Busuluk (Chopjor)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Busuluk
Бузулук
Vorlage:Infobox Fluss/KARTE_fehlt

BW

Daten
Gewässerkennzahl RU05010200412107000007576
Lage nordwestliche Oblast Wolgograd (Russland)
Flusssystem Don
Abfluss über Chopjor → Don → Asowsches Meer
Quelle rund 15 km nördlich des Rajonsverwaltungssitzes Danilowka
50° 30′ 8″ N, 44° 1′ 40″ O50.50222222222244.027777777778
Mündung rund 40 km südwestlich von Nowoanninski in den Chopjor50.20166666666742.1925Koordinaten: 50° 12′ 6″ N, 42° 11′ 33″ O
50° 12′ 6″ N, 42° 11′ 33″ O50.20166666666742.1925
Vorlage:Infobox Fluss/HÖHENUNTERSCHIED_fehlt
Länge 314 km[1][2]
Einzugsgebiet 9510 km²[1][2]
Abfluss am Pegel Bolshoi Lukjanowski[3] NNQ (1938 (Oktober))
MQ
HHQ (1963 (April))
480 l/s
12,5 m³/s
351 m³/s
Linke Nebenflüsse Tschornaja, Karman
Rechte Nebenflüsse Matschecha, Kardail, Panika
Mittelstädte NowoanninskiVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt
Lage des Busuluk (Бузулук) im Einzugsgebiet des Don

Lage des Busuluk (Бузулук) im Einzugsgebiet des Don

Der Busuluk (russisch Бузулук) ist ein linker, 314 km langer Nebenfluss des Chopjor im europäischen Teil Russlands.

Verlauf[Bearbeiten]

Der Busuluk entspringt in den westlichen Wolgahöhen im Norden der Oblast Wolgograd. Von dort fließt er zunächst nach Nordwesten. Wenige Kilometer vor der Einmündung der Tschornaja und der Matschecha wendet er sich nach Westen.

Nach der Einmündung des Karman biegt der Busuluk nach Süden ab, wo er bald die Stadt Nowoanninski erreicht. Nachdem er die Stadt passiert hat, nimmt er die Panika auf und fließt anschließend in vorwiegend südlicher Richtung, ehe er bei Ust-Busuluskaja in den Chopjor einmündet.

Im Sommer trocknet der hauptsächlich von Schmelzwasser gespeiste Fluss aufgrund des semiariden Klimas manchmal in seinem Oberlauf aus.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Artikel Busuluk in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)
  2. a b Busuluk im Staatlichen Gewässerverzeichnis der Russischen Föderation (russisch)
  3. UNESCO - Buzuluk at Bolshoy Lukyanovskiy