Burrum-Coast-Nationalpark

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Burrum-Coast-Nationalpark
Burrum-Coast-Nationalpark (Queensland)
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-24.999166666667152.4675Koordinaten: 24° 59′ 57″ S, 152° 28′ 3″ O
Lage: Queensland, Australien
Besonderheit: Küstenlandschaft mit Feuchtgebieten
Nächste Stadt: Woodgate, Burrum Heads, Bundaberg
Fläche: 261 km²[1]
Gründung: 1994[1]
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Der Burrum-Coast-Nationalpark (englisch Burrum Coast National Park) ist ein Nationalpark im Südosten des australischen Bundesstaates Queensland. Geschützt ist dort eine von der Zivilisation relativ unberührte Küstenebene mit küstennahen Feuchtgebieten.[1]

Lage[Bearbeiten]

Das Naturschutzgebiet liegt 281 Kilometer nördlich von Brisbane. Er beginnt rund 15 Kilometer südlich von Bundaberg. Etwas weiter im Landesinneren befinden sich der Bingera- und Cordalba-Nationalpark.[2]

Der Park, der sich über rund 30 Kilometer der Küste entlangzieht, besteht aus vier getrennten Abschnitten: Kinkuna, Woodgate, Burrum River und Buxton. Der Teil Burrum River Section liegt südlich der Mündung des Burrum River.

Flora[Bearbeiten]

An den Ufern des Burrum River finden sich Mangrovenwälder, während in den Gebieten mit dickerer Erdschicht verschiedene Eukalyptusarten zu finden sind, darunter auch der geschützte Goodwood Gum (Eucalyptus halli). In den Feuchtgebieten dominiert der Teebaum (Leptospermum laevigatum) und die Krautpalme (Livistona australis). Daneben gibt es viele Wildblumen und auch Heideflächen.[1]

Einrichtungen[Bearbeiten]

Der Park ist durch Wanderwege erschlossen. Bei Regenwetter ist die Zufahrt mit allradgetriebenen Fahrzeugen angeraten, sonst reichen normale Straßenfahrzeuge aus.[1]

Zufahrt[Bearbeiten]

Der Nationalpark ist vom Bruce Highway zwischen Bundaberg und Maryborough aus auf Nebenstraßen zu erreichen. Die Strandorte Burrum Heads und Woodgate Beach werden vom Nationalpark umgeben.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Burrum Coast National Park. Department of Environment and Resource Management. Abgerufen am 26. Oktober 2012
  2. Steve Parish: Australian Touring Atlas. Steve Parish Publishing. Archerfield QLD 2007. ISBN 978-1-74193-232-4. S. 9