Busbahnhof

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Erster ZOB Deutschlands in Flensburg, Bauzustand seit 1996
Busbahnhof in Malaysia

Ein Busbahnhof (auch Bushof oder Busterminal) ist eine Verkehrsanlage, die als (meist zentraler) Verknüpfungspunkt verschiedener Buslinien dient. Hierbei findet sich eine Verkehrsfläche mit Straßenanschluss, die von Omnibussen befahren wird. Zum Ein- und Aussteigen von Fahrgästen werden Bussteige (analog den Bahnsteigen in einem Bahnhof) angelegt, an denen die Busse halten. Zur Vernetzung mit Eisenbahn oder Stadtbahn werden bei Neu- oder Umbauten von Busbahnhöfen manchmal Kombibahnsteige angelegt.

In Deutschland wird oft die Kurzbezeichnung ZOB (Zentraler Omnibus-Bahnhof) verwendet, wobei auch die Kurzbezeichnung ZUM (Zentrale Umsteigestelle) geläufig ist; eine veraltete volkstümliche Bezeichnung lautet Gummibahnhof.

Lage[Bearbeiten]

Der ZOB in Flensburg liegt an der Hafenspitze nahe der Rathausstraße, wo sich auch der historische Mittelpunkt der Stadt befindet und somit ganz zentral im Innenstadtbereich Flensburgs.

Busbahnhöfe finden sich allgemein in zentraler Lage entweder nahe einem Bahnhof oder in der Innenstadt. Zu unterscheiden ist zwischen Umsteigeknoten des Stadt- oder Nahverkehrs und Anlaufpunkten für Fernbuslinien (in Deutschland überwiegend für internationale Verkehre).

Eine Ausnahme von der Regel einer zentralen Lage stellt der ZOB Berlin dar, der weder in der Berliner Innenstadt gelegen ist, noch in der Nähe eines (Fernverkehrs-)Bahnhofs. Ohne zusätzlichen Fußweg ist er lediglich an das Busnetz der Berliner Verkehrsbetriebe direkt angebunden; zu U- und S-Bahn muss jeweils eine Strecke von einigen hundert Metern zu Fuß zurückgelegt werden. Fernlinienbusse erreichen ihn über die nahe gelegene Stadtautobahn (AVUS). Eine weitere Ausnahme bildet der Zentrale Omnibusbahnhof in Stuttgart. Infolge der Bauarbeiten für Stuttgart 21 wurde der bisherige Standort gegenüber dem Hauptbahnhof zum 1. April 2010 geschlossen, die Busse fahren jetzt von zwei Standorten in den Stadtteilen Obertürkheim und Zuffenhausen ab.[1]

Der erste ZOB in Deutschland wurde am 31. Dezember 1931 im umgebauten alten Bahnhof in Flensburg eröffnet. 1951 war das Konzept des Hamburger ZOB (Neubau 2003) mit seinen Bussteigen und einem gemeinsamen Zentralgebäude europaweit wegweisend für den Bus-Fernverkehr.

In vielen Ländern hat der Verkehr mit Langstrecken-Buslinien eine wesentlich größere Bedeutung als in Deutschland. Hier finden sich oft Busbahnhöfe mit den Dimensionen eines Hauptbahnhofs oder eines kleineren Flughafens, beispielsweise der 2005 in Helsinki eröffnete Kampin keskus oder der Busbahnhof Esenler in Istanbul, der größte Busbahnhof in der Türkei und einer der größten der Welt.

Oft befindet sich ein Busbahnhof in unmittelbarer Nähe zu einem Bahnhof einer Eisenbahn, Schnellbahn (S-, U-Bahn) oder Stadtbahn, um den Fahrgästen das Umsteigen zwischen den ÖV-Verkehrsmitteln zu erleichtern. Dabei wird auf kurze Wege, ausreichende Fahrgastinformation und eine barrierefreie Gestaltung geachtet, dazu gehören beispielsweise Markierungen für Sehbehinderte. Es gibt jedoch auch Orte, die über gar keine Gleisanbindung verfügen, jedoch über einen Busbahnhof, wo sich mehrere Buslinien treffen. Zum leichteren Einsteigen auch mit Kinderwagen, Gepäck oder Rollstuhl sind abgeschrägte neben erhöhten Bordsteinkanten vorhanden.

Rendezvous-Systeme im Stadtverkehr[Bearbeiten]

Der Platzbedarf für Busbahnhöfe gegenüber einer einzelnen Haltestelle ist hoch, in engen Innenstadtbereichen muss daher über Alternativen nachgedacht werden. Die Gestaltung eines Stadtbus-Systems bietet dazu verschiedene Möglichkeiten: Eine in der Innenstadt endende Buslinie benötigt eine Wendemöglichkeit und Pausenhaltestelle, eine Durchmesserlinie verlagert beides in den städtischen Außenbereich und benötigt daher im Innenstadtbereich keinen Platz. Sollen direkte Anschlussmöglichkeiten zwischen mehreren Linien bestehen, müssen diese gleichzeitig an- und kurze Zeit später wieder abfahren. Dieses Prinzip nennt man Rendezvous-System. Dazu benötigt jede Linie eine eigene Halteposition. Wird der Takt der Linienfahrpläne jedoch gegeneinander verschoben, reicht bei fünf Minuten Taktabstand zwischen den einzelnen Anfahrten eine Haltestelle für bis zu zwölf Linien aus. Die Wartezeiten für die Fahrgäste sind bei verschobenen 20-Minuten-Takten gegenüber einem Rendezvous-System nicht übermäßig länger, da Umsteige- und eventuelle Wartezeiten auf verspätet eintreffende Busse ebenfalls bis zu zehn Minuten in Anspruch nehmen können. In vielen Fällen kann durch eine günstige Fahrplangestaltung ohne größere Nachteile für die Fahrgäste auf Busbahnhöfe verzichtet werden.

Sonderfälle[Bearbeiten]

Eine besondere Situation entsteht in Orten mit einem zentralen Umsteigeknoten im Zentrumsbereich und einem zweiten Knoten an einem etwas vom Ortszentrum entfernt gelegenen Bahnhof. Wenn hier bei der Fahrplangestaltung nicht auf eine Gleichwertigkeit beider Knoten geachtet wird (z. B. mit Durchmesserlinien), kommt es zu einer Verödung meistens des Bahnhofsknotens, wobei dann auch Bahnfahrgäste für das Bussystem verloren gehen.

Ein Beispiel hierfür ist Minden. Dort existiert ein Stadtbussystem, das ausschließlich aus Radiallinien besteht; der ZOB am Bahnhof wird dabei nur im 30-Minuten-Takt bedient (Linienendpunkt nach zwei Stationen im Zentrum).

Ähnliche Situationen gibt es in Bocholt, Herford, Hanau und Gladbeck.

In Bünde wurde für ein neues Stadtbussystem ein ZOB im Zentrum errichtet; der Busbahnhof nahe dem Bahnhof blieb Endpunkt von Regionalbuslinien und ist damit nur werktags im Schülerverkehr frequentiert.

Im Baden-Württembergischen Tuttlingen gibt es eine ähnliche Lage, wo sich der zentrale Umstiegspunkt (genannt ZOB Stadtmitte) befindet und jeweils zu den Minuten .00, .15, .30 und .45 nach dem Rendezvous-Konzept mehrere Buslinien aufeinander treffen (Allerdings zu jedem Knoten verschiedene, da die meisten Buslinien im Stundentakt verkehren, es fahren nur einzelne Verdichter zum Halbstundentakt). Viele dieser Linien fahren weiter zum Busbahnhof am Bahnhof, so wird zum Beispiel die Linie 50, die von Westen erst zum ZOB Stadtmitte fährt, danach noch bis zum im Osten liegenden Bahnhof geführt. Dabei schert sie ab dem zentralen ZOB in den 15-Minuten-Takt ein, der in Kombination von Regional- und Stadtbussen zwischen Zentrum und Bahnhof gefahren wird, sodass es keine Wartezeiten über 15 Minuten am Bahnhof gibt, beim Umstieg vom Zug auf den Bus. Gleich verhält es sich mit den Linien 51 und 52, die von Trossingen beziehungsweise VS-Schwenningen aus dem Tuttlinger Westen kommen. Diese nehmen zuerst einen kleinen Umweg zum Busbahnhof am Bahnhof, bevor sie die Stammstrecke des Tuttlinger Stadtverkehrs zum Zentrum fahren.

Beispiele (Deutschland)[Bearbeiten]

nur Zentrale Omnibusbahnhöfe

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Aalen
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Baden-Baden
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Brackenheim
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Ellwangen
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Freiburg
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Göppingen
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Karlsruhe
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Kirchheim unter Teck
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Lauda
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Laupheim
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Ludwigsburg
  12. Zentraler Omnibusbahnhof Stuttgart
  13. Zentraler Omnibusbahnhof Stuttgart-Zuffenhausen
  14. Zentraler Omnibusbahnhof Tuttlingen
  15. Zentraler Omnibusbahnhof Ulm

Bayern[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Bamberg
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Berchtesgaden
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Erlangen
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Landsberg
  5. Zentraler Omnibusbahnhof München
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Nürnberg
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Passau
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Weiden
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Garmisch-Partenkirchen
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Murnau
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Weilheim/Obb.
  12. Zentraler Omnibusbahnhof Kempten/Allgäu
  13. Zentraler Omnibusbahnhof Regensburg
  14. Zentraler Omnibusbahnhof Rosenheim

Berlin[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Berlin

Brandenburg[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Brandenburg
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Potsdam
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Templin
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Cottbus
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Frankfurt/Oder
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Senftenberg

Bremen[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Bremen
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Bremerhaven

Hamburg[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Hamburg

Hessen[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Hersfeld
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Fulda
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Gießen
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Kassel
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Korbach
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Limburg
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Limburg Süd
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Wetzlar
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Wiesbaden

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Doberan
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Bergen
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Gnoien
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Greifswald
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Güstrow
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Pasewalk
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Rostock
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Neubrandenburg
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Schwerin
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Stralsund
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Teterow
  12. Zentraler Omnibusbahnhof Ueckermünde
  13. Zentraler Omnibusbahnhof Wismar

Niedersachsen[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Aurich
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Rothenfelde
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Braunlage
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Braunschweig
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Zwischenahn
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Brinkum
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Buxtehude
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Clausthal-Zellerfeld
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Cloppenburg
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Damme
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Delmenhorst
  12. Zentraler Omnibusbahnhof Duderstadt
  13. Zentraler Omnibusbahnhof Emden
  14. Zentraler Omnibusbahnhof Esens
  15. Zentraler Omnibusbahnhof Glandorf
  16. Zentraler Omnibusbahnhof Gifhorn
  17. Zentraler Omnibusbahnhof Göttingen
  18. Zentraler Omnibusbahnhof Hannover
  19. Zentraler Omnibusbahnhof Langenhagen
  20. Zentraler Omnibusbahnhof Lauenau
  21. Zentraler Omnibusbahnhof Leer
  22. Zentraler Omnibusbahnhof Lingen
  23. Zentraler Omnibusbahnhof Lüneburg
  24. Zentraler Omnibusbahnhof Nordhorn
  25. Zentraler Omnibusbahnhof Oldenburg
  26. Zentraler Omnibusbahnhof Salzgitter
  27. Zentraler Omnibusbahnhof Salzgitter-Lebenstedt
  28. Zentraler Omnibusbahnhof Salzhausen
  29. Zentraler Omnibusbahnhof Stadthagen
  30. Zentraler Omnibusbahnhof Westerstede
  31. Zentraler Omnibusbahnhof Winsen
  32. Zentraler Omnibusbahnhof Wolfsburg
  33. Zentraler Omnibusbahnhof Wunstorf

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Aachen
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Berleburg
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Bonn
  4. Busbahnhof Borgentreich
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Detmold
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Dorsten
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Dortmund
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Düsseldorf
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Gelsenkirchen (in Buer: Buer Rathaus)
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Gütersloh
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Hagen
  12. Zentraler Omnibusbahnhof Köln
  13. Zentraler Omnibusbahnhof Leverkusen
  14. Zentraler Omnibusbahnhof Paderborn
  15. Zentraler Omnibusbahnhof Wettringen

Rheinland Pfalz[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Daun
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Koblenz
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Landau
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Speyer
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Trier
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Wittlich

Saarland[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Saarbrücken
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Saarlouis

Sachsen[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Chemnitz
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Leipzig
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Pirna
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Olbernhau
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Freiberg
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Dippoldiswalde
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Dresden
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Annaberg-Buchholz
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Zwickau
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Görlitz

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Magdeburg
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Salzwedel
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Oschersleben
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Stendal
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Halle (Saale)
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Wernigerode

Schleswig-Holstein[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Bramstedt
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Oldesloe
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Eckernförde
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Elmshorn
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Flensburg
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Geesthacht
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Glücksburg
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Itzehoe
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Kiel
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Lübeck
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Satrup
  12. Zentraler Omnibusbahnhof Westerland

Thüringen[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Bad Langensalza
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Gotha
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Heiligenstadt
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Leinefelde
  5. Zentraler Omnibusbahnhof Jena
  6. Zentraler Omnibusbahnhof Altenburg
  7. Zentraler Omnibusbahnhof Gera
  8. Zentraler Omnibusbahnhof Suhl
  9. Zentraler Omnibusbahnhof Oberhof
  10. Zentraler Omnibusbahnhof Erfurt
  11. Zentraler Omnibusbahnhof Weimar

Beispiele (Österreich)[Bearbeiten]

nur Zentrale Omnibusbahnhöfe

Tirol[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Innsbruck
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Reutte/Tirol

Salzburg[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Salzburg

Oberösterreich[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Linz

Wien[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Wien

Beispiele (Schweiz)[Bearbeiten]

nur Zentrale Omnibusbahnhöfe

Kanton Zürich[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Zürich

Kanton Graubünden[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Chur

Beispiele (Litauen)[Bearbeiten]

  1. Busbahnhof Vilnius
  2. Busbahnhof Kaunas
  3. Busbahnhof Klaipėda
  4. Busbahnhof Šiauliai
  5. Busbahnhof Panevėžys
  6. Busbahnhof Kėdainiai
  7. Busbahnhof Jonava

Beispiele (Tschechien)[Bearbeiten]

Hlavní město Praha[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Praha

Plzeňský kraj[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Plzen

Ústecký kraj[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Most
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Chomutov

Beispiele (Polen)[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Poznan
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Warszawa
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Wroclaw
  4. Zentraler Omnibusbahnhof Krakow

Beispiele (Frankreich)[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Strasbourg
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Nice
  3. Zentraler Omnibusbahnhof Avignon

Beispiele (Italien)[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Brennero/Brenner
  2. Zentraler Omnibusbahnhof Milano

Beispiele (Russland)[Bearbeiten]

Oblast Smolensk (Zentralrussland)[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Smolensk

Oblast Moskau (Zentralrussland)[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof Moskau

Oblast St. Petersburg (Nordwestrussland)[Bearbeiten]

  1. Zentraler Omnibusbahnhof St. Petersburg

Abbildungen

Kombinierte Bahnsteige für Schienenverkehr und Bus

Beispiele (sonstige)[Bearbeiten]

Sonstige große Busbahnhöfe sind

  1. Morchid Bus Terminal in Bangkok (Thailand)
  2. Busbahnhof Esenler in Istanbul (Türkei)
  3. Zentraler Busbahnhof in Jerusalem (Israel)
  4. gare routière internationale de Paris-Gallieni (Frankreich)
  5. Zentraler Busbahnhof in Tel-Aviv (Israel)

Abbildungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fernbushaltestellen – Probleme an den neuen Standorten Stuttgarter Zeitung online, 4. April 2010