelsbach → Ablach → Donau → Schwarzes Meer
Quelle südwestlich von Wald
47° 55′ 38″ N, 9° 10′ 10″ O47.9272222222229.1694444444444669
Quellhöhe 669 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung nordöstlich von Litzelbach in den Kehlbach47.9491388888899.2259166666667618Koordinaten: 47° 56′ 57″ N, 9° 13′ 33″ O
47° 56′ 57″ N, 9° 13′ 33″ O47.9491388888899.2259166666667618
Mündungshöhe 618 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 51 m
Länge 6,1 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Rechte Nebenflüsse Riedlebach
Durchflossene Stauseen bei Kloster Wald
Gemeinden Wald, PfullendorfVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt

Der Burraubach ist ein 6,1 Kilometer langer linker Nebenfluss des Kehlbachs, über Andelsbach und Ablach fließt sein Wasser in die Donau. Der Burraubach gehört somit zum Flusssystem Donau.

Geographie[Bearbeiten]

Der Bach entspringt südwestlich von Wald bei 669 Meter über Normalnull und fließt zunächst in nördlicher Richtung, um dann unmittelbar an der Walder Bebauungsgrenze nach Westen zu schwenken. Diese Fließrichtung hält er bis zu seiner Mündung auf 618 Metern Höhe in den Kehlbach, nordöstlich des Weilers Litzelbach bei.

Geschichte[Bearbeiten]

Der gestaute Burraubach als Klosterweiher

Nach rund zwei Kilometern wurde der Burraubach schon vor Jahrhunderten aufgestaut, dieser Stausee diente dem Kloster Wald als Fischweiher und existiert heute noch.

Nach weiteren rund zwei Kilometern passiert der Bach den Burgstall der Burg Burrach, dem Stammsitz der Herren von Reischach. Wahrscheinlich wurde der Burraubach in Anlehnung an diese bereits spätestens im Jahr 1241 abgegangenen Burg benannt. Unmittelbar südlich des Burgstalls befindet sich heute noch ein Burraumühle genannter Weiler, in den Aufzeichnungen des Klosters Wald wird als Besitz der Ort Burrau erwähnt.